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Star of David

Gegen das Völkerrecht: Israel bombardiert Damaskus - Tel Aviv weicht klarer Antwort aus

Die israelische Luftwaffe hat am Sonntagmorgen einen Raketenschlag gegen einen Stadtbezirk von Damaskus geführt, wobei vermutlich einer der Anführer der libanesischen Hezbollah-Gruppierung, Samir Kantar, getötet wurde, wie der Fernsehsender Al-Arabiya am Sonntag mitteilte.


Kommentar: Im brechen des Völkerrechts hat die israelische Regierung ja reichlich Erfahrung...


Israel Syrien
© Die israelische Luftwaffe
Nach Angaben des TV-Senders hatte sich Kantar im Bezirk Jamaraman in einem Haus verborgen gehalten, das durch den israelischen Raketenschlag zerstört wurde.

Wie Reuters meldet, wurde der libanesische Extremistenführer Samir Kantar beim Raketenangriff auf ein Haus in Jamaraman, einem Vorort von Damaskus, getötet worden. Samir Kantars Bruder Bassam berichtet laut der Agentur auf Facebook über seinen Tod.

Kommentar: Russland ist sich über Israels Rolle bewusst:


Bulb

Putin zu Syrien-Kampf: "Wir haben bei weitem noch nicht alles eingesetzt, was wir zur Verfügung haben"

Die russischen Streitkträfe haben bei der Operation in Syrien noch lange nicht alle ihre Möglichkeiten genutzt: Es gibt auch andere Mittel, die im Bedarfsfall eingesetzt werden können, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Samstag bei der Festveranstaltung im Kreml anlässlich des Tages der Mitarbeiter der Sicherheitsorgane.
Putin Brille
„Wir sehen, wie effektiv unsere Flieger (in Syrien) kämpfen, wie effektiv sie ihre Bemühungen miteinander abstimmen und wie sie modernste Waffen einsetzen. Dabei handelt es sich um verschiedene Truppenarten - Armee, Flotte, Fliegerkräfte. Ich möchte betonen, dass unsere Möglichkeiten damit nicht enden. Wir haben noch bei weitem nicht alles eingesetzt, was wir zur Verfügung haben“, so der Präsident.
„Wir besitzen auch zusätzliche Mittel, die wir bei Bedarf einsetzen können“, so Putin.

Kommentar:


Bullseye

Putin: Eines von Europas Problemen: Es hat Teil seiner Souveränität abgegeben, nickt Befehle aus Übersee nur noch ab

Ein Problem Europas besteht darin, dass es keine selbständige Politik betreibt, wie Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview des TV-Senders Rossiya 1 sagte.
Putin Press
© Sputnik/ Michael Klimentyev
„Es hat darauf eigentlich überhaupt verzichtet und einen Teil seiner Souveränität, vielleicht einen der wichtigsten Teile, an den Block (die Nato - Anm. d. Red.) delegiert.“

„Dabei ist dieser Teil der Souveränität nicht einmal an die Nato, sondern an den Nato-Spitzenvertreter, die Vereinigten Staaten, delegiert worden“, so Putin weiter.

In diesem Zusammenhang verwies Putin darauf, dass seinerzeit Deutschland und Frankreich bzw. Kanzler Gerhard Schröder und Präsident Jacques Chirac von einer Teilnahme ihrer Länder an der Irak-Aktion Abstand genommen haben.

Kommentar:


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Putin: „Wir schmeicheln uns bei niemandem ein und ändern unsere Position nicht“

Bei der Beilegung der Syrien-Krise arbeitet Russland problemlos sowohl mit Präsident Baschar al-Assad als auch mit den USA, erklärte der russische Staatschef Wladimir Putin. „Wir schmeicheln uns bei niemandem ein und ändern unsere Position nicht“, sagte er in einem Interview des TV-Senders Rossija 1.
Putin Press
© Sputnik/ Michael Klimentyev
Er habe das vor kurzem mit Präsident (Barack) Obama sowie Freunden in Saudi-Arabien und anderen arabischen Ländern besprochen, fuhr der Präsident fort. „Wir haben zuerst Menschen gefragt, ob das richtig ist oder nicht, ob sie einverstanden sind oder nicht. Zu den meisten Parametern der Regelung (in Syrien) fiel die Antwort positiv.“ Dann habe Russland seine Position auf Komponenten formuliert, die von allen akzeptabel seien, und brauche diese Position nicht mehr zu ändern, sagte der Staatschef.

Das Interview mit Putin ist Teil des neuen Dokumentarfilmes „Weltordnung“ der Journalistin Saida Medwedewa. Die Doku wird am Sonntag, dem 20. Dezember, bei Rossija 1 ausgestrahlt.

Kommentar:


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Russischer Menschenrechtskommissar: "UN verfälscht bewusst zivile Opferzahlen im Donbass"

Laut dem Menschenrechtskommissar des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow, gibt es Hinweise darauf, dass die Vereinten Nationen die Zahlen der zivilen Opfer des Konflikts im Donbass bewusst niedriger gehalten haben, als es der realen Situation entspricht. Die UN sei als supranationale Organisation der Objektivität verpflichtet und, mache sich nach Einschätzung von Dolgow damit der Parteilichkeit zugunsten der Maidan-Regierung in Kiew schuldig.

Ukraine
© Reuters
„Laut dem Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte [kurz: UNHCHR] habe die Zahl der Verluste im internen Konflikt der Ukraine unter Zivilisten mindestens 9,098 Menschen, die getötet wurden, und fast 21,000 verletzte Menschen im Zeitraum von April 2014 bis zum 15. November 2015 erreicht“, informierte Dolgow bei der Tagung des „Ausschusses der öffentlichen Unterstützung für die Bewohner des Donbass“.
Der russische Offizielle erhob jedoch an der Höhe der von der UN-Organisation festgesetzten Opferzahlen erheblichen Zweifel. Er kritisierte:
„Es gibt Gründe, zu glauben, dass diese Zahlen nicht die reale Situation reflektieren. Die Zahl der zivilen Opfer [in diesem Konflikt] ist signifikant höher.

Kommentar: Und Hilfsgüter: Russischer Hilfskonvoi bringt tausende Tonnen Hilfsgüter und Geschenke in die Ukraine


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Erstmals in der Geschichte: Offene Untersuchung von Kampfjet-Blackbox vor laufender Kamera

Nach dem Abschuss der Su-24 in Syrien hat Russland den geborgenen Flugschreiber des Jagdbombers im Beisein ausländischer Experten und vor laufender Kamera geöffnet, um die Schuld der Türkei zu beweisen. Laut General Nikolai Antoschkin hat bis jetzt kein Land eine Kampfjet-Blackbox vor aller Öffentlichkeit aufgemacht.

Flugschreiber SU 24
© Sputnik/ Anton Denisov
Die Geschichte kenne kein Beispiel, dass bei Ermittlungen zu einer militärischen Katastrophe eine Blackbox öffentlich aufgemacht wurde, sagte Antoschkin, einst Vizechef der russischen Luftwaffe, am Freitag. „Damit demonstriert Russland seine völlige Überzeugung, dass es im Recht ist.“


Auch der prominente Militärexperte Igor Korotschenko sieht die Anwesenheit von Ausländern als Merkmal einer transparenten Untersuchung. „Die Teilnahme ausländischer Vertreter liegt im Interesse Russlands“, sagte Korotschenko, Chefredakteur der Militärzeitschrift „National Defence“. Das würde eine unvoreingenommene Ermittlung garantieren und alle Zweifel am Ergebnis ausräumen.

Kommentar: Damit folgt Russland wieder seiner ehrlichen und menschlichen Politik:


Pistol

US Navy: "Russische Marine schon bald stärker als zu Sowjetzeiten"

Laut dem jüngsten Aufklärungsbericht der US-Marine ist die russische Flotte derzeit in einer Neugestaltung begriffen, und in zehn bis 15 Jahren wird die russische Marine auf ein völlig neues Niveau kommen, schreibt „The National Interest“.
Russland Marine
© RIA Novosti. Igor Zarembo
Neben den neuesten Entwicklungen, so das Blatt, sollen die besonders gelungenen Modelle aus den Sowjetzeiten modernisiert werden. Im Bericht werden Zahlen angeführt, die eine neue Phase in der Geschichte der russischen Marine verzeichnen.

„Russische Militärs haben nun mit einer Neuorganisierung der Personalstruktur der Marine begonnen, um den Anforderungen des modernen Krieges am besten gerecht zu werden. Insgesamt verzeichnet Russland große Erfolge bei der Schaffung einer Flotte des 21. Jahrhunderts, die eine mehrstufige Nationalverteidigung, beeindruckende, wenn auch begrenzte Möglichkeiten bei der Verlagerung von Kriegsgerät sowie den Professionalismus der Crews sichern kann. In gewissem Sinne wird sie (die russische Marine) sogar eine größere Bedrohung darstellen als zu Sowjetzeiten“, heißt es im Bericht.

Kommentar: USA und Russland: Psychopathischer Tyrann gegen die Menschlichkeit in der Welt


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Das Beste aus dem Web: 2:0 für Russland - Strategie zahlt sich aus: UN einigt sich über Syrien-Resolution - US ist im A

Der UN-Sicherheitsrat hat in der Nacht zum Samstag den Resolutionsentwurf einstimmig verabschiedet, der die bei den Wiener Verhandlungen erzielte Syrien-Regelung verankert.


Kerry Lavrov UN Russia Syria
In dem Dokument wird auf die Notwendigkeit verwiesen, Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Syriens zu achten. Es wird auch die Befürchtung geäußert, dass die Situation in diesem Land sich verschlechtern könnte, falls keine politische Entscheidung dazu getroffen werden sollte.

In der Resolution wird unterstrichen, dass das Genfer Kommuniqué von 2012 zu Syrien vollständig umgesetzt werden muss. Der UN-Sicherheitsrat ruft die Syrien-Gruppe auf, die diplomatische Arbeit zur Suche nach Methoden zur Beendigung der Gewalt zwischen den syrischen Regierungstruppen und der Opposition fortzusetzen.

Kommentar: Diese "Kehrtwende" des US-Imperiums bezüglich Syrien wäre mit Sicherheit nicht zu Stande kommen, hätte Russland seine Karten nicht so klug ausgespielt. Vermutlich blieb der US-Elite, durch dieses kluge Vorgehen der russischen Regierung, nichts anderes übrig als sich auf diesen Deal einzulassen. Fragt sich nur, inwieweit die US-Psychopathen diesen Regelungen in Wirklichkeit folgen werden. Man muss kein Hellseher sein, um zu verstehen, dass dieses "Eingeständnis" der US-Elite nur eine gute Miene zu ihrem falschen Spiel darstellt.

Bleibt abzuwarten, was als nächstes geschieht. Man kann davon ausgehen, dass die US-Psychopathen schon die nächsten Untaten planen, um der menschlichen Politik von Putins Regierung einen Strich durch die Rechnung zu machen...


Card - MC

Ukrainischer Staatsbankrott - Keine Rückzahlungen an Russland möglich

Die krisengeschüttelte Ukraine hat die Rückzahlung von Krediten an Russland gestoppt - und damit faktisch ihren Staatsbankrott erklärt. Die Begründung dafür dürfte Moskau ebenso wenig erfreuen. Unklar ist, ob Kiew die Kredite nicht zurückzahlen will - oder nicht mehr kann.
jazenjuk
© AFPPrügelei im ukrainischen Parlament. Es begann damit, dass Premier Janzenjuk einen Strauß Rosen bekam - und dann von einem Koalitionspolitiiker vom Rednerpodest gehoben wurde.
Jedenfalls verkündete Regierungschef Arseni Jazenjuk in Kiew: "Vom heutigen Tage an werden die Rückzahlungen der Schulden in einer Gesamthöhe von 3,582 Milliarden US-Dollar (um die 3,3 Milliarden Euro) eingestellt".


Kredite Geschenk Moskaus an Janukowitsch

Der Großteil von 3,075 Milliarden US-Dollar bezieht sich auf Euro-Anleihen, die Moskau im Dezember 2013 erworben hatte. Die neue ukrainische Regierung erkennt diese Schulden jedoch nicht an. Sie ordnet den Kredit als Gefälligkeit Russlands für den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch ein.

Kommentar: Wehe dem, Russland wäre nicht in der Lage zu zahlen, da hätte das Unparlament in der Ukraine mächtig Theater gemacht.


Crusader

Politik hofft auf wenig Widerstand der Bevölkerung: CDU stimmt für gesetzliche Impfpflicht in Deutschland

Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen: Bei der Injektion wird die Haut verletzt und es werden vorsätzlich Krankheitserreger und Nervengifte in gesunde Organismen eingebracht. Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien in Form von vergleichenden Placebo-Studien hat es nie gegeben. Dass Menschen mit hohen Antikörpertitern gesünder sind, wurde nie bewiesen. Sicherheitsstudien für Zusatzstoffe werden bis heute nicht verlangt. Jede Impfung stellt einen Menschenversuch mit unkalkulierbaren Konsequenzen dar und derzeit explodieren neurologische und Autoimmun-Erkrankungen aus »unbekannten« Gründen... Aber der Bundesparteitag der CDU spricht sich am 15. Dez. 2015 für die gesetzliche Impfpflicht gegen zahlreiche Infektionskrankheiten aus. Sind die denn noch zu retten?
CDU, christliche demokratische partei
© picture-alliance
Manchmal habe ich den Eindruck, die Mitglieder der etablierten Parteien leben auf irgendeinem anderen Planeten als das gemeine Fußvolk, zu dem ich mich zähle. Oder sind es nur die Delegierten auf den Bundesparteitagen? Oder die Apparatschiks und Lobbyisten, die ab Kreisebene bis hin zum Bundestag vollzeitmäßig Seilschaften weben, während sich in und um Deutschland herum die Probleme anhäufen wie Müllhalden?

Kein Widerstand zu erwarten?

Offenbar sind die Pharma-Lobbyisten der Ansicht, dass ein entschlossener Widerstand der Impfkritiker und Impfgegner in Deutschland derzeit nicht zu erwarten ist. Bisher haben sie sich ja weitgehend zurückgehalten und das Impf-Mobbing nur alle paar Jahre scheibchenweise verstärkt.

Kommentar: