PuppenspielerS


Easter Egg

Viele Eliten sind nicht sozial - sondern psychopathisch

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use"Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Die Forderungen der Eliten stehen nur im eigenen Interesse, d.h. bei vielen Eliten könnte es sich um Psychopathen handeln.

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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Putin: Die Zunahme der Atomkriegsgefahr kommt nicht aus Russland

Die konfrontative Rhetorik zwischen Russland und den USA bedeutet nach den Worten von Russlands Präsident Wladimir Putin nicht eine Zunahme der nuklearen Bedrohung in der Welt.

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Bei einem Treffen mit Chefs ausländischer Nachrichtenagenturen in St. Petersburg betonte Putin: „Die zunehmende konfrontative Rhetorik zwischen Russland und den USA bedeutet nicht, dass die Welt vor einer wachsenden Gefahr einer Konfrontation steht, bei der Kernwaffen zum Einsatz kommen würden“, meldet EFE.

Wie er sagte, hat Russland den Beschluss gefasst, zusätzlich 40 interkontinentale ballistische Raketen in den Dienst zu stellen, nachdem die USA ihre Pläne verkündet hatten, ihre militärische Präsenz in Europa zu verstärken und unter anderem schwere Waffen in Osteuropa zu stationieren.


Kommentar: Warum wird Putin durch unsere Politiker und die Medien dämonisiert?


Bulb

Putin zu Pipeline-Deal mit Griechenland: EU sollte uns eigentlich applaudieren, wir schaffen Arbeitsplätze und Schulden werden reduziert

Das russische Gasprojekt in Griechenland soll Russlands Präsident Wladimir Putin zufolge Athen helfen, die Staatsschulden an internationale Gläubigern zurückzuzahlen, meldet Associated Press am Samstag.

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© Sputnik/ Sergei Guneev
In Bezug auf den Energiedeal mit Griechenland hat Putin bei seinem Treffen mit den Chefs ausländischer Nachrichtenagenturen am Freitagabend in St. Petersburg darauf verwiesen, dass er keine Unterstützung der EU für Griechenland sieht.

„Wenn die EU will, dass Griechenland seine Schulden begleicht, muss sie an einer wachsenden griechischen Wirtschaft interessiert sein, die der Schuldenrückzahlung hilft“, so Putin.

Kommentar: Warum wird Putin durch unsere Politiker und die Medien dämonisiert?


Pistol

Das Beste aus dem Web: Charleston Massaker: Im Gotteshaus wird der »Rassenkrieg« bewusst provoziert - Falsche Flagge?

Gegenwärtig stößt man auf Schritt und Tritt darauf, dass offenbar bewusst auf den Ausbruch eines blutigen Rassenkrieges in den USA hingearbeitet wird, in dem - angestachelt durch einen von den Medien angefeuerten und verstärkten Rassenhass - Schwarze gegen Weiße, Bürger gegen die Polizei und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt werden.

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Als ich zum ersten Mal in den Nachrichten davon hörte, dass ein junger weißer Mann ein Massaker in einer vorwiegend von Schwarzen besuchten Kirche der Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina angerichtet hatte, war ich durch das Ausmaß dieses abscheulichen Verbrechens zutiefst schockiert. Neun Menschen wurden geradezu hingerichtet - und das noch in einer Kirche.

Mein tiefes Mitgefühl und meine Gebete richten sich an alle diejenigen Menschen und Familien, die von dieser unfassbaren Tragödie betroffen sind. Genau diese Art von sinnloser Gewalt erschwert die Beziehungen zwischen den Rassen in Amerika zunehmend. Und wie sich zeigte, steckt dies auch genau als Absicht dahinter.

Kommentar: Es nicht so einfach. Solange die psychopathische Wurzel dieser Untaten nicht erkannt wird, wird kein Frieden herrschen. Im Gegenteil: Es wird wahrscheinlich immer schlimmer werden...


Snakes in Suits

Die Grünen: Erschreckende Tatsachen gnadenlos zerlegt - Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

Mit der Neuerscheinung "Die Grünen. Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung" zerrt Michael Grandt die angebliche Öko-Partei vor ein Scherbengericht. Auf 326 Seiten haben die Familienzerstörer, Kindersexualisierer und Gendertyrannen nichts zu lachen. Das Buch ist eine Abrechnung mit einer angeblichen »Öko-Partei«, die in Wirklichkeit das sozialistische Erziehungslager Deutschland mit wertebefreiten und meinungsentbundenen Einheitsmenschen einführen will.

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Das Buch entlarvt die Grünen von Anfang bis heute als perfides Umsturzprojekt. Grandt belegt, dass das Wahlprogramm der Grünen, egal welcher großenteils bizarren Bewegung ihre einzelnen Gründungsakteure auch entstammen, von Anfang an ein Rezept darstellte, Demokratie, Rechtsstaat, soziale Gesellschaft und damit ein reiches Land insgesamt schnellstmöglich zu ruinieren.

Die Grünen gingen in ihrer Anfangsära auf Stimmenfang, indem sie mit medienwirksamen Katastrophenmeldungen Umweltprobleme missbrauchten. Gemäß ihren marktschreierischen Kampagnen müsste der Wald längst gestorben, müssten die Ölquellen versiegt und die Sonne die Menschheit wegen des Ozonlochs längst versengt haben.

Kommentar: Warum der sexuelle Missbrauch von Kindern (nicht nur bei den Grünen) nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird, hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat hierzu einiges ans Licht gebracht. Mehr noch hat dies der Fall von Marc Dutroux.

Der Jimmy Savile Skandal hat die Existenz eines Pädophilen-Netzwerks im Herzen des britischen Establishments ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, der Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen Pädophille und Kriegsverbrecher seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist hier zu empfehlen. Des weiteren hat Sott.net kürzlich einen Bericht und eine Dokumentation veröffentlicht (in englischer Sprache), welche zwingende Beweise der tief liegenden und verstörenden Zusammenhänge zwischen Geheimdiensten, missbräulichen Sekten, Pädophilen-Netzwerken, und der Weigerung der durch die Regierung gesponserten sogenannten Anti-Sekten-Organisationen wie MIVILUDES aufzeigt, um die weit verbreiteten Berichte von rituellem Kindesmissbrauch auf der ganzen Welt zu untersuchen. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.

Es muss jedoch angemerkt werden, dass diese Dokumentation Informationen enthält, die viele Zuschauer extrem verstörend finden werden; sie enthält den rituellen Missbrauch von Kindern.


Syringe

Deutschland - Impfpflicht durch die Hintertür: Erst Kinder dann Arbeitnehmer und schließlich die Krankenkassen

Impfungen bedeuten vor allem ein großes Geschäft für die Impfstoffhersteller, deshalb geistert seit Jahren der Begriff Impfpflicht durch die Medien. Die Einführung einer solchen Impfpflicht ist zwar möglich, wird aber durch das Grundgesetz erschwert. Union und SPD haben nun einen praktischen Weg gefunden, um dieses »lästige« Gesetz zu umgehen und eine Impfpflicht ganz praktisch einzuführen.

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1983 war ein schwarzes Jahr für einige Pharmaunternehmen, denn die Impfpflicht für Pocken wurde in Deutschland abgeschafft und somit brach die staatlich garantierte Nachfrage für den Impfstoff einfach weg. Seitdem arbeitet die Pharmalobby an einer Wiedereinführung einer Impfpflicht. Dieses Vorhaben wird aber durch das Grundgesetz erschwert, denn Artikel 2, Absatz 2 sagt ganz klar: »Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.«

Dieser Standpunkt wird im Grundgesetz allerdings durch Maßnahmen im Zuge des Katastrophenschutzes eingeschränkt. Hätte sich die angebliche Ebola-»Epidemie« stärker und schneller ausgebreitet und hätte es bereits einen geeigneten Impfstoff gegeben, so wäre dies ein denkbares Szenario gewesen, um eine Impfpflicht im Einklang mit dem Grundgesetz zu installieren. Wir alle wissen jedoch, dass auch diese angebliche »Pandemie« nichts anderes als ein Sturm im Wasserglas war. Ohne ernsthafte gesundheitliche Bedrohung kann also eine Impfpflicht nicht eingeführt werden, denn so will es das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.


Cardboard Box

Rückschau Helmut Schmidt: "Auf den Finanzmärkten tummeln sich einäugige Idioten" - Oder Psychopathen

Der Altkanzler wehrt sich gegen Euro-Hysterie. Bislang sei nicht ein einziger Euro aus Deutschland nach Griechenland geflossen. Anstatt Stimmung gegen Athen zu machen, solle die Politik lieber die Finanzmärkte zügeln.
Schmidt
Handelsblatt: Lieber Herr Schmidt, seit Monaten berichten die Medien unaufhörlich über die Turbulenzen auf den Finanzmärkten. Aber soviel die Leute auch lesen und hören, in einem Punkt werden sie nicht schlauer: Wäre die Pleite Griechenlands nun eigentlich ein Desaster für die Europäische Union oder nicht? Können Sie uns aufklären?

Helmut Schmidt: Die ökonomische Bedeutung des griechischen Staates und seiner Volkswirtschaft kann man ermessen, wenn man sich klarmacht, dass das griechische Sozialprodukt etwa 2,5 Prozent des Sozialprodukts der Europäischen Union ausmacht...

Handelsblatt: ...das Land hat ungefähr die Wirtschaftskraft von Hessen.

Wenn dieser Staat vorübergehend zahlungsunfähig würde, dann wäre das für die Griechen und für alle anderen Europäer ein großes Unglück, aber kein existenziell gefährdendes Unglück. Das gilt sowohl für die wirtschaftlichen als auch die politischen Folgen eines solchen Bankrotts. Die politischen Folgen würden möglicherweise noch schwerer wiegen, denn es könnte der Eindruck entstehen, dass es um die Solidarität unter den Europäern noch viel schlechter bestellt ist, als wir uns das in den letzten Jahren vorgestellt haben. Das Vertrauen in die Gemeinschaft der 27 Mitglieder würde weiter schwinden. Dieser politische Preis wäre zu hoch. Deshalb müssen die Staaten der Europäischen Union Griechenland helfen.

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Das Beste aus dem Web: Die Entwertungsgemeinschaft: Wie friedliche Werte ihre Bedeutung verlieren und für das Gegenteil missbraucht werden

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

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Putin: "Russland ist nicht "aggressiv", jeder sollte den anderen achten. Wir sind gewillt das Völkerrecht global zu verteidigen"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat Vorwürfe einer Aggressivität Russlands zurückgewiesen. „Russland verhält sich in der Außenpolitik nicht aggressiv, es verteidigt lediglich beharrlich seine Interessen“, sagte Putin am Freitag bei einer Diskussion am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg.


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© Sputnik/ Alexei Danitshev
„Wir blieben im Laufe von Jahrzehnten ruhig und schlugen diverse Elemente der Zusammenarbeit vor. Aber schrittweise wurden wir immer weiter zurückgedrängt bis zur Linie, die wir nicht überschreiten können... Es kommt nicht darauf an, die Welt neu zu gestalten. Jeder soll den anderen achten und mit ihm kooperieren, nach der Lösung gemeinsamer Probleme suchen. Russland erhebt keinen Anspruch auf Hegemonie oder auf den ephemeren Status einer Supermacht“, sagte der Präsident.

Russland hoffe auf gleichberechtigte Beziehungen zu den USA, Europa und Ländern Asiens und werde danach bestrebt sein, mehr Freiheiten in der Wirtschaft durchzusetzen. „Das ist das, wovon wir in erster Linie ausgehen werden. Wir sind gewillt, auf dem internationalen Schauplatz Prinzipien des Völkerrechts und seine fundamentalen Grundlagen auf der Basis der UN-Charta zu verfechten“, betonte Putin.

Kommentar: Warum wird Putin durch unsere Politiker und die Medien dämonisiert?


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Putin: USA will bestimmen was wir machen, brauchen und in unserem Land geschieht. Nicht mit uns! Ultimaten Sprache ist unannehmbar

Laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ist es unannehmbar, mit Russland in einer Sprache von Ultimaten zu reden.

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© Sputnik/ Alexei Danitshev
Wie Putin am Freitag in einer Plenarsitzung des Petersburger internationalen Wirtschaftsforums sagte, wollen die USA bestimmen, was Russland braucht. Sie „mischen sich in innenpolitische Prozesse ein, darunter durch die Finanzierung des Nicht-Regierungssektors, und zwingen dabei ihre Entscheidungen im Bereich der internationalen Sicherheit auf.


„Erlauben Sie uns, unsere Interessen und unsere Bedürfnisse selbst zu bestimmen — ausgehend von unserer Geschichte und unserer Kultur... Man darf mit uns nicht in einer Sprache von Ultimaten reden“, so Putin.

Kommentar: Warum wird Putin durch unsere Politiker und die Medien dämonisiert?