OF THE
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Im vergangenen Monat stieg die Zahl der Spanier, die sich als arbeitslos meldeten, um fast acht Prozent. Dies bedeutet, dass in dem Zeitraum 282.891 Menschen arbeitslos wurden, da das Land zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie strenge Beschränkungen auferlegte. Die am Dienstag vom Arbeitsministerium vorgelegten Zahlen sind jedoch niedriger als die vom März, als die Arbeitslosigkeit um über neun Prozent angestigen war.Die spanische Wirtschaftsministerin erwartet, dass sich die wirtschaftliche Lage noch verschlechtern wird:
Die Beschäftigten der Gastronomie litten am meisten unter der Corona-Krise: Mehr als 720.000 Menschen verloren ihren Arbeitsplatz, während die Beschäftigten im Einzel- und Großhandel sowie in der Hotellerie ebenfalls hart betroffen waren.
~ RT Deutsch
Die im April eingereichten Anträge trieben die Arbeitslosigkeit laut Associated Press auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren. Unterdessen teilte die Arbeitsministerin des Landes Yolanda Díaz mit, dass die von der Regierung an fast 5,2 Millionen Menschen gezahlten Leistungen einen "historischen Rekord" darstellten.
In der vergangenen Woche sagte Spaniens Wirtschaftsministerin Nadia Calviño, dass die Wirtschaft des Landes noch tiefer fallen werde als inmitten der Großen Rezession der Jahre 2008 bis 2013. Somit sind die Vorhersagen des Internationalen Währungsfonds (IWF) teilweise bestätigt. Das Ministerium erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt Spaniens in diesem Jahr um 9,2 Prozent schrumpfen wird. Nach dem Worst-Case-Szenario, das zuvor von der spanischen Zentralbank veröffentlicht wurde, könnte die Wirtschaft des Landes im Jahr 2020 um 12,4 Prozent zurückgehen, falls der COVID-19-Lockdown bis zu zwölf Wochen dauert.
~ RT Deutsch

Alina Scherrer ist 28 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrem Mann in Ettlingen. Das junge Paar erwartet ein Kind, Scherrer ist im dritten Monat schwanger. Ihren richtigen Namen möchte sie nicht veröffentlicht sehen, da Freunde und Familie von ihrer erneuten Schwangerschaft noch nichts wissen.Frau Scherrer wurde von ihrem Hausarzt abgewiesen und ihr wurde sogar mit einer Anzeige gedroht, falls die Familie das Städtische Klinikum von Karlsruhe betreten sollte. Das muss man sich einmal überlegen: ein Krankenhaus droht mit einer Anzeige.
- ka-news.de
Das Telefonat mit dem Städtischen Klinikum nimmt laut der Aussage der jungen Frau allerdings eine unerwartete Wendung. "Es wurde mir mit einer Anzeige gedroht, wenn mein Mann und ich vorbeikommen", sagt die 28-Jährige gegenüber ka-news.de.Die Ärzte vom Städtischen Klinikum lenkten dann doch ein und sie durften das Klinikum besuchen, doch man begutachtete sie und ihre Symptome aus 2 m Entfernung. Das Paar kontaktierte dann erneut eine andere Klinik:
- ka-news.de
Kommentar: Hier ist ein kleiner Überblick zu dem Coronawahnsinn: