Das Kind der GesellschaftS


Light Sabers

Illegale, giftige Chemikalien-Abfälle: San Diego verklagt Monsanto wegen Umweltverschmutzung

Die Stadt San Diego verklagt den Agrarkonzern Monsanto, weil sie diesen für PCB-Verschmutzungen in der Buch von San Diego verantwortlich macht. Das Unternehmen soll nun für die Reinigung aufkommen und den Verlust der natürlichen Ressourcen entschädigen.
monsanto go away
Die Agrar- und Chemiefirma Monsanto produziert eine große Menge verschiedener Chemikalien-Abfälle, ähnlich wie die meisten ihrer Wettbewerber. Doch was das gefährliche und krebserregende PCB angeht, steht Monsanto fast allein da: 99 Prozent der PCB-Abfälle stammen von Monsanto, wie ein Bericht von Food & Water Watch ergab.

Cell Phone

Explosion bringt Gebäude zum Einsturz im niederländischen Heerlen

In Begleitung von Feuerwehr oder Polizei durften die Anwohner aus ihren beschädigten Wohnungen die wichtigsten Sachen holen. Wer nicht bei Freunden oder Verwandten übernachten konnte, hatte die Möglichkeit, in einem wenige Minuten von der Unglücksstelle entfernten Appartementhaus für betreutes Wohnen unterzukommen. Das hat die Gemeinde Heerlen zur Verfügung gestellt. Die Ursache für die Explosion in dem Mehrfamilienhaus steht laut einer Sprecherin der Gemeinde noch nicht fest. Offen ist auch, ob das Gebäude abgerissen werden muss.
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© WDR/Karin Schneider
Die Explosion hatte sich am Montagmorgen (20.04.15) in einem Wohnhaus ereignet. Die Wucht der Detonation war so stark, dass die oberste Etage des Gebäudes in die Luft flog.

Gegen acht Uhr in der Früh schreckte die Nachbarschaft durch einen lauten Knall auf. Durch die Explosion stürzte das Dach des vierstöckigen Wohnhauses ein. Glück im Unglück: Das Haus stand weitgehend leer. Nur eine Wohnung ist überhaupt bewohnt, die Bewohner waren aber laut Feuerwehr nicht zu Hause. Die beiden Geschäfte im Erdgeschoss hatten noch geschlossen.

Kommentar: Gibt es hier mögliche Zusammenhänge?


Dollar

Korruption in NRW - dramatisch hoch oder nur Drama für die Leser?

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© Julia Althoff/FUNKE Foto ServicesHeimlich eingesteckt: Korruption ist allgegenwärtig, auch in NRW.
Düsseldorf. 2014 gab es 500 Korruptions-Verfahren in Nordrhein-Westfalen. Über eine Hotline will das Landeskriminalamt nun die Korruptions-Bekämpfung forcieren. Anonyme Anrufer sind erwünscht.

Bestechung, Bestechlichkeit und Vorteilsnahme in Wirtschaft und Verwaltung haben in NRW ein dramatisches Niveau erreicht. 2014 leiteten Polizei und Staatsanwaltschaften nach WAZ-Informationen fast 500 Ermittlungsverfahren ein. Experten fordern deshalb strengere Regeln. Christian Voßkühler, Dezernatsleiter im Landeskriminalamt (LKA), hält die Einrichtung eines bundesweiten Registers für zwingend, in das wegen Korruption verurteilte Firmen eingetragen werden. Sie können so von der Auftragsvergabe durch den Staat ausgeschlossen werden.

Der Chef der Polizeigewerkschaft GdP, Arnold Plickert, fordert die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige wie bei Steuerdelikten. Zumindest will er eine „kleine Kronzeugenregelung“, die einen Strafnachlass für die möglich macht, die über Korruption auspacken. Laut LKA gibt es jährlich rund 160 Hinweise aus Betrieben und Behörden - teils anonym, teils offen. 90 Prozent führten zu Verfahren.

Kommentar: Es wird wie immer nur die Spitze des Eisberges genannt und dazu noch auf die "kleinen Leute" gezeigt um vom ganz großen Spiel der wirklich Korrupten abzulenken:


Red Flag

Hysterie: Mann wurde zufällig in Frankreich festgenommen weil er angeblich Anschläge auf Kirchen plante

Ein 24 Jahre alter Informatikstudent soll in Frankreich einen Anschlag auf ein oder zwei Kirchen geplant haben. Das Attentat habe unmittelbar bevorgestanden, sagte der französische Innenminister Bernard Cazeneuve.
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© AFP
Paris - Der Mann wurde bereits am Sonntag in Paris festgenommen. Er war war den Behörden bekannt und soll Neigungen gehabt haben, nach Syrien zu reisen.

Gefundenes Beweismaterial belege die Anschlagspläne "unzweideutig". Sie richteten sich "vermutlich gegen ein oder zwei Kirchen", erläuterte Cazeneuve. Bei dem Mann wurden mehrere Kriegswaffen gefunden. Er soll zudem an der Ermordung einer 32-Jährigen Frau beteiligt sein, die am Sonntag tot in einem Auto in Villejuif bei Paris gefunden wurde.

Im Januar hatte eine islamistische Anschlagsserie Frankreich erschüttert. Bei Angriffen auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo, einen jüdischen Supermarkt und eine Polizistin und dem folgenden Polizeieinsatz waren 20 Menschen getötet worden, darunter die Terroristen.

dpa

Kommentar: Charlie Hebdo: Frankreichs Version des 11. September


Heart - Black

Die Verwanzung der Kinderzimmer mit Überwachungs-Spielzeug: Wie die neuen Generationen durch Überwachung und Emotionslosigkeit geprägt werden

Die Digitalisierung des Lebens schreitet voran und bringt ständig neue Überwachungstechniken hervor. Über das Spielzeug dringen diese nun bis in die Kinderzimmer vor und sammeln Daten über die Wünsche und Sehnsüchte der Kleinsten.
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Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet am 29. März 2015 unter der Überschrift „Das gläserne Kind“ über die Entwicklung einer neuen Barbie-Puppe, die zu Weihnachten auf den Markt kommen soll. „Hello Barbie“ heißt die Puppe und sie fragt die Kinder mit glockenheller Stimme zum Beispiel: Was ist dein Lieblingsessen? Sie kann aber auch zuhören und antworten. Wenn ein kleines Mädchen etwa zu ihr sagt: „Was soll ich mal werden, wenn ich groß bin?“, sagt die Puppe: „Vielleicht Tänzerin?“ Die Puppe speichert die Fragen und Antworten der Kinder und schickt die Sounddatei automatisch per W-Lan an die Server der Herstellerfirma, die sie an Drittanbieter weitergibt. Auch die Eltern haben Zugriff auf die gesammelten Daten und können sich ein Bild davon machen, was ihre Kinder bewegt und mit was sie sich beschäftigen.

Barbie ist nicht allein bei der Verwanzung der Kinderzimmer und beim Sammeln von Daten über die Kleinsten. Ihr zur Seite steht ein kleiner Dinosaurier namens „Cognitoy“. Der Dino steigert „im Gespräch“ mit den Kindern peu à peu die semantischen Anforderungen und überwacht ihre Fortschritte.

Immer mehr Geräte nehmen den Eltern den Umgang mit dem Kind ab. Die Geräte haben einfach mehr Zeit. Bislang redeten die Eltern selbst mit ihren Kindern, aber das, so resümiert die FAZ, scheint ein altmodischer Ansatz. Immer mehr Kuscheltiere und Spielzeuge werden mit GPS-Chips ausgestattet, die eine ständige Ortung der Kleinen erlauben. Die Kinder werden von klein auf daran gewöhnt, dass sie überwacht werden und dass diese Überwachung zu ihrem Besten vorgenommen wird.

Red Flag

Von wegen edle Motive des Helfenden: Entwicklungsprojekte der Weltbank haben zu massenhaften Vertreibungen geführt

Trotz des Postulats, die Rechte indigener Völker zu schützen, sind durch Entwicklungsprojekte der Weltbank allein in den letzten zehn Jahren mehr als drei Millionen Menschen weltweit umgesiedelt worden oder haben ihre Lebensgrundlage verloren. Dabei wurden die zahlreichen Betroffenen oft Opfer gewaltsamer Vertreibungen oder Menschenrechtsverletzungen.
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© RT

Kommentar: Viele große sogenannte Hilfsorganisationen verstecken sich hinter altruistisch und edel klingenden Motiven. Hinter dieser Fassade finden sich jedoch ganz andere Wahrheiten. Es empfiehlt sich definitiv, gut zu recherchieren bevor man irgendeine Hilfsorganisation finanziell unterstützt.


Blue Planet

Warnung für Japan oder Fukushima-Protest? Mysteriöse und leicht radioaktive Drohne landet auf Gebäude des Regierungschefs von Japan

Eine mysteriöse Drohne ist auf dem Dach des Amtssitzes des japanischen Regierungschefs Shinzo Abe entdeckt worden. An dem Flugobjekt wurde offenbar auch eine niedrige Dosis radioaktiver Strahlung festgestellt. Der Fund löste einen Polizeigroßeinsatz aus.
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© AFPEine mysteriöse Drohne ist auf dem Dach des Amtssitzes von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe gelandet
Auf dem Dach des Amtssitzes von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe ist am Mittwoch eine Drohne gelandet. Mitarbeiter der „Kantei" genannte Residenz entdeckten das 50 Zentimeter große Fluggerät auf dem fünfstöckigen Gebäude im Zentrum von Tokio, wie örtliche Medien berichteten.

An dem 50 Zentimeter kleinen Objekt sei eine niedrige Dosis radioaktiver Strahlung festgestellt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch.

Luftaufnahmen zeigen dutzende Polizisten auf dem Dach und dem Hubschrauberlandeplatz, wie der Sender NHK berichtete. Die Drohne selbst war mit einer blauen Plane bedeckt. Sprengsätze wurden an der Drohne nicht gefunden, dafür aber eine Kamera, eine Plastikflasche und offenbar eine Art Leuchtsignal. Regierungschef Abe hält sich derzeit in Indonesien auf.

Kommentar: UFO-Drohnen überfliegen weiterhin Frankreich: Behörden immer noch ratlos. Ein Warnzeichen der US-Elite?


People 2

Mit 5 Euro sind Sie dabei - Konzept des Tagelöhners als neuer Trend in den Arbeitsagenturen?

Ein-Euro-Jobs sind in Hamburg out. Erwerbslose und Rentner können sich jetzt aber kurzzeitig verdingen - für maximal einen Fünfer pro Tag

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© Julian Stratenschulte/dpa - BildfunkLaub harken, jäten, Müll entsorgen: Im Hamburger Projekt »Tagwerk« alles ganz freiwillig und zur Erprobung der eigenen »Arbeitsfähigkeit« gedacht
Sie pflegen öffentliche Grünanlagen, jäten Unkraut in Kindertagesstätten, säubern die Elbufer oder sammeln Müll. Am Ende eines Arbeitstages gibt es Geld: Einen Euro für jede geleistete Stunde, maximal fünf Euro in bar auf die Hand. Für jene, die dabeisein wollen - oder müssen - , öffnet der »Arbeitsladen« des Vereins »Mook wat« im Hamburger Viertel Dulsberg um sechs Uhr morgens seine Pforten. Erst gibt es Frühstück, dann wird die Arbeit zugeteilt.

Das Projekt »Tagwerk« läuft bereits seit Februar. Neben »Mook wat« (zu hochdeutsch: »Mach was«) bieten sieben weitere Träger derlei Beschäftigung in verschiedenen Stadtteilen an, wie die Dulsberger Projektleiterin Dörte Berger gegenüber jW berichtete. An der Hamburgischen Bürgerschaft und den einzelnen Bezirksversammlungen sei die Planung für dieses Programm komplett vorbeigegangen, beklagt die Linke-Abgeordnete Inge Hannemann. Sie habe zufällig davon erfahren und beim Senat nachgefragt, berichtete sie am Donnerstag im Gespräch mit jW.

Kommentar: Mal ehrlich, hinter den Phrasen »besonders arbeitsmarktferne Arbeitslose« bzw. »Hartz-IV-Berechtigte mit vielfältigen Vermittlungshemmnissen« steckt nicht mehr als eine blumige Umschreibung für »asoziale Totalversager«, aber darauf soll der Leser schon selbst kommen, denn schreiben darf man das ja nicht. Vermittelt wird hier der Eindruck, man versuche mit kreativen Mitteln, "bedürftige" Menschen wieder an den Arbeitsmarkt heran zu führen, wo es doch in Wirklichkeit immer nur ums Geld geht und wie man mit immer billigeren Arbeitskräften, immer mehr Gewinn machen kann. Ein Trend, so alt wie der Kapitalismus selbst:


Airplane

Germanwings und ein "triumphaler Abgang" - Ein "Experte" fantasiert sich eine psychologische Analyse des Piloten herbei

War Andreas Lubitz wahnhaft depressiv oder litt er unter einer Persönlichkeitsstörung? Psychoanalytiker M. Hilgers über die Notwendigkeit, eine Ferndiagnose zu stellen.

Germanwings
© Yves Malenfer/Ministre Interieur/dpaRettungskräfte bergen Teile der Germanwings-Maschine von Flug 4U 9525 (1. April 2015)
"Er inszenierte einen triumphalen Abgang"

ZEIT ONLINE:
Herr Hilgers, seit dem Absturz der Germanwings-Maschine am 24. März sind fast vier Wochen vergangen. Wie haben Gesellschaft und Medien dieses Ereignis verarbeitet?

Micha Hilgers: Von Verarbeitung kann keine Rede sein, weder in der Öffentlichkeit und schon gar nicht bei den Angehörigen. Erlebt haben wir eine Achterbahn der Gefühle: Zunächst die Nachricht vom Unglück mit Spekulationen über mögliche technische Ursachen. Dann die Meldungen über einen willentlich herbeigeführten Absturz. Schließlich die Offenbarung einer psychiatrischen Vorgeschichte des Copiloten mit der dann folgenden einseitigen Verengung der Debatte auf eine Depression als Ursache. Es war eine Abfolge immer neuer Schocks. Verarbeitung dauert länger, bei den Angehörigen wird sie oft zum lebensbegleitenden Trauma.

ZEIT ONLINE: An diesem Freitag wird mit einem großen Trauerakt der Opfer gedacht. Kann er den Angehörigen Trost spenden?

Hilgers: Leid, Schmerz und Verzweiflung sind unermesslich. Eine staatliche Trauerfeier lindert nicht den Schmerz, erkennt ihn aber an. Wenn man überhaupt von Trost sprechen kann, dann ist diese Würdigung tröstlich, weil die Feier symbolisch die Leidtragenden in unsere Mitte nimmt.

ZEIT ONLINE: Als Konsequenz des Absturzes erwogen der bayerische Innenminister Hermann und der SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach Berufsverbote für depressive Taxifahrer, Busfahrer und Piloten.

Hilgers: Wenn das umgesetzt würde, ginge kein Mensch mehr zum Psychotherapeuten oder Psychiater. Solcher Populismus macht alles noch schlimmer. In Deutschland leben etwa drei bis vier Millionen Menschen mit Depressionen, von denen unzählige verantwortungsvolle Positionen ausfüllen: Chirurgen, Polizistinnen, Lokomotivführer, Politikerinnen. Will man die jetzt alle stigmatisieren oder stilllegen?

ZEIT ONLINE: Die zentrale Frage nach dem Absturz bleibt: Hat sich hier ein schwer depressiver Mensch verabschiedet?

Kommentar: Offensichtlich hat dieser Experte nicht die leiseste Ahnung, wovon er spricht, oder leidet stark am Dunning-Kruger-Effekt. Vielleicht solle er mehr lesen und weniger reden: Zweifel an der offiziellen Darstellung? Und vielleicht sollte er ganz besonders den Rat seiner Kollegen beherzigen:

  • Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie nimmt Stellung zu Germanwings Flug 4U9525



Lemon

Serbische Polizei geht brutal gegen Asylsuchende vor: Prügeln, illegale Abschiebung und Erpressung sind an der Tagesordnung

Beamte prügeln, erpressen und schieben illegal ab
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© Emina Ćerimović/Human Rights WatchMigranten und Aslysuchenden, darunter auch Familien mit kleinen Kindern und unbegleitete Kinder, suchen Schutz in dieser verlassenen Ziegelei – „Ciglana”— in Subotica, Serbien, in der Nähe der ungarischen Grenze.
New York - Migranten und Asylsuchende werden von serbischen Polizisten schikaniert und misshandelt, so Human Rights Watch heute.

Human Rights Watch sprach mit Migranten und Asylsuchenden, die von gewalttätigen Übergriffen, Drohungen, Beleidigungen und Erpressungen berichteten. Zudem erhalten unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nicht den besonderen Schutz, der ihnen völkerrechtlich zusteht, und es werden Sammelabschiebungen in die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien vorgenommen. Einige Familien und unbegleitete Kinder durften sich nicht als Asylsuchende registrieren lassen und mussten bei bitterer Kälte im Freien schlafen.

„Die serbischen Behörden sind verpflichtet, Asylsuchende und Einwanderer zu schützen, insbesondere Kinder, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Die Polizei darf sie nicht erneut zu Opfern machen“, sagt Emina Ćerimović, Koenig-Fellow von Human Rights Watch. „Die Behörden sollen der Einschüchterung und Gewalt durch die Polizei unverzüglich entgegentreten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.“

Kommentar: Das brutale Verhalten der Polizei scheint einem weltweiten Muster zu folgen und ebenso, dass weltweit gegen Migranten vorgegangen wird: