Das Kind der GesellschaftS


Black Magic

Aufruf von Exorzisten, Hexen und Okkultisten: "Wir belegen Trump mit einem Fluch, um ihn loszuwerden!"

Fluch gegen Trump,Hexen belegen Trump mit Fluch
© REUTERS/ Mike Blake
Im Kampf gegen den US-Präsidenten Donald Trump haben sich USA-weit Exorzisten, Hexen, Okkultisten und Vertreter anderer „magischer Kulte“ zusammengetan, um den neuen Staatschef mit einem Fluch zu belegen, wie das Portal WorldNetDaily berichtet.

In einer Facebook-Anleitung rufen die selbsternannten Zauberer dazu auf, zeitgleich einen Fluch gegen Donald Trump, die Regierung und seine Unterstützer auszusprechen. Für das Ritual brauche man eine Zauberformel und besondere Zauberzutaten. Die erste Zeremonie soll bereits in der Nacht auf Samstag (Mitternacht in Washington) stattgefunden haben.

Kommentar: Scheint ganz so, dass die Mainstream-Medienkampagne sowie die von George Soros finanzierten Anti-Trump-Proteste ihre hirnerweichende Wirkung zeigen.


Sherlock

Angriff von Jugendlichem: Frau will helfen und wird niedergeschlagen

Auf dem Gelände einer Grundschule beobachtet eine Frau eine Gruppe Jugendlicher, die offenbar ein Mädchen belästigen. Die 34-Jährige überlegt nicht lange und spricht die Teenager an. Dann wird sie selber zum Opfer.
jugendliche symbolbild
© picture alliance / Armin Weigel
Eine Frau ist in Dortmund brutal niedergeschlagen worden, als sie einem Mädchen helfen wollte. Der Fall ereignete sich bereits am vergangenen Wochenende, die Polizei ging aber erst jetzt an die Öffentlichkeit, denn sie sucht dringend nach Zeugen.

Der 34-jährigen Dortmunderin war auf dem Gelände einer Grundschule eine Gruppe von Teenagern und Kindern aufgefallen. Sie hatte den Eindruck, dass ein circa 13-jähriges Mädchen von drei bislang unbekannten Jugendlichen belästigt wurde. Die Dortmunderin schritt zur Hilfe, sprach die Gruppe an. Unvermittelt schlug einer der jungen Männer aus der Gruppe der Frau mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin stürzte die 34-Jährige zu Boden und verletzte sich. Auf dem Boden trat sie der Teenager mehrfach in den Bauch. Die komplette Gruppe flüchtete dann in unbekannte Richtung.

Handcuffs

Gruppierung "Saat des Bösen" - 17-Jähriger wurde wochenlang gefesselt und gequält

Die Täter waren Mitglied der Gruppierung "Saat des Bösen". Alle stehen unter Verdacht, noch weitere Straftaten begangen zu haben.
saat des bösen
© Thüringer Polizei
Suhl - Die Kriminalpolizei Suhl hat nach umfangreichen Ermittlungen der Gruppierung "Saat des Bösen" einen herben Schlag versetzt. In den vergangenen Jahren ermittelten die Beamten immer wieder wegen schwerster Straftaten gegen die Gruppe. Ende 2016 trat die "Saat des Bösen" wieder in den Fokus der Ermittlungen.

Am 29.12. erstatte ein 17-jähriger Suhler Anzeige, weil er mehrere Wochen im Wohngebiet "Ilmenauer Straße" gefangen gehalten worden ist. Er gab an, dass er mit Handfesseln an einen Heizkörper gefesselt wurde. Zusätzlich hätten ihn mehrere Männer unter anderem mit glühenden Zigaretten verbrannt und verschiedene Körperteile mit brennbaren Flüssigkeiten überschüttet und angezündet. Außerdem haben die Männer den Jugendlichen mit einem Messer bedroht und verletzt. Er sagte zudem aus, dass er von zwei Kriminellen zum Verkauf von illegalen Betäubungsmitteln und zu Diebstählen im Suhler Stadtgebiet gezwungen worden ist. Bei diesen Straftaten war zumindest einer der Landespolizeiinspektion Suhl bekannten Tätern in unmittelbarer Nähe - er zwang den jungen Mann nach Beendigung der Straftaten in die Wohnung zurück. Dort wurde er dann wieder festgekettet.

Kommentar: Hintergründe zur Psychopathie und Soziopathie:


Ambulance

Paderborn: Messerstecherei fordert zwei Schwerverletzte

polizei, symbolbild
© Patrick Pleul/ DPASymbolbild
Bielefeld - Bei einer Messerstecherei in Paderborn sind zwei Männer schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, kam es am Freitagabend zu einem Streit zwischen zwei Gruppen. Im Laufe der Auseinandersetzung hätte die beiden Männer im Alter von 22 und 18 Jahren dann die Stichverletzungen davongetragen. Der jüngere schwebe auch nach einer Notoperation noch in Lebensgefahr. Zeugenaussagen führten zur Festnahme von zwei 18 und 20 Jahre alten Männern, die als tatverdächtig gelten. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

dpa/lnw

Arrow Down

Kein W-Lan: Jugendlicher randaliert in Uromas Wohnung

Weil ihm seine Oma keinen funktionierenden WLAN-Anschluss bieten konnte, ist ein 16-Jähriger derart ausgetickt, dass die Polizei anrücken musste.
Polizei symbolbild
© Timo Klostermeier / pixelio.de
Ein 16-Jähriger hat in der Wohnung seiner Uroma in Rheinland-Pfalz randaliert, weil ihn der nicht funktionierende WLAN-Anschluss völlig aus der Fassung gebracht hat.

Cell Phone

Panikreaktion nachdem Schwarzfahrer "Allahu Akbar" am Dortmunder Hauptbahnhof rief

Eigentlich sollte es eine normale Personalienfeststellung nach einer "Schwarzfahrt" werden. Was dann passierte verunsicherte zahlreicher Reisende im Dortmunder Hauptbahnhof. Ein renitenter 18-Jähriger wehrte sich erheblich gegen seine Festnahme. Als er anschließend lautstark "Allahu Akbar" skandierte, kam es zu Panikreaktionen von Reisenden.
hauptbahnhof dortmund
© dpaHauptbahnhof Dortmund - Symbolbild
Am des 24. Februar, gegen 18:50 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei, anlässlich einer Personalienfeststellung, zu einem Zug im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Schon während der Überprüfung des 18-jährigen Schwarzfahrers verhielt dieser sich aggressiv und unkooperativ gegenüber den Bundespolizisten. Als er plötzlich versuchte zu flüchten, konnte er durch einen Beamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Dort sollte er gefesselt werden. Dabei schrie der syrische Staatsangehörige lautstark "Allahu Akbar" wodurch Reisenden offensichtlich in Panik gerieten und fluchtartig den Bahnsteig verließen.

Weil sich der 18-Jährige erheblich gegen seine Festnahme durch Schläge und Tritte wehrte, wurde Verstärkung angefordert. Unter tatkräftiger Unterstützung einer weiteren Streife konnte er vom Bahnsteig geführt werden. Dort wehrte er sich erneut, ließ sich Fallen und brachte so auch die begleitenden Beamten zu Fall. Auf dem Boden liegend schrie der Mann daraufhin erneut und aus Leibeskraft "Allahu Akbar" was erneut zu fluchtartigen Reaktionen unter den Reisenden im Personentunnel führte. Insgesamt sieben Bundespolizisten mussten den 18-Jährigen anschließend unter großer Gegenwehr zur Wache tragen.

Attention

Heidelberg: Autofahrer fuhr in Menschenmenge und flüchtete anschließend mit Messer

Ein 73 Jahre alter Fußgänger ist im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben, nachdem ein Autofahrer am Samstag gegen 16 Uhr mehrere Fußgänger angefahren hat, teilte die Polizei mit.
krankenauto heidelberg
© AFP 2016/ R. Priebe / dpa
Nach der Fahrt des Autos in die Menschenmenge war der Fahrer mit einem Messer bewaffnet geflüchtet. Der Täter kam nur etwa 500 Meter weit, dann stoppten Polizisten den Mann. Trotz Aufforderung ließ er sein Messer nicht fallen — die Beamten schossen. Der Mann kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.


​Der Mann soll unbestätigten Angaben zufolge psychisch krank gewesen sein. "Wir wissen nichts zur Motivlage", sagte der Sprecher. Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund gab es nach Angaben der Polizei zunächst nicht.

Bullseye

Papst Franziskus: "Viele Mitglieder meiner Kirche sind Heuchler, ihr Lebensstil ist skandalös"

Papst Franziskus
© ReutersDer Papst ist in vielerlei Hinsicht bahnbrechend: Er ist der erste lateinamerikanische Papst, der erste nicht-europäische Papst seit mehr als tausend Jahren und der erste Papst von der katholischen Ordensgemeinschaft Gesellschaft Jesu (Jesuiten).
Der Pontifex Maximus hat Katholiken davor gewarnt, ein Doppelleben zu führen. Viele Mitglieder seiner Kirche würden die moralischen Gebote des Christentums nicht beachten. Das Kirchenoberhaupt bezeichnete ihren Lebensstil als skandalös.

Im Gegensatz zu den meisten früheren Päpsten formuliert Franziskus seine Gedanken relativ undiplomatisch. Was ihm auf dem Herzen liegt, spricht er direkt, unvermittelt aus. Manche finden ihn zu rau, andere - auch viele Nicht-Katholiken - fühlen sich von seiner authentischen Art angesprochen.

Unbestritten ist, dass er seit seiner Wahl im Jahr 2013 wichtige Debatten angestoßen hat und die Katholische Kirche aus ihrer selbstreferenziellen Haltung herausgeholt hat, die Kritiker dem ehemaligen Papst Ratzinger vielfach vorgeworfen hatten.

Bulb

Video: Moskau verabschiedet sich vom russischen UN-Botschafter Witali Tschurkin

In Moskau findet heute die offiezielle Abschiedszeremonie vom russischen UN-Botschafter Witali Tschurkin statt.
Tschurkin
© Sputnik/ Eduard Pesov
Tschurkin war am vergangenen Montag, einen Tag vor seinem 65. Geburtstag, in New York gestorben. Er war seit 1974 in der russischen Diplomatie tätig. Seit 2006 vertrat er Russland bei der Uno.


Kommentar: Vor seinem Geburtstag: Russlands UN-Botschafter Tschurkin in New York "plötzlich gestorben"


Briefcase

Schweden - Land der Vergewaltigung oder alles nur Drama mit einer versteckten Agenda?

Mit Trumps Aussage "Seht her, was letzte Nacht in Schweden geschah" wurde Schweden ungewollte internationale Aufmerksamkeit zuteil. Bilder von Ausschreitungen machten die globale Runde. Beschwichtigungsversuche der Politiker wirken angesichts dieser beschämend.
malmö schweden
© REUTERS/Fredrik Sandberg/ScanpixEine Reihe ausgebrannter Fahrzeuge nach Jugendkrawallen in Rinkeby. Schon 2013 erfuhr die Stadt eine Welle der Gewalt. Jugendliche randalierten vier Nächte lang; 23. Februar 2013.
Was genau geschah, darüber sagte Trump zunächst nichts. Nachrichten reagierten prompt und listeten auf, was in der Nacht in Schweden passierte. Alles klang sehr, sehr harmlos. Oder doch nicht?

Aftonbladet, die schwedischen Abendnachrichten, führen eine Rubrik unter dem Titel "Was passierte, während Du schliefst". Dieser Titel steht auch sinnbildlich für das Verschlafen vonseiten der schwedischen Politik, die jetzt eskalierende Probleme lange Zeit missachtet hatte oder nicht in der Lage war, eine Lösung herbeizuführen.