Gesundheit & WohlbefindenS


Hiliter

Erkrankungswelle in Warstein wegen Legionellen

kläranlage
Die Kläranlage der Warsteiner-Brauerei.
Das Krankenhaus „Maria Hilf“ in Warstein hat von Donnerstag auf Freitag, 13. September, den vierten Tag in Folge keine Neuaufnahme im Rahmen des Legionellenausbruchs gemeldet.

Warstein - Bei umliegenden Krankenhäusern gab es ebenfalls keine neu aufgenommenen oder ambulanten Fälle, die mit der Warsteiner Erkrankungswelle in Verbindung gebracht werden können. Das teilt der Kreis Soest mit. Damit scheint die Legionellen- Erkrankungswelle mit 165 betroffenen Personen ausgelaufen zu sein, nachdem seit Freitag vergangener Woche nur ein einziger Fall aufgetreten ist

Nach den Erkenntnissen der vergangenen Tage sieht der vom Kreis Soest beauftragte Experte Prof. Dr. Martin Exner inzwischen Vorkläranlagen an Brauereien für Legionellen-Explosionen besonders anfällig. Aufgrund der hohen Temperaturen im Brauprozess selbst, wo jegliche Legionellen abgetötet werden, was Prof. Dr. Exner auch durch Messungen und Analyseergebnisse nachgewiesen hat, kann eine Infizierung durch Legionellen nur in den Vorklärbecken selbst erfolgt sein. Möglicherweise durch die Luft, wie er unserer Zeitung sagte. Eine solche Theorie hatte Brauerei-Pressesprecher Stefan Leppin in den Fokus gestellt.

Cult

Verdrehungs-Ärzte bzw. Spindoktoren: Wie medizinische "Forscher" Daten fälschen, um die Gesundheitsfürsorge in die gewünschte Richtung zu steuern

Die Deklaration von Helsinki Ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen wurde erstmals von den Delegierten der 18. Generalversammlung des Weltärztebundes (WMA) im Juni 1964 in Helsinki verabschiedet. Dieser noblen Zielsetzung ist die reale Welt der Berichterstattung jedoch diametral entgegengesetzt; das vorherrschende Konzept ist bekannt als »Spin«, zu Deutsch: Verdrehung.
Bild
© Bobby Dragulescu / Shutterstock
Die Deklaration von Helsinki "Ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen" dient als wegweisende Richtlinie der Forschungsethik. In Artikel 30 heißt es:
Autoren, Redakteure und Herausgeber unterliegen bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen einer ethischen Verpflichtung. Autoren haben die Pflicht, die Ergebnisse ihrer Forschung am Menschen zu veröffentlichen, sie sind für die Vollständigkeit und Richtigkeit ihrer Berichte verantwortlich. Zudem sind sie verpflichtet, sich an die anerkannten Richtlinien für eine ethische Berichterstattung zu halten. Sie sind verpflichtet, negative und nicht schlüssige sowie positive Resultate zu veröffentlichen oder auf andere Weise verfügbar zu machen. Finanzquellen, institutionelle Bindungen und Interessenkonflikte sollen in der Veröffentlichung angegeben werden.

Bell

Studie offenbart: Vitamin C tötet medikamentenresistente Tuberkulosebakterien

Tuberkulose galt bis vor einiger Zeit als völlig unter Kontrolle, als eine Krankheit früherer Tage, die sich mit einer Antibiotikabehandlung über ein paar Monate leicht beherrschen ließ.
Tuberkulose,Lunge,TB
© khuruzero / Shutterstock
Doch jetzt meldet sich die Tuberkulose zurück, und zwar vor allem bei Ärmeren und bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr. Das für den Anstieg der Tb verantwortliche Bakterium hat die meisten der Antibiotika überlistet. Jetzt heißt es einfach »multiresistente Tuberkulose« oder kurz »MDR-Tb«.

Bisher plagt diese Form der Tb vor allem die weniger wohlhabenden Menschen in weniger entwickelten Ländern oder Menschen mit Immunschwäche. Dabei zeigt ein Drittel der Infizierten keine Symptome, sie sind Träger. Und der multiresistente Tb-Erreger breitet sich aus.

Health

Cholesterin ist lebenswichtig und harmlos - Finger weg von Statinen!

Ebenso wie andere allopathische Medikamente (Aspirin, Antibiotika, Beta-Blocker, Steroide [Kortison]) sind auch Statine und Lipid-Senker nicht nur überflüssig, sondern gefährlich und schädlich. Sie sollen den Cholesterin-Spiegel im Blut senken. Das ist unnötig sowie kontra-produktiv und kontra-indiziert: Cholesterin ist eine harmlose, aber essentielle natürliche Substanz, die für Vitalität, Fertilität und Virilität, kurz: für die Gesundheit notwendig und unentbehrlich ist.

Wer heutzutage einen gewöhnlichen Arzt konsultiert, dem wird oft routinemäßig Blut abgenommen, um es zu untersuchen. Einer der Tests ist die Messung des sogenannten „Cholesterin-Gehaltes“ des Blutes. Diese Praxis ist so sehr zum Standard geworden, daß in den seltensten Fällen Arzt oder Patient darüber nachdenken, ob sie überhaupt sinnvoll ist.

Schon die Bezeichnung „Cholesterin-Gehalt“ ist falsch und unsinnig. Es wird nämlich gar nicht die Menge des Cholesterins im Blut gemessen, sondern die Mengen der beiden körpereigenen Transport-Substanzen für das Cholesterin, der Lipoproteine HDL und LDL.

X

Zähne zerfallen durch Bisphenol A

Die Toxizität des Weichmachers BPA (Bisphenol-A) ist mittlerweile vielen Menschen hinlänglich bekannt. Da er in Plastikwasserflaschen ebenso enthalten ist wie in Schnullern, Tetrapacks, Konservendosen, Plastikfolien und -geschirr, Kunststoffbehältern sowie in unzähligen weiteren Alltagsgegenständen, können wir uns dieser hormonartig wirkenden Chemikalie heute fast nicht mehr entziehen und das, obwohl die gesundheitliche Gefahren, die vom Bisphenol A ausgehen, längst bekannt sind. So hemmt Bisphenol A beispielsweise Kleinkinder in ihrer Entwicklung und beeinträchtigt die Fortpflanzungsfähigkeiterwachsener Menschen. Zudem wurde in Studien belegt, dass Bisphenol A auch die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes, Herzkreislauf- und Lebererkrankungen fördