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Jetzt ist es offiziell: Abschuss des russischen Bombers war von der Türkei geplant

Eine kürzliche Stellungnahme eines türkischen Beamten, die detailliertes Wissen über die Einsätze der russischen Luftwaffe in Syrien offenbarte, kann als „offizielles Eingeständnis“ angesehen werden, dass die Operation zum Abschuss der SU-24 ein geplanter Schritt war, so das russische Verteidigungsministerium.
SU24 Shot Down
© AFP/Getty Images
„Als am 24. November der türkische Kampfjet heimtückisch eine Rakete auf unsere SU-24 abschoss, war es dem türksichen Generalstab sehr wohl bewußt, wann und wo unsere beiden Bomber ihre Mission ausführen würden“, so der Ministeriumssprecher Generalmajor Igor Konaschenkow gegenüber Journalisten am Mittwoch.

Die Stellungnahme des türkischen stellvertretenden Premierministers Numan Kurtulmus, in der er Informationen über russische Einsätze in Syrien zur Verfügung stellte, „kann als offizielles Eingeständnis der Türkei angesehen werden, dass die Operation, den russischen Jet zu zerstören und russische Soldaten zu töten, ein geplanter Schritt war“, so Konaschenkow.


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Handelskrieg gegen China: Obama will 256 Prozent Strafzoll für chinesische Stahl-Importe

US-Präsident Barack Obama will chinesische Stahl-Importe mit einem Strafzoll von 256 Prozent belegen. Damit kommt zu den militärischen Gebärden gegen China nun auch die Komponente eines Handelskriegs. Die US-Regierung fürchtet, dass China den Amerikanern den Rang einer Weltmacht streitig machen will.


Kommentar: Arme amerikanische Elite! Heul...


Obama
© dpaUS-Präsident Barack Obama am 18. November auf dem Apec-Gipfel der Pazifik-Anrainerstaaten in Manila.
Das US-Handelsministerium will chinesische Stahlimporte mit einem Strafzoll von 256 Prozent belegen, berichtet Bloomberg. China betreibe Preisdumping, daher müssten die US-Produzenten geschützt werden. Die Zölle für Stahl aus Indien und Südkorea werden wesentlich geringer sein, Stahl aus Italien wird gar nicht mit einem Strafzoll belegt. Peking hat noch nicht auf die Maßnahmen reagiert.

Mit Blick auf chinesische Bauaktivitäten auf Inseln im Südchinesischen Meer hat US-Präsident Barack Obama vor einer „Militarisierung“ der Region gewarnt. Er diskutierte vor einigen Tagen am Rande des Apec-Gipfels der Pazifikanrainerstaaten in Manila mit dem philippinischen Präsidenten Benigno Aquino. Die Philippinen protestieren am vehementesten gegen Chinas Territorialansprüche im Südchinesischen Meer, die bis an die Grenzen des Inselstaates reichen.

Kommentar: China und Russland gegen die psychopatische westliche Elite:


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Jetzt auch offiziell: Kiew erlaubt ausländische Truppenübungen in der Ukraine

Das ukrainische Parlament hat mehrheitlich ein neues Gesetz verabschiedet, laut dem im kommenden Jahr auch ausländisches Militär an Manövern in der Ukraine teilnehmen darf.
Ukraine
© REUTERS/ Valentyn Ogirenko
Für diese Entscheidung stimmten 239 Abgeordnete. Erforderlich waren mindestens 226 Stimmen. Das Dokument muss nun noch vom Präsidenten unterschrieben werden.

Zuvor hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko die Werchowna Rada (Parlament) aufgefordert, seiner Entscheidung über die Zulassung ausländischer Soldaten zu den Militärübungen 2016 zuzustimmen.

Kommentar: USA und Ukraine:


Better Earth

Russland: Putin überreicht Gandhis Tagebuch und andere Geschenke dem indischen Premierminister Modi

Putin Indien Narendra Modi
Russlands Präsident Wladimir Putin hat gestern in Moskau mit dem indischen Premierminister im Rahmen eines informellen Treffens zu Abend gegessen. Im Anschluss überreichte Wladimir Putin dem indischen Premierminister Narendra Modi Geschenke.


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Richtig so: Russische Behörden schreiben Chodorkowski zur internationalen Fahndung aus

Der ehemalige Chef der Firma Yukos Michael Chodorkowski ist in Abwesenheit verhaftet und zur internationalen Fahndung ausgeschrieben wurden. Er ist Beschuldigter in zwei Mordfällen.
Chodorkowski
Chodorkowski_90314_auf_dem_Maidan_Kiew_CC_BY_3_0
Diese Mitteilung wird durch das russische Untersuchungskomitee verbreitet.

Nach Meinung der russischen Behörden hat Chodorkowski im Zeitraum 1998-1999 seinen Nachgeordneten in der Firma Yukos den Auftrag erteilt, den Bürgermeister von Neftejgansk Wladimir Petuchow und den Unternehmer Jewgeni Tybin zu ermorden. Durch die Untersuchungsbehörden wird unterstellt, dass die dienstlichen Tätigkeiten dieser beiden Genannten den Interessen der Firma Yukos widersprachen und die Morde aus egoistischen Motiven heraus erfolgten.

Kommentar: Chodorkowski gehört in der Tat weggesperrt genauso wie viele andere psychopatische Oligarchen:


Heart

"Weihnachtsgeschichte", die Hoffnung gibt: Muslime verhindern Massaker an Christen durch Terroristen in Kenia

Kenianer bei Bus
© mandere / twitter.comMuslime schützen Christen vor Ermordung durch Terroristen
Hier eine "Weihnachtsgeschichte" die Hoffnung gibt. Am Montag wurde ein Bus in Kenia von radikal islamischen Terroristen überfallen, der auf dem Weg von der Hauptstadt Nairobi in die nördliche Provinz Mandera unterwegs war. In der Nähe der Grenze zu Somalia vor dem Dorf El Wak zwangen die Terroristen der al-Shabab die Passagiere auszusteigen und wollten sie in Moslems und Christen aufteilen. Die Moslems weigerten sich und forderten die Terroristen auf, "sie alle zusammen zu töten oder sie in Ruhe zu lassen", wie Zeugen den Medien in Kenia berichtet haben. Die Terroristen waren verblüfft über diese Solidarität und als ein Lastwagen angefahren kam, flüchteten sie. Der Mut der Moslems hat ein Massaker an den Christen verhindert!

Ein Mitarbeiter der Makkah Bus Company, der mit dem Fahrer gesprochen hatte, der den Bus während des Angriffs steuerte, bestätigte gegenüber der BBC, dass die Moslems sich geweigert hatten, sich von den christlichen Passagieren trennen zu lassen. Zwei Passagiere wurden aber trotzdem getötet. Einer, als Schüsse auf den Bus abgefeuert wurden, um ihn anzuhalten, und einer wurde in den Kopf geschossen, als er flüchten wollte, sagte der Mitarbeiter.

Kommentar: Die beiden Tode sind tragisch, doch es ist gut, dass ein Massaker verhindert werden konnte. Jedenfalls ist das ein schönes Beispiel von Solidarität, das zeigt, dass man gemeinsam stärker ist als allein und einiges bewirken kann.


Snakes in Suits

Neue Polen Regierung macht gegen NATO mobil: Prompt warnt EU vor "Diktatur in Polen" und erwägt Sanktionen


Kommentar: Kaum ist eine neue Regierung an der Macht in Polen, die aktiv gegen die NATO im eigenen Land vorgeht, ortet die EU „diktatorische Züge“ in Polen...


Die EU ortet „diktatorische Züge“ in Polen: Die Kritik ist in diesem Ausmaß völlig überzogen und erweckt den Eindruck einer gewissen Torschlusspanik seitens der EU.

Jean Asselborn Polen EU
Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat sich bestürzt über die Politik der rechtskonservativen Regierung im EU-Partnerland Polen geäußert. „Die Entwicklung in Warschau erinnert leider an den Kurs, den auch diktatorische Regime gegangen sind“, sagte der Sozialdemokrat im Reuters-Interview am Mittwoch. Auslöser der scharfen Kritik ist eine von der Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) am Dienstabend durchgesetzte umstrittene Gesetzesänderung, die die Arbeitsweise des Verfassungsgerichts verändert.


Kommentar: Kein Wunder denn „Recht und Gerechtigkeit“ sind Fremdwörter für Jean Asselborn und andere EU Politiker unter dem psychopatischen Bann er USA...


„Wenn das oberste Gericht als Kontrollinstanz faktisch entmachtet wird, dann drohen auch normale Gerichte anschließend die Unabhängigkeit zu verlieren“, warnte Asselborn, dessen Land noch bis Jahresende die EU-Ratspräsidentschaft inne hat. „Auch Einschränkungen der Meinungsfreiheit sind zu erwarten.“ Wenn sich die PiS-Regierung dann noch Kritik als „Einmischung von außen“ verbitte, sei dies leider genau der Weg, den Regime wie früher die Sowjetunion auch gegangen seien.

Kommentar: Einsatz gegen Gladio? Polnische Militärpolizei stürmt Spionagezentrum der Nato


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Russland: "Merkel steht komplett unter US-Einfluss"

Der Chef des russischen Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten glaubt, dass Angela Merkel unter dem Einfluss der US-Regierung die Verlängerung der EU-Sanktionen durchgedrückt habe. Er rät ihr, die europäischen Interessen zu vertreten.


Merkel Obama
Der Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten in der russischen Duma, Alexej Puschkow, glaubt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich dafür verantwortlich sei, dass die EU ihre Sanktionen gegen Russland verlängert habe. Die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS zitiert Puschkow mit der Aussage: „Wenn es nicht nach Merkel ginge, so glaube ich, dass die EU die Sanktionen bereits gelockert, wenn schon nicht aufgehoben hätte. Merkels harte Haltung in diesem Punkt habe mit dem „amerikanischen Einfluss“ auf Merkel zu tun: „Daher glaube ich, dass eine Verbesserung der Beziehungen zu Europa nur in getrennten Sphären möglich sein wird.“ Die Amerikaner würden nur mit Russland zusammenarbeiten, wenn sie keine anderen Optionen mehr hätten: „Die Situation in Europa ist anders. Aber man sollte den US-Einfluss auf Europa, auf Deutschland und besonders auf Merkel nicht unterschätzen.“


Kommentar: Eingeschläfert, betäubt und desinteressiert? Deutschlands Bürger im "Lullerland"


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Moskau verspricht USA etwas „ganz besonderes“ als Antwort auf Erweiterung der Sanktionen

Moskau wird eine „besondere Antwort“ auf die Erweiterung der Sanktionen durch die USA auswählen, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums Marija Sacharowa am Donnerstag mitteilte.
Moskau
© Sputnik/ Evgeniza Novoyhenina
„Wie sie natürlich wissen, werden wir mit der Zeit antworten. Wir werden für unsere amerikanische Kollegen etwas Besonderes auswählen“, sagte Sacharowa in einem Briefing.

Camera

Kronzeuge aus Doku "Machtmensch Putin" wurde vom ZDF bezahlt, um russische Schein-Invasion in der Ukraine zu "belegen"


Kronzeugen-Interview Doku
Juri, der im ZDF Igor genannt wird mit einem Reporter des russischen Senders Rossija 1
Einer der Protagonisten der ZDF-Dokumentation "Machtmensch Putin", die der Mainzer Staatssender kürzlich ausstrahlte, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Macher des Films. Der junge Russe Juri sagt, die Filmemacher haben ihn dafür bezahlt, vor der Kamera zu lügen.

Offenbar machte sich das ZDF-Team zudem nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei dieser Sache für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Waleri Bobkow.

Dieser wollte seinen Auftrag wohl schnell zu Ende bringen und bezahlte laut dem russischen Sender Rossija 1 einen gewissen Juri dafür, im Film einen russischen Armeeangehörigen namens "Igor" im Donbass zu spielen. Dadurch sollte, so das ZDF, belegt werden, dass sich reguläre russische Einheiten in der Ostukraine befinden.


Kommentar: Soldaten mit ukrainischen Flaggen auf ihren Uniformen als russische Armee-Angehörige zu verkaufen, ist wirklich eine bodenlose Frechheit. "Leitmedien" wie das ZDF geben sich dem Wunschdenken hin, ganze Arbeit geleistet zu haben und das Volk mit ihrer Propaganda dummgewaschen zu haben - als Legitimation, gegen Putin und Russland vorgehen zu können. Warum wird dieses Medientheater betrieben, um Putin in ein solch schlechtes Licht zu rücken und ständig die russische Scheininvasion in der Ukraine vorzugaukeln?