Das Kind der GesellschaftS


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Epidemie: Weltweit leiden 322 Millionen Menschen an Depressionen

Depressionen sind in vielen Ländern noch ein Tabuthema, auch wenn mehr als 300 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Die WHO kämpft mit einer Kampagne gegen das Stigma.
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Die Zahl der Menschen mit Depressionen steigt weltweit rasant. Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) waren 2015 rund 322 Millionen Menschen betroffen, 4,4 Prozent der Weltbevölkerung. Das waren gut 18 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor.

Der Anstieg sei vor allem auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen und die längere Lebenserwartung, da besonders ältere Menschen betroffen seien, sagte einer der Autoren der Studie, Dan Chisholm, am Donnerstag in Genf. "Depression ist heute weltweit die Hauptursache für Lebensbeeinträchtigung." Zum Vergleich: Rund 35 Millionen Menschen leben mit Krebs. Der Weltgesundheitstag am 7. April steht unter dem Motto: "Depression - lass uns reden".

Kommentar:


Attention

Eskalation bei den Ausschreitungen in Paris?

In seinem neusten Beitrag weist der Publizist Guido Grandt auf ein Ereignis hin, wovon im Mainstream so gut wie nichts zu hören ist. Grandt schreibt: "Die Gutmenschen-Mainstream-Presse schweigt darüber, weil sie sonst ihre eigenes Weltbild, das sie ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörern seit Monaten verkauft, revidieren müsste: In Frankreichs Beton-Vororten, den sogenannten Banileus, eskaliert die Gewalt bei regelrechten Straßenschlachten! Bereits 20 Pariser Bezirke wurden attackiert. Nicht nur Autos brennen, sondern auch Geschäfte und Banken werden geplündert. Die Schäden gehen längst in Millionenhöhe."
protests paris france
Weiter heißt es in seinem Beitrag: "Unter den Randalieren, hauptsächlich Jugendliche, befinden sich zahlreiche Migranten. Sie kämpfen mit Molotow-Cocktails, Eisenstangen und Schwermetallkugeln aus dem Spiel Petanque, während die Polizei Tränengas und mitunter auch scharfe Munition einsetzt.

Die Polizei sagt, dass die Gewalt immer schlimmer wird. Alleine am Valentinstag wurden 47 Autos verbrannt.

Die Krawalle breiten sich auch auf andere Städte und Regionen aus: Z.B. in Nantes in der Bretagne, in Lille, der Hauptstadt der Region Nord-Pas-de-Calais, Rouen in der Normandie, Val-D’oise.

Kommentar:


Fire

Ursache noch unbekannt: Explosion in Pakistan forderte acht Menschenleben

Im pakistanischen Lahore hat sich heute eine Explosion ereignet, berichten örtliche Medien. Ob es sich dabei um einen Sprengsatz handelte, der im Geschäfts- und Einkaufsviertel Defence detonierte, ist bisher noch unklar. Dabei sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, mehr als 15 weitere wurden verletzt, verlautete aus dem Gesundheitsministerium der Provinz Punjab.
explosion symbolbild
© Sputnik
In der Nähe liegen zahlreiche Geschäfte und Cafés. Zu der Ursache der Explosion lagen zuerst keine genauen Informationen vor. Nach Angaben der Rettungsdienste könnte ein Generator explodiert sein. Ein Terroranschlag wird ebenso nicht ausgeschlossen. Allerdings hat sich noch keine Terrororganisation dazu bekannt.

Fire

Tschechien: 18 Verletzte bei Explosionen in Munitionsfabrik

Bei mehreren Explosionen in einer Munitionsfabrik in der Stadt Policka im Osten Tschechiens sind mindestens 18 Menschen verletzt worden, die die Agentur AP am Donnerstag unter Verweis auf die örtlichen Behörden mitteilte.
krankenwagen tschechien
© Wikipedia/ KXC 195, www.zachrannasluzba.cz
Die erste Explosion soll sich nach Polizeiberichten gegen 11.00 Uhr MESZ ereignet haben, was neue, kleinere Explosionen verursacht haben soll. Dadurch sei der Zugang der Feuerwehr zum Ort des Geschehens erschwert worden.

​Laut dem Chef des regionalen Rettungsdienstes, Pavel Svododa, sind auch drei Feuerwehrmänner unter den Verletzten. Die Ursache des Geschehens ist derweil unklar.

Question

Zurück ins Tierreich: Schwedischer Stadtrat plädiert für bezahlte Arbeitspausen für Sex

Der Stadtrat in Övertornea im Norden Schwedens, Per-Erik Muskos, hat vorgeschlagen, eine einstündige bezahlte Mittagspause für Angestellte einzuführen, in der sie genug Zeit für Sex mit ihren Partnern haben. "Es gibt Studien, die belegen, dass Sex gesund ist", zitiert ihn die Agentur AFP. Dank solcher Pause könnten die Menschen ihre Beziehungen zu ihren Partnern verbessern, glaubt Muskos. Einen entsprechenden Antrag hat der Politiker bereits zur Abstimmung gestellt.

Anita Ekberg La Dolce Vita
© www.globallookpress.comAnita Ekberg - eine der "Miss Sweden" wurde für ihre Rolle im Film von Fellini "La Dolce Vita" zur "Sex-Göttin" ernannt
Der Zusammenhang zwischen Sex und Gesundheit steht immer öfter im Fokus der Politik. So sollten in Zukunft Pflegebedürftige Sex mit Prostituierten bezahlt bekommen können, forderte die Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Elisabeth Scharfenberg, gegenüber der Welt am Sonntag im Januar. "Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar. Die Kommune könnte über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren", so Scharfenberg.


Kommentar: Nicht nur Schweden und bei den Grünen in Deutschland werden solche Ideen auf den Weg gebracht. Unsere politische Elite ist durchdrungen von Psychopathen die ganz andere Ziele haben. Auch dieser Vorschlag könnte von Psychopathologie zeugen, getarnt als "Sex Hilfe". Dies ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs.
Warum der sexuelle Missbrauch von Kindern (nicht nur bei den Grünen) nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird, hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat hierzu Einiges ans Licht gebracht. Mehr noch hat dies der Fall von Marc Dutroux.

Der Jimmy Savile Skandal hat die Existenz eines Pädophilen-Netzwerks im Herzen des britischen Establishments ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, welcher Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen Pädophille und Kriegsverbrecher seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist hier zu empfehlen. Des weiteren hat Sott.net kürzlich einen Bericht und eine Dokumentation veröffentlicht (in englischer Sprache), welche zwingende Beweise der tief liegenden und verstörenden Zusammenhänge zwischen Geheimdiensten, missbräulichen Sekten, Pädophilen-Netzwerken, und der Weigerung der durch die Regierung gesponserten sogenannten Anti-Sekten-Organisationen wie MIVILUDES aufzeigt, um die weit verbreiteten Berichte von rituellem Kindesmissbrauch auf der ganzen Welt zu untersuchen. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.

Es muss jedoch angemerkt werden, dass diese Dokumentation Informationen enthält, die viele Zuschauer extrem verstörend finden werden; sie enthält den rituellen Missbrauch von Kindern.


Stormtrooper

Amokfehlalarm am Berufskolleg Menden - Polizei kam mit Großaufgebot

[Update 14.06 Uhr] Menden - Der Amok-Alarm am Hönne-Berufskolleg in Menden ist aufgehoben worden. Wie die Bezirksregierung Arnsberg twitterte und dann die Polizei Dortmund bestätigte, handelte es sich um einen Fehlalarm. Der Alarm war über einen sogenannten "Alarmknopf" in der Schule ausgelöst worden, wie Polizeisprecher Dietmar Boronowski soeben bestätigte.
amokalarm
© picture alliance/dpa
Die Polizei Dortmund schrieb in einer Pressemitteilung am Mittwochmittag: "Gegen 11.09 Uhr erreichte die Polizei die Alarmauslösung aus der Berufsschule in Menden. Zunächst muss immer von der Ernsthaftigkeit dieses Alarms ausgegangen werden. Daher übernahm bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Polizei Dortmund die Einsatzführung.

Mit starken Einsatzkräften der Polizei des Märkischen Kreises und der Dortmunder Polizei werden Räumlichkeiten des Berufskollegs durchsucht und mögliche Zeugen befragt. Die Maßnahmen dauern derzeit noch an. Nach jetzt vorliegenden Erkenntnissen handelt es sich voraussichtlich um einen Fehlalarm."

Pistol

Wegen Zigaretten: 17-Jähriger angeschossen

Polizei symbolbild
© Timo Klostermeier / pixelio.de
Mülheim - Bei einem Streit unter Jugendlichen ist in Mülheim ein 17-Jähriger durch einen Schuss verletzt worden. Zwei 16 Jahre alte Bekannte hatten von dem Jungen in einer Wohnung Zigaretten verlangt, die dieser aber nicht herausgeben wollte, wie die Polizei Essen am Dienstag mitteilte. Dann habe einer der beiden zwei Mal auf den 17-Jährigen geschossen. Eine Kugel musste im Krankenhaus entfernt werden. Die Polizei konnte die beiden Verdächtigen nach der Tat am Montagabend widerstandslos festnehmen.

dpa/lnw

Airplane Paper

Australien: Flugzeug stürzte auf Einkaufszentrum - Zum Glück keine Verletzten im Einkaufszentrum

Für die Insassen gab es keine Rettung: Beim Absturz einer Sportmaschine im australischen Melbourne starben am Dienstag fünf Menschen.
flugzeugabsturz melbourne
© Stringer/Reuters
Sydney. Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf ein zu dieser Zeit noch geschlossenes Einkaufszentrum im australischen Melbourne sind alle fünf Insassen der Maschine ums Leben gekommen. Das Unglück am Dienstagmorgen sei wohl auf einen „verhängnisvollen Triebwerkausfall“ zurückzuführen, sagte der stellvertretende Polizeikommissar des Bundesstaats Victoria, Stephen Leane. Angesichts des großen Feuerballs sei es ein unbeschreibliches Glück, dass niemand in den Geschäften oder auf dem Parkplatz gewesen und verletzt worden sei.

Medienberichten zufolge sind unter den Opfern vier US-Touristen und der australische Pilot. Die US-Botschaft in Canberra und australische Behörden wollten die Nationalitäten zunächst jedoch nicht bestätigen. Polizeikommissar Leane sagte dem Sender ABC, darüber hinaus habe es keine weiteren Opfer gegeben. Es sehe aber so aus, dass alle fünf Menschen an Bord der Chartermaschine ums Leben gekommen seien.

Heart - Black

Aus Verzweiflung und Not: Syrische Flüchtlinge verkaufen ihre Organe in der Türkei

syrische Flüchtlinge
© ReutersEin syrischer Flüchtling wartet samt Kleinkind darauf, die syrisch-türkische Grenze passieren zu können.
Aus purer Verzweiflung bieten syrische Flüchtlinge ihre Organe zum Kauf an. Der illegale Handel mit Organen blüht geradezu. Demnach ist die Niere eines syrischen „Spenders“ auf dem türkischen Schwarzmarkt aktuell etwa 6.000 bis 11.000 Euro wert.

Es ist die schiere Not der Flüchtlinge in den türkischen Auffanglagern die dazu führt, dass immer mehr syrische Migranten ihre Organe zum Kauf im Internet feilbieten. Dies ergaben Recherchen des ARD-Magazins FAKT. So ist etwa insbesondere das soziale Netzwerk Facebook einer der Hauptumschlagsplätze für das perfide Geschäft mit dem Elend der Geflüchteten. Vor allem Nieren und Leberlappen scheinen bei Händlern sehr beliebt und lukrativ zu sein.

Für ihre Ergebnisse werteten die FAKT-Reporter entsprechende Verkaufsanzeigen in sozialen Medien aus und führten als vermeintlich interessierte Käufer Gespräche mit potentiellen Spendern. Einem FAKT-Reporter, der sich als Interessent ausgab, wurde die Niere eines Flüchtlings für knapp 30.000 Euro angeboten - inklusive der notwendigen Transplantation in einer türkischen Klinik. Die offenkundige Verzweiflung, die Menschen dazu treibt, eigene Organe zu verkaufen, brachte ein Flüchtling Namens Ahmed zum Ausdruck:
Ich kann kein Türkisch, ich habe keine Bekannten, keine Arbeit, keine Wohnung. Ich verkaufe meine Niere, weil ich riesige Probleme habe und unter Druck stehe. Es gibt keine andere Möglichkeit, um zu Geld zu kommen, als meinen Körper zu verkaufen.

Kommentar:


Bulb

Vor seinem Geburtstag: Russlands UN-Botschafter Tschurkin in New York "plötzlich gestorben"

Der Botschafter Russlands bei den Vereinten Nationen, Witali Tschurkin, ist am Montag im 64. Lebensjahr in New York gestorben. Das bestätigte das russische Außenamt auf seiner Website.
Tschurkin
© AP Photo/ Seth Wenig
„Das Außenministerium Russlands teilt mit Bedauern mit, dass der ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der UNO, W. I. Tschurkin, am 20. Februar - einen Tag vor seinem 65. Geburtstag - plötzlich gestorben ist. Der herausragende russische Diplomat starb an seinem Arbeitsplatz. Wir sprechen den Angehörigen von Witali Iwanowitsch Tschurkin unser tief empfundenes Beileid aus“, hieß es in der Mitteilung.

Kommentar: Ein normaler Tod oder eine weitere Drohgebärde gegen Russland?