Das Kind der GesellschaftS


Bulb

Endlich: Tausende Demonstranten fordern Rücktritt von Erdogan in der Türkei: Noch mehr bitte!

In der Türkei demonstrieren seit mehreren Tagen tausende Menschen gegen den Bau einer Mine. Sie fordern den Rücktritt der Regierung. Am Sonntag kam es zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Demonstranten.
Erdogan
© EPA/TURKISH PRESIDENT PRESS OFFICEDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.
In der Türkei demonstrieren bereits seit mehreren Tagen Tausende von Regierungsgegnern und Umweltaktivisten gegen die Regierung in Ankara. Auslöser der Demonstrationen ist ein Vorhaben der Regierung, wonach die türkische Cengiz-Gruppe im Rahmen einer Konzession Gold und Kupfer in der Region fördern soll. Dafür sollen über 50.000 Bäume gefällt werden. Die Unruhe-Region befindet sich direkt an der Grenze zu Georgien.


Kommentar: Es wird höchste Zeit dass noch mehr Türken aufwachen und Erdogans Terror ein Ende bereiten:


Attention

Nazis auf dem Vormarsch: Gesellschaft wird immer radikaler gegenüber Flüchtlingen und droht zu explodieren

In Clausnitz und Bautzen hat sich in den letzten Tagen die rassistische Stimmung in aller Deutlichkeit gezeigt. Die Radikalisierung setzt sich fort. Werden wir uns bald an Tote gewöhnen?
nazis, nein zum heim
Die Berichte der letzten zwei Tage aus Sachsen scheinen die immer weiter eskalierende Situation wie unter einer Lupe zu zeigen. In Clausnitz blockieren rund 100 Menschen die Ankunft von 20 Asylsuchenden. Die Polizei ist dem Mob zahlenmäßig so deutlich unterlegen, dass Platzverweise nicht durchgesetzt werden und man mit nur rund 25 Beamten auch nicht in der Lage ist, die „besorgten Bürger“ vom Bus fernzuhalten. Ein Flüchtlingsjunge wird unter Einsatz von „unmittelbarem Zwang“ rabiat in die Unterkunft gezerrt. Fazit der Polizei: Die verängstigten Flüchtlinge tragen wegen Provokationen eine Mitschuld und für die Polizei ist für zukünftige Einsätze keine Konsequenz zu erwarten. So teilte dies Polizeipräsident Reißmann in der Pressekonferenz mit. Während die öffentliche Debatte über Clausnitz noch voll im Gange ist, brennt im 120 Kilometer entfernten Bautzen eine weitere geplante Asylunterkunft in der Nacht zu Sonntag. Ob es sich um Brandstiftung handelt, werden die Ermittlungen der nächsten Tage zeigen. Doch auch ohne die derzeitige Gewissheit über die Brandursache sind die Vorfälle in Bautzen erschreckend. Augenzeugen und die Feuerwehr vor Ort berichten von Schaulustigen und Einwohnern, die erst durch Platzverweise davon abgehalten werden konnten, die Löscharbeiten zu behindern. Andere wiederum kommentierten in offensichtlich betrunkener Volksfestlaune den Brand mit rassistischen Parolen.

Die verschiedenen Ereignisse in Clausnitz und Bautzen haben jedoch zahlreiche Gemeinsamkeiten. Nicht nur, dass sie beide in Sachsen zu verorten sind, sie zeigen auch, wie sich der rassistische Mob und die Brandstifter mittlerweile im Recht fühlen dürften. In Clausnitz agiert der rassistische Mob in seiner ekelhaften Selbstvergewisserung und wahrscheinlich in der Annahme, man agiere hoch-demokratisch. Den zahlenmäßig deutlich unterlegenen Polizeibeamten muss man in seiner numerischen und moralisch empfundenen Überlegenheit nicht mal mehr folgen. Und am Ende? Am Ende werden kaum Konsequenzen folgen und die Polizei spricht von einer Mitschuld der Flüchtlinge. In Bautzen orchestriert der rassistische Mob den Brand mit Zustimmung und behindert sogar die Löscharbeiten. Sollte es sich erneut um Brandstiftung gehandelt haben, dürften die Täter dies durchaus als motivierende Zustimmung für ihre Tat empfinden. Sollte es ein technischer Defekt gewesen sein, so haben nun die potentiellen Brandstifter verstanden, dass derartige Anschläge eine nicht geringe Zustimmung unter ihren Nachbarn finden. Dass man als Brandstifter erwischt wird, ist ohnehin ein überschaubares Risiko. Die Aufklärungsquote liegt bei gerademal 27%. Von diesen ermittelten Tätern sind laut BKA „nur“ rund ein Drittel der extrem rechten Szene zuzuordnen. Der größte Teil stammt aus dem Ort oder ist im Umkreis von 20 Kilometern beheimatet. Die Nachbarn, wenn man so möchte. Und eben jener Erfolg, sei es, sich als Mehrheit zu fühlen oder unerkannt Brandanschläge zu begehen, wird auch zukünftig zu derartigen Taten motivieren.

Kommentar: Nein daran kann man sich nicht gewöhnen und das wäre momentan mit das Schlimmste, was passieren könnte.


Family

Tausende Slowenen protestieren gegen Flüchtlingsunterkunft

In Slowenien haben am Samstag Tausende gegen die Errichtung eines Flüchtlingszentrum protestiert. Die Slowenen fürchten, dass es in ihrem Land nach der Grenzschließung durch Österreich zu erheblichen Problemen kommen könnte.
syrische Flüchtlinge,Flüchtkingskinder
© Sputnik/ Zahraa Al-Amir
In Slowenien haben am Samstag mehrere tausend Menschen gegen ein geplantes Flüchtlingszentrum demonstriert. Mit slowenischen Fahnen und mit Slogans wie „Flüchtlingszentrum: Nein danke“ protestierten nach Angaben des staatlichen Radios etwa 3.000 Menschen in der Nähe der Stadt Kranj etwa 25 Kilometer nördlich der Hauptstadt Ljubljana.

Seit Mitte Oktober ist Slowenien eines der Transitländer für Flüchtlinge auf der sogenannten Balkanroute. Das Land fürchtet seit der Einführung von Tages-Obergrenzen für Flüchtlinge durch Österreich einen Rückstau. Die Grenzkontrollen zu Kroatien wurden deshalb verstärkt. Von den etwa 470.000 Flüchtlingen, die seit dem vergangenen Herbst über Slowenien weiter nach Österreich, Deutschland und in andere Länder reisten, beantragten nach Angaben des slowenischen Innenministeriums bisher lediglich 227 Asyl in Slowenien.

Kommentar: Das ist leider ein Resultat davon, wenn andere Länder ihre Grenzen schließen wollen. Mit der Schließung von Grenzen werden nur weitere Probleme geschaffen und nicht gelöst und die Flüchtlinge müssen erneut Leid auf sich nehmen.


Fire

Zukünftige Asylunterkunft in Bautzen abgebrannt - Betrunkene Bürger jubelten und bezeichneten Flüchtlinge als Kanaken

In der Nacht zu Sonntag brach in einer geplanten Asylunterkunft in Bautzen am Käthe-Kollwitz-Platz ein Feuer aus. Die Löscharbeiten dauerten Stunden, betrunkene Schaulustige bejubelten die brennende Unterkunft.
brand flüchtlingsunterkunft
© mopo24
Bautzen - Gegen 3:35 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert: Feuer im ehemaligen Hotel und Restaurant "Husarenhof", der Dachstuhl stand in Flammen. Sofort rückten die Berufsfeuerwehr Bautzen sowie umliegende Städtewehren an und bekämpften den Brand mit 70 Kameraden.

Mehrere Stunden kämpften die Kameraden gegen die Flammen, verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnhäuser sowie Supermärkte in der engen Stadtbebauung. Der Wind entfachte die Flammen immer wieder neu, erschwerte Bedingungen für die Feuerwehr.
brand flüchtlingsunterkunft bautzen
© mopo24Hier die Flüchtlingsunterkunft in Bautzen, in der Feuer gelegt wurde
Die Brandursache ist noch nicht klar. Die Polizei sowie der Brandursachendienst nehmen nun die Ermittlungen auf, sobald alle Glutnester gelöscht wurden.

Kommentar:


Heart - Black

Literaturheld Umberto Eco mit 84 Jahren gestorben

20.02.2016 ROM. Das Buch "Der Name der Rose" machte ihn berühmt. Doch der Italiener Umberto Eco war nicht nur ein Literat von Weltrang, sondern auch Philosoph und Sprachwissenschaftler.
umberto eco
© Corbis
Der mit dem Bestseller Der Name der Rose berühmt gewordene Autor Umberto Eco ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Der italienische Schriftsteller galt als einer der großen Köpfe der Weltliteratur. Er war vor allem als Roman-Autor bekannt, machte sich aber auch als Philosoph und Sprachwissenschaftler einen Namen.

Unter Berufung auf die Familie berichtete die Zeitung La Repubblica, Eco sei am Freitag gegen 22.30 Uhr in seinem Haus in Mailand gestorben. Sein enger Freund Gianni Coscia sagte der Zeitung La Stampa, Eco sei seit zwei Jahren an Krebs erkrankt gewesen.

Am Dienstag (23. Februar) soll es laut italienischer Nachrichtenagentur Ansa um 15 Uhr eine nicht-religiöse Trauerfeier im Mailänder Schloss Castello Sforzesco geben.

Die

Desillusionierte Bürger in der Ukraine: "Die Regierung ist nicht so schlimm"

Vor genau zwei Jahren kam es auf dem Maidan-Platz in Kiew zum Blutbad, Dutzende Bürger wurden getötet. Die Demonstranten gingen für ein würdigeres Leben ohne Korruption auf die Straße und für einen Systemwechsel. Das meiste davon lässt auch heute noch auf sich warten.
maidan ukraine
Zwei Jahre danach haben sie auf dem Kiewer Maidan Schautafeln aufgestellt; Farbfotocollagen aus den Leben jener, die bei den Schusswechseln starben, Schnappschüsse, Familiensituationen, Hobbies. Es ist wie Blättern in Fotoalben. Dutzende starben hier beidseits der Barrikaden. Und die Korruption ist längst nicht besiegt: War es das wirklich wert?

"Ich wünschte, all das wäre nicht passiert. Wir hatten ja schon 2004 einen Maidan, damals ohne Blutvergießen. Für mich ist es wie ein Albtraum. Es belastet, und die Ereignisse mit Russland beunruhigen mich."


"Ich denke, die Jungs sind nicht umsonst gestorben. Lange Zeit wollte die Ukraine wirklich unabhängig werden, nun ist es geglückt, es war mein lebenslanger Traum: unabhängig von der Kreml-Führung, die uns regierte."


Kommentar: Und jetzt werden sie von einer Terror- und illegitimen Regierung beherrscht.
  • Dokumentation zeigt die wahren und hässlichen Masken der Revolution von Kiew



Kommentar:


Magnify

Amoklauf in den USA - Unbekannter Schütze noch auf der Flucht

Wieder ein Shooting in den USA: Offenbar wahllos tötet ein Bewaffneter in Michigan Menschen in einem Restaurant, einem Autohaus. Auch ein Kind soll unter den Opfern sein.
police
© dpa/John G. Mabanglo/Symbol
Ein bewaffneter Mann hat im US-Bundesstaat Michigan Medienberichten zufolge mindestens sechs Menschen erschossen. Er sei in einem Auto unterwegs gewesen und habe an mehreren Orten auf Menschen geschossen, berichteten mehrere US-Sender unter Berufung auf die Polizei im Bezirk Kalamazoo. Mindestens drei Menschen seien verletzt worden, zwei seien in kritischem Zustand, berichtete CNN.

Nach dem Täter, laut Polizei ein Mann über 50, werde gefahndet. Er sei vermutlich in einem Auto unterwegs. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Ice Cube

Verständigungsproblem: Teilweise kaufen Flüchtlinge Tierfutter als Nahrung

München - Ein Handel in München hat sich offenbar zu einer Art Geheimtipp entwickelt: Flüchtlinge kaufen dort Tierfutter, um es selbst zu essen.
tierfutter flüchtlinge
© Josef Ametsbichler
Eine junge Mutter verlässt mit einem Lächeln auf dem Gesicht den Verkaufsraum von Lehner's Tierfutter. Vor sich schiebt sie einen Kinderwagen, der mit einer dicken, mehrere Kilo schweren Plastiktüte voller Fleischstücke beladen ist. Ihr kleines Kind trägt sie auf dem Arm. "Das Fleisch habe ich für mich zum Kochen gekauft, weil es hier nicht viel kostet", erzählt sie in gebrochenem Deutsch und bugsiert den Kinderwagen hinaus in den Nieselregen, der am Mittwoch auf den Münchner Schlachthof niedergeht.

Das Kilo Fleisch gibt es ab 2,50 Euro

Sie hat recht, das Fleisch ist billig. Der "Lehner Fleisch-Mix" kostet 2,70 Euro das Kilo, Grünen Pansen gibt es für 2,50 Euro. Denn der "Spezialist für Katzen- und Hundefutter", wie es auf der Homepage des Fleischhändlers zu lesen ist, verkauft ausschließlich Ware, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist.

Family

Dummer deutscher Kartoffelmob beschimpft Flüchtlinge bei Ankunft

Schlimme Szenen aus der Stadt Clausnitz in Sachsen: Beim Ankunft eines Busses mit Flüchtlingen ruft ein wütender Mob "Wir sind das Volk". Als eine Familie aussteigen will, bricht eine Frau sogar aus Angst in Tränen aus.
flüchtlinge clausnitz
Deutschland und die Willkommenskultur - leider viel zu oft ein heikles Thema. Zumindest in manchen deutschen Gegenden, wo ankommende Flüchtlinge alles andere als gern gesehen sind. Immer wieder kursierten in den vergangenen Monaten Berichte über Dörfer, in denen Asylbewerber mit Schmähgesängen und blankem Hass empfangen wurden.


Kommentar: Das wird ein Resultat sein dank der negativen Medienhetze.



Kommentar:


Road Cone

Das Beste aus dem Web: Sexuelle Gewalt in Deutschland ist kein Problem islamischer Migration, sondern in der westlichen Kultur verwurzelt

Frauen Graffitti
© Pixabay
Nach der Gewalt in der Silvesternacht wurden laut FAZ (15.2.16) mittlerweile 73 Beschuldigte ermittelt und 15 sitzen in Untersuchungshaft. Es soll sich nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft „weit überwiegend“ um Asylbewerber handeln. Nur einem von ihnen wird bislang ein Sexualdelikt zum Vorwurf gemacht. In den anderen Fällen geht es überwiegend um Eigentumsdelikte wie Diebstahl. Auch drei Deutsche seien unter den Beschuldigten.

Wir wissen also immer noch nicht, wie viele Geflüchtete an den Sexualdelikten beteiligt waren. Darüber hinaus ist immer noch nicht auszuschließen, dass die sexuelle Gewalt in der Silvesternacht nicht primär etwas mit den Asylsuchenden zutun hat, die erst in den letzten Jahren vermehrt nach Deutschland gekommen sind (The Independent, 15.2.15). Der neue Polizeipräsident von Köln Jürgen Mathies bestätigt zudem, dass es keine Hinweise darauf gibt, “dass man es hier mit Strukturen organisierter Kriminalität zu tun hat.” Es gibt also keinerlei Beweise für die islamophoben Thesen der “Feministin” Alice Schwarzer, dass es sich um koordinierte Angriffe des “Islamischen Staats“ auf Frauen handeln würde.

Der neue Polizeipräsident hat in einem FOCUS-Interview (12.2.16) allerdings auch behauptet, “dass das Phänomen solcher sexuellen Übergriffe in der Gruppe etwa in Kairo auch ganz massiv ein Problem ist. Dieses Verhalten, dass Frauen von vielen Männern zugleich eingekesselt und dann missbraucht werden, das kannten diese Täter wahrscheinlich schon aus ihren Herkunftsländern. Ich muss allerdings sagen, dass mir dieses Phänomen für Deutschland bislang nicht bekannt war.”

Kommentar: Sexuelle Übergriffigkeit auf Frauen hat eine Tradition in all jenen Kulturen, wo das Weibliche (und damit die Frauen, die das physisch verkörpern) unterdrückt wird. Im folgenden ein paar Artikel mit weiteren Informationen: