PuppenspielerS


Arrow Up

Syrien: Russen töten mächtigen Terroristenführer - Video

In Syrien ist einer der wichtigsten Anführer der radikal-islamischer Rebellen eliminiert worden. Dieses Video zeigt den Luftangriff, bei dem Zahran Alloush, Chef der einflussreichen Terrorgruppe Dschaisch al-Islam, getötet wurde.
Syrien
Screenshot: Video unten...
Dschaisch al-Islam ist mit der An-Nusra-Front, dem syrischen Al-Qaida-Ableger, eng verbunden. Die Gruppe kontrolliert 10.000 bis 17.000 Kämpfer in den Vororten von Damaskus.


In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören. Die mächtigsten davon sind die Terrororganisation Daesh („Islamischer Staat“) und die al-Nusra-Front.

Kommentar: Syrien Strategie der USA: Unsere Terroristen sollen deine Regierung vernichten, aber du darfst sie nicht daran hindern, sonst bomben wir dich von der Landkarte


Jet1

Indien will nicht nur militärisch mit Russland enger zusammenarbeiten - USA hat das Nachsehen

S400 S300 Raketensystem
© Russian Defence Ministry
Indiens Premierminister Narendra Modi ist mit großen Erwartungen nach Moskau gekommen, vermutet die The Financial Times.

„Russland ist ein langjähriger Partner, dem Indien großes Vertrauen entgegenbringt. Unsere Herangehensweise an viele globale und regionale Probleme ist ähnlich“, charakterisierte der Vizeaußenminister Indiens, Subrahmanyam Jaishankar, vor dem Moskau-Besuch des indischen Regierungschefs die bilateralen Beziehungen.

Das Treffen von Premierminister Narendra Modi und des russischen Präsidenten Wladimir Putin war dazu berufen, die „wertvollsten militärischen Beziehungen in der Welt“ zu festigen. Es endete mit der Unterzeichnung mehrerer Verträge auf den Gebieten von Verteidigung und Energiewirtschaft. Die Länder festigten ihre Kooperation mit 16 Vereinbarungen, darunter einem Plan zur Vereinfachung der Visaregelungen.

Kommentar: Wie es scheint, hat auch Indien die Zeichen der Zeit verstanden und zeigt Bemühungen, sich von der absteigenden Supermacht USA langsam aber sicher zu distanzieren: Hoffentlich haben sie nicht vergessen, wer noch so alles in Indien sein Unwesen trieb:


Sheriff

EU-Armee: Nun fordert auch Schäuble öffentlich eine einheitliche europäische Militärmacht

Bundesfinanzminister Schäuble wird mehr Steuergelder für Militär-Ausgaben bereitstellen. Dies sei wegen der Flüchtlingskrise nötig. Das Ziel sei eine EU-Armee. Diese könnte im Nahen Osten und in Afrika tätig werden.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble
© dpaBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am 14.12.2015 in Karlsruhe beim Bundesparteitag der CDU.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet wegen der Flüchtlingskrise mit höheren Ausgaben für Militäreinsätze der europäischen Staaten. „Wir werden sehr viel mehr Mittel für gemeinsame europäische Verteidigungsinitiativen aufwenden müssen“, sagte Schäuble der „Bild am Sonntag“ laut Vorabbericht. Die Außen- und Sicherheitspolitik der EU-Staaten müsse Schritt für Schritt verzahnt werden. „Letztendlich muss unser Ziel eine gemeinsame europäische Armee sein“, sagte der Minister. „Die Mittel, die wir für 28 nationale Armeen aufwenden, könnten gemeinsam sehr viel wirksamer eingesetzt werden.“

Bereits vor einigen Monaten hatte EU-Präsident Jean-Claude Juncker die Gründung einer solchen Armee gefordert. Nach Junckers Vorstellungen sollte diese Armee die EU gegen Russland schützen. Russland gilt in der neuen Nato-Doktrin als Feind. Die Bundeswehr hat ihre Militär-Doktrin entsprechend ausgerichtet und sieht den Feind nun ebenfalls im Osten.

Kommentar: Schon lange wird im Hintergrund an einer solchen multinationalen Kampftruppe gefeilt. Geschickt und Stück für Stück wurde der Grundstein bereits gelegt und einen Namen gibt es auch schon: Frontex Da kommt noch allerlei mehr auf uns zu: Wir Merkel umfallen? Es steht zu befürchten:


Airplane

Regierung führt weiterhin munter Krieg - Auslandseinsatz ohne Bundestagsabstimmung

Auch Bundeswehr-Soldaten werden dabei sein, wenn die Nato Aufklärungsflugzeuge aus Deutschland in die Türkei verlegt. Das Parlament soll darüber nicht abstimmen. Zur Begründung heißt es unter anderem: Gegenwehr sei nicht zu erwarten.

Awacs Flugzeug
© REUTERSEine Awacs-Maschine startet von der Basis in Geilenkirchen
Die Bundeswehr richtet sich im Zuge des Syrien-Konflikts auf einen weiteren Auslandseinsatz deutscher Soldaten ein. Zur Unterstützung der Türkei verlegt die Nato vorübergehend mehrere Awacs-Aufklärungsflugzeuge vom nordrhein-westfälischen Geilenkirchen auf den türkischen Einsatzflugplatz Konya, wie aus einem Informationsschreiben der Bundesregierung an die zuständigen Bundestagsausschüsse hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur am Samstag vorlag.

„Da wir 30 Prozent des Bordpersonals stellen, wird das natürlich auch Bundeswehr-Angehörige betreffen“, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums auf Anfrage. Damit bestätigte er einen entsprechenden Bericht der „Bild am Sonntag“.

Kommentar: Wir kennen das ja langsam: Da fragt man sich doch, warum man nicht einfach schaltet und waltet wie man will, ohne großartig viel Worte darüber zu verlieren, kommt ohnehin aufs gleiche raus oder? Scheinbar sieht man noch die Notwendigkeit, wenigsten den Anschein einer Demokratie zu wahren, wenn auch nur als kleines Feigenblatt. Denn sie wissen nur zu gut:


Robot

ISIS als Ziel russischer Waffentests - Nun sollen auch Kampfroboter im Einsatz sein

Der Kreml nutzt Syrien als Erprobungsgebiet neuer Waffensysteme. Angeblich sollen russische Roboter-Panzer Stellungen von Rebellen erobert haben.

Plattform-M Roboter
© Liveleak/ScreenshotDie Plattform-M wurde auf einer Messe gezeigt. Sie ist mit einem MG und Granatwerfern bestückt.
Angeblich hat Russland weltweit erstmals Roboter in einem echten Gefecht eingesetzt. Bei den Kampfmaschinen handelt es sich um zwei Arten von Mini-Panzern, es sind also keine humanoiden Roboter wie aus einem Science-Fiction-Film. Überdies operieren die Mini-Tanks nicht komplett selbstständig, sie werden ferngesteuert. Diese Art von Gefechts-Roboter sollte man daher zutreffender gepanzerte Boden-Drohnen nennen. Unbekannt ist allerdings, wie hoch der Fernsteuerungsanteil und wie selbstständig die Künstliche Intelligenz der Kampfmaschinen ist.

Von dem Einsatz haben bislang nur prorussische Unterstützerseiten aus dem Netz, syrische Loyalisten und Militär-Blogs berichtet. Die Meldungen sind daher nicht bestätigt, es gibt auch keine offizielle Stellungnahme dazu. Laut den Meldungen galt der Angriff der befestigten Höhe 754, Syriatel, in Latakia. Dabei sollen sechs "Platform-M" und vier "Argo" Systeme eingesetzt worden sein. Der Angriff sein in Syrien koordiniert worden, die Steuerungen der Maschinen sei in einem Kommandozentrum in Moskau vorgenommen worden.

Kommentar: Ja, Russland nutzt scheinbar den Einsatz in Syrien, um neue Waffensystem zu testen:


Pistol

Waffenhandel - USA mit Abstand weltweit Spitzenklasse

weapon makers
Vor einigen Tagen diskutierten wir an anderer Stelle, in anderem Zusammenhang, die Zahlen über Rüstungsdeals, die von angeblich renommierten NGO’s nur in prozentualen Veränderungen genannt wurden und denen zu Folge Russland, Deutschland und die Türkei die bösen Rüstungsdealer seien.

Jetzt hat die NEW YORK TIMES andere Zahlen einer US-Kongress-Studie, des Annual Report des Congressional Research Service für 2014 veröffentlicht und diesmal das Ranking mit absoluten Zahlen und deren prozentualer Veränderung zum Vorjahr 2013 dargestellt. Schon sieht die Sache anders aus!

1.) $36,2 Mia USA (+35% von $26,7). Das entsprach einem 50%igen Weltmarktanteil. Die Hälfte aller Rüstungsverkäufe der Welt werden also durch die USA getätigt. Hauptabnehmer, wen wundert’s, waren Qatar, Saudi Arabien und Südkorea, die alle mit Hilfe der USA diverse Krisen anfachen und befeuern „müssen“.

2.) $10,2 (-1% $10,3) Mia an Waffen verhökerten “die bösen Russen”. Das war mit 28% nicht einmal ein Drittel des US-Anteils oder rund 14% des Weltmarktanteils.

3.) $5,5 Mia Schweden, oder 7,6% Weltmarktanteil.
4.) $4,4 Mia Frankreich, oder 6,1% Weltmarktanteil.
5.) $2,2 Mia China, oder 3,0% Weltmarktanteil.

Quelle:
http://www.nytimes.com/2015/12/26/world/middleeast/us-foreign-arms-deals-increased-nearly-10-billion-in-2014.html?emc=edit_ee_20151226&nl=todaysheadlines-europe&nlid=66731401

Kommentar: Wenn es um Waffen und Geld geht, gibt es keine "Moral" und schon gar kein Gewissen. Kaum ein Industriezweig ist so lukrativ wie der Waffenexport. Gut, vielleicht noch der staatliche Drogenhandel, aber Waffen sind einfach sooo nützlich. Sie sichern nicht nur die Machtbasis der Psychopathen, sondern füllen ganz nebenbei auch noch ihre Geldbeutel. Eine Eierlegende-Wollmilchsau sozusagen, wer gibt so etwas schon freiwillig auf?


Pistol

Türkisches Militär startet neue Offensive gegen die PKK - vermutlich bereits mehr als 200 Tote

Die Türkei geht verstärkt gegen die Kurden im Südosten des Landes vor. Über die Opferzahlen gibt es widersprüchliche Angaben, von bis zu mehr als 200 toten PKK-Kämpfern ist die Rede. Die EU forderte beide Seiten auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Türkei Kurden Panzer


Bei einer neuen Offensive türkischer Streitkräfte im Südosten des Landes sollen mindestens 205 Kämpfer der Kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden sein. Das berichtete die türkische Nachrichtenagentur Dogan unter Berufung auf Sicherheitskräfte. Cizre sei am schwersten von den Kampfhandlungen betroffen, hieß es. Auch aus Diyarbakir wurden Opfer gemeldet. Die Nachrichtenagentur Reuters spricht von 168 toten PKK-Kämpfern. Sie beruft sich dabei auf staatliche Medien.

Nach Angaben der Armee soll bei den Gefechten auch ein türkischer Soldat ums Leben gekommen sein. Er sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Nach Angaben der pro-kurdischen Partei HDP kamen bei den jüngsten Gefechten auch mindestens 38 Zivilisten ums Leben.

Zurzeit ist noch unklar, auf welchen Zeitraum sich die zum Teil widersprüchlichen Opferzahlen beziehen.

Kommentar: Erdogan scheint nun unter dem Deckmantel des Syrienkonfliktes wieder verstärkt seine eigene Agenda verfolgen zu wollen:
  • In der Türkei rollen Panzer gegen Zivilisten - Erdogan und der Krieg gegen die Kurden
Es ist ja auch kein Wunder, denn langsam verliert Erdogan seine Machtbasis:
  • Verliert Erdogan an Macht? Türkei zunehmend isoliert
Denn er hat schließlich noch viel vor:


Arrow Up

Erfolg für Putin: Terroristen ziehen aus Vierteln in Damaskus ab

Die militärische Intervention Russlands in Syrien scheint zu einem ersten Erfolg für die syrische Regierung geführt zu haben. Sie vereinbarte mit tausenden islamistischen Kämpfern deren Abzug aus Vierteln in Damaskus. Zu den Kämpfern gehören Mitglieder des IS und der al-Nusra-Front.

Putin Brille
Die russischen Militär-Aktionen scheinen die Terrorgruppen IS und al-Nusra entscheidend geschwächt zu haben: Rund 4000 Menschen, darunter zahlreiche Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), sollen am Samstag mehrere belagerte Viertel der syrischen Hauptstadt Damaskus verlassen dürfen. Dies sei das Ergebnis von mehr als zweimonatigen Verhandlungen zwischen der syrischen Regierung und Vertretern von drei Vierteln im Süden der Hauptstadt, wie am Freitag laut AFP aus Verhandlungskreisen verlautete. Das bislang einzigartige Abkommen gilt für das Palästinenserlager Jarmuk und die benachbarten Viertel Kadam und Hadschar al-Aswad. Am Freitag seien bereits zahlreiche Busse in den Vierteln angekommen, die die Menschen am Samstag unter anderem in die IS-Hochburg Raka und nach Marea, einer Hochburg der islamistischen Al-Nusra-Front, bringen sollten.

Unter den knapp 4000 betroffenen Menschen sind nach Angaben aus syrischen Sicherheitskreisen 2000 Islamisten, die meisten von ihnen IS-, aber auch Al-Nusra-Kämpfer. Jeder Kämpfer dürfe seine Familie, einen Koffer und eine Waffe mitnehmen, sagte ein Teilnehmer der Verhandlungen aus dem Viertel Kadam.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Pistol

Syrien: Frauen-Power im Kampf gegen IS-Terroristen

Ein Video zeigt das Militärtraining des Al-Mahavir-Bataillons, das hauptsächlich aus weiblichen Freiwilligen im Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat" besteht. Eine der Kämpferinnen erklärt, dass sie ihrem „Mutterland Syrien“, wie ihrer eigenen Mutter helfen will, wenn diese krank sei und momentan sei Mutter Syrien „krank“.


Frauen Syrien
Ein männlicher syrischer Kommandeur erläuterte den Einsatz der Frauen damit, dass eine Frau nicht nur dazu da sei, um Kinder zu gebärden, sondern dass sie genauso die Fähigkeiten für militärische Heldentaten hätte.


HAL9000

Verschweigen, wenn Verdrehen nicht mehr funktioniert: Beschwerde - ARD berichtet nicht über neue Untersuchungs-Entwicklungen zum MH17-Abschuss

MH17 Endbericht
© Reuters
Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Hintergrund: Die ARD verschweigt neue Entwicklungen zu MH17. So wurde weder über die laufende Anhörung in Australien berichtet, die den DSB-Abschlussbericht stark hinterfragt, noch über Berichte zur ominösen Rolle des ukrainischen SBU. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut:

Programmbeschwerde wegen eines weiteren Falles von Nachrichten-Unterdrückung (16.12. 2015, MH-17-Untersuchung)

Sehr geehrter Herr Marmor,

wenn Sie sich recht erinnern, haben Sie im letzten und vorletzten Jahr mit großer russophober Inbrunst - und mit leidenschaftlicher Unterstützung Ihrer "Star"-Korrespondenten G. Atai, H. Krause, U. Lielischkies u.v.a.m - versucht, den Abschuss der MH17 den Russen in die Schuhe zu schieben. Jeder Pups, der sich gegen Putin senden liess, wurde zuvor mit viel Anstrengung zu einem Donnerfurz aufgeblasen. Jetzt ist es still geworden um das MH-17-Verbrechen.

An den Russen ist etwas hängen geblieben, und das war ja auch der Zweck des Medienfeldzuges: Mediale Begleitmusik für eine mit dem MH17-Anschlag begründete Sanktionspolitik der EU und der USA, obwohl bis heute nicht feststeht, wer die Täter des Anschlages sind.


Kommentar: Die weiteren Untersuchungen fördern Ergebnisse zutage, die der vergangenen Berichterstattung unserer ach so "seriösen" "Leit" - Medien gar nicht in den Kram passen. Je weniger sie verdrehen können, desto lieber lassen sie Details aus, um ihr letztes bisschen Gesicht zu wahren. Doch sie realisieren nicht, dass sich ihr Gesichtsverlust so nur beschleunigt.
Ihr gesamtes Verhalten zeugt davon, dass sie ihre Aufgabe einer ehrlichen Berichterstattung nicht erfüllen und gegen das Volk und für die Eliten arbeiten. Man müsste diese Medien aus dem öffentlichen Dienst entlassen, wenn man es könnte...