PuppenspielerS


Attention

ZDF Doku mit gekauften Zeugenaussagen aufgepeppt? Lügenpresse in Reinkultur

ZDF Propaganda
© AFP 2015/ Joe Klamar
Kurz vor dem EU-Gipfel, auf dem die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland beraten wurde, hat das ZDF in der Doku »Machtmensch Putin« schwere Anschuldigungen erhoben. Bis zu 30.000 russische Soldaten seien in der Ukraine im Einsatz, behauptete ein »Kronzeuge«. Jetzt fliegt auf: Die Macher auf dem Lerchenberg haben kräftig manipuliert.

Nach der Europäischen Union haben die USA die Sanktionen gegen Russland verlängert und sogar noch verschärft. Offizieller Vorwurf des Westens: Die Regierung in Moskau unterstütze die »Separatisten« in der Ostukraine und erfülle nicht alle Zusagen aus dem sogenannten Minsker Abkommen. Das zielt auf eine Friedensregelung für die Ukraine ab.

Die Anschuldigungen gegen Russland müssen nicht weiter konkretisiert werden, es reicht die Bedienung seit Jahren gehegter Ressentiments. Hervorgetan hat sich dabei besonders das ZDF. Der öffentlich-rechtliche Sender hat wenige Tage vor dem EU-Gipfel in Brüssel die Dokumentation »Machtmensch Putin« ausgestrahlt. Darin haben die üblichen Verdächtigen die üblichen Verdächtigungen gegen den russischen Präsidenten erhoben. Boris Reitschuster, der frühere Focus-Korrespondent in Moskau, etwa halluzinierte, Putin agiere so wie er agiere, weil er sich »erniedrigt und beleidigt« fühle. Mit seiner »Annexion« der Krim und der russischen Militärpräsenz in der Ostukraine markiere er den »Platzhirsch«, der es allen zeige.

Kommentar: Sie haben die Bezeichnung Lügenpresse redlich verdient.


Snakes in Suits

Verliert Erdogan an Macht? Türkei zunehmend isoliert

Recep Tayyip Erdogan
© REUTERS/ Christian Hartmann
Recep Tayyip Erdogan verliere seine Macht und Unterstützung im Land, die Türkei schwäche den Kampf gegen den Deash (auch „Islamischer Staat“, IS), meint der Türkei-Experte Udo Steinbach.

Der Einfluss von Erdogan und der Türkei nehme im Ausland ab: Nach den Wahlen im Juni habe der türkische Präsident die absolute Mehrheit im Parlament verloren, die EU verhandle mit ihm nur wegen der ungelösten Flüchtlingskrise.
„Erdogan ist nicht mehr der Erdogan, der er einmal war, der alles diktieren konnte“, meint der führende deutsche Islamwissenschaftler und Türkei-Experte Udo Steinbach im Gespräch mit RTL Next.

Kommentar: Größenwahn tut selten gut:
  • Türkei: Erdogan "schwärmt von der Eroberung Israels" bei flammender Rede vor Hunderttausenden, laut Focus



TV

Kleber sitzt im Kuratorium der CIA-nahen Lobbyorganisation "Atlantikbrücke" - Berichterstattung im ZDF ist einseitig und dient der Durchsetzung imperialistischer US-Machtinteressen

Claus Kleber Heute-Journal
© NOZ/ZDFlachbar
Claus Kleber ist schockiert: Immer mehr Zuschauer - auch "vernünftige" - halten die Arbeit des ZDF, insbesondere von Klebers heute journal, für tendenziös und unausgewogen. Kleber, der sich neben seinem Journalisten-Beruf in leitender Funktion für das transatlantische Eliten-Netzwerk Atlantik-Brücke e.V. engagiert, versucht nun per Videostatement auf Facebook diese Vorwürfe zu zerstreuen. Ein Dokument der Peinlichkeit, wie auch die überwiegend ablehnenden Nutzerkommentare bezeugen.

Claus Kleber, der Nachrichtensprecher des ZDF heute journals versteht sich als Journalist mit keinerlei Interessenverquickungen. Völlig absurd sei der Gedanke, dass die Redaktion des heute journals "Grundlinien der Berichterstattung mit den Mächtigen in Berlin abspricht", so Kleber.

Nun ja, wer ein wenig von Lobbying und davon, wie Interessennetzwerke funktionieren, versteht, der weiß natürlich, dass es tatsächlich kein rotes Telefon gibt, mit dem das Kanzleramt oder die US-Botschaft zu Berlin die Themenliste für das allabendliche heute journal einreicht. Um das gewünschte Narrativ - beispielsweise in Bezug auf den Ukraine-Konflikt - sicher auf der medialen Ebene zu verankern, gibt es vielmehr ein enges Geflecht aus zahlreichen Think Tanks, NGOs, Experten-Gruppen, Vereinen, Stiftungen, Konferenzen und so weiter. Sprich: Es wird genetzwerkt.


Kommentar: Mehr über das Problem der einseitigen Berichterstattung und was dahintersteht:


Attention

Chef der Polizeigewerkschaft sieht klar: die Aufregung um gefälschte Pässe erzeugt eine falsche Spur

Pass verbrennen
© AFP 2015/ Armend Nimani
Die Warnung der EU-Grenzschutzagentur Frontex vor Gefahren wegen gefälschter oder gestohlener Pässe hat zwar in Deutschland für große Aufregung gesorgt, mit der Terrorgefahr hat das aber nichts zu tun, weil die Terroristen keine Pässe brauchen, so Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

Er äußerte die Vermutung, dass „hier falsche Spur gelegt werden sollte und die gesamte Flüchtlingsbewegung damit diskreditiert werden sollte, denn die Menschen brauchen ja eigentlich gar keinen Pass, wenn sie nach Deutschland kommen und ihr Asylbegehren äußern“, sagte er in einem Sputniknews-Gespräch mit Armin Siebert.
„Rund 90 Prozent werden erstmal unkontrolliert auf die Länder verteilt — der Pass ist verloren gegangen, die Menschen mussten fliehen und mussten ihn dann zurücklassen — da gibt es verschiedene Gründe“, fügte Wendt hinzu.

Kommentar: Sehr richtig. Ein Terrorist schert sich nicht um Pässe, denn er will offiziell ja überhaupt nicht erfasst werden. Außerdem, wenn einer doch mal einen Pass braucht, dann bekommt er ihn sicher nicht von irgendwelchen Händlern in der Türkei auf dem Schwarzmarkt. Da gibt es bessere Anlaufstellen, zumeist die Geheimdienste, die helfen ja bekanntlich gerne.


Black Cat 2

George Soros greift der CIA bei ihren Operationen gerne unter die Arme

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Russland hat schon erkannt, wer sich da so herumtreibt und welche Ziele sie verfolgen: Un nicht in Russland: Die Liste geht schier endlos weiter....


Jet3

USA will IS nicht bombardieren, weil sie ihre Menschlichkeit entdeckt haben

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Kürzlich wurde auch bekannt, dass es direkte Befehle gab, IS Öl-Konvois nicht anzugreifen, obwohl die Piloten direkt darüber hinweg flogen:
  • US Piloten packen aus: Es wurde befohlen, die ISIS Öl-Konvois zu ignorieren
ISIS als "Baby" der USA ist aufmerksamen SOTT Lesern schon lange bekannt:


Question

Paris Hauptattentäter wurde nach Anschlägen dreimal von der Polizei kontrolliert und weiter gelassen

Europas meistgesuchter Terrorverdächtiger wurde kurz nach den Anschlägen in Paris dreimal von der Polizei angehalten, kontrolliert und konnte dann seine Fahrt ungestört fortsetzen, so sein Fluchtwagenfahrer. Salah Abdeslam befindet sich immer noch auf freiem Fuß, die Behörden gehen davon aus, dass er sich nach Syrien abgesetzt habe.

Polizei Frankreich
© Reuters Symbolbild
Hamza Attou, ein belgischer Freund von Abdeslam, sagte vor Gericht, die beiden wären „nicht [nur] einmal, sondern dreimal“ angehalten worden, als sie nach den Pariser Anschlägen Richtung Brüssel fuhren, so die Zeitung Le Parisien.

Attou, der wegen „Beihilfe zu einer terroristischen Aktivität“ angeklagt ist, weil er Abdeslam, (26) nach Belgien gefahren hatte, sagte aus, dass sie zuerst in eine Drogenkontrolle kamen.

Bei den beiden anderen Kontrollen mussten die drei Männer sich ausweisen, bevor sie weiterfahren durften. Abdeslam kooperierte anstandslos und gab bei der dritten Kontrolle auch seine korrekte Adresse in Molenbeek an. Zu dem Zeitpunkt konnte die Polizei natürlich nicht wissen, wen sie da vor sich hatte.

Der Wagen der drei Männer wurde später in Molenbeek gefunden, Attou und sein Begleiter Amri kurz danach verhaftet. Abdeslam ward seitdem nicht mehr gesehen.

Kommentar: Mehr Informationen zum Paris-Terror:


Bulb

Russland: "Blackbox des abgeschossenen Jets ist unlesbar" Warum?

Über den genauen Hergang des Abschusses eines russischen Kampfjets durch die Türkei wird man vermutlich nie genau Details erfahren. Die Black Box ist unleserlich.
Verteidigungsminister Sergej Schoigu Russland Putin
© EPA/MIKHAIL KLIMENTIEV/SPUTNIK/KREMLIN POOLDer russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu übergibt die Blackbox der von der Türkei abgeschossenen Maschine an Präsident Putin.
Knapp einen Monat nach dem Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs im türkisch-syrischen Luftraum hat eine Untersuchung der Blackbox Russland zufolge keine neuen Erkenntnisse gebracht.


Der Flugschreiber sei so stark beschädigt, dass keine Daten ermittelt werden konnten, sagte am Montag der stellvertretende Flugsicherheitschef der russischen Luftwaffe, Sergej Bainetow. Moskau hatte gehofft, mit Informationen aus der Blackbox seine Version des Vorfalls am 24. November belegen zu können. Präsident Wladimir Putin erklärte nach dem Abschuss, der Abschuss sei ein „feindlicher Akt“ der Türkei gewesen.

Russland bestreitet Vorwürfe der Türkei, der Jet sei vor seinem Abschuss in den türkischen Luftraum eingedrungen und habe damit eine Bedrohung für das Nato-Land dargestellt.


Kommentar: Es ist mittlerweile klar erwiesen, dass die türkische Regierung im Gegensatz zur russischen nicht Wahrheit sagt...


Putins Regierung verhängte in dem Streit Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei. Der Luftwaffenvertreter sagte am Montag weiter, Russland werde nun Experten zurate ziehen, um doch noch an Informationen in der Blackbox zu gelangen. Dies werde aber viel Zeit in Anspruch nehmen.

Kommentar: Bleibt die Frage, warum die Daten nicht auswertbar sind?


Bulb

China: SU-24 Abschuss der Türken, schadet weltweiten Bemühungen gegen den Terror

Das Außenministerium Chinas hat seine Position zum Abschuss der russischen Su-24 durch die türkische Luftwaffe geäußert und das Geschehen als einen Verlust für die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus gewertet.
Putin China Russland
„Wir machten darauf aufmerksam, dass das abgeschossene russische Flugzeug eine Mission auf Bitten der syrischen Seite erfüllt hat. Es wurde abgeschossen, als es seine Mission zur Vernichtung terroristischer Ziele auf dem Territorium Syriens erfüllte“, erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Hong Lei. Der Angriff gegen das russische Flugzeug sei ein Verlust für die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus.

Ende November hatte ein türkischer F-16-Jet in Syrien einen russischen Bomber Su-24 abgeschossen. Präsident Wladimir Putin nannte das einen „Stoß in den Rücken“ seitens der Handlanger der Terroristen. Ankara behauptet, die Su-24 wäre in den türkischen Luftraum eingedrungen.

Kommentar: China und Russland:


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Russland: "Türkische Labors verarbeiten afghanisches Opium für Heroin-Schmuggel nach Europa und Russland"

Labors in der Türkei verarbeiten afghanisches Opium zu Heroin für den weiteren Schmuggel nach Europa, wie der Chef der russischen Drogenkontrollbehörde (FSKN), Viktor Iwanow, in einer Sitzung des staatlichen Anti-Drogen-Ausschusses mitteilte.
Heroin Türkei Afghanistan
© Flickr/ UK Ministry of Defence
Ihm zufolge haben russische und afghanische Drogenfahnder bei einem gemeinsamen Sondereinsatz im Dezember im Gouvernement Baglan mehr als 600 Kilogramm Opium beschlagnahmt.

„Das Rauschgift wurde über den Iran in die Türkei transportiert, wo dieses in gut ausgerüsteten Labors unter Verwendung von Präkursoren türkischer Produktion zu Opium verarbeitet wird, um dann nach Europa und Russland geschmuggelt zu werden“, so Iwanow.

Kommentar: Warum ist Afghanistan nach dem 11. September zum Opium-Produzenten Nummer 1 geworden?