Das Kind der GesellschaftS


Santa

Hysterie: Mann verwechselte Gewichtsweste mit Bombenweste - Großeinsatz der Polizei in Hamburg ausgelöst

Ein Jogger hat am Mittwoch in Hamburg-Hamm einen großen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Zeuge beobachtete ihn an einer Ampel stehend und wurde aufgrund eines seiner Kleidungsstücke misstrauisch.
gewichtsweste
Ein Zeuge habe den etwa 40 bis 50 Jahre alten Mann beobachtet, wie er in das Gebäude eines Jobcenters lief, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann mit der Weste sei zuvor an einer Ampel „herumgetänzelt“. Der Zeuge fand das Verhalten des Mannes ungewöhnlich und befürchtete, es könnte sich um einen Attentäter mit Sprengstoffweste handeln. Er alarmierte die Polizei.

Daraufhin seien 30 Streifenwagen und ein Zug der Bereitschaftspolizei angerückt, insgesamt rund 60 Beamte, sagte der Sprecher. Sie stellten zunächst fest, dass das Jobcenter gar nicht geöffnet war. Dann trafen sie den vermeintlichen Attentäter in dem Haus. Der Mann war nach einer morgendlichen Joggingrunde in seine Geschäftsräume zurückgekehrt, die sich ebenfalls im Gebäude des Jobcenters befinden. Manche Jogger tragen Gewichtswesten, um ihre sportliche Herausforderung beim Laufen zu erhöhen.

Kommentar: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis erste Menschen aufgrund solch einer Hysterie sterben.
  • Bombendrohung und Hysterie: Polizei ließ falsches Flugzeug in Hamburg räumen



Eggs Fried

Veganer-Café in Georgien wurde mit Würsten angegriffen - Wahrscheinlich rechtsradikaler Hintergrund

Unbekannte attackieren Gäste von veganem Café in Georgien mit Wurst und Fleisch
veganes kaffee
© Facebook/Kiwi-Café Tbilisi
  • In einem veganen Café in Georgien wurden Gäste mit Wurst beworfen.
  • In Georgiens Hauptstadt Tiflis sind Gäste eines veganen Cafés mit Fleisch und Würsten beworfen worden.
Die Inhaber und Augenzeugen vermuten, bei den Angreifern handele es sich um eine Gruppe von Rechtsextremen.Mit Ketten aus Würsten und Fleischspießen sollen Unbekannte in das Café gekommen sein, berichten Gäste dem britischen Guardian zufolge. Dann sollen sie die Gäste und Mitarbeiter des vegangen "Café Kiwi" in Georgiens Hauptstadt Tiflis angegriffen haben.
Auf Facebook schreiben die Betreiber des Cafés: "Sie haben Fleisch, Würste und Fisch herausgeholt, damit herumgeworfen und davon gegessen - nur um uns zu provozieren und uns respektlos zu behandeln." Mitarbeiter hätten zunächst die Gruppe aufgefordert, das Café zu verlassen, die Situation sei dann aber eskaliert. Auf der Straße sei es zu einem Handgemenge gekommen, bei dem offenbar auch Anwohner involviert waren.

Kommentar: Auch wenn wir die vegane und vegetarische Ernährungsform als nicht gesundheitsfördernd erachten, sollte es dennoch jedem überlassen werden, wie er sich ernährt. Und niemandem sollte irgendein Glauben oder irgendeine Ernährungsform aufgezwungen werden.


Yoda

Mit nackten Tatsachen: Tschechischer Veteran protestiert gegen US-Konvoi und stoppt ihn

Martín Zapletal ist ein Veteran der Friedensmission in Ex-Jugoslawien und somit eigentlich auch Mitstreiter der US-Militärs, die im kriegszerrütteten Land zum Einsatz kamen. Da er aber die wahren Ziele der US-Militärpräsenz in Europa zu kennen glaubt, hat er auf eine ganz besondere Art dagegen Protest erhoben. Nun drohen dem Mann, laut einer Meldung des russischen online Magazins "Sputnik", drei Jahre Haft.
protest usa
© Screenshot Youtube
Weiter heißt es in dem Bericht auf der deutschen Webseite: "Zuvor hatte der Veteran der Tschechischen Armee, Leutnant Martin Zapletal, einen US-Militärkovoi angehalten. In seiner Paradeuniform stellte sich Zapletal vor die Kolonne, die am 27. Mai in der deutschen Stadt Vilseck startete und sich nach einem Zwischenstopp in den Militärkasarmen nahe der tschechischen Stadt Vyškov auf dem Weg zu dem Nato-Manöver „Saber strike“ im Baltikum befand.

Der Veteran drehte sich mit dem Rücken zu dem vordersten Humvee, zog die Hosen runter und streckte den verblüfften Fahrern seinen nackten Hintern entgegen. Nach wenigen Sekunden wurde er jedoch von Polizisten festgehalten und von der Straße gezerrt.

In einem Interview für Sputniknews begründete Oberleutnant Ivan Kratochvíl, Aktivist der Bewegung „Českoslovenští vojáci v záloze proti válce“ (Tschechoslowakische Militärs der Reserve gegen den Krieg) die Beweggründe des Veteranen.

Clock

Houston: Ein Mann schoss um sich - Zwei Tote

In der US-Großstadt Houston sind am Sonntag zwei Menschen durch Schüsse getötet worden. Bei einem der Toten handelte es sich um einen Verdächtigen, wie Polizeichefin Martha Montalvo sagte. Fünf Menschen wurden dabei verletzt.
crime scene
Der Verdächtige hatte zuvor gemeinsam mit einem zweiten Mann das Feuer eröffnet und dabei eine Person getötet. Dieser wurde einem Bericht von NBC News zufolge nach Polizeiangaben in einem Auto gefunden.

Hintergründe unklar

NBC News berichete zunächst von acht Verletzten. Ein späterer Bericht der dpa sprach hingegen von fünf Menschen die bei dem Vorfall verletzt wurden.

Auf Fotos war die völlig zerschossene Windschutzscheibe eines Polizeiautos zu sehen. Auch auf einen Hubschrauber sollen die beiden Männer geschossen haben. Der zweite Schütze wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand war nach Polizeiangaben kritisch. Die genauen Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Che Guevara

"Stopp Ramstein": Geplante Proteste gegen den Aggressor USA in Ramstein

Von der US-Kommandozentrale in Rheinland-Pfalz wird sowohl der US-Dohnenkrieg geführt als auch die neue nukleare Bedrohung gegen Russland gesteuert. Rainer Rupp im Gespräch mit dem Bundesvorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes Klaus Hartmann über die Kampagne "Stopp Ramstein", geplante Aktionen im Juni 2016 sowie die Initiative "Deutschland raus aus der NATO - NATO raus aus Deutschland“.
nato aggressor facebook
RT Deutsch: In der Kampagne „Stopp Ramstein“ arbeiten einige Dutzend lokale und bundesweite Organisationen der Friedensbewegung zusammen. Im Rahmen dieser Kampagne rufen Sie dazu auf, sich an den mehrtägigen Aktionen rund um die US-Air Base zu beteiligen, die mit einer 12 Kilometer langen Menschenkette von Kaiserslautern zur Air Base am Samstag, dem 11. Juni 2016, als Höhepunkt enden sollen. Warum ausgerechnet Ramstein?

Rainer Rupp: Die US-Airbase in Ramstein repräsentiert fast alle Friedensbedrohungen, denen wir heute ausgesetzt sind: Von hier starten die NATO-Bomber zu ihren völkerrechtswidrigen Angriffskriegen. Hier ist die operative Kommandozentrale für alle bisherigen und auch künftig geplanten Überfälle in Europa oder Mittelost. Hier ist die Zentrale für den Drohnenkrieg der USA: Die Drohnenpiloten sitzen weit weg in ihren antiseptischen Büros und drücken am PC auf den Knopf, aber damit die Drohnen zielgenau ihre Mordopfer finden, die der Friedensnobelpreisträger Obama wöchentlich aussucht, braucht es Ramstein. Hier steht die Relaisstation, die den gestarteten Drohnen den aufgrund der Erdkrümmung erforderlichen „Dreh“, verpassen, damit sie „erfolgreich“ den Tod bringen können.

Von deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen“ - das versicherte die Bundesregierung feierlich zum Abschluss des 2+4-Vertrages, der den Zusammenschluss mit der DDR bewirkte. Von Ramstein, und das liegt zweifelsohne auf deutschem Boden, geht täglich Krieg aus, in Ramstein wird dieses Versprechen jeden Tag gebrochen. Ramstein hat also einen hohen Symbolwert für die Frage „Krieg oder Frieden“, deshalb ist es der geeignete Ort, um gegen die wachsende Kriegsgefahr zu demonstrieren.

Kommentar: Rainer Rupp erwähnt viele wichtige Dinge in diesem Interview und um zu verstehen, warum sich die deutsche Regierung nicht an Versprechen hält oder warum die Führung der USA so aggressiv eingestellt ist, sollte man sich mit Psychopathie befassen:

Politische Ponerologie
© de.pilulerouge.comPolitische Ponerologie: Ein wichtiges Buch zum Verständnis von Politik und Ideologien



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Denkbar mehr: Weltweit gibt es 45 Millionen Sklaven

Weltweit leben mehr als 45 Millionen Menschen als Sklaven. Zu diesem Ergebnis kommt die australische Stiftung "Walk Free" in ihrer am Dienstag vorgestellten Studie "Global Slavery Index".
sklavenarbeit
© dpa
Zwei Drittel dieser modernen Sklaven werden demnach im asiatisch-pazifischen Raum ausgebeutet, die meisten davon in Indien. Etwa 18 Millionen Menschen werden in dem Land als Haushaltshilfen, Bettler, Sexarbeiter oder Kindersoldaten festgehalten. Viele der Betroffenen sind zudem so genannte Schuldarbeiter, die zur Tilgung von Krediten zur Zwangsarbeit genötigt werden.

Mit 3,4 Millionen Menschen in Sklaverei belegt China den zweiten Platz bei den absoluten Zahlen. Dahinter folgen Pakistan mit 2,1 Millionen sowie Bangladesch und Usbekistan mit 1,5 und 1,2 Millionen. Deutschland steht mit 14.500 Betroffenen auf dem 117. Platz.

Kommentar: Im Jahr 2013 waren es noch 30 Millionen Sklaven. Doch heutzutage sind es denkbar mehr als nur 45 Millionen Menschen, die zu einer Arbeit gezwungen werden.


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Oxfams Vorwurf an deutsche Supermarkt-Ketten: Unterstützung menschenunwürdiger Zustände auf Obstplantagen der Herkunftsländer

Die Hilfsorganisation Oxfam wirft den großen deutschen Lebensmittel-Handelsketten Edeka, Rewe, Aldi und Lidl vor, Bananen und Ananas von Plantagen zu beziehen, auf denen massiv gegen Menschenrechte verstoßen werde.
Supermarkt, einkaufen
© dpa/Gero Breloer
Arbeiter seien dort hochgiftigen Pestiziden schutzlos ausgeliefert, Gewerkschafter würden unterdrückt und bedroht sowie Mindestlöhne unterschritten, berichtete Oxfam in seiner am Dienstag veröffentlichten Studie mit dem Titel "Süße Früchte, bittere Wahrheiten".

Oxfam hatte für die Untersuchung nach eigenen Angaben Plantagen in Ecuador und Costa Rica besucht, mehr als 200 Arbeiterinnen und Arbeiter befragen lassen und mit zahlreichen Experten gesprochen. Auch auf Plantagen, die mit dem weit verbreiteten Nachhaltigkeitssiegel der Rainforest Alliance - erkennbar am grünen Frosch - zertifiziert wurden, seien die Zustände katastrophal.

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Hamburg: Junger Mann stirbt an Vollnarkose bei Zahnarzt

Ein Achtzehnjähriger hat in Hamburg für eine aufwendige Zahnbehandlung eine Vollnarkose bekommen. Aus der ist er nicht mehr aufgewacht. Gegen den Anästhesisten wird ermittelt.
Vollnarkose
Ein 18 Jahre alter Mann ist bei einer Vollnarkose für eine Zahnbehandlung in einer Hamburger Praxis ums Leben gekommen. Die Staatsanwaltschaft habe ein Ermittlungsverfahren gegen den behandelnden Anästhesisten eingeleitet, sagte ein Sprecher am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Es bestehe ein Anfangsverdacht wegen fahrlässiger Tötung. Die bei der Operation verwendeten Geräte seien sichergestellt worden und würden von Sachverständigen ausgewertet. Außerdem wurde noch für den Nachmittag das Ergebnis der angeordneten Obduktion des jungen Mannes erwartet.

Kommentar: Update: Mann, der durch Vollnarkose starb, nahm täglich bis zu fünf Ibuprofen und Paracetamol ein


Che Guevara

Livestream - Massenproteste in Brüssel: Gegen Arbeitsreformen und Sparmaßnahmen

Massenproteste Brüssel
Heute werden mindestens 10.000 Gewerkschaftsmitglieder zu einer Kundgebung in Brüssel erwartet, um gegen die vorgeschlagenen Sparmaßnahmen der belgischen Regierung zu protestieren. Auch Bahnarbeiter haben für heute einen Protest gegen die angekündigte Senkung der Überstundenvergütung angekündigt. Der Aufruf folgt einem Massenprotest für Arbeitnehmer-Rechte in Brüssel am 24. Mai, an dem sich schätzungsweise 50.000 Menschen beteiligten.

Die Arbeiter fordern die Regierung auf die Arbeitsreformen sowie die Pläne die 38 Stunden-Arbeitswoche abzuschaffen und das Rentenalter auf 67 Jahre zu erhöhen auszusetzen.

Kommentar:


Heart

Elefantenbaby aus Abfluss-Schacht in Sri Lanka gerettet

elefantenbaby in abfluss-schacht gefallen sri lanka
Dutzende Menschen haben sich an einer Rettungsaktion eines kleinen Babyelefanten beteiligt, der am Sonntag in einen Abfluss-Schacht in der in der Hafenstadt Hambantota gefallen war. Hafenarbeiter und Tierretter konnten das Elefantenkalb mit Seilen aus seiner Falle retten. Sri Lanka ist für seine vielen wild herumlaufenden Elefanten bekannt. Das Elefantenjunge war so erschöpft, dass es nach seiner Rettung auf dem Boden zusammensackt.