Gesundheit & WohlbefindenS


Beaker

Chemische Weichmacher erhöhen das Frühgeburtsrisiko

Weichmacher, Phthalate
© Claudia Hautumn/pixelio.de
Forscher bringen Phthalate, die Kunstoffen als Weichmacher zugesetzt werden, mit Frühgeburten in Verbindung. In einer Studie wiesen Schwangere mit der höchsten Phthalatkonzentration im Urin ein bis zu fünffach erhöhtes Risiko auf eine Frühgeburt.

Phthalate sind in Plastikgegenständen, Kosmetika und Medikamenten enthalten, und werden von Menschen oral oder inhalativ aufgenommen. Die Phthalate lassen sich im Urin nachweisen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind seit einigen Jahren Gegenstand von Studien. Eine mögliche Folge der Aufnahme könnte ein erhöhtes Frühgeburtsrisiko sein, wie Forscher aus Michigan herausgefunden haben.

Smoking

Studie: Rauchen hat positive Auswirkung auf den Verlauf von Morbus Crohn

Im Bezug auf das Rauchen ist wohl nichts so bekannt wie die Tatsache, dass es ungesund ist und zu schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit führen kann. Eine Ausnahme scheint es jedoch zu geben, wie akutell in einer Studie herausgefunden wurde. Demnach kann der Nikotinkonsum den Verlauf der chronischen Erkrankung Morbus Crohn mildern.

Kommentar: Linksammlung bezüglich Nikotin:

Studie: Nikotin alleine macht nicht süchtig, es sind andere Tabakstoffe
Nikotin stoppt Chemotherapie
Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent
Nikotin ist nützlich
Nikotin verlangsamt Demenz
Nikotin kurbelt Omas Gedächtnis an
Studie: Nikotin statt Gehirnjogging - Neues aus der Forschung zur Demenz-Vorsorge
Nikotin schützt das Gehirn vor Parkinson
Nikotin vergrößert “Arbeitsspeicher”
Gehirnzellen funktionieren anders als bisher vermutet: Nikotin hilft, Kreativität zu entfachen
Stadtvögel nutzen Zigarettenstummel um Parasiten abzuwehren
Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel
Jenseits der Propaganda: Nikotin und Rauchen - Ein erster Blick hinter den Schleier
Nikotin positiv fürs Gehirn, steigert Aufmerksamkeit


Bacon n Eggs

Ein Haufen Probleme: Unverträglichkeit von Mehlprodukten

Mehl
© corbisMehl ist ein Grundnahrungsmittel und in vielen Speisen enthalten. Eine Unverträglichkeit gegen das darin enthaltene Gluteneiweiß macht Essen zum Problem.
Glutensensitivität lässt Mediziner rätseln - Nicht immer ist eine Zöliakie damit verbunden - Die möglichen Ursachen der Krankheit sind umstritten, aber die Unverträglichkeit von Mehlprodukten scheint zuzunehmen.

Die Symptome sind nicht sehr spezifisch: Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall sowie Kopfweh und Müdigkeit. Für viele Betroffene ist die Diagnose dennoch klar, zumindest aus eigener Sicht. Sie vertragen kein Gluten und setzen sich selbst auf Diät. Damit geht es ihnen oft besser.

Wenn solche Patienten zum Arzt gehen, ist das Bild oft nicht eindeutig. Mediziner finden in den meisten Fällen keinerlei Hinweise auf eine Zöliakie, eine vererbbare Gluten-Unverträglichkeit oder eine klassische Glutenallergie, auch Bäckerasthma genannt, im Blut keine Spuren einer immunologischen Reaktion, auch die Darmschleimhaut sieht gesund aus. Der Untersuchte jedoch beharrt darauf, dass der Verzehr von glutenhaltigen Nahrungsmitteln Unwohlsein bereitet. Wo also liegt die Ursache?

Kommentar: Zur Thematik Gluten und negative Folgen, können Sie auch die folgenden Artikel lesen:




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Ferritin und Aluminum als Auslöser von Alzheimer entlarvt

Aluminium-Dose
© unbekanntAluminium
Bereits in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es den Verdacht, dass Aluminium der Verursacher oder Auslöser für Alzheimer sein könnte. Doch im weiteren Verlauf der Forschungen wurde ein kausaler Zusammenhang wieder verneint. Nun jedoch gibt es neue Forschungen zum Thema, die zu denken geben.

Smoking

Ungerecht: Kasse streicht Raucher Therapie-Kosten

Rauchen
© Sascha BaumannWalter S. (66) raucht, seitdem er 14 Jahre alt ist – und denkt nicht ans Aufhören
Dieser Fall wird für ordentlich Dampf in Deutschland sorgen! Erstmals verweigert eine Krankenkasse einem Patienten die Übernahme von Therapiekosten - weil er einfach nicht aufhören will zu qualmen!

Syringe

Tödlicher Cocktail: Grippe-Impfung enthält Quecksilber und Frostschutz

Bild
Im Impfstoff für die diesjährige Grippe-Impfung stecken Quecksilber, Eier und Zusätze, die auch in Frostschutzmitteln verwendet werden.Vor allem für Kinder ist das ein gefährlicher Cocktail. Die Statistiken zeigen, dass seit der Einführung der Schutzimpfung die Kinder-Sterblichkeit gestiegen ist.

Ambulance

Langeweile im Job als Gesundheitsrisiko

Notarzt
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Wer sich chronisch langweilt, ist anfällig für Bluthochdruck und psychische Krankheiten, sagen Forscher. Dann doch lieber Langeweile in kleinen Dosen: Sie beflügelt angeblich die Kreativität.

Wer sich im Job langweilt, hat ein höheres Herzinfarkt-Risiko als Menschen, die Sinn und Erfüllung in ihrer Arbeit finden. Die Ergebnisse britischer Forscher aus einer Langzeitstudie unter Beamten sind erstaunlich. Langeweile als Gesundheitsrisiko?

Auch andere Studien belegen, dass Langeweile Stress verursacht. Wer sich langweilt, hat einen höheren Puls und Blutdruck als andere, und in seinem Blut findet sich das Stresshormon Cortisol.

Damit sei Langeweile sogar stressiger als Traurigkeit, haben Neurowissenschaftler in Kanada herausgefunden. Das Magazin Psychologie heute hat den Stand der Wissenschaft zum Thema Langeweile jetzt zusammengefasst.

Health

Allergische Reaktionen als evolutionäre Schutzfunktion

Forscherteam mit österreichischer Beteiligung immunisierte Mäuse gegen Bienen- und Schlangengift und stützt damit eine These aus den 1990er Jahren

Wien - Allergie-ähnliche Immunreaktionen könnten eine Schutzfunktion des Körpers vor Gift sein. Das fand ein US-Forscherteam mit österreichischer Beteiligung heraus. Mäuse, denen die Forscher geringe Mengen an Bienen- oder Schlangengift spritzten, bildeten sogenannte Immunglobulin E-Antikörper (IgE-Antikörper) dagegen, die die Tiere später vor tödlichen Giftdosen retteten, berichten sie im Fachmagazin "Immunity".

Fish

Omega 3 gegen Krebs: Substanz aus Omega-3-Fettsäuren stoppt Tumorwachstum und Metastasierung

Die Mainstreammedien überschlagen sich mit Meldungen über rückläufige Zahlen bei Krebserkrankungen. Mancher mag deshalb versucht sein zu glauben, die moderne Medizin habe die schreckliche Krankheit durch die systematische Anwendung von Schneiden, Verbrennen und Vergiften in den Griff bekommen.
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Trotzdem wird in den USA in diesem Jahr wieder bei mehr als 1,7 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert werden, 550.000 werden dem Killer Nummer zwei von Männern, Frauen und Kindern zum Opfer fallen. Diese Zahlen sollten nicht überraschen, denn millionenfach wird nach wie vor auf eine Änderung des Lebensstils verzichtet, die das Krebsrisiko nachweislich drastisch senken kann.


Pills

Mediziner warnen vor den Schäden durch dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln

Für viele Menschen sind Schmerzmittel nicht mehr aus dem Leben wegzudenken. Hüftschmerzen, Rückenschmerzen und Knieschmerzen sind für fast 25 Prozent der Erwachsenen ein Dauerzustand, der einen langfristigen Schmerzmitteleinsatz scheinbar notwendig macht.
Chronic Pain
© Dreamstime
Dabei kommen Medikamente zum Einsatz, die oft zur Klasse der NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) gehören. Als solche haben sie kein ausgesprochenes Suchtpotential, sind wirksam und sicher...

Sicher?

Wenn man sich zum Beispiel einmal die Liste an Nebenwirkungen auf Drugs.com für Ibuprofen anschaut, dann sind berechtigte Zweifel an der “Sicherheit” der Substanz(en) angebracht: