Gesundheit & WohlbefindenS


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Dumm durch Energy Drinks, Kaffee und Cola? Koffein führt zu Degeneration und Tod von Nervenzellen

Wer das Wort „Kaffee“ hört, der denkt vielleicht als nächstes an „Koffein“. Koffein ist ein „Wachmacher“, der aber nicht immer erwünscht ist, wenn dieser Wachmacher den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöht. Beides ist oft mit nervösen Reaktionen verbunden, die für die Betroffenen als unangenehm empfunden werden.

Kaffee hat aber noch mehr zu bieten als nur Koffein. Insgesamt enthalten Kaffeebohnen mehr als 2000 Substanzen, von denen man bislang nur wenig über deren Einfluss auf unsere Gesundheit weiß. Die meisten Arbeiten über Kaffee beschränkten sich auf das Koffein als eben besagter Wachmacher. Aber Kaffee enthält Antioxidantien in Form von Polyphenolen, die auch bei anderen Pflanzen und Heilpflanzen anzutreffen sind und gesundheitliche Vorzüge haben. Laut Aussagen einer finnischen Studie (Coffee und health) haben Kaffeetrinker eine verringerte Mortalität und Morbidität (es sterben weniger Kaffeetrinker und es werden weniger krank) im Vergleich zu Menschen, die keinen Kaffee trinken. Dies gilt vor allem für die „klassischen“ chronischen Erkrankungen.

Hier weitere Informationen zum Kaffee und Koffein: Wie aber sieht die Sache aus, wenn man Koffein zu sich nimmt, ohne dabei Kaffee zu trinken?

Das würde also heißen, dass man den Wachmacher zu sich nimmt und gleichzeitig auf die Vorteile des Kaffees verzichtet. Dies ist bei den Energie-Drinks und Coca-Cola der Fall, wo es offensichtlich nicht auf die Gesundheit, sondern auf den „Kick“ ankommt, der vom Koffein ausgeht.

Cult

Die angeblich vor zehn Jahren verbotene gentechnisch veränderte Maissorte StarLink taucht in Saudi-Arabien wieder auf

Die Nahrungskette Saudi-Arabiens ist einer neuen Untersuchung zufolge stark mit gentechnisch veränderten Bestandteilen belastet. Zu den in der Nahrung festgestellten Bestandteilen gehörte auch die umstrittene gentechnisch veränderte Maissorte "StarLink", die vor mehr als zehn Jahren als für den menschlichen Verzehr ungeeignet in den USA verboten wurde. In die Gene von StarLink war ein Protein des Bakteriums Bacillus thuringiensis mit Namen Cry9C eingebaut worden, das die Vorstufe eines Giftes produziert, dass dann im Magen der Larven bestimmter Mais-Schädlinge tödlich wirkt.
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© Carlos Amarillo / Shutterstock
Die Studie wurde im August in der Fachzeitschrift Applied Biochemistry and Biotechnology veröffentlicht und ergab, dass gentechnisch veränderter StarLink-Mais, der in den USA nur als Futtermittel zugelassen ist, in saudi-arabischen Lebensmittelprodukten nachzuweisen war.

StarLink wurde 1998 vom Unternehmen "Plant Genetic Systems" entwickelt. In der Zeit, als StarLink dem amerikanischen Zulassungsverfahren unterzogen wurde, kaufte Hoechst das Unternehmen und fusionierte selbst dann ein Jahr später mit "Rhône-Poulenc" zu "Aventis". Heute gehört die Sparte "Aventis Crop Science" als "Bayer Crop Science" zum Bayer-Konzern.

Syringe

Depression und Diabetes: Jeder siebente Patient betroffen

Diabetes geht häufig mit einer großen psychosozialen Belastung und Depressionen einher

Diabetes kann mittlerweile zu den großen Volkskrankheiten gezählt werden. Etwa 83 Millionen Menschen sind in den OECD-Ländern von der Stoffwechselerkrankung betroffen. Eine internationale Studie deckte auf, dass jeder siebte Diabetiker neben den gesundheitlichen Beschwerden auch an Depressionen leidet. Demnach fühlen sich Betroffene und ihre Angehörigen häufig einer großen psychosozialen Belastung aufgrund der Erkrankung ausgesetzt.

Diabetes belastet Körper und Seele

Derzeit findet das European Health Forum Gastein (EHFG) statt, bei dem Experten über die in 17 Ländern und vier Kontinenten durchgeführten Studie „Diabetes Attitudes, Wishes and Needs 2“ (DAWN 2) diskutieren. An dieser bisher umfassendsten wissenschaftlichen Auswertung zu den psychosozialen Belastungen von Diabetes-Patienten und ihren Angehörigen nahmen insgesamt 15.438 Menschen - 8.596 Patienten, 2.057 Angehörige und 4.785 Behandler - teil. Das Ergebnis der Studie: Jeder zweite Diabetiker empfindet die Stoffwechselerkrankung als große Belastung, jeder siebte Betroffene leidet deshalb an Depressionen.

Shoe

Sport mitunter genauso effektiv wie Medikamente

golfen, sport, golfer
© apa/dpa/armin weigelAm deutlichsten zeigte sich der positive Effekt von sportlichen Aktivitäten bei Menschen, die einen Schlaganfall erlitten hatten und in der Rehabilitationsphase waren. In zahlreichen Fällen erreichten sie durch Bewegungsprogramme sogar deutlich bessere Ergebnisse als durch Medikamente, schreiben die Studienautoren.
Laut einer Studie wirken sportliche Aktivitäten gegen einige Krankheiten genauso gut oder sogar besser als Medikamente

London - Besonders gut sei Bewegung nach Schlaganfällen, bei Herzproblemen und Diabetes Typ 2, heißt es in dem Fachartikel, an dem unter anderem die London School of Economics und die Harvard Medical School beteiligt waren.

Die Forscher hatten mehrere frühere Untersuchungen in einer Meta-Analyse zusammengefasst und dabei Daten von 339.000 Menschen - mit den Diagnosen Schlaganfall, Herzkrankheiten oder Vorstufen von Diabetes Typ 2 - ausgewertet . In Zukunft sollte Sport häufiger als Alternative zu medikamentöser Therapie verschrieben werden, raten die Wissenschaftler.

Zwar seien die Vorteile von Sport für die Gesundheit seit langem bekannt und vielfach untersucht, bisher habe es aber unter anderem zu wenig direkte Vergleiche mit der Behandlung durch Medikamente gegeben. Einige Organisationen warnten Patienten aber zugleich vor dem selbstständigen Absetzen der Medikamente beim Beginnen eines Sportprogramms.

Kommentar: Damit es nicht so weit kommt, ist es eventuell die Ernährung umzustellen, oder sich genauer mit dem Ernährungsgewohnheiten zu befassen:

Diät-Getränke sind gesundheitsschädlich
Fett ist der Feind - von wegen!
Milch, Zucker und Getreide: Die wahren Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 und 2


Bacon n Eggs

Ketogene Ernährung: Positive Effekte für Gehirn und MS-Patienten

heart eggs
Die ketogene Ernährung ist eine fettreiche und kohlenhydratarme Ernährungsform. Dabei liegt der Fettanteil der Nahrung bei etwa 50 bis 80 Prozent. Der Anteil des Zuckers ist mit 20 bis 40 Gramm pro Tag drastisch reduziert. Für den Ernährungsplan bedeutet das: viel Fett, Eiweiß und frisches Gemüse. Wichtig ist, kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Reis, Nudeln und Kartoffeln sowie Süßigkeiten komplett zu meiden.

Grundlage der fettreichen Ernährung sind Fleisch und Milchprodukte: Eier, Käse, Nüsse, Fisch und Avocado. Zudem sollten bevorzugt Lein-, Hanf-, Walnuss-, Raps- und Olivenöl verwendet werden. Energiearme Kohlenhydrate finden sich in erster Linie in Gemüse. Bei der ketogenen Diät sollten daher täglich etwa 300 bis 500 Gramm Gemüse in Form von Zucchini, Mangold, Fenchel, Spinat, Brokkoli, Roter Bete, Karotten, Paprika und Gurke aufgenommen werden.

Krebszellen brauchen Zucker

Zucker und Fette sind Energielieferanten des Stoffwechsels. Der Körper bevorzugt dabei zunächst den Zucker. Gerade Krebszellen benötigen für ihre schnelle und unkontrollierte Vermehrung sehr viel Zucker. Er wirkt auf die wuchernden Zellen wie ein Brandbeschleuniger.

Kommentar: Lesen Sie im Detail dazu folgende Artikel:


Attention

Der Entdecker des prostataspezifischen Antigens warnt: Das PSA-Prostatakrebs-Screening ist ein gefährlicher Schwindel

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Mit 50 Jahren haben die meisten Männer einige kanzeröse Zellen, auch wenn viele das nie erfahren - es sei denn, sie werden gescreent - und die meisten nicht daran sterben.
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© Nejron Photo / Shutterstock
Glücklicherweise handelt es sich um einen langsam wachsenden Krebs. Obwohl die Zahl der Prostatakrebserkrankungen mit dem Alter zunimmt, sterben immer noch nur circa drei Prozent der Männer daran. Wie die amerikanische Krebsgesellschaft erklärt, werden im Jahr 2013 ungefähr 238 590 neue Fälle von Prostatakrebs diagnostiziert und schätzungsweise 29 720 Männer werden daran sterben.

Kommentar: Lesen Sie unseren SOTT Fokus, um eine Methode kennenzulernen die Prostatakrebs möglicherweise wirksam bekämpfen kann: und diesen Artikel:


Syringe

Hirnschäden und Tod können die Folgen einer Keuchhusten-Impfung sein

Seit Juli wird im US-Bundesstaat Missouri eine kostenlose Impfung angeboten, die unter anderem vor Keuchhusten schützen soll. Nach Angaben von Behördenvertretern ist der Tdap-Impfstoff, der angeblich Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten verhindert, angesichts »des vermehrten Auftretens von Keuchhusten« nötig. Die wachsende Zahl der Fälle werde »auf den nachlassenden Impfschutz zehn Jahre nach der Impfung zurückgeführt«, hieß es in einem Bericht im Internet.
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Laut Michelle Goldstein von VacTruth.com, die aus einem Artikel im St. Louis Post Dispatch zitiert, gab es 2012 in den USA 41 000 Fälle von Keuchhusten, verglichen mit weniger als 19 000 Fällen im Vorjahr - daher die Notwendigkeit für den neuen Impfstoff.

Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet



Coffee

Koffein hemmt Hirnentwicklung, stört Tiefschlaf, beeinflusst Auf- und Abbau von Synapsen

Koffein, Kaffee, Cola
© Manfred Schimmel/pixelio.deKoffein bremst Hirnentwicklung bei Kindern
Koffein kann die Hirnentwicklung bremsen und den Tiefschlaf stören

Wenn Jugendliche während der Pubertät Koffein zu sich nehmen, kann sich die Hirnentwicklung verzögern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern um Reto Huber vom Kinderspital Zürich. Ihre Untersuchungen führten die Wissenschaftler zwar an Ratten durch, die Ergebnisse seien aber dennoch teilweise auf den Menschen übertragbar, schreiben sie im Fachmagazin Plos one.

Koffein beeinflusst Auf- und Abbau von Synapsen im Gehirn


Wer während seiner Pubertät viel Kaffee, Cola und Energydrinks trinkt, muss mit einer verzögerten Hirnentwicklung und vermindertem Tiefschlaf rechnen. Das Koffein beeinflusst demnach den Auf- und Abbau von Synapsen im Gehirn.

Syringe

Rette sich, wer kann! Wissenschaftler kündigen Allheilmittel gegen Grippe an: Eine neue Impfung

Britische Wissenschaftler haben sich der Erfindung eines universellen Impfmittels gegen Grippe genähert, das vor neuen Stämmen der Vogel- und Schweinegrippe schützen kann.
Impfung
© RIA NovostiRette sich, wer kann!
Die Mitarbeiter des Londoner Empire College nutzten den Ausbruch der Schweinegrippe 2009 als Experiment und fanden heraus, woran die einen Menschen krank werden und die anderen nicht. Erstere haben der Studie zufolge mehr Immunzellen, die das Virus töten. Es handelt sich um T-Zellen CD-8 im Blut am Anfang der Pandemie. Das neue Vakzin wird den Organismus zum Herstellen dieser Zellen stimulieren.

Kommentar:
Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
Schwere Behinderung nach Grippeimpfung: Familie verklagt Pharmafirma
Neue Studie: Empfänger einer Grippe-Impfung anfälliger für H1N1-Infektion


Control Panel

Folgen von Schlafapnoe: Wie Atemaussetzer der Gesundheit zusetzen können

Nächtliche Atemaussetzer machen nicht nur tagsüber müde und gereizt. Menschen mit Schlafapnoe leiden häufiger an Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes. Eine spezielle Atemmaske kann den gefährlichen Teufelskreis durchbrechen.
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© corbisStarke Müdigkeit tagsüber kann auf eine Schlafapnoe hinweisen
Nicht für jeden ist der erholsame Schlaf eine Selbstverständlichkeit: Schätzungen zufolge bleibt bei vier Prozent der Deutschen der Erholungseffekt aus, weil nachts ihre Atmung vorübergehend aussetzt.

Eine spezielle Form dieser Schlafstörung ist die sogenannte obstruktive Schlafapnoe, kurz Osa. Sie ist die häufigste Form der Schlafapnoe: Der Schlaf wird immer wieder durch kleine Atempausen gestört, weil die Muskeln in der Rachenregion erschlaffen und so die oberen Atemwege verschlossen sind und Luft nicht mehr einströmen kann. Die Folge: Kurzzeitiger Sauerstoffmangel.