Wer das Wort „Kaffee“ hört, der denkt vielleicht als nächstes an „Koffein“. Koffein ist ein „Wachmacher“, der aber nicht immer erwünscht ist, wenn dieser Wachmacher den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöht. Beides ist oft mit nervösen Reaktionen verbunden, die für die Betroffenen als unangenehm empfunden werden.
Kaffee hat aber noch mehr zu bieten als nur Koffein. Insgesamt enthalten Kaffeebohnen
mehr als 2000 Substanzen, von denen man bislang nur wenig über deren Einfluss auf unsere Gesundheit weiß. Die meisten Arbeiten über Kaffee beschränkten sich auf das Koffein als eben besagter Wachmacher. Aber Kaffee enthält Antioxidantien in Form von Polyphenolen, die auch bei anderen Pflanzen und Heilpflanzen anzutreffen sind und gesundheitliche Vorzüge haben. Laut Aussagen einer finnischen Studie (
Coffee und health) haben Kaffeetrinker eine verringerte Mortalität und Morbidität (es sterben weniger Kaffeetrinker und es werden weniger krank) im Vergleich zu Menschen, die keinen Kaffee trinken. Dies gilt vor allem für die „klassischen“ chronischen Erkrankungen.
Hier weitere Informationen zum Kaffee und Koffein:
Wie aber sieht die Sache aus, wenn man Koffein zu sich nimmt, ohne dabei Kaffee zu trinken?Das würde also heißen, dass man den Wachmacher zu sich nimmt und gleichzeitig auf die Vorteile des Kaffees verzichtet. Dies ist bei den Energie-Drinks und Coca-Cola der Fall, wo es offensichtlich nicht auf die Gesundheit, sondern auf den „Kick“ ankommt, der vom Koffein ausgeht.
Kommentar: Damit es nicht so weit kommt, ist es eventuell die Ernährung umzustellen, oder sich genauer mit dem Ernährungsgewohnheiten zu befassen:
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