Gesundheit & WohlbefindenS


Cheesecake

Beunruhigendes Phänomen: Zerbröckelnde Kinderzähne werden immer häufiger

Ein beängstigendes Phänomen beschäftigt derzeit Kinderzahnärzte. Sie behandeln immer öfter Kinder mit spröden, porösen und braunen Backenzähnen. Niemand weiss, was dahintersteckt.
kranke Kinderzähne
Immer mehr Kinder liegen bei Kinderzahnärzten auf der Patienten-Liege, weil ihre neuen Backenzähne verfärbt, porös und spröde sind (im Bild rechts). Sie leiden an der Krankheit MIH, woher diese kommt, weiss noch niemand.
Herr Ammann*, wie schlimm ist das Phänomen der bröckelnden Zähne bei Kindern?

Die Situation ist schlimm und vor allem unheimlich. Wir beobachten dieses Phänomen seit mehreren Jahren mit grosser Besorgnis. Immer mehr Kinder im Alter von sechs Jahren weisen Backenzähne auf, die kurz nachdem sie das Zahnfleisch durchstossen haben bereits braun verfärbt und porös sind.

Kommentar: Es handelt sich definitv um ein besorgniserregendes Phänomen. Schon Weston A. Prices Forschungen über die Ernährung in Naturvölkern hat gezeigt, welch signifikante Auswirkungen die Ernährung auch auf den Zustand der Zähne hat. Solange diese Naturvölker ihrer natürlichen Ernährung folgten, gab es praktisch keine Fälle der heutzutage so weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Krebs, oder auch Karies und Verfall der Zähne - ihre Zähne waren gesund und weiß. Sobald diese Naturvölker sich jedoch unserer "westlichen" Ernährung anpassten, wurden auch sie anfällig für Zivilisationskrankheiten.

Hierbei handelt es sich letztendlich darum, dass es der westlichen Ernährung an wichtigen Vitalstoffen und gesunden Fetten fehlt und hauptsächlich aus Giften besteht, und der Körper auf diese Weise nicht den Brennstoff bekommt, den er unbedingt benötigt, um optimal und gesund zu funktionieren.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel:

Die ketogene Ernährung - Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett - Für Körper, Geist und Seele!


Syringe

Ungeimpfte Kinder sind weniger krankheitsanfällig und gesünder

Geimpfte Kinder sollten eigentlich gesünder sein als ungeimpfte. Schliesslich lässt man Kinder extra impfen, damit sie künftig ein möglichst unbeschwertes Leben geniessen können. Mittlerweile wurden zwei inoffizielle Studien durchgeführt, in denen die Erkrankungsraten von geimpften mit jenen von ungeimpften Kindern verglichen wurden. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede: Kinder, die ordnungsgemäss durchgeimpft wurden, sind bis zu einem Vielfachen anfälliger für viele chronische Krankheiten als ihre ungeimpften Altersgenossen.
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Ungeimpfte Kinder sind gesünder
Machen Impfungen krank?

In der Schweiz sieht der empfohlene Impfplan bis spätestens zum Abschluss des zweiten Lebensjahres die Verabreichung von annähernd 30 Impfstoffen (teilweise in Mehrfachimpfungen) vor. In Deutschland und Österreich sieht die Lage ähnlich aus. Und auch amerikanische Kinder werden nicht gerade selten geimpft. Bei ihnen sind allein im ersten Lebensjahr schon 26 Impfungen fällig.

Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet



Info

Vorsicht bei medizinischen Leitlinien und Therapieempfehlungen: Schauen Sie genau hin, zum Wohle Ihrer Gesundheit

Warum Sie als Patient einen Blick hinter die „standardisierten“ Therapieempfehlungen werfen sollten.
Rezept schreiben,Arztbesuch,Medikamente
Während es sich bei den Richtlinien um Handlungs- oder Ausführungsvorschriften handelt, die bindend sind, sind Leitlinien eher als „Empfehlungen“ anzusehen. Laut Wikipedia werden medizinische Leitlinien wie folgt definiert:
„Medizinische Leitlinien sind systematisch entwickelte Feststellungen, um die Entscheidungen von Ärzten, Zahnärzten, Angehörigen anderer Gesundheitsberufe und Patienten über angemessene Gesundheitsversorgung für spezifische klinische Umstände zu unterstützen.[1] Sie sind - anders als Richtlinien - nicht bindend und müssen an den Einzelfall angepasst werden. Idealerweise berücksichtigen sie auch ökonomische Aspekte der Behandlung (wie z. B. eine Reihe von Leitlinien der AWMF-Mitgliedsgesellschaften).“

Kommentar: Hier im Übrigen eine aktuelle Meldung zur vermeintlichen Objektivität von Wikipedia:

Wikipedia entblößt: Zensur gegen Bezahlung und Erpressung durch orgnaisierte Gruppe - Hunderte von Artikeln und Nutzerkonten gelöscht
Somit gilt auch hier: Caveat Lector!


Und da Leitlinien den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden sollen (zum Beispiel weil es neue Forschungsergebnisse gibt), deshalb gibt es bei den Medizinern Kommissionen und Arbeitskreise, die sich dieser Aufgabe gerne annehmen. Was dann dabei herauskommen kann, bringt den medizinischen Laien oft ins Staunen. Denn unter „Aktuelle Therapie-Empfehlungen: Was der Arzt nicht weiß“ diskutiere ich die erstaunlich weit verbreitete Unwissenheit vieler Ärzte über die eigenen Leitlinien. Nur 40 Prozent der überprüften Ärzte in einer Untersuchung der Universität Köln kannten sich mit den geltenden Leitlinien und deren Therapievorschlägen aus. Soll das jetzt heißen, dass die anderen 60 Prozent nicht wissen, was sie tun? Oder machen die nur ihre eigene, leitlinienungebundene Medizin? Aber das wäre dann ja schon fast jenseits der Forderung nach evidenzbasiertem Handeln.

Health

Kranke Zähne machen krank: Zahnwurzelbehandlung und ihre möglichen Folgen

Einer Zahnwurzelbehandlung geht meist eine Entzündung voraus, die bereits bis tief in die Zahnwurzeln vorgedrungen ist. Um eine Ausbreitung der Entzündung auf den Kiefer zu verhindern, wird eine Zahnwurzelbehandlung vorgenommen. Für die meisten Zahnärzte scheint dies die einzig richtige therapeutische Maßnahme zu sein. Doch Vorsicht! Bei der Zahnwurzelbehandlung handelt es sich um einen äußert komplizierten Vorgang, der erhebliche gesundheitliche Risiken für den Patienten mit sich bringt.

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© UnbekanntZahnwurzelbehandlung
Die entzündete Zahnpulpa

Im Inneren des Zahnes befindet sich die sogenannte Zahnpulpa Ihr weiches Bindegewebe umschließt Blut- und Lymphgefässe, dentin bildende Zellen sowie die Nervenfasern des Zahnes. Über eine kleine Öffnung in der Zahnwurzel ist die Pulpa mit dem Kiefer verbunden. Das stark durchblutete Bindegewebe der Zahnpulpa gewährleistet aufgrund der geregelten Sauerstoff (ozon-sauerstofftherapie.html )- und Nährstoffversorgung deren Vitalität.

Health

Tickende Zeitbombe: Antibiotika-resistente Bakterien

Antibiotika-Resistenzen greifen immer weiter um sich. Antibiotika-resistente Bakterien können besonders im Krankenhaus bei geschwächten oder frisch operierten Menschen zu lebensbedrohlichen Entzündungen führen. Antibiotika wirken jetzt nicht mehr und nicht selten muss die Ärzteschaft hilflos zusehen, wie Menschen sterben. Allein in der EU geschieht dies jedes Jahr 25.000 Mal. Aus dieser Notsituation heraus erkennt mittlerweile auch die Schulmedizin den Segen des kolloidalen Silbers.
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© UnbekanntAntibiotika wirken nicht mehr
Katastrophale Bedrohung durch Antibiotika-Resistenzen

Laut eines neuen Berichts der britischen Regierung stelle die stetig wachsende Resistenz von Krankheitserregern gegen die sich weltweit im Einsatz befindlichen Antibiotika eine “katastrophale Bedrohung” dar, die innerhalb der nächsten 20 Jahre manifest werden könnte.

Kommentar:
  • Kolloidales Silber, das "Antibiotikum" ohne Nebenwirkungen: Zehn Anwendungsbeispiele
  • Kolloidales Silber: Natürliches Antibiotikum für die Notfallvorsorge
  • Natürliches und wirksames Antibiotikum: Kolloidales Silber
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  • Antibiotika? Nein danke! Kolloidales Silber - das viel wirksamere Universal-"Antibiotikum" ohne Nebenwirkungen



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    Auch nach einigen Jahren Diabetes Typ-1 produzieren Diabetiker noch minimal Insulin

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    Bei einigen Patienten mit Typ 1 Diabetes stellt der Körper noch sehr geringe Mengen eigenes Insulin her. Das könnte Ansatzpunkte für neue Therapien liefern

    Bei Typ-1-Diabetes denken viele: Die Zellen des eigenen Immunsystems zerstören nach und nach alle Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, bis Betroffene schließlich kein eigenes Insulin mehr herstellen. Neue, präzise Messmethoden zeigen allerdings, dass das nicht ganz richtig ist. Denn viele Typ-1-Diabetiker verfügen auch nach Jahren noch über - sehr geringe Mengen - an eigenem Insulin. Britische Diabetesforscher an der Exeter Medical School stellten entsprechende Studienergebnisse in der Zeitschrift Diabetologia vor.

    Die Mediziner suchten bei 74 Menschen mit Diabetes Typ 1 nach Spuren von C-Peptiden in Blut und Urin. Dabei verwendeten sie ein hochsensibles Messverfahren, das selbst geringe Menge der Eiweißverbindung noch aufzufinden vermag. C-Peptid ist ein Nebenprodukt, das bei der Produktion von Insulin in der Bauchspeicheldrüse entsteht. Der Nachweis von C-Peptid ist deshalb ein indirekter Beleg, dass der Körper noch eigenes Insulin herstellt.

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    Kosten für Krebs: Pro Jahr 126 Milliarden Euro

    In der EU verursachen Krebserkrankungen nach einer Studie jährlich Kosten von rund 126 Milliarden Euro. Erfasst wurden die Belastungen sowohl für das Gesundheitssystem als auch für die Arbeitswelt.

    Krebskrankheiten verursachen in der Europäischen Union laut einer britischen Studie jährlich Kosten von 126 Milliarden Euro. Für die Studie, deren Ergebnisse in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts The Lancet veröffentlicht werden, zogen die Forscher Informationen aus 150 verschiedenen Quellen zu Rat, die sich alle auf das Jahr 2009 bezogen. Vollständige Zahlen für spätere Jahre waren nicht verfügbar.

    Den Forschern ging es darum, nicht nur die direkten Kosten von Krebserkrankungen im Gesundheitssystem zu erfassen, sondern auch indirekte Kosten wie zum Beispiel das Fernbleiben betreuender Angehöriger der Krebskranken vom Arbeitsplatz. Es ergab sich, dass die direkt im Gesundheitssystem anfallenden Kosten in den EU-Staaten bei 51 Milliarden Euro lagen und die Gesamtkosten der Krebserkrankungen 126 Milliarden Euro ausmachten.

    Kommentar: Diese Zahlen lesen sich wie eine Anschuldigung gegenüber Krebspatienten. Anstatt sinnvoll zu forschen - und nicht nur Medikamente zu fördern - wäre es sinnvoll Entstehungsursachen zu untersuchen und an immer mehr bestätigende Studien anzuknüpfen:

    Lässt sich Krebs mit einer Öl-Eiweiß-Diät heilen?
    Ist alles gut, was süß schmeckt?
    Todesursache Chemotherapie: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung?
    Mit Ernährung gegen Krebs: Ohne Zucker den Krebs verhungern lassen


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    Knochenbrühe als Schlüssel zur Gesundheit: Rezept für eine gute, starke Knochenbrühe

