Das Kind der GesellschaftS


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Zugunglück in den Niederlanden: Zug prallt gegen fahrbare Hebebühne

Neun Uhr morgens: Ein Zug prallt gegen eine fahrbare Hebebühne. Waggons kippen um, der Lokführer stirbt. Die Unglücksstelle bietet ein Bild der Verwüstung.
zugunglück niederland
© dpa/Vincent Jannink
Bei einem Zugunglück in den Niederlanden ist ein Mensch ums Leben gekommen. Sieben Passagiere wurden verletzt.

Zwei von ihnen kamen ins Krankenhaus, wie der Bürgermeister des Unglücksortes Dalfsen, Han Noten, mitteilte. Fünf der Opfer wurden leicht verletzt. Bei dem Toten handelt es sich um den Lokführer.

Der Regionalzug des Bahnunternehmens Arriva, eine britische Tochter der Deutschen Bahn, war am Morgen gegen 9.00 Uhr an einem Bahnübergang auf eine fahrbare Hebebühne geprallt. Der Zug entgleiste, mehrere Waggons stürzten auf die Gleise und in ein Maisfeld. Der vorderste Teil des Zuges wurde völlig zertrümmert.

Fire

Bericht: Gewalt gegen Flüchtlingsheime kommt von rechten Tätern, die bisher nicht auffällig waren

Gewalt gegen Flüchtlingsunterkünfte geht häufig nicht von sogenannten unbescholtenen Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft aus, sondern von extrem rechten Gewalttätern. Das berichtet "Zeit Online".
brand flüchtlingsunterkunft bautzen
© mopo24Hier die Flüchtlingsunterkunft in Bautzen, in der Feuer gelegt wurde
Ein Journalistenteam hat zahlreiche Täterprofile des Jahres 2015 überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass viele der "unbescholtenen Bürger" schon länger extrem rechte Ideen pflegen, auch wenn sie bislang nicht polizeibekannt wurden.

Hintergrund ist ein Lagebild des Bundeskriminalamtes vom Januar 2016, das "Zeit Online" vorliegt. Darin steht, zu 47 Prozent der Tatverdächtigen des Jahres 2015 hätten Polizei und Staatsschutz vor der Tat keine Erkenntnisse gehabt.

Kommentar:


Dominoes

Wegen unserer Feigheit und für unsere "Freiheit": Schengen-Grenzen zu errichten ist sauteuer

Angesichts des Flüchtlingszustroms erwägen immer mehr EU-Länder, ihre Grenzen wieder zu sichern. Einer Studie zufolge würde eine dauerhafte Rückkehr zu innereuropäischen Grenzkontrollen das Wachstum aber erheblich drosseln. Allein für Deutschland wären der Erhebung der Prognos AG zufolge bis zum Jahr 2025 Verluste zwischen 77 und 235 Milliarden Euro zu erwarten.
schengen
© dpa
"Wenn die Schlagbäume innerhalb Europas wieder runtergehen, gerät das ohnehin schwache Wachstum in Europa noch stärker unter Druck. Am Ende zahlen alle Menschen die Rechnung", betonte Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, in deren Auftrag die Studie erstellt wurde. So würde die Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu massiven Kosten- und Preissteigerungen führen, die sich negativ auf das Wirtschaftswachstum in Europa auswirken würden.

Importpreise würden drastisch zulegen

Schon in einem optimistischen Szenario mit einem leichten Preisanstieg von nur einem Prozent für aus dem europäischen Ausland importierte Güter wären die Wachstumseinbußen erheblich. Für die EU insgesamt summierten sich die Einbußen beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) innerhalb von zehn Jahren auf rund 470 Milliarden Euro.

Kommentar:
  • EU plant völlige Schließung der Grenzen ab 1. März: Schließung soll alle Flüchtlinge betreffen



Question

Das Beste aus dem Web: An die Clausnitzer, die Bautzner und die Menschen in Europa allgemein: Was haben euch die Flüchtlinge getan?

Flüchtlinge willkommen Stacheldraht
Ist dass die deutsche Kultur, die ihr Menschen zeigen wollt, liebe Clausnitzer? Ein brüllender Mob, der Frauen, Kinder und Männer anschreit, die vor Hunger, Krieg und Armut geflohen sind? Polizisten, die sich nicht dem Hass entgegenstellen, sondern Flüchtlingen?

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und eure Ortschaft auf Wikipedia nachgeschlagen: Etwas über 1.000 Einwohner zählt euer kleines Dorf in Mittelsachsen. Und davon waren 100 Leute vor einer Flüchtlingsunterkunft, um den Macker zu makieren. Ja Bravo, kann ich da nur sagen, ihr habt gezeigt, dass ihr vergessen habt, dass bei der Wiedervereinigung keiner auf euch geschimpft hat. Ihr habt nichts anderes getan als Hass zu sehen. Es widert nicht an.

Und was hat die Polizei getan? Hat sie euch weggeschickt, damit euer Fremdenhass keine Plattform erhält? Nein. Sie zieht Jugendliche Flüchtlinge am Hals und Kopf, wie Schwerverbrecher aus dem Bus. Als wären sie das Problem und nicht eure menschenverachtende Einstellung.


Eine Frage bleibt: Woher wusste der tobende Mob, das am Abend ein Bus ankommen sollte? Lag das vielleicht am Leiter des Flüchtlingsheims, der AfD Mitglied ist? Ein Mitglied jener Partei, die mal ja mal nein zum Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge sagt. Mitglieder der AfD sind alles andere als dazu geeignet, Flüchtlingsheime zu leiten.


Kommentar: Die menschenverachtende Einstellung, wie sich sich gerade erst in Clausnitz und in Bautzen gezeigt hat, ist wirklich ein großes Problem. Es ist aber auch ein Symptom autoritärer Mitläuferei, die das eigentliche Hauptproblem begleitet: machthungrige und raffgierige elitäre Psychopathen, die diesen Menschen ihre Lebensgrundlage genommen, ihre Heimat zerstört und sie somit zu Flüchtlingen gemacht haben. Mithilfe raffinierter PR-Methoden durch die Medien lenken die an Einfluss und Geld Reichen gekonnt von sich selbst als den wahren Übeltätern ab und hysterisieren die Bevölkerung gegen jene Menschen, für deren Leid sie in Wahrheit verantwortlich sind. Mehr Hintergründe darüber, wes Geistes Kind die Meisten unserer Mächtigen sind und wie sich das auf die Menschheit auswirkt, verrät folgendes Buch:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Und folgende Artikel enthalten ebenfalls gute Infos zum Thema:


Pistol

Offene Hinrichtung: US-Polizisten erschießen Afro-Amerikaner auf Straße

us-polizei
Handy-Aufnahmen zeigen drei Polizisten, die das Feuer auf einen afroamerikanischen Mann eröffnen. Der Vorfall ereignete sich letzte Woche in Cincinnati und endete tödlich für den Afroamerikaner namens Paul Gaston. Gaston hatte kurz zuvor einen schweren Autounfall und schien berauscht. Die Offiziere forderten ihn auf dem Boden zu knien, aber dann machte er angeblich eine „plötzliche Bewegung“ und sie reagierten. Außerdem trug er ein Luftgewehr an seiner Taille.


Kommentar: Unglaublich, US-amerikanische Polizisten setzen ihren Negativrekord vom letzten Jahr fort:


Fire

Symbolisch? Bei der Feuerwehr brennt es und kann das Feuer selbst nicht löschen

Es brennt bei der Feuerwehr - selbst löschen können die Einsatzkräfte die Flammen nicht. Ausgerechnet ihr Gerätehaus mit der Ausrüstung ist betroffen. Kollegen aus Nachbarorten von Geestland kommen zur Hilfe.
Feuerwehrauto
© dpa
Einen Brand im eigenen Gerätehaus hat die Feuerwehr im Kreis Cuxhavenlöschen müssen. 120 Einsatzkräfte aus ganz Geestland kämpften gegen die Flammen im Stadtteil Neuenwalde. Ihre betroffenen Kollegen mussten dabei zusehen: Ihre Ausrüstung befand sich neben zwei Löschfahrzeugen in dem Gerätehaus. Das Feuer zerstörte Wagen und Ausrüstung komplett. Die Polizei sucht jetzt nach der Ursache für den Brand. Die Schadenshöhe war zunächst unklar.

Das Feuer war am Montag gegen 2.30 Uhr im Gerätehaus ausgebrochen, das sich in einem Gebäude mit der Wache befindet. Acht Feuerwehren aus umliegenden Orten rückten aus. Nach etwa zwei Stunden hatten sie die Flammen gelöscht. Die Brandermittler der Polizei sollten im Laufe des Tages das Gelände untersuchen. "Die Kollegen konnten den Brandort bisher nicht betreten, weil es noch zu heiß war", sagte Polizeisprecher Carsten Bode.

V

Weiter so: Tausende Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt und Militärpolitik

Proteste richteten sich gegen neuen US-Stützpunkt und gegen die Militärpolitik der rechten Regierung. Die Jugend politisiert sich
protests japan US military base
In verschiedenen japanischen Städten ist es am Wochenende erneut zu Friedensdemonstrationen gekommen, die sich gegen den Bau eines neuen Stützpunktes der US-Streitkräfte und gegen die Militarisierung der Außenpolitik richteten. In der Hauptstadt Tokio umzingelten nach Angaben der Japan Times 28.000 Menschen die Diet, das japanische Parlament. In Toyama, Okayama, Sapporo, Nagoya und Osaka fanden weitere Demonstrationen statt, die sich ebenfalls gegen den Neubau in der Henoko-Bucht auf Okinawa richteten.

Dessen Gegner führen zum einen den Umweltschutz ins Feld. Unter anderem würden durch Aufschüttungen an der Küste wertvolle Korallenriffe zerstört. Zum anderen geht es ihnen aber vor allem um eine Reduktion der auf Okinawa stationierten Truppen, unter denen die Bevölkerung seit Jahrzehnten leidet. (Hier eine Karte, die eindrucksvoll zeigt, in welchem Umfang verschiedene US-Stützpunkte die Insel beherrschen.)

japan us marine
Die Stützpunkte liegen auf der dicht besiedelten Insel oft in unmittelbarer Nähe von Städten und Dörfern. Entsprechend klagen die Einwohner über erhebliche Lärmbelästigung durch Hubschrauber, Flugzeuge und anderes Militärgerät. Okinawa hat 1,23 Millionen Einwohner und ist mit 1.208 Quadratkilometern um rund ein Drittel größer als Berlin. 18 Prozent der Fläche werden von US-Stützpunkten belegt. Bei deren Nachbarn stößt insbesondere sauer auf, dass US-Soldaten im Falle von Unfällen oder kriminellen Delikten nicht der japanischen Gerichtsbarkeit unterstehen. (Siehe auch Japan: Streit um US-Stützpunkte.)

Kommentar: Wahrscheinlich weil seit vielen Jahren Psychopathen an der Macht sind?

Politische Ponerologie
© de.pilulerouge.comPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Post-It Note

Aggressiver 70-Kilo-Hund greift Rentner an - Er rettet sich mit Kung-Fu

Ein wütender Hund hat in China mitten auf der Straße einen älteren Mann angegriffen. Dabei sind auf dem Video nirgendwo die Besitzer des Tieres zu sehen. Dem Mann ist es glücklicherweise gelungen, den aggressiven Hund in einer halben Stunde loszuwerden.
aggressiver hund
© Flickr/ Sini Merikallio
Interessant dabei ist, dass der Rentner keine ernsthaften Verletzungen erlitt. Seinen Angaben zufolge haben ihm seine Kung-Fu-Fähigkeiten bei der Verteidigung geholfen.

Kommentar: In letzter Zeit hat die Anzahl von Tierattacken - die auch ein Teil von Erdveränderungen sind - stark zugenommen:




Newspaper

Ehemals schwerste Frau der Welt verliert 80 Prozent ihres Gewichts - und erlebt Wendung ihres Schicksals in Mordprozess

80 Prozent des Körpergewichts verloren: Frau speckt fast 400 Kilo ab
ehemals schwerste frau der welt
Die ehemals schwerste Frau der Welt hat fast 400 Kilo abgespeckt. Mayra Rosales verlor rund 80 Prozent ihres Körpergewichts. Geholfen hat ihr eine radikale Lebensveränderung. Der Frau aus Texas drohte einst die Todesstrafe. Und auch ein vorschnelles Ableben aufgrund ihres extremen Übergewichts.

Bei Adipositas drohen schlimme Folgeerkrankungen

Bei sehr starkem Übergewicht (Adipositas) drohen laut Gesundheitsexperten schlimme Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Arteriosklerose (Arterienverkalkung) oder Fettstoffwechselstörungen. Zudem steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, wie beispielsweise einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. All diesen Gefahren war Mayra Rosales lange Zeit ausgesetzt. Doch nicht nur deswegen drohte ihr ein vorzeitiges Ableben: Die ehemals dickste Frau der Welt hätte von einem Gericht in den USA zum Tode verurteilt werden können. Doch sie wurde freigesprochen, änderte ihr Leben radikal und speckte fast 400 Kilo ab.

Arrow Up

Rekord Verfassungsklage gegen Ceta und TTIP: 40.000 Kläger fechten Freihandel in Karlsruhe an

Mehr als 40.000 Bürger wollen Ceta, das kanadisch-europäische Freihandelsabkommen, verhindern. Gemeinsam streben sie eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht an. Den Klägern geht es vor allem um die Vorbildwirkung, die das Abkommen für das geplante TTIP mit den USA hat.
Barroso Harper
© dpaEU-Präsident Jose Manuel Barroso und der kanadische Premier Stephen Harper bei der Zeremonie zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens CETA, im Oktober 2013.
Gegner des Freihandelsabkommens Ceta zwischen der EU und Kanada wollen die Vereinbarungen mit einer rekordverdächtigen Verfassungsbeschwerde zu Fall bringen. „Wir haben knapp über 40.000 Vollmachten für eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gesammelt“, sagte die Initiatorin Marianne Grimmenstein-Balas der Nachrichtenagentur Reuters und bestätigte damit einen Spiegel-Bericht. Demnach hat es noch nie eine Verfassungsklage gegeben, der sich mehr als 40.000 Menschen angeschlossen haben. Das bereits ausgehandelte, aber noch nicht ratifizierte Abkommen gilt als Blaupause für das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU.


Grimmenstein-Balas begründet die geplante Klage unter anderem mit der Befürchtung, durch das Abkommen würden Standards etwa im Verbraucherschutz abgebaut. Bis zum 12. März will sie weitere Vollmachten einsammeln. Die eigentliche Klage soll der Bielefelder Rechtsprofessor Andreas Fisahn ausarbeiten. „Es hilft sehr, dass so viele Bürger die Klage unterstützen, dann werden die Richter sie mit großer Wahrscheinlichkeit zulassen“, sagte er dem Spiegel. Grimmenstein-Balas erklärte, die Klage werde wohl in diesem Jahr eingereicht.

Kommentar: Die einzigen die durch TTIP profitieren werden ist die psychopathische Elite in den USA...