
In der heutigen Zeit leiden immer mehr Jugendliche unter dem sogenannten Cyber-Mobbing, aber auch auf dem herkömmlichen Weg werden viele Jugendliche beispielsweise von ihren Mitschülern unterdrückt und schikaniert. Forscher fanden jetzt heraus, dass sowohl Teenager, die andere Jugendliche terrorisieren, als auch deren Opfer, unter einer erhöhtem Risiko für Selbstmord leiden.
Mobben und drangsalieren von Jugendlichen, egal ob im echten Leben oder im Internet, führt zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit Selbstmord zu begehen. Dies gilt allerdings für Opfer und Täter, fanden jetzt Wissenschaftler bei einer Untersuchung heraus. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in einen Bericht der „American Academy of Pediatrics“.












Kommentar: