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Frau heilt zwei Tumore mit alternativen Behandlungsmethoden

Kopfmassage
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Alternative Heilungsmethoden bei Krebserkrankungen werden in der Schulmedizin immer noch sehr skeptisch betrachtet. Dennoch berichten immer wieder Menschen, die an Krebs erkrankten, über Heilungen ohne herkömmliche, schulmedizinische Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung. In einem Brief an den Entwickler der Biorevitaltherapie (Institut HF Bioenergetik Hartmut Fraas) schreibt die an ehemals zwei eigenständigen Tumoren erkrankte Patientin eindrucksvoll, wie die Biorevitaltherapie in Kombination mit der Misteltherapie zur Heilung führte.

Brief der Patientin an HF Bioenergetik Hartmut Fraas Nürnberg
Mitte Juni 2012 wurde bei mir die Diagnose Bronchial- u. Pankreaskarzinom gestellt. Zwei eigenständige Tumore. Da ich dem deutschen Gesundheitssystem misstraue und die standardisierten Behandlungsmethoden wie OP, Strahlen- bzw. Chemotherapie der deutschen Ärzte ablehne, habe ich mich für eine alternative Heilmethode, mit welcher ich bereits einige Jahre zuvor positive Erfahrungen machen durfte, nämlich der Misteltherapie in einem renommierten Klinikum in der Schweiz, entschieden. Gleichzeitig bot mir, Ihre ausgebildete Biorevitaltherapeutin, Rita Schick in Neuötting, ihre Unterstützung mittels der bioenergetischen Massagen an. Es begleitete mich anfangs eine gewisse Skepsis, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine Massage hier in irgendeiner Weise Wirkung zeigen könnte.

Kommentar: Weitere interessante, erfolgreiche Heilungen von Krebs ohne die Schulmedizin:

  • Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs
  • Den Krebs aushungern: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung
Und hier einiges zu den Hintergründen der Krebsindustrie:

  • Krebsinstitut der USA gibt Falschdiagnosen zu: Millionen gesunder Menschen wurden fälschlich wegen Krebs mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt
  • Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung
  • Krebs-Ärzte: Riesiges Korruptionsnetzwerk



Bandaid

Verarbeitung von Traumata durch Spielen

In der Wiener Boje werden traumatisierte Kinder behandelt - Ihre Therapeuten haben sich der Individualpsychologie von Alfred Adler verschrieben

Traumata, Depression, Angststörung
© cfalk/pixelio.deUnbehandelte Traumata erhöhen die Wahrscheinlichkeit an Depressionen oder Angststörungen zu erkranken.
Zwischen Malefiz, Dinosauriern und mittelalterlichen Ritterburgen kommen oft sehr tragische Geschichten ans Tageslicht. In der Boje, einem Wiener Ambulatorium für Kinder und Jugendliche, schauen die Therapieräume wie Kindergärten aus. "Auch Feuerwehrautos und Puppenhäuser dürfen in keinem Zimmer fehlen", sagt Regina Rüsch und deutet auf eine Ecke des Raums, in der sich Spielzeugkisten stapeln. Die Geschäftsführerin der Boje weiß, dass viele Kinder bloß im Spielerischen ausdrücken können, was ihnen wiederfahren ist.

Manchmal ist das Erfahrene derart traumatisierend, dass die Kinder es so sehr verdrängt haben, dass sie selbst nicht mehr genau wissen, was passiert ist. Ein kleines Mädchen etwa, das bei Rüsch in Behandlung war, spielte immer wieder Tierbegräbnisse nach - mit Zebras, Elefanten und Giraffen. Nach und nach kristallisierte sich heraus: Mit dem toten Zebra meinte sie ihre Mutter. Diese war vom eigenen Vater umgebracht worden. " Da muss man gut überlegen, wann man die Achse zum Eigenen führt", sagt Rüsch. Das Erfahrene genau zu benennen ist die Grundlage für die weitere Therapie.

Syringe

Wissenschaftler geben endlich zu: H1N1-Impfstoff erhöht Risiko für neurologische Autoimmunkrankheit

Vaccinations
© 3AW693, Australia
Eine neue Studie, die im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, belegt, dass der verbreitet gegen H1N1 - auch bekannt als »Schweinegrippe« - verabreichte Impfstoff mit der Entstehung des Guillain-Barré-Syndroms, einer neurologischen Störung, in Verbindung gebracht wird. Damit werden die Ergebnisse mehrerer früherer Studien in den USA und in England bestätigt, die ebenfalls den H1N1-Impfstoff mit schweren neurologischen Schäden in Zusammenhang gebracht hatten.

Wie Reuters Health berichtet, untersuchten Philippe De Wals und seine Kollegen von der Universität Laval in Québec das Auftreten von Guillain-Barré in Kanada sechs Monate nach der ersten H1N1-Impfung in Québec. Nach eigenen Angaben beobachtete das Team dabei einen definitiven Anstieg der Zahl der Fälle von Guillain-Barré in Verbindung mit dem Impfstoff.

Falls Sie nicht wissen, was Guillain-Barré eigentlich ist: Die Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem des Körpers irrtümlich das Nervensystem angreift, als wäre es ein Eindringling von außen. Schwere Nervenentzündung, Muskelschwäche, Lähmung und sogar Tod können die Folge sein. Gullain-Barré wurde auch 1976 nach der damaligen Massenimpfung gegen Schweinegrippe beobachtet.

Die kanadische Studie bestätigt, was die britische Behörde für Medikamente und Gesundheitsprodukte (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency, MHRA) schon 2010 über den H1N1-Impfstoff festgestellt hatte. In einer öffentlichen Erklärung räumte die Behörde damals ein, der H1N1-Impfstoff werde mit einem »leicht erhöhten GBS-Risiko« in Verbindung gebracht.

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Der Brustkrebs-Schwindel

Dänische Forscher haben in Studien bestätigt, dass die Röntgenstrahlen den Brustkrebs erzeugen. Früherkennung von Brustkrebs führt zu unnötigen Behandlungen. Jeder 3. Tumor ist ungefährlich, aber die Ärzte verdienen viel Geld mit der Untersuchung.


Kommentar: Hier finden Sie weitere wichtige Informationen zum Thema:

  • Die Mythen über Brustkrebs
  • Big Business Brustkrebs: Millionen Frauen werden durch Mammografien als krank erklärt um "behandelt" werden zu können
  • Mammografie-Screening verursacht unnötige Brustkrebs-Therapien
  • Neue Hinweise: Brustkrebs-Chemo schädigt das Gehirn
  • Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs



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Doku: "Der Krebs-Report" - Die Krebsindustrie, die Lügen der Pharma-Industrie und der Weg zur Freiheit

Dieser Dokumentarfilm erklärt den Rockefeller-Einfluss auf das Gesundheitswesen und insbesondere wie sichere Alternativen zu Gunsten von Chemotherapie, Bestrahlung und Chirugie zum Schweigen gebracht wurden. Systematisch hat das medzinische Establishment ganzheitliche Behandlungsmethoden und ihre Unterstützer verfolgt, verklagt, eingesperrt, gedemütigt und unterdrückt. Dieser Film würdigt das Erbe großer Menschen, die Hunderttausende Menschenleben retteten, trotz der gewaltigen Macht, die ihnen entgegenstand.

Zurückgehend zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, erklärt dieser Film wie alles angefangen hat und warum das Gesundheitswesen sich in diesem Dilemma befindet.

Danach stellt diese Dokumentation Heilmittel bei Krebsleiden vor. (ab 36:41)

Themen:

- Die Entstehung der Krepsepidemie durch Toxizität, Mangelernährung, Bestrahlung, (01:51)
- Die erschreckenden Statistiken zu Chemotherapie, Bestrahlung und Krebsoperationen (08:42)
- Einfluss der Rockefeller-Stiftung auf das medizinische System
- Korruption und Unterdrückung alternativer Heilmethoden
- Wege zur Gesundheit mittels Ernährung, Entgiftung und Nährstoffen (36:41)
- alternative Krebsheilung: Budwig, Pauling, Warburg, Gerson und weitere


Kommentar:
Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs


Black Magic

Orangen Floridas mit seltsamer Krankheit infiziert - Jetzt wird GV-Orange mit Schweinegenen entwickelt

In den Orangenplantagen in Florida grassiert eine Krankheit, durch die die Orangen verschrumpelt, farblos und sauer werden. Die Pflanzen sind deshalb das jüngste Objekt der Genmanipulierer, die an der Entwicklung einer neuen Sorte gentechnisch veränderter (GV) Orangen arbeiten, in die sogar Schweinegene eingeschleust werden könnten. Laut New York Times (NYT) bedroht die Krankheit namens »Citrus Greening« die gesamte heimische Orangenindustrie. Die größten Produzenten von Zitrusfrüchten in Florida sehen deshalb keinen anderen Ausweg, als die Entwicklung von GV-Orangen zu fördern.
Orangen
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Southern Gardens Citrus (SGC), einer der größten Zitrus-Anbaubetriebe mit circa zweieinhalb Millionen Orangenbäumen im Süden und in der Zentralregion Floridas, zählt zu den energischen Befürwortern der GV-Orangen. Berichten zufolge hatte das Unternehmen in letzter Zeit versucht, das Citrus Greening in den eigenen Wäldern zu bekämpfen, indem mehrere Hunderttausend infizierte Bäume abgeholzt und verbrannt wurden. Gleichzeitig wurde das Pestizid-Arsenal aufgestockt. Doch alles Bemühen war vergebens, deshalb begab sich das Unternehmen auf die Suche nach alternativen Verfahren.

Als sich die Suche nach einer Orangensorte, die gegen die Krankheit immun ist, als erfolglos erwies, entschied Ricke Kress, der Direktor von SGC, dass nun ein drastischeres Eingreifen nötig sei. Laut NYT hatten Kress und andere schon beim ersten Auftreten von Citrus Greening in Florida darüber nachgedacht, GV-Orangen zu entwickeln. Sie hatten jedoch gezögert, weil sie langfristig negative Folgen für die Zitrusindustrie befürchteten. Doch jetzt hält Kress die Lage für weit ernster.

Life Preserver

Seltsamer Fall: Lungen eines italienischen Bauern von großen Pilzen befallen

Ein italienischer Bauer ist ernst erkrankt: Lange Zeit hat er Blut gehustet und im Laufe eines Jahres fast 35 Kilogramm abgenommen.
Pilze
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Der Mann hatte vermutet, dass sich seine Gesundheit wegen langjährigen Rauchens verschlechtert habee. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Lungen des Kranken tatsächlich nicht in Ordnung sind. Sie sind von gefährlichen Pilzen befallen.

Der Bauer hatte sich eine Aspergillose zugezogen, als er im Feld gearbeitet hatte. Gerade während der Feldarbeiten könnte er Sporen eingeatmet haben, die dann in die Lungen eindrangen und später dort ausgekeimt waren.

Info

Kauen Sie Erdöl? Was Sie nicht über Kaugummi wussten

Wenn Sie Kaugummi essen, dürfte darin Erdöl enthalten sein. Eine unbekannte Tatsache, die so manchen Genießer erschrecken wird. Eine der zahlreichen Werbefallen der Lebensmittelindustrie, auf die wir täglich »hereinfallen«.
Kaugummi
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Kaugummi basiert auf Erdöl: Dieses Faktum stellt nun eine Serie der Süddeutschen Zeitung in den Vordergrund und dürfte damit einige Liebhaber der Süßigkeit irritieren. Kaugummi ist allerdings nicht nur als Produkt des Rohstoffs fragwürdig, sondern führt nachweislich auch zu
Blähungen oder gar Durchfall.

Trotzdem scheint der Kaugummi beliebt. Scheinbar entsteht das kleine Suchtmittel aus wertvollen Nahrungsmitteln wie Pfefferminz. Bei Lichte betrachtet jedoch tummeln sich zahlreiche Unbekannte in den Kaustreifen. Künstliche Aromen, Farbstoffe, Weichmacher und Bindemittel.

Attention

Krebsinstitut der USA gibt Falschdiagnosen zu: Millionen gesunder Menschen wurden fälschlich wegen Krebs mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt

Viele Patienten, die in den USA in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterzogen wurden, waren möglicherweise überhaupt nicht an Krebs erkrankt. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den das amerikanische Krebsinstitut (U.S. National Cancer Institute, NCI) in Auftrag gegeben hat.
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Die staatliche Studie, die in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, benennt Überdiagnosen und Falschdiagnosen von Krebs als Hauptursachen dieser um sich greifenden Epidemie. Beide zusammen haben zur überflüssigen Behandlung von Millionen gesunder Menschen mit Chemotherapie, Bestrahlung und Operation geführt.

Der Report liefert dramatische Enthüllungen über die Art und Weise, wie viele Krebserkrankungen diagnostiziert werden. Bei »Brustkrebs« beispielsweise handelt es sich manchmal gar nicht um Brustkrebs, sondern um eine gutartige Veränderung wie ein duktales Karzinom in situ (DCIS). Dennoch wurde bei Millionen von Frauen mit DCIS fälschlich Brustkrebs diagnostiziert, sie wurden daraufhin wegen einer Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie Probleme bereitet hätte. Ähnlich ist es bei der hochgradigen prostatischen intraepithelialen Neoplasie bei Männern, einer Vorstufe des Prostatakrebs, die in der Regel so behandelt wird, als wäre sie echter Krebs.

Info

Wenn der Job die Seele von Workaholics auffrisst: Arbeitssucht zeigt viele Parallen zu substanzgebundenen Abhängigkeiten

Während sich die meisten Menschen auf den Feierabend und das Wochenende zum Entspannen freuen, können Workaholics in ihrer Freizeit nicht abschalten und denken weiterhin unentwegt an den Job. Die Arbeit ist für sie eine Sucht. Hierzu erklärte der Bonner Arbeitspsychologe Stefan Poppelreuter gegenüber der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme, dass Arbeitssucht wie die Kaufsucht, die Spielsucht oder die Sexsucht in die Gruppe der nichtstoffgebundenen Süchte gehört und als Verhaltenssucht, oftmals mit deutlichen Merkmalen einer zwanghaften Persönlichkeitsstörung einhergehe.
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Dem Experten zufolge zeigen sich bei der Arbeitssucht „zahlreiche Parallelen zu substanzgebundenen Abhängigkeiten: Die Betroffenen erleiden einen Kontrollverlust, sie sind unfähig zur Abstinenz, leiden bei aufgezwungener Abstinenz unter Entzugserscheinungen, zeigen eine Toleranzentwicklung und kämpfen schließlich mit psychosomatischen und psychosozialen Problemen.“ Für die Betroffenen ist Arbeit das ganze Leben. Nicht selten bezeichnen sie sich selbst mit etwas Stolz als Workaholic.