Das Kind der GesellschaftS


Bomb

Autsch: Junge Frau möchte Psychopathen Charles Manson heiraten - Sie besucht ihn jede Woche im Gefängnis

charles manson
© picture alliance/AP Images "Star" und Charles Manson posieren auf einem Foto, das im Juli 2013 im kalifornischen Staatsgefängnis in Corcoran geschossen und in einem Buch veröffentlicht wurde
Sie ist erst 25 Jahre alt, und der Serienmörder Charles Manson nennt sie "Star". Jedes Wochenende besucht sie ihn im Hochsicherheitsgefängnis. Nun kündigt sie in einem Interview an, ihn heiraten zu wollen.

Er ist einer der bekanntesten Serienkiller Amerikas: Charles Manson. Insgesamt acht Menschen soll der mittlerweile 79-Jährige auf dem Gewissen haben, darunter die Frau des Oscarpreisträgers Roman Polanski, Sharon Tate. Im Jahr 1972 wurde Manson von einem Gericht zum Tode verurteilt. Eine Strafe, die später in lebenslange Haft umgewandelt wurde.

Seitdem sitzt der Mann mit dem starren Blick, der sich auf die Stirn ein Hakenkreuz geritzt hat, in einem Hochsicherheitsgefängnis in Kalifornien und sorgt mit wirren Interviews immer wieder für Schlagzeilen. Die neueste lautet nun: Manson will angeblich heiraten. Das zumindest behauptet seine künftige Braut, eine 25 Jahre alte Frau, die sich selbst "Star" nennt.

Pistol

Musiker tötet drei Ex-Kollegen und sich selbst

Erneut erschüttert ein Amoklauf die USA: Nach seinem Rauswurf aus einer Rockband hat ein Musiker in New York drei seiner Ex-Kollegen und sich selbst getötet.

New York - Der Mann war am Montag kurz nach Mitternacht (Ortszeit) mit einem automatischen Gewehr in ein Haus gestürmt und hatte dort um sich geschossen, wie New York Times und New York Post am Montag übereinstimmend berichteten. Nachdem er drei Menschen erschossen hatte, ging er auf das Dach und tötete sich selbst.

Opfer und Täter gehören den Blättern zufolge zu der Rockband namens Yellow Dogs, die sich 2006 in Teheran gegründet hatte. Die Iraner suchten später Asyl in den USA und machten in New York weiter Musik. Nachdem einer der Männer von den anderen aus der Band geworfen wurde, lief er der Post zufolge Amok. Mit dem Nachbau einer Kalaschnikow stürmte er in das Haus im Brooklyner Stadtteil Williamsburg und schoss schon vor der Tür einen Unbeteiligten nieder. Der 22-Jährige überlebte mit einer Armverletzung.

Post-It Note

Kurioses über Kriegs-Seifen: Gnadenlose Rationierung im Ersten Weltkrieg

Was halten Sie von Seifenrezepten mit Kakaobutter, Honig und Milch ? Mich beschleicht dabei das Gefühl, daß da jemand die Seiten im Kochbuch vermischt hat. Aus Butter, Honig und Milch besteht normalerweise mein Frühstück.
seife,soap
Lebensmittel in die Seife zu geben, wäre in der Vergangenheit nicht vorstellbar gewesen, zu groß war der Mangel an Fetten und Ölen in der Ernährung der Bevölkerung, Seife aus guten Fetten wäre Verschwendung gewesen.

Wie sich der krasse Lebensmittelmangel auf die Seifenproduktion ausgewirkt hat, zeigt ein Jahrgang der Seifensieder-Zeitung von 1916, also mitten aus der Kriegszeit, den ich durch Zufall erwerben konnte.

Bell

Franzosen voller Frust und Wut wegen erhöhter Steuern: Drohen landesweite Unruhen?

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© dpaDie französische Gesellschaft sei „voller Spannung, Frust und Wut“, so ein Geheimbericht der französischen Regionalpräfekten. Es drohe eine „soziale Explosion“.
Ein interner Bericht der 27 Regionalpräfekten an die französische Regierung warnt vor landesweiten Unruhen. Die Franzosen seien „voller Spannung, Frust und Wut“. Denn ihre Kaufkraft sinkt und ihre Steuerlast steigt.

In einem geheimen Bericht warnen die Regionalpräfekten Frankreichs vor einer „sozialen Explosion“ im Land. Ursache seien die immer weiter steigenden Steuern. Präsident Hollande ist so unbeliebt wie niemals zuvor.

Die Präfekten der 27 französischen Regionen werden vom Präsidenten ernannt. In einer Warnung an die Regierung schreiben sei, dass die französische Gesellschaft „voller Spannung, Frust und Wut“ sei über eine scheinbar endlose Serie von Steuererhöhungen, zitiert France 24 den geheimen Bericht. Denn zugleich fällt die Kaufkraft der Franzosen.

X

Erben des Psychopathen Berlusconis: Teenager prostituieren sich freiwillig in Italien - "Wir wollten uns alles kaufen können"

Schülerinnen aus einem noblen Viertel in Rom sollen sich freiwillig prostituiert haben. Es ist kein Einzelfall. Italien diskutiert nun über seine Jugendlichen, Sexualmoral und die Sucht nach Konsum.
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© picture alliance / ROPI "Wir sorgen dafür, dass du dich amüsieren kannst" - so warben die Mädchen um Freier (Symbolbild)
Es sind nur wenige Worte, aber sie schockieren in diesen Tagen ganz Italien: "Wir wollen einfach zu viel! Um soviel Geld zu verdienen, musst du mit Drogen dealen oder dich prostituieren!" Das Mädchen, von dem sie stammen, gehört nicht zu einem Ring ausgebeuteter Prostituierter aus Osteuropa, und es lebt auch nicht in der armen Peripherie der Hauptstadt. Angela ist erst 16 Jahre alt und stammt aus dem feinen römischen Stadtteil Parioli, wo die Reichen der Stadt in alten Villen, eleganten Palazzi und Luxusapartments leben zwischen Sportanlagen am Tiber und prachtvollen Parks.

Mitten drin, in der noblen Viale Parioli, machten Angela und ihre 15-jährige Freundin Agnese einen Job, der ihnen schnell den ersehnten Geldsegen verschaffte: Sie verkauften ihren Körper an zahlende Kunden. Mal allein, mal zu zweit - sie waren ja beste Freundinnen. Den Kunden gefiel das.

MIB

Fahndung nach "Libération" Attentäter in Paris: Inszenierter Terror?

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© AFPDer vermeintlich Verdächtige, aber warum anonymisiert?
Nach den Anschlägen auf eine linksgerichtete Zeitung und eine Bank sucht die Pariser Polizei nach einem 40 bis 45 Jahre alten Mann. Die Linkspartei wittert wachsende Gewalt gegen die Meinungsfreiheit.

Nach zwei Schießereien und einer Geiselnahme binnen weniger Stunden hat die Pariser Polizei in der Umgebung der Avenue des Champs-Élysées fieberhaft nach einem 40 bis 45 Jahre alten Mann gesucht. Dieser war am Montagmorgen mit einem Jagdgewehr in die Lobby des Redaktionsgebäudes der Zeitung Libération in der Rue Béranger im 3. Arrondissement eingedrungen und hatte drei Schüsse abgegeben.

Einer davon traf einen 27 Jahre alten Fotografen, der für die Libération-Magazinbeilage "next" arbeitet, in die Brust. Der Mann schwebte zunächst in Lebensgefahr.

Arrow Down

Aus wirtschaftlichen Gründen: Schweizer Bauern vernichten Salat

salat
© Keystone
Produzenten in der Ostschweiz haben in den vergangenen Tagen bis zu 140'000 Eisbergsalate gehackt statt geerntet. Am Ursprung steht ganz offensichtlich eine teure Kommunikationspanne.

Seit vorletzter Woche sind die Schweizer Grenzen für ausländischen Eisbergsalat offen, die Zölle, die inländisches Gemüse schützen sollen, aufgehoben. Das hat Auswirkungen: Bauern in der Hochburg Ostschweiz haben laut Bericht der Konsumentensendung «Espresso» von Radio SRF seither 50 bis 100 Tonnen Eisbergsalat vernichtet - das entspricht umgerechnet rund 140'000 Salatköpfen.

Während etwa die Migros und Aldi trotzdem noch weiter Schweizer Salat verkauft hätten, seien andere Händler gleich voll auf die günstigere Importware umgestiegen, wird Jimmy Mariéthoz, Leiter der Fachstelle Gemüse und Beeren der Kantone Thurgau und Schaffhausen zitiert.

Airplane

Flugzeugabsturz in Kasan: 50 Tote

Bei einem Flugzeugcrash in der russischen Stadt Kasan sind mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Die Unglücksmaschine hatte schon 2001 einen Unfall.


Nach dem Absturz einer Passagiermaschine in Kasan trauert Russland um die 50 Toten.

Zahlreiche Menschen legten am Flughafen der Wolga-Stadt am Montag rote Nelken nieder oder stellten Kerzen auf. Die Behörden setzten wegen der Tragödie einen offiziellen Tag der Trauer an.

Die aus Moskau kommende Maschine vom Typ Boeing 737-500 war am Vorabend beim Landeversuch «senkrecht abgestürzt» und explodiert. Aufschluss über die Ursache erhoffen sich die Behörden von den Flugschreibern.

USA

Symbolisch? Amerikas Flagge wird zweigeteilt während eines Footballspiels

flagge usa
© Screenshot


V

Tausende Menschen aus Kanada, Australien, den USA und Großritannien protestieren gegen die Propaganda der Mainstream-Medien

Vor den Hauptgebäuden großer Medien wie Fox News, BBC, CNN oder NBC versammelten sich in mehreren Ländern tausende Demonstranten und protestierten gegen die mangelnde Glaubwürdigkeit und verschleiernde Berichterstattung. Die Aktion wurde über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter organisiert.
Protest, Demo gegen Mainstream Medien
© PressTVAmerikaner protestieren gegen die Mainstream-Medien
Tausende Menschen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Großbritannien haben am Samstag gegen die mangelnde Glaubwürdigkeit großer Medien protestiert. Die Demonstranten marschierten vor die Hauptgebäude von Medien-Giganten wie Fox News, BBC, CNN oder NBC und protestierten gegen die verschleiernde Berichterstattung.