    Früher (vor den Zeiten von Maggie & Co) gehörte eine gute, starke Knochenbrühe zur Basis der Ernährung und war Grundlage vieler leckerer Gerichte. Der Koch und die Hausfrau stellten sie aus Resten her, die beim Herrichten anderer Gerichte anfielen: Knochen, Sehnen, Knorpel, Häute, Gemüsereste. Damals kamen auch die Lebensmittel nicht in praktischen Plastikschalen ins Haus, sondern das Huhn für die Suppe hatte noch Kopf und Füße, die auch in den Brühetopf wanderten. Dafür stand oft ein großer Topf hinten am Herd, wo er langsam vor sich hin simmerte. Wurde für ein Gericht Brühe benötigt, wurde diese einfach mit Sieb und Kelle abgeschöpft. Knochen sind auch eine gute zusätzliche Fettquelle.
    Knochenbrühe, bone broth
    Für mich ist die Knochenbrühe die interessanteste (Wieder-) Entdeckung der letzten Wochen. Sie ist essentiell um ein gesundes Leben zu führen und zu behalten. Knochenbrühe wird unter anderem als traditionelles Heilmittel bei Knochenbrüchen, Osteoporose, Erkältungen und Infekten sowie Cellulite angesehen. Es hat die Kraft Paradentose und auch Arthrose zu heilen.

    Zutaten:

    Kommentar:


    Birthday Cake

    Deutsche werden dicker!

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    © dpa
    Mehr als jeder zweite Deutsche ist übergewichtig, jeder vierte sogar in extremen Ausmaßen. Am Freitag stellen Experten neue Therapie- und Diagnosemöglichkeiten zum Thema Adipositas vor.

    Hannover - Adipositas-Experten informieren am Freitag in Hannover über neue Diagnosen und Therapien zum Thema Fettleibigkeit. Mehr als 300 Experten tauschen sich bei der Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft bis zum Samstag über extremes Übergewicht aus.

    In Deutschland leiden vermehrt Männer und junge Erwachsene unter extremem Übergewicht. „Insgesamt ist fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung adipös“, sagte die Kongresspräsidentin der Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft, Prof. Martina de Zwaan. Die Krankheit bringe medizinische und psychologische Probleme mit sich. Von Adipositas spricht man ab einem Body Mass Index (BMI) von 30. Bei einer Größe von 1,70 Meter wären das 86,5 Kilogramm.

    Kommentar: Dann wäre es es am Sinnvollsten auch die Ernährung umzustellen, oder die Ernährung als Missetäter zu identifizieren:


    Info

    Unerklärliche Symptome bei bestimmten Nahrungsmitteln? Die Histaminintoleranz

    Die Histaminintoleranz ist noch recht unbekannt - und viele, die darunter leiden, wissen es nicht. Menschen mit Histaminintoleranz leiden - z. B. nach dem Genuss von Rotwein - an Hautausschlag, Kopfschmerzen, Durchfall, Fliessschnupfen, Herzklopfen, Brechreiz oder vielen anderen Problemen. An der Alkoholdosis kann es nicht liegen, da die Beschwerden schon nach einem einzigen Gläschen Wein auftreten. Doch ist es nicht nur der Wein, der die Symptome einer Histaminintoleranz verursacht, sondern auch Käse, Schokolade und sogar manche Früchte. Was steckt hinter der „Weinallergie“ bzw. der Histaminintoleranz?
    Depression, Krankheit
    Histamintoleranz?
    Histaminintoleranz - Die Symptome

    Ein Glas guter Rotwein am Abend ist für den einen der Inbegriff von Gemütlichkeit, für den anderen jedoch die Garantie für die typischen Beschwerden einer Histaminintoleranz: Hautausschlag, Durchfall, Erbrechen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Magenkrämpfe, eine laufende Nase und geschwollene Augen - und zwar fast unmittelbar nach Weingenuss.

    Bei manchen Menschen kann eine Histaminintoleranz gar zu Langzeit-Symptomen führen wie zum Beispiel Ekzemen, Kopfschmerzen und Migräne sowie chronischer Erschöpfung und Stimmungsschwankungen. Was ist der Grund? Ist es wirklich eine Histaminintoleranz oder doch nur eine Art Weinallergie?