Erst jüngst haben wir in einem Artikel über die zahlreichen Erkrankungen berichtet, die sich ausschließlich auf den Aufenthalt im Krankenhaus zurückführen lassen. Weitere Fakten kommen von Hygienikern, die sich mit Krankenhäusern befassen.Krankenhäuser sind Orte der Unsauberkeit. Erschütternd, aber wahr. So ließ sich kürzlich Dr. Klaus- Dieter Zastrow, Chefhygieniker der Berliner Vivantes
-Kliniken, damit zitieren, dass jährlich bis zu 40 000 Menschen allein wegen einer Krankenhausinfektion sterben.

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Krankenhausinfektion: Tatort Krankenhaus mit TodesrisikoDie wichtigsten Hygienevorschriften werden einfach nicht eingehalten. Ob die Zahl 40 000 nicht zu niedrig gegriffen ist, lässt sich dabei gar nicht abschätzen. Eine hohe Dunkelziffer erschwert die Einschätzung. Viele Verstorbene werden gar nicht mehr auf die multiresistenten Keime untersucht, sodass die Bakterien unerkannt bleiben.
»MRSA«, »VRE«, »ESBL« oder »KPC« heißen die bekannten Bakterien, die für das unbekannte Todesrisiko stehen. Dabei steigt das Risiko sogar noch an, denn »multiresistent« heißt in diesem Zusammenhang, dass die Bakterien sich nach und nach gegen Antibiotika schützen.
Kommentar: Es ist allgemein bekannt, dass eine unermüdliche und globale Hetzkampagne gegen Nikotin geführt wird. Alle Zeichen sprechen dafür, dass versucht wird, das Rauchen weltweit vollständig auszuradieren. Gesetzgebung, hohe Tabakpreise (in Australien mehr als 20 Dollar pro Packung) und Propaganda-Artikel in allen Medien stellen sicher, dass immer mehr Menschen den Nikotinkonsum einstellen. Wir müssen uns fragen, warum diese Vorgangsweise global so gut koordiniert abläuft. Wenn es stimmt, dass Nikotin die Menschen aufmerksamer macht (für Referenzen siehe Linksammlung weiter unten), dann können wir nur darauf schließen, dass, wer auch immer hinter dieser Bewegung steht, diese verbesserte Aufmerkamkeit, Lernen und Gedächtnis nicht wünscht.
Wir möchten aber auch darauf hinweisen, dass Rauchen tatsächlich schädlich sein kann: Industriell gefertigte Zigaretten, die künstliche Inhaltsstoffe enthalten (wie Abbrennhilfen, Aromastoffe, Konservierungsmittel, Düngemittel, Fungizide, Pestizide, Schwermetalle, Bleichmittel im Papier etc.), könnten tatsächlich die Gesundheit belasten. Dies ändert jedoch nichts an der Wirkung des Nikotins als Reinstoff. Als Alternative zu industriellen Zigaretten bietet sich organisch produzierter Drehtabak an.
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