Gesundheit & WohlbefindenS


Wine n Glass

Es gibt nichts daran zu rütteln: Alkohol verändert die Persönlichkeit und schädigt ALLE Organ- und Körperfunktionen - Neben vielen anderen wenig bewussten Auswirkungen

Alkohol ist an jeder Ecke zu haben - und gehört nicht zuletzt genau aus diesem Grunde zu den gefährlichsten Drogen unserer Zeit.
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Alkohol ist gleichzeitig Nervengift und Droge, aber dennoch überall problemlos erhältlich. Alkohol ist zudem absolut gesellschaftsfähig. Ja, nicht selten wird derjenige schräg angesehen, der keinen Alkohol trinken möchte. Das Suchtpotential von Alkohol aber ist derart stark, dass er viele Millionen Menschen fest im Griff hat. Alkohol geht überdies mit zahlreichen Gesundheitsrisiken einher. Aggressivität, Gewalt und die Zerstörung des Familien- und Berufslebens sind weitere alkoholbedingte Folgen. Kaum eine Entscheidung ist daher so weise wie diejenige, ab sofort keinen Alkohol mehr zu trinken.

Alkohol - Die schädliche Wirkung des Nervengifts

Alkohol ist jenes Suchtmittel, das wohl die meisten Menschen schon probiert haben. Während man für den Kauf anderer Drogen gewisse Umwege und Unkosten in Kauf nehmen muss, wird einem der Alkohol spottbillig vor die Füsse gelegt. Also weiss fast jeder, wie herrlich stressmindernd und beruhigend, aber gleichzeitig auch euphorisierend und enthemmend das Nervengift Alkohol wirken kann. Logisch, dass man sich diese "Erholung" immer wieder gönnt. Und logisch, dass Leute, die Alkohol nicht mögen, als die reinsten Langweiler und Spiesser gelten.


Kommentar: Hier sieht man bereits, wie sehr sich der Konsum einer Droge in der Gesellschaft so verselbstständigt hat, dass er zu einer Norm geworden ist; wobei jedem, dem die vielen Schädigungen bewusst sind und Alkohol deshalb meidet, automatisch in eine Schublade, und möglicherweise in die des "Außenseiters" gesteckt wird...

Alkohol ist viel schädlicher als Heroin oder Kokain - und trotzdem gesellschaftlich akzeptiert. Woher kommt dieser Widerspruch?


Info

Was verraten Fingernägel über unsere Gesundheit und welche natürlichen Mittel können helfen?

Fingernägel sagen viel über den Menschen, aber auch über seinen Gesundheitszustand aus. Mit ganzheitlichen Massnahmen können aus strapazierten Fingernägeln wieder schöne und gesunde Fingernägel werden.
fingernägel
© fotolia
Gesunde Fingernägel sind keine Selbstverständlichkeit. Fingernägel können sich verfärben oder auch verformen. Fingernägel können Rillen haben, und sie können weich und brüchig werden. Krankheiten können die Ursache sein, wenn sich einst gesunde Fingernägel verändern. Doch leiden Fingernägel auch unter falscher Pflege und unausgewogener Ernährung. Was Fingernägel über Ihren Gesundheitszustand verraten und wie Sie mit natürlichen und ganzheitlichen Massnahmen wieder schöne und gesunde Fingernägel bekommen, lesen Sie in diesem Artikel.

Life Preserver

Dauerstress der neuen Generation: Psychische Krankheiten und ein Zuviel an unnötiger Informationsflut bei Studenten

Die Hälfte der Studenten leidet unter Dauerstress. 20 Prozent entwickeln Depressionen und Angststörungen. Die Stressfaktoren unterscheiden dabei gar nicht so sehr von denen früherer Generationen. Allerdings fehlt laut einer Studie der Generation Smartphone eine entscheidende Eigenschaft.
gestresste schülerin studentin
© Colourbox.deStudentinnen sind mehr belastet durchs Studium als ihre männlichen Kommilitonen
  • Jeden fünften Studenten plagen finanzielle Sorgen.
  • Durch den Dauerdruck leiden 21 Prozent unter psychischen Störungen.
  • Laut einer Studie ist der Stressso groß,der auf Studenten lastet, dass sie ärztliche Hilfe brauchen.
Prüfungsdruck, Zukunftsangst und finanzielle Sorgen: Mehr als jeder zweite Student in Deutschland steht einer Umfrage zufolge regelmäßig unter Stress.

Ein Viertel fühlt sich sogar unter Dauerdruck, wie aus einem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Report der Techniker Krankenkasse (TK) hervorgeht. Die Hälfte der Studentinnen und vier von zehn ihrer männlichen Kommilitonen leiden demnach unter stressbedingter Erschöpfung.

Kommentar:


Hardhat

Hormone und Hungerregulierung: Diabetes ist auch eine "Kopfsache"

Bei Übergewichtigen gehen vom Darm falsche Signale in Richtung Gehirn aus. Forscher wollen das Denkorgan austricksen und damit eine neue Therapie gegen Diabetes und Fettsucht zugleich etablieren.
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© picture alliance / dpa
Es ist ein unendlicher, quälender Teufelskreis: Wer einmal dick ist, schafft es in der Regel nicht mehr, entscheidend abzunehmen. Der Grund dafür ist, dass sein Gehirn ihm ständig falsche Signale gibt. Selbst wenn der Magen gefüllt ist, hat der Dicke immer noch Appetit, ja sogar Hunger - und isst weiter. Außerdem hat er keinerlei Lust zu Bewegung oder Sport.

Die Folgen sind bekannt: Der Betroffene nimmt immer mehr zu, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt, viele werden zuckerkrank. Nun haben Forscher Hinweise darauf gefunden, wie die Fehlsteuerung im Gehirn funktioniert, und hoffen, daraus eine völlig neuartige Behandlung für Diabetes, vielleicht auch für Fettsucht (Adipositas) zu entwickeln.

Kommentar:
  • Milch, Zucker und Getreide: Die wahren Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 und 2



Arrow Down

Gesetz aus dem Jahr 1939 verbietet bis heute alternative Krebsheilung: Darüber sprechen und schreiben ist verboten

Im Jahr 1939 wurde in Großbritannien der „Cancer Act 1939“ verabschiedet. Ab diesem Zeitpunkt war es verboten, über alternative Heilungsmethoden von Krebs zu sprechen oder zu schreiben. Einzige zugelassene Therapie war von nun an die Bestrahlung.

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Die meisten Menschen in Großbritannien und dieser Welt haben wahrscheinlich noch nie etwas vom „Cancer Act 1939“ gehört. Dabei handelt es sich um ein ganz besonderes Gesetz in Großbritannien aus dem Jahr 1939: Damit wurde verboten, öffentlich über alternative Krebsbehandlungen zu sprechen oder schreiben. Dies galt für normale Bürger, ebenso für Ärzte. Die einzige „erlaubte“ Methode war die Bestrahlung. Der Journalist John Smith schrieb, dass der Cancer Act effektiv eine Monopolstellung der damals aufstrebenden Strahlen-Industrie sichern sollte. Man glaubte, dass man mittels dem radioaktiven Element Radium Krebs heilen konnte.

Kommentar: Mehr Informationen über Krebs und möglicherweise wirksame Alternativen:


Stop

Monsanto-Gift Glyphosat hat verheerende Auswirkungen auf Regenwürmer und Boden

Laut einer Studie der Wiener Universität für Bodenkultur schädigt das Pflanzengift Glyphosat die Regenwürmer «dramatisch».
Earthworms
© The Independent, UK
Der Regenwurm lockert den Boden auf und ist deshalb ein nützlicher Helfer in der Landwirtschaft. An der Verwendung des Pflanzengifts Glyphosat durch die Landwirte und die Hobbygärtner hat der Nützling aber gar keine Freude. In der Schweiz werden jährlich 300 Tonnen Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat versprüht. Über die Wirkung des weltweit am meisten verwendeten Herbizids auf Nicht-Zielorganismen und über die Konsequenzen für die Nährstoffkreisläufe in Ökosystemen ist «noch immer sehr wenig bekannt», halten die Forscher der Wiener Universität für Bodenkultur (Boku) in einer Medienmitteilung fest.

Von den Resultaten «sehr überrascht»

Deshalb hat ein ForscherInnen-Team der Boku die Wirkung von Glyphosat untersucht. Studienautorin Mailin Gaupp-Berghausen umschreibt den etwas anderen Forschungsansatz: «Im Gegensatz zu anderen Studien, die die Wirkung von Herbiziden auf Nicht-Zielorganismen im Labor in Petrischalen untersucht haben, versuchten wir im Gewächshaus in sogenannten Mesokosmen die Voraussetzungen im Feld einigermaßen realistisch nachzubilden.»

Johann Zaller, Ökologe am Institut für Zoologie und Studienleiter, war über die Resultate der Studie «sehr überrascht», denn das Pestizid mit dem Wirkstoff Glyphosat hatte in der vorgeschriebenen Dosis «die Aktivität von tiefgrabenden Regenwürmern dramatisch reduziert, horizontalbohrende Regenwürmer brachten nur mehr halb so viele Nachkommen zur Welt als unter Nicht-Herbizid Bedingungen.»

Kommentar: Wie soll dieses Gift die Bodenfruchtbarkeit fördern? Das ist ein Paradebeispiel für die bodenlose Korruption in der Wissenschaft: Trotz der zahlreichen Studien über die massive Schädlichkeit von Monsantos Glyphosat werden der Öffentlichkeit hier einfach Lügen aufgetischt.


Cow Skull

Wir werden älter - doch sind auch länger krank

Die Menschheit wird immer älter, doch das bezahlt sie mit einem hohen Preis. Eine aktuelle Studie zeigt, wie unterschiedlich die Lebenserwartung weltweit verteilt ist - und wie viel Zeit wir mit Krankheiten leben.
ehepaar, bank, herbststimmung, oma und opa
© DPA
Jahr für Jahr fällt dieselbe Floskel, wenn das Alter nach oben klettert: "Ich wünsche dir ein langes und gesundes Leben." Eine weltweite Studie im Fachmagazin The Lancet macht jetzt deutlich, wie wichtig vor allem der zweite Teil dieses einfach dahingesagten Wunsches ist.

Laut der Global Burden of Disease Study 2013 werden die Menschen immer älter. In den 23 Jahren zwischen 1990 und 2013 ist die weltweite Lebenserwartung um 6,2 Jahre gestiegen. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse aber, dass die gewonnenen Jahre häufig mit einem hohen Preis bezahlt werden: Sie gehen zu Lasten der eigenen Gesundheit.

Für ihre Analyse sammelten Wissenschaftler Informationen zu 306 Krankheiten in 188 Ländern, alles für den Zeitraum von 1990 bis 2013. Wie viele Menschen erkrankten an dem jeweiligen Leiden? Wie lange hielt die Krankheit an, wie sehr waren die Betroffenen eingeschränkt? Und: Wie viele starben daran, noch bevor sie die Lebenserwartung ihres Landes erreicht hatten?

Fireball

Bakterien sind verantwortlich für Morbus-Crohn

Morbus Crohn zählt zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Bei der Krankheit spielt die genetische Veranlagung eine Rolle - und offenbar auch die Zusammensetzung der Darmbakterien. Was Forscher lange vermuteten, bestätigt erstmals eine Studie im Fachjournal "Gut": Bei Mäusen verursacht ein bakterielles Ungleichgewicht im Darm eine Morbus Crohn-typische Entzündung, die sich auf andere Tiere übertragen lässt. Auf dieser Grundlage könnte die bereits praktizierte Transplantation "gesunder" Darmbakterien in Patienten weiterentwickelt und als gängige Therapieform etabliert werden.
gut bacteria
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Dass die Bakterien - oder Mikrobiota - des Darms an vielen Erkrankungen beteiligt sind, gilt inzwischen als sicher. Dazu gehören neben typischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa auch Diabetes oder Adipositas. Allerdings ist in den meisten Fällen noch unklar, ob das veränderte Darmmikrobiom Ursache oder Folge der Erkrankung ist.

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) erbrachten jetzt den Nachweis, dass eine ungünstige Konfiguration der bakteriellen Netzwerke im Darm tatsächlich Entzündungen auslösen. Sie transplantierten dafür das Darmmikrobiom kranker Tiere in keimfreie Mäuse. Diese entwickelten daraufhin Morbus Crohn-spezifische Symptome im Dünndarm.

"Obwohl wir Mausstämme mit erhöhter Veranlagung für Morbus Crohn-ähnliche Entzündungen nutzten, entwickelten sie erst Symptome, als wir ihnen die Darmbakterien erkrankter Tiere einpflanzten", erklärt Prof. Dirk Haller, Leiter des TUM-Lehrstuhls für Ernährung und Immunologie.

Kommentar: Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass Viren und Bakterien die eigentlichen Verursacher sind für chronische Erkrankungen.

  • Entero-Viren könnten Diabetes Typ-1 verursachen



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Herzlose Quälerei als Symptom einer psychopathisch infizierten Gesellschaft: Tierquälerei, Massentierhaltung und Billigfleisch und was wir tun können, dies nicht zu unterstützen

Greifen Sie noch zu Billigfleisch? Überzählige Ferkel an der Stallwand totgeschlagen, Kälberembryonen noch im Mutterleib, erstickt Millionen Küken werden direkt nach dem Schlüpfen vergast - 4,3 Millionen Milchkühe, 40 Millionen Legehennen und 60 Millionen Schweine gibt es in Deutschland.
Tierquälerei, Schweinestall
© peta.deZwischen lebenden Schweinen liegen tote Artgenossen.
Gelatine besteht im Wesentlichen aus Kollagen, das ein Hauptbestandteil von Haut, Knochen oder Sehnen ist und in Schlachthäusern in grossen Mengen als Abfall anfällt. Daraus lässt sich einfach Gelatine herstellen. Gelatine kann sehr viel Wasser aufnehmen und stark quellen. Sie wird deshalb in der Küche häufig als Geliermittel in Puddings oder Crèmes verwendet und in Zukunft auch als Garn zum Stricken oder Häkeln.

Die Folgen durch den Konsum - Billigfleisch

Beispiel Ei: Seit der Industrialisierung der Eierproduktion werden Hühner entweder als Legehennen oder als Masthühner gezüchtet. Eine Folge davon: Die süßen männlichen Küken (nur sie sind gelb) der Legelinien werden direkt nach dem Schlüpfen millionenfach vergast - was sehr drastisch gezeigt wird. Seit Jahren ist das Problem ungelöst, obwohl es mittlerweile möglich ist, das Geschlecht im Ei zu erkennen, also vor dem Schlupf. Die Einführung dieser Technik ist allerdings teuer. Lesen Sie dazu: Das Ei - Kennzeichnungsschwindel und 50 Millionen Eintagsküken landen in Deutschland jährlich auf dem Müll

Kommentar: Diese Massentierhaltung und Tierquälereien sind ein weiteres Symptom von einer erkrankten Gesellschaft, die von gewissenlosen psychopathischen Personen und deren Weltvorstellungen beherrscht wird. Keine Frage, es liegt an uns, solche Praktiken nicht zu unterstützen und sich darum zu kümmern, seine Lebensmittel so verantwortungsvoll und bewusst wie möglich einzukaufen, um solche Firmen und Konzerne nicht bei ihren Verbrechen zu unterstützen. Es gibt durchaus Alternativen und letztendlich müssen sich Konzerne nach dem Wunsch ihrer Kunden richten.

Zwar ist in diesem Kontext die Haltung von Vegetariern und Veganern durchaus verständlich, doch die eigene Gesundheit sollte nicht darunter leiden müssen. Ein kranker oder schwächelnder Mensch mit wenig Energie ist nämlich genau das, was die "Kräfte an der Macht" wollen, weil dann möglicherweise nicht genug Kraft, Wille und Geistesklarheit bleiben, um sich neben den Alltagsaufgaben mit vollem Engagement für positive Veränderungen in dieser Welt einzusetzen. Wenn Sie es nicht bereits wissen, erfahren Sie den Kontext zum Thema hier:


Attention

Warum erzählt uns niemand über die Schädlichkeit von Gluten? Ein bisschen Gluten ist wie ein bisschen schwanger

Wenn ich einen Tipp an alle Menschen geben könnte, die versuchen ihre Ernährung zu verbessern um wieder gesund zu werden, dann wäre das glutenfrei zu leben. Gluten ist DER Nahrungsbestandteil, der die meisten Menschen irritiert und die größten Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat.
gluten
Wenn ich diese Empfehlung gebe, wird in den allermeisten Fällen ganz schnell abgewehrt: „Nein, nein, ich habe keine Glutenunverträglichkeit.“ oder „Leben ohne Brot? Niemals!“

Da, wo meine und die Erfahrung vieler anderer tausend Menschen gehört wird, ist die Dankbarkeit riesig. Denn wenn wir Gluten weglassen, bekommt unser Körper die Gelegenheit zu heilen. Bei denen, die sonst sehr darmfreundlich, das heißt viele oder ausschließlich naturbelassene Lebensmittel essen, sogar sehr schnell.

Gesund sein oder Brot essen?

Ich bin mal ganz ehrlich, denn die Entscheidung ist in ziemlich vielen Fällen klar: entweder will ich gesund sein, oder ich will Brot und Nudeln essen. Beides geht nicht gut zusammen. Auch nicht ein bisschen und in sehr vielen Fällen auch nicht langsamer oder sonst irgendwie.

Kommentar: Auch das Kasein in Milchprodukten zählt zu diesen Hauptschädigern der menschlichen Gesundheit: