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Ost-Grenze zu Russland: Norwegen macht Grenze für Flüchtlinge dicht

Norwegen hat offenbar erfolgreich seine Ost-Grenze für Flüchtlinge geschlossen. Seit Montag ist kein einziger Asylbewerber mehr über die Polar-Route gekommen. Zuvor waren im Jahresschnitt fast 500 Flüchtlinge.
flüchtlinge norwegen
© dpa
Die nördlichste Flüchtlingsroute in den Schengenraum von Russland nach Norwegen scheint unterbrochen: Seit Montag sei an dem Grenzübergang weit nördlich des Polarkreises kein Asylbewerber mehr angekommen, meldeten die norwegischen Behörden am Dienstag. Seit Jahresbeginn hatten 5000 Menschen den weiten, aber ungefährlicheren Weg als den durch das Mittelmeer für ihre Flucht nach Europa genommen.

Um die Flüchtlingszahl zu senken, hatte Norwegen bereits alle Einwanderer mit einem Visum für Russland wieder zurückgeschickt. Am Montag wurde zudem ein Kontrollposten vor dem eigentlichen Grenzübergang eingerichtet. Polizisten sollen dort alle Flüchtlinge stoppen, die keine Einreiseerlaubnis für Norwegen haben.

Chess

Erdogan würde sofort zurücktreten, wenn es handfeste Beweise für IS-Öllieferungen an Türkei gibt

Laut Darstellung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hat Russland weitere Geheimdienstinformationen erhalten, die bestätigen, dass Öl aus Lagerstätten unter der Kontrolle des "Islamischen Staats" in einem "industriellen Ausmaß" durch die Türkei bewegt wird. Der türkische Präsident Recep Erdogan sagte er würde zurücktreten, wenn sich diese Informationen bestätigen würden.
erdogan, putin
Moskau hat Grund zur Annahme, dass die Su-24 vergangene Wochen von türkischen Jets abgeschossen wurde, um die illegalen Öllieferungen von Syrien in die Türkei zu sichern, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Rande des Klimagipfels in Paris am Montag:
„Wir haben zusätzliche Informationen erhalten, dass das Öl aus Lagerstätten unter der Kontrolle des Islamischen Staats in einem industriellen Ausmaß in industriellem Ausmaß in türkisches Territorium gelangt.“
Der Abschuss der Su-24 sei „von dem Verlangen geleitet gewesen, für die Sicherheit dieser Öllieferrouten in Richtung Häfen“ zu sorgen, wo das Öl in Tanker umgeladen wird.

Kommentar:


Cult

Wegen Russland-Eingriff: Die USA machen sich in Syrien und weltweit voll zum Deppen

Paul Craig Roberts im Gespräch mit Eric King von King World News
Obama verrückt

Paul Craig Roberts
: “Es könnte gut sein, dass sich dies alles derart positiv für Russland ausspielt, dass Putin einen Brief an den türkischen Präsidenten schickt und sagt: “Vielen Dank. Sie haben uns einen großen Gefallen getan. Wir haben einen Piloten und einen Marinesoldaten verloren, aber wir haben eine Menge erreicht. Das waren nur zwei Tote für das Gewinnen eines Krieges“.

So sieht für mich das wahrscheinlichste Resultat aus. Die unbeabsichtigte Konsequenz hiervon ist so positiv für Russland, dass es in Washington zu einem Erdbeben gekommen ist und Europa sich über die Idiotie wundert, Teil der NATO zu sein.“

Eric King: “Was ich dort heraushöre ist, dass Russland in Syrien dominiert. Die Russen haben das Ruder komplett übernommen und es gibt rein gar nichts, was Washington dagegen tun kann.“

Paul Craig Roberts: “Nein, außer sich zum Deppen zu machen, indem sie ISIS weiter unterstützen. Wir haben ISIS nach Syrien gebracht, jeder weiß das. Gerade vorgestern hat der ehemalige Chef der Defense Intelligence Agency [DIA] des Pentagons im Fernsehen gesagt: »Ja, wir haben ISIS erschaffen und wir haben sie als Handlanger zum Sturz von Regierungen benutzt


Snakes in Suits

Neue Pentagon-Richtlinien: "Totaler Krieg, Massentötungen und Einsatz von Atomwaffen"

Im Juni dieses Jahres hat das Pentagon sein neues Handbuch "Gesetz des Krieges" herausgegeben, das die aus Sicht des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums legitimen Handlungsweisen bei militärischen Auseinandersetzungen beschreibt. Eine tiefere Analyse belegt, dass das "Werk" den totalen Krieg der USA gegen die übrige Welt propagiert, Massentötungen von Zivilisten, Einrichtung von Internierungslagern und Einsatz von Atombomben inklusive. RT Deutsch präsentiert Auszüge aus der Analyse.


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© RT
In einer vierteiligen Serie widmet sich die trotzkistische World Socialist Website einer genauen Untersuchung des im Juni 2015 erschienenen "Pentagon-Handbuch zum Kriegsrecht" ("Department of Defence War Manual").

In dem rund 1.200 Seiten starken Werk beschreibt das US-amerikanische Verteidigungsministerium die geltenden Regularien für das US-Militär. Der aus Ramstein stammende Friedensaktivist Wolfgang Jung stellt auf seiner Internetseite die deutsche Übersetzung der WSWS-Analyse bereit. Wir präsentieren einige Auszüge:

Kommentar: Politische Ponerologie erklärt, was hier geschieht:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Question

Was um alles in der Welt: 14.000 Flüchtlinge in Schweden verschwunden

Die schwedische Polizei meldet, dass 14.000 Flüchtlinge verschwunden sind, die abgeschoben werden sollten. Ein Sprecher der Polizei sagte: „Wir wissen einfach nicht, wo sie sind.“
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© dpaDer schwedische Premier Stefan Löfven.
Die schwedische Zeitung Aftonbladet berichtet, dass die Polizei in Schweden den Kontakt zu 14.000 Flüchtlinge verloren habe. Diese sollten abgeschoben werden. Insgesamt hatte die schwedische Einwanderungsbehörde die Nationale Grenzpolizei NOA aufgefordert, die Abschiebung von 21.748 Menschen durchzusetzen. 7.608 sind erfasst, weil sie sich in Räumlichkeiten der Einwanderungsbehörde oder zu Hause unter einer registrierten Adresse aufhalten oder aber sich in Haft befinden. Doch zu 14.140 Flüchtlinge sind verschwunden. Patrik Engstrom, Direktor der Grenzpolizei NOA sagte der Zeitung: „Wir wissen einfach nicht, wo sie sind.“

Gegen die Personen sollten Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden, weil das Gewaltmonopol des Staates die letzte Möglichkeit sei, eine Entscheidung auch durchzusetzen, sagte Engstrom. Doch ohne Kenntnis des Aufenthaltsortes sei dies nicht möglich. Die Polizei nimmt an, dass ein Teil der Angängigen Schweden wieder verlassen habe.

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Ende Gelände für George Soros: Putin stuft Soros Stiftungen als unerwünscht ein

Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat zwei ausländische NGOs für "unerwünscht" erklärt. Beide betroffene Stiftungen gehören dem US-Milliardär Georg Soros, der für seine russlandfeindliche Rhetorik bekannt ist.


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© AP Photo/ Manuel Balce Ceneta
Die Nichtregierungsorganisationen Open Society Foundations und die OSI Assistance Foundation seien als unerwünscht eingestuft worden, bestätigte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft, Marina Gridnewa, am Montag in Moskau. „Es wurde festgestellt, dass deren Tätigkeiten die Grundlagen der verfassungsmäßigen Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates gefährden", begründete sie die Entscheidung.


Russland hatte im Mai ein Gesetz verabschiedet, das die Generalstaatsanwaltschaft dazu berechtigt, in Abstimmung mit dem Außenministerium ausländische und international agierende NGOs für "unerwünscht" zu erklären, wenn die Behörden zu dem Schluss kommen sollten, dass diese Organisationen die Verfassungsordnung, Verteidigungsfähigkeit oder Staatssicherheit Russlands gefährdeten.

Kommentar: Soros und Co. werden in der Politischen Ponerologie untersucht:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Iran-Führer: "USA haben den IS-Terror geschaffen. Doppelstandards im Westen: Staats-Interessen werden über menschliche und moralische Werte gestellt"

Irans oberster religiöser Führer, Ajatollah Ali Chamenei, ist überzeugt, dass die westliche Politik der Doppelstandards die Aktivierung des Terrors provoziert hat.


Kommentar: Und Recht hat er...


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Der iranische Religionsführer hat die USA beschuldigt, die Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) geschaffen und unterstützt zu haben. Dies schrieb er in seiner Botschaft für die Jugend des Westens, die von der iranischen Agentur IRNA veröffentlicht wurde.


„Heutzutage wissen nur wenige von der Rolle, die die USA bei der Schaffung, Unterstützung und Aufrüstung der Terrororganisation Al-Qaida, der Taliban-Bewegung und von deren Nachfolger gespielt hat“, schreibt er.

Ajatollah Ali Chamenei betont, dass in letzter Zeit „der Terrorismus zu einer gemeinsamen Sorge geworden ist und allgemeine Besorgnis auslöst“, aber „im Vergleich zum Westen (...) „haben der Terror und die Gewalt in Nahost größere Territorien erobert und viel mehr Menschenleben gefordert“.


Kommentar: Und die Wurzel ist hier:
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Mieses Spiel und geplanter Abschuss: Türkisches Militär wurde vorher über Lufteinsatz der Su-24 informiert

Die während einer Pressekonferenz in Moskau von General Viktor Bondarev, Chef der russischen Luftwaffe, präsentierten Elemente lassen keinen Zweifel zu: die türkische Luftfahrt, die unter den militärischen Koordinations-Vereinbarungen über den Flugplan des russischen Suchoi informiert wurde, hatte einen vorhergehenden Befehl erhalten, um sich zu positionieren, um das Flugzeug abzuschießen. Es sind Elemente, die die Version der NATO untergraben.
Russian bomber pilot
© Sputink
Zwei Tage nach dem Angriff auf den russischen Jagdbomber Su-24 durch einen türkischen F-16 im syrischen Luftraum, hat General Viktor Bondarev, Chef der russischen Luftwaffe, eine überraschende Aussage gemacht, die das Bild der westlichen Medien, die nur die Version der Türkei übernommen haben, völlig verändert.

Im Rahmen des von Moskau und Washington am 26. Oktober unterzeichneten Memorandums zur Syrien- Kampagne, hat die russische Seite ihre amerikanischen Kollegen 12 Stunden vor der Mission von zwei Su-24-Bombern im Norden von Syrien informiert. Sie schickten ihnen alle Details der Mission, auch die Zeit des Starts: 09 h40, Höhe: 5 600 bis 6.000 m und die zu bombardierenden Ziele: die Nähe des Gebietes von Chefir, Mortlu und Zahia in Nord Syrien, an der Grenze der türkischen Provinz Hatay. Die taktischen Bomber Su-24 waren von der Basis von Hmeymim gemäß dem vorgesehenen Zeitplan um 09:40 abgeflogen, jedes mit vier Bomben OFAB-250 bewaffnet. Von 09h51 bis 10h11 haben sich die russischen Bomber in einem Wartebereich in einer Höhe von 5 650 m bzw. 5800 m im Süden der syrischen Stadt Idlib bewegt. Um 10h11 haben die zwei russischen Bomber die GPS-Koordinaten des Ziels erhalten, und machen einen ersten Durchgang senkrecht über dem Ziels um 10h16 und werfen die ersten Bomben ab. Nach Abschluss des Manövers, um zum Ziel für den zweiten Angriff zurückzukommen, wird einer der Su-24-Bomber von einer Luft-Luft-Rakete getroffen, die durch einen türkischen F-16 um 10h24 abgefeuert wurde.

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Kommentar:
  • Ausgetrickst: Wurde die türkische Regierung vom Abschuss des russischen Jets überrascht?



Pistol

Bundeswehr: Teilnahme am Syrien-Krieg wird größter Auslandseinsatz

Die Nato will mit der Mobilisierung neuer Truppen verhindern, dass Russland die alleinige Führung im Kampf gegen den IS innehat.


Kommentar: Wohl eher, damit Russland überhaupt keinen Kampf mehr gegen US ISIS Terroristen führen kann... Eigene Terroristen bekämpft man naturgemäß nicht gerne...


Nach Einschätzung der Bundeswehr-Führung werden für den bevorstehenden Syrien-Einsatz 1200 Soldaten benötigt.
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© dpaNato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Die Nato mobilisiert die Mitgliedsstaaten für einen Syrien-Einsatz: Das Militärbündnis will verhindern, dass ein möglicher militärischer Erfolg gegen den IS allein den Russen zugeschrieben wird. In Syrien kämpfen derzeit zwei Allianzen: Die eine aus Russland und Frankreich, die andere unter der Führung der USA und der Nato. Großbritannien will schon kommenden Woche einen Einsatz beschließen. Spanien hält sich noch bedeckt, weil Wahlen anstehen. In beiden Ländern kam es am Samstag zu vergleichsweise großen Demonstrationen gegen eine Beteiligung.

Die Bundesregierung hatte am Donnerstag bekannt gegeben, dass sie unter anderem Tornado-Aufklärungsflugzeuge und eine Fregatte für den Kampf gegen die IS-Miliz zur Verfügung stellen wird. Diese Zusage geht auch auf eine Bitte Frankreichs zurück. Der französische Präsident François Hollande wirbt nach den Anschlägen in Paris mit 130 Toten derzeit für eine breite internationale Koalition gegen die Dschihadisten.


Bulb

Putin verhängt harte Sanktionen: Prompt "entschuldigt" sich Erdogan zerknirscht

Russland hat ziemlich scharfe Sanktionen gegen die Türkei verhängt - unter anderem einen Einstellungsstopp für türkische Mitarbeiter. Der türkische Präsident Erdogan reagiert zerknirscht: Er sagte, ihm wäre am liebsten, der Abschuss einer russischen Maschine wäre nie geschehen.
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© EPA/MIKHAIL KLIMENTYEV / SPUTNIK / KREMLIN POOLRusslands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag im Kreml.
Russland hat am Samstag umfangreiche Wirtschaftsanktionen gegen die Türkei verhängt. Der russische Präsident Wladimir Putin habe ein entsprechendes Dekret dazu unterzeichnet, hieß es auf der Internetseite des Kremls zum Wochenschluss. Demnach verbiete der Staatschef vorübergehend die Einfuhr bestimmter türkischer Waren. Russische Reisekonzerne sollten keine Urlaubsreisen mehr in die Türkei anbieten. Außerdem würden Charterflüge von Russland in die Türkei untersagt. Die Aktivitäten einiger türkischer Unternehmen in Russland sollten begrenzt werden. Am Freitag hatte Russlands Außenminister Sergej Lawrow bereits angekündigt, dass die Visafreiheit mit der Türkei ab Januar aufgehoben werde.

Ein hochrangiger Vertreter der türkischen Regierung sagte, dass solche Strafmaßnahmen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verschlechtern dürften. Am Dienstag hatte das türkische Militär ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Nach Angaben aus Ankara war der Kampfjet in den türkischen Luftraum eingedrungen und vor dem Abschuss mehrfach gewarnt worden. Russland behauptet dagegen, das Flugzeug sei in Syrien geblieben. Moskau wirft Ankara deshalb eine „geplante Provokation“ vor.

Kommentar: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen...