Das Kind der GesellschaftS


Gold Seal

Das Beste aus dem Web: Ich bin all dieser Lügen so leid! Sie auch?

Haben Sie genug von den Lügen?

obama, lügner
Diese US-Bürgerin ist all der Lügen mit Sicherheit mehr als überdrüssig. Spricht Ihnen das, was sie in dem Video sagt, aus dem Herzen?

Dann sagen Sie es ihr nach!

Man sagt, "Wenn Sie nicht wütend sind, dann haben Sie auf das was um sie herum geschieht nicht acht gegeben."

Wenn Sie das große Ganze sehen, sehen Sie wie alles miteinander in Verbindung steht. Sie sehen, dass alle Dominos an ihren Platz gestellt werden, um Sie in einem unendlichen Albtraum gefangen zu halten.

Und um dort heraus zu kommen besteht der erste Schritt darin, die Lügen zu sehen.

Zwar ist das Video auf Englisch - doch die Botschaft dieser Frau und ihre rechtschaffene Wut gegen das psychopathische amerikanische Regime, das bereits zum zigsten Male Lügen verbreitet, um die Zerstörung eines anderen Landes und den Mord an Unschuldigen öffentlich zu rechtfertigen, haben nichts mit Nationalität zu tun. Sondern mit Menschlichkeit und unserer Pflicht, etwas dagegen zu tun - und sei es nur das Teilen von Informationen - im Gegensatz zum Glauben von und Stillschweigen gegenüber der Lügen der gleichgeschalteten Medien, die lediglich als Sprachrohr dieser Psychopathen dienen. Diese Frau gibt uns einen Schimmer von Hoffnung, dass es andere da draußen gibt, die nicht schlafen, denen es nicht egal ist, und die mit ihrer Stimme einen Unterschied machen. Lassen Sie es uns ihr gleichtun!


Kommentar: Anschauen und dann teilen!

Es ist für jeden von uns an der Zeit sich zu öffnen und das was wir sehen mit anderen zu teilen. Mit Umfragen, die zeigen, dass 90% der Amerikaner und z.B. 64% der Franzosen gegen einen Krieg in Syrien sind, werden Sie wahrscheinlich überrascht sein, wie viele andere Menschen die Sie kennen, ebenso denken und fühlen.

Zwingen Sie es niemandem auf, der abgeneigt ist, lassen Sie sie einfach ihr Ding machen und kommunizieren Sie mit denjenigen die es wirklich interessiertund denen es nahegeht.

Teilen Sie SOTT-Artikel, schauen Sie sich Dokumentationen an, lesen Sie was wirklich da draußen geschieht. Finden Sie heraus, was Sie in Ihrer Gemeinde tun können, um einander zu unterstützen - emotional und materiell - um auf den kommenden Sturm vorbereitet zu sein.

Und NETZWERKEN Sie mit anderen. Viele Leute haben sich darauf seit Jahren vorbereitet - sie können Ihnen helfen. Sie sind nicht allein, verzweifeln Sie also nicht.


Che Guevara

Erste Demonstration gegen Sexismus in der Werbung in Berlin

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© Occupy Barbie-Dreamhouse
Protest in Berlin und die Schließung des Barbie-Dreamhouse

Am 1. September versammelten sich über 1000 Menschen am Brandenburger Tor, um gegen Sexismus in der Werbung zu demonstrieren. Aufgerufen zum Protest hatte die Initiative Pinkstinks zusammen mit vielen anderen Gruppen. Die Demonstration fiel zusammen mit dem Abschluss der Kampagne für eine Petition an den Werberat, in der gefordert wird, sexistische Werbung zu unterbinden und Außenwerbung aus der Sicht von Kindern zu bewerten.

Stevie Schmiedel von Pinkstinks erklärte, wie Werbung diskriminierende Rollenklischees erzeugt. Die Redaktion vom Missy Magazine machte das beispielsweise an den verschiedenen Chipssorten fest, die jetzt für „Männer- und Mädelsabende“ beworben werden. Der Protest zog jedoch ausgehend von Werbung die Verbindung zu vielen Aspekten der Diskriminierung. Der Bundesverband BFF Frauen gegen Gewalt erklärte wie viele Frauen Opfer von sexualisierter Gewalt sind und gegen welche Vorurteile sie kämpfen. Gewalt gegen Frauen wird auch durch die diskriminierende Darstellung in Medien verstärkt.

Der Protest fiel außerdem zusammen mit dem Tag der vorzeitigen Schließung des Barbie-Dreamhouse. Es schloss seine Tore fünf Wochen vor dem angekündigten Termin. Zur Eröffnung davon hatte „Occupy Barbie-Dreamhouse“ über 300 Menschen zu einer Demonstration zusammengebracht. Am Sonntag feierte die Kampagne der Linksjugend ['solid] Berlin Kreuzkölln noch eine „Abrissparty“ am Barbiehaus im Anschluss an die Demonstration gegen Sexismus in der Werbung. Wir dokumentieren hier die Rede von Michael Koschitzki auf der Demonstration gegen Sexismus in der Werbung:

Pistol

Mann auf offener Straße erschossen in Ingolstadt

Anwohner hören Schüsse, dann liegt ein Mann tot auf der Straße. In einer Wohnsiedlung in Ingolstadt ist ein 50-Jähriger auf offener Straße ermordet worden. Alt-OB Peter Schnell wurde Zeuge des Verbrechens.
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© dpaDer Tatort: Am Nachmittag wird die Leiche des 50-jährigen Opfers wird abtransportiert.
Ingolstadt - Am Dienstag gegen 8.00 Uhr früh hörten Anwohner in einer Wohnsiedlung im Westen von ingolstadt mehrere Schüsse. Wenige Zeit später wurde die Leiche eines 50-Jährigen auf dem Gehweg liegend aufgefunden. Kurz darauf konnte die Polizei am Tatort einen 45-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Auch eine Schusswaffe wurde sichergestellt. Ob sich der Schütze und das Opfer kannten, ist unklar.

Während die Kripo vor Ort Beweise sicherte, wurde der Tatverdächtige in der Dienststelle der Ingolstädter Polizei auf Schmauchspuren untersucht. Am Vormittag wurde er verhört. „Bis jetzt hat er sich noch nicht zur Tat geäußert“, sagte am Mittag der Polizeisprecher. Der mutmaßliche Schütze soll nicht aus Ingolstadt stammen.

Health

Doppelhaushälfte explodierte in Radebeul

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© dpaEine Bewohnerin des Nachbarhauses war bereits zu Einsatzbeginn in Sicherheit gebracht worden. Die 63-Jährige musste wegen eines Schocks ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.
Eine Explosion erschüttert am Morgen Radebeul und macht eine Doppelhaushälfte dem Erdboden gleich. Eine ältere Frau wird schwer verletzt aus den Trümmern gerettet.

Dresden. Eine Explosion hat am Dienstagmorgen in Radebeul bei Dresden eine Doppelhaushälfte völlig zerstört. Eine Frau wurde schwer verletzt. Laut Polizeihandelt es sich um die 90 Jahre alte Bewohnerin des Hauses. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sie sich zum Zeitpunkt der Explosion allein im Haus auf. Rettungskräfte hätten die Frau aus den Trümmern des Gebäudes gerettet, sagte Feuerwehr-Einsatzleiter Thomas Wendt der Nachrichtenagentur dpa. Sie sei ansprechbar gewesen und ins Krankenhaus gebracht worden. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Einsatzkräfte hatten Gas gerochen.

Als die Einsatzkräfte um kurz nach 9.00 Uhr am Unglücksort eintrafen, bot sich ihnen ein Bild der Zerstörung. „Die Haushälfte ist dem Erdboden gleichgemacht“, sagte ein Augenzeuge. Die angrenzende Doppelhaushälfte wurde durch die Explosion ebenfalls erheblich beschädigt und ist derzeit nicht bewohnbar. Durch die Druckwelle und Splitter weisen auch die gegenüberliegenden Gebäude Schäden an Fassaden und Fenstern auf.

Mail

Unbekannte sollen gefälschte Anthraxbriefe in der Schweiz versenden

Die Täter wollen die Menschen in Panik versetzen: Über 1000 Mal haben Unbekannte seit 2001 Briefe mit weissem Pulver verschickt und damit die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt. Immerhin: Keine der Sendungen enthielt Gift.

Der Horror kommt per Post: Was nach dem 11. September 2001 vor allem aus den USA bekannt war, sorgt nun auch hierzulande für Angst und Schrecken: Unbekannte verschicken Briefe mit weissem Pulver, das den tödlichen Erreger Anthrax enthalten könnte!

Etwa hundert Mal pro Jahr werden in der Schweiz Polizei und Chemie-Spezialisten gerufen, weil Pulver-Briefe auftauchen. Insgesamt wurden hierzulande seit 2001 nach Schätzungen von Urs Ackermann (48), stellvertretender Berner Kantonschemiker, über 1000 solcher Sendungen verschickt.

Nuke

Tödliche Strahlenwerte in Fukushima gemessen: Tepco hat nichts unter Kontrolle

Die Lage in der Atomruine von Fukushima wird immer dramatischer. Immer weniger Menschen trauen dem Betreiber Tepco zu, die Lage in den Griff zu bekommen. Das radioaktiv verseuchte Kühlwasser ist ein besonderes Problem.

Experten haben an der Ruine des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima eine weitere hochradioaktive Zone entdeckt. Die Strahlung an einem Wasser-Auffangbehälter betrage über 100 Millisievert pro Stunde, teilte der Betreiber Tepco am Montag mit. Genauere Angaben konnten nicht gemacht werden, da die Dosimeter der Arbeiter nur bis zu dieser Höhe ausgelegt seien. Bereits am Sonntag hatte Tepco von einer um das 18-fache gestiegenen Belastung an einem anderen Wassertank berichtet.

Die Strahlung ist dort so hoch, dass sie binnen vier Stunden zum Tod führt. Japans Premier Shinzo Abe hat daher ein schnelles Eingreifen der Regierung angekündigt. Einzelheiten werden am Dienstag erwartet. In Deutschland darf ein Arbeiter im gesamten Berufsleben höchstens 20 Millisievert pro Jahr ausgesetzt werden. In Japan war nach der Katastrophe die Belastungsschwelle für Arbeiter auf 100 Millisievert über fünf Jahre festgelegt worden.

Bell

Kleine Demo gegen Krieg in Syrien in Ingolstadt: "Kriege beginnen immer mit Lügen"

eva bulling-schröter
© Strisch"Kriege beginnen immmer mit Lügen", sagt die Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter (Linke).
Durch den drohenden Militärschlag der USA und Verbündeter in Syrien hat die Antikriegsdemo in Ingolstadt massiv an Aktualität gewonnen. Am Samstag zogen etwas mehr als 60 Aktivisten verschiedener Gruppierungen durch die Stadt. Anlass war eigentlich der Weltfriedenstag am 1. September.

Ingolstadt - Bei der Auftaktkundgebung in der Donaustraße sagte die Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter (Linke): "Bomben schaffen keinen Frieden." Im "grausamen" Syrienkonflikt brauche es nach dem Giftgaseinsatz (Bulling-Schröter: "Ein Kriegsverbrechen") weiterhin eine politische Lösung.

Dollars

Krankenkassen manipulieren Statistiken um an mehr Geld zu gelangen

krankenkassen, aok, chipkarte
© dpa
Extreme Anstiege etwa bei der Zahl der Herzinfarkte unter den Versicherten einer Krankenkasse lassen die Behörden stutzen. Solcher Betrug ist offenbar an der Tagesordnung: Jede zweite Kasse steht unter Manipulationsverdacht.


Etwa jede zweite Krankenkasse in Deutschland steht im Verdacht, die Krankheiten ihrer Versicherten nicht korrekt zu melden. Das berichtet die Rheinische Post vom Dienstag unter Berufung auf ein Schreiben des Bundesversicherungsamtes an den Spitzenverband der Krankenkassen.

So müsse beispielsweise eine BKK plausibel machen, warum in einem Jahr die Zahl der Herzinfarkte bei ihren Versicherten um mehr als 280 Prozent gestiegen sei, während sie durchschnittlich bei allen Kassen um weniger als ein Prozent in die Höhe gegangen sei.

Heart - Black

Drei deutsche Bergsteiger stürzen in Südtirol in den Tod

In den Dolomiten sind drei deutsche Bergsteiger in den Tod gestürzt. Die Gruppe war gerade beim Aufstieg zum über 3000 Meter hohen Langkofel, als das Unglück passierte. Ersten Erkenntnissen zufolge riss ein Bergsteiger die anderen mit.

Drei deutsche Bergsteiger sind in den Dolomiten in Südtirol abgestürzt und ums Leben gekommen. Sie stammen aus Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa waren die drei Männer zwischen 28 und 51 Jahren alt. Sie sollen aus dem rheinischen Mönchengladbach, aus Bornheim bei Köln und Halver im Sauerland stammen.

Die Gruppe, ersten Informationen zufolge zwei Männer und eine Frau, verunglückte am Montag aus zunächst ungeklärter Ursache beim Aufstieg zum mehr als 3000 Meter hohen Langkofel und stürzte etwa 300 Meter tief, wie ein Sprecher der Bergwacht der Nachrichtenagentur dpa sagte.

Che Guevara

Tausende Studenten und Lehrer auf der Straße in Mexiko: Erste Ausschreitungen

Seit Tagen protestieren mehr als 10.000 mexikanische Lehrer und Studenten gegen die Reformpläne der Regierung - nun haben Krawallmacher die Demonstrationen eskalieren lassen. In der Hauptstadt gab es gewaltsame Zusammenstöße mit zahlreichen Verletzten und Festnahmen.
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© AP/dpa
Mexiko-Stadt - Die Stimmung in Mexiko-Stadt ist seit Tagen angespannt, immer wieder kommt es zu Protesten gegen die Reformvorhaben der Regierung. Am Sonntag eskalierte der Widerstand in heftigen Straßenschlachten mit der Polizei. Am Rande einer Kundgebung gegen die geplante Öffnung des Energiesektors für ausländische Investoren griffen maskierte Demonstranten Hunderte Polizisten mit Steinen und Brandsätzen an.

Die Sicherheitskräfte setzten Schlagstöcken und Tränengas ein. Nach Angaben der Behörden wurden zwei Beamte verletzt und vier Demonstranten aus dem "anarchistischen Lager" festgenommen. Demonstranten machten ihrerseits Provokateure für die Ausschreitungen verantwortlich.