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Vader

Faschismus im Lande von Möchtegern-Sultan Erdogan: Sicherheitskräfte verhaften mehrere Akademiker nach Kritik am türkischen Staat

Gewaltsame Auflösung Protest Ankara
© Reuters
Der türkische Staat hat 14 Akademiker für die Unterzeichnung einer Erklärung festgenommen, wonach die militärischen Operationen türkischer Sicherheitskräfte gegen PKK-Kämpfer ein „Massaker im Südosten des Landes“ darstellen. Ankara reagierte damit offenbar auf eine Erklärung, in der mehr als 1.100 Akademiker Kritik an der Politik des türkischen Staates übten.

14 Akademiker wurden in der westtürkischen Universität Kocaeli von der türkischen Polizei festgenommen. Sie werden von der Polizei des "Betreibens von Propaganda für die PKK" beschuldigt, welche in der Türkei als terroristische Vereinigung gelistet ist. Laut der regierungsnahen Tageszeitung Yeni Şafak seien weitere sieben Festnahmen von Akademikern in der Kocaeli-Provinz, die unweit der Metropolstadt Istanbul liegt, auf dem Weg.

Kommentar: Das trifft gerade auf einen psychopathischen Machtmenschen wie Erdogan zu, der nachweislich die Terroristen der Daesh unterstützt. Seine Rede ist daher im wahrsten Sinne des Wortes doppelzüngig: Eine Volksgruppe in der Türkei wird zu Terroristen deklariert, und wirkliche Terroristen werden unterstützt - so wie es der eigenen machthungrigen Agenda dient. Und Akademiker verhaften zu lassen, nur weil sie Frieden wollen, sagt doch alles über Erdogan!


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Syrien: Russland zeigt wies geht - Humanitäre Operationen beginnen: Tonnenweise Hilfsgüter abgeworfen

Russland Syrien Hilfsgüter
Russland hat in Syrien eine humanitäre Operation begonnen. In Zusammenarbeit mit der syrischen Luftwaffe wurden heute 22 Tonnen humanitäre Hilfe mit russischen Fallschirmsystemen im östlichen Raum von Deir ez-Zor abgeworfen.


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Das Beste aus dem Web: Botschafter Indien: "Syrien-Krieg wurde von außen angezettelt. Syrien unter Assad war himmlisch und friedlich, vor der Terror-Invasion"

Ein aufschlussreicher Bericht des früheren Botschafters Indiens in Damaskus macht klar: Die Darstellung des Westens, der syrische Präsident Assad sollte durch einen Volksaufstand gestürzt werden, ist nicht haltbar. Der Krieg wurde von außen angezettelt, unter anderem von den Golf-Staaten und der Al Qaida. Mit ihr arbeiteten die USA über den Al Nusra-Flügel zusammen. Assad hat die Gefahr unterschätzt - weil er wusste, dass sein Volk hinter ihm steht.
Assad
© dpaDer syrische Präsident Baschar al-Assad hat die Gefahr unterschätzt, die ein vom Ausland angezettelter Aufstand für ihn bedeuten würde.
V. P. Haran diente von 2009 bis 2012 als Indiens Botschafter in Syrien. Er hat mit dem mehrfach preisgekrönten indischen Magazin Fountain Ink darüber gesprochen, wie Teile der Medien den Aufstand aufgebauscht haben und über Zeichen dafür, das Al-Qaida bereits seit den frühen Tagen des Konflikts ein Mitspieler war (Übersetzung: Deutsche Wirtschafts Nachrichten). Die Einschätzung des Botschafters bestätigt die Erkenntnisse des US-Journalisten Seymour Hersch, dass Assad im eigenen Volk keine militante Opposition zu fürchten hatte.

Wie war Syrien als Sie im Januar 2009 dort ankamen?

V. P. Haran: Syrien war ein friedvolles Land und es gab keine unterschwelligen Spannungen. Der syrischen Wirtschaft ging es gut und die durchschnittliche Wachstumsrate lag bei mehr als 5 Prozent. Arbeitslosigkeit lag bei circa 8 Prozent, doch arbeitslose Syrer konnten Arbeit in den Golf-Staaten finden. Es gab jedoch eine hohe Quote an gebildeten Arbeitslosen. Syrien befand sich auch in einer komfortablen Position hinsichtlich von Auslandsschulden bei 12,5 Prozent des BIP. Ein Großteil davon wurde Russland geschuldet, welches aber viele der Schulden abschrieb. Das echte Problem war die Dürre im Nord-Osten, die zu einer massiven Umsiedlung in den Süden und den Süd-Westen geführt hatte.

Kommentar: Und wieder einmal können wir beobachten, wie die USA und Co. ein friedliches Land bewusst in blutiges Chaos gestürzt haben. Gottseidank hat Assad Russland um Hilfe gebeten um diesem unmenschlichen Treiben endlich ein Ende zu setzten:


Snakes in Suits

Türkei: 27 Wissenschaftler unterschreiben Frieden mit den Kurden - Erdogan lässt sie verhaften

Der türkische Präsident Erdogan geht mit Härte gegen Kritiker seiner Politik vor. Am Freitag wurden 27 Wissenschaftler verhaftet, die eine Petition für einen Frieden mit den Kurden unterzeichnet hatten. Erdogan schmähte die Forscher und sagte, „sie sollen in die Berge gehen und Gräben ausheben“.
erdogan
Türkische Sicherheitskräfte haben Medienberichten zufolge 27 Wissenschaftler wegen Unterzeichnung einer Petition zur Wiederaufnahme des Friedensprozesses mit den Kurden festgenommen. In der am Montag veröffentlichten Erklärung wird die Regierung für ihr Vorgehen im überwiegend von Kurden bewohnten Südosten der Türkei kritisiert. Nach den Freitagsgebeten tadelte Präsident Recep Tayyip Erdogan die insgesamt 1000 Unterzeichner, zu denen auch der prominente US-Intellektuelle Noam Chomsky gehört: Wer außerhalb des Parlaments Politik betreiben wolle, „soll Gräben ausheben oder in die Berge gehen“, ein Anspielung auf die kurdische Arbeiterpartei PKK, die für zahlreiche Anschläge verantwortlich ist.

Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hatten den Unterzeichnern bereits am Donnerstag vorgeworfen, Terrorismus zu unterstützen. Daraufhin leiteten die Behörden Ermittlungen im Zusammenhang mit der Petition ein. Die Oppositionspartei CHP nannte die Festnahmen am Freitag „komplett gesetzeswidrig“. Mehr als 2000 Anwälte haben in einer eigenen Petition angeboten, den Wissenschaftlern kostenlosen Rechtsbeistand angeboten.

Kommentar: Erdogan drückt der Türkei in Wirklichkeit einen psychopathischen Stempel auf..:


Question

Panik in der EU? Schäuble und EU-Präsident sprechen vom möglichen Kollaps des Euro-Raums

Die EU droht mit dem Ende des Euro, falls es wieder zu Grenzkontrollen kommt. Wolfgang Schäuble spricht gar von einem möglichen Kollaps des Euro-Systems. Dieser könne innerhalb von Tagen kommen. Die Wortwahl lässt auf Panik in Brüssel und Berlin schließen.
Schäuble
© dpaBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Freitag beim Euro-Finanzministertreffen am Freitag in Brüssel.
Nach Angela Merkel knüpft auch EU-Präsident Jean-Claude Juncker die Zukunft der Euro-Zone an den Fortbestand der offenen Grenzen in Europa. „Ohne Schengen, ohne die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, ohne Reisefreiheit, von der alle Europäer profitieren können, macht der Euro keinen Sinn“, sagte Juncker am Freitag in Brüssel. „Wer Schengen killt, wird im Endeffekt den Binnenmarkt zu Grabe getragen haben. „ Derjenige werde zugleich ein Arbeitslosenproblem schaffen, das nicht länger beherrschbar sein werde.

Die Drohung ist ein Statement der Verzweiflung. Dies belegt die Tatsache, dass Juncker auch gleich noch die Berechnung hinterherschob, wieviel die Grenzsicherung kosten würde. Sollten die wieder eingeführten Grenzkontrollen bestehen bleiben, werde das Kosten im Transportwesen von drei Milliarden Euro pro Jahr nach sich ziehen, mahnte Juncker. Das dürfte die Staaten nicht sonderlich erschrecken.

Kommentar: Verdummung durch Wohlstand: Flüchtlinge und Du, deutsche Kartoffel!


Brick Wall

Bewaffnete Stürmten Hotel in Burkina Faso und Angriffe in Mali: Mindestens 20 Tote

Terroristen haben in der Hauptstadt Burkina Fasos ein Luxushotel gestürmt und 20 Menschen getötet. 63 konnten gerettet werden. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistengruppe Al-Kaida.
armee burkina faso
© AFP
Bewaffnete Islamisten haben ein bei westlichen Ausländern beliebtes Hotel und ein nahegelegenes Restaurant in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou angegriffen und mindestens 20 Menschen getötet.

Die vermummten Angreifer stürmten am Freitagabend das Luxushotel "Splendid" und verschanzten sich darin mit Geiseln. Die Dschihadistengruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) bekannte sich zu der Tat. Agmi hatte erst vor knapp zwei Monaten ein Hotel im benachbarten Mali angegriffen und 20 Menschen getötet.


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Syrien: Russische Luftangriffe sind extrem wirksam - Bereits 217 Orte von Terroristen befreit

Das russische Verteidigungsministerium konstatiert einen „kardinalen Wandel“ der Lage in Syrien nach Beginn der russischen Luftangriffe. In den vergangenen 100 Tagen seien mehr als 200 Ortschaften und eine Fläche von über 1000 Quadratkilometern von den Terroristen befreit worden, berichtete ein Ministeriumssprecher am Freitag in Moskau.
Russland
© Ministerio de Defensa de Rusia
Nach den Bombenangriffen auf Versorgungslager und Konvois mangle es den Terroristen an Kraftstoff, Munition und Lebensmitteln.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitten der Regierung in Damaskus Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten.


Russische Bomber töteten Hunderte Dschihadisten und zerstörten Tausende IS-Objekte: Feuerstellungen, Kommandobunker, Tankwagenkonvois mit Schmuggel-Öl. Mit russischer Hilfe konnten die syrischen Regierungstruppen zur Offensive übergehen und mehrere Gebiete befreien.

Kommentar: Weiter so!:


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Moskau: Künftig werden wir regelmäßig Fakten über Bombenangriffe der US-Koalition veröffentlichen

Seit Beginn seiner Luftangriffe in Syrien legt das russische Militär regelmäßig Rechenschaft über die von ihm getroffenen Ziele ab. Nun will Moskau auch darüber aufklären, welche Objekte westliche Staaten in Syrien angreifen. Damit sollen Manipulationen verhindert werden, wie Militärsprecher Konaschenkow ausführte.


Kommentar: Gute Idee!


Russland Syrien USA
© AP Photo/ French Army
Russland werde selbst die Öffentlichkeit über Ergebnisse der Angriffe informieren, die die US-geführte Koalition in Syrien fliege, sagte Konaschenkow am Freitag. „Wenn unsere Kollegen schweigen, müssen wir über die Fakten informieren“, so der Militärsprecher.

Kommentar: Weiter so Russland! Die blutigen und völkerrechtswidrigen Aktionen der US-Koalition werden Schritt für Schritt entblößt:


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"Demokratie": Merkel weigert sich Millionen Bürger-Unterschriften gegen TTIP entgegenzunehmen

Noch in diesem Jahr soll das umstrittene Freihandelsabkommen mit den USA abgeschlossen werden. Insbesondere in Deutschland ist der Widerstand gegen TTIP stark ausgeprägt. Doch die Bundeskanzlerin sieht keinen Bedarf auf die Sorgen der Bundesbürger einzugehen. Der Bundestag hat zudem nach der aktuellen Informationslage kein wirkliches Mitspracherecht in Bezug auf das Abkommen.


Obama Merkel
Die Bürgerinitiative trägt einen unmissverständlichen Namen. „Stopp TTIP & CETA“ hat inzwischen 3,3 Millionen Unterschriften gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA gesammelt, davon 1,6 in Deutschland. In keinem anderen Mitgliedsland der EU ist die Opposition gegen die Pläne der Regierung größer.

Der Sprecher der Initiative, Michael Efler, fragte bereits im November 2015 im Bundeskanzleramt, wann man die Papiere übergeben könnte. Doch Angela Merkel ließ sich erst viel Zeit und nun ihren Ministerialrat Andreas Nicolin antworten. „Mit Blick auf die zahlreichen terminlichen Verpflichtungen“ sei eine Entgegennahme der Unterschriften leider nicht möglich.

Gleichzeitig äußerte sich die Kanzlerin am Mittwoch bei einer Veranstaltung in Freiburg zur Opposition gegen den Vertrag. „Ich bin bedrückt darüber, dass dieses Abkommen so umkämpft ist“. Andreas Nicolin empfielt den Bürgern nun, stattdessen den Postweg zu wählen. Eine Berechnung von RT Deutsch ergibt, dass 1,6 Millionen Blätter a 5 Gramm für ein A4-Format etwa 8.000 Kilogramm wiegen - ohne Briefumschlag. Wie diese Acht-Zentner-Sendung an das Kanzleramt geschickt werden soll, wäre schon eine technische Herausforderung.

Kommentar: Hoch lebe unsere Scheindemokratie!


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Iran kurz vor Rückkehr an den Ölmarkt: Preise fallen, USA zittern

Die Sanktionen gegen den Iran haben die Öl-Exporte aus dem Land mehr als halbiert. Mit einer möglichen Aufhebung der Strafmaßnahmen wäre der Ölmarkt noch übersättigter als bislang. Das macht vor allem den USA mit ihrer teuren Fracking-Technologie zu schaffen.
crude oil price
© ariva.deÖlkurs des Brent Crude Oil in den vergangenen drei Monaten.
Die Aussicht auf ein steigendes Ölangebot aus dem Iran hat die Ölpreise am Freitag fallen lassen. Brent verbilligte sich um bis zu 2,2 Prozent auf 30,21 Dollar je Fass, WTI wurde mit 30,17 Dollar je Barrel 3,3 Prozent niedriger gehandelt. Seit Jahresbeginn sind die Preise bereits um jeweils rund 18 Prozent eingebrochen.

Händlern zufolge spekulieren die Anleger darauf, dass die Internationale Atombehörde dem Iran in ihrem Abschlussbericht bescheinigen dürfte, die Bedingungen des Atomabkommens vom Sommer letzten Jahres erfüllt zu haben.Eine Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran dürfte dann schon bald folgen - die Strafmaßnahmen des Westens hatten die iranischen Ölexporte mehr als halbiert. „Die Rückkehr des Iran an den Ölmarkt erfolgt zum falschen Zeitpunkt - sowohl für den Markt als auch für den Iran“, hieß es in einem Kommentar von Phillip Futures. Es wäre mit Sicherheit idealer, wenn die Preise noch bei 100 Dollar je Barrel liegen würden.

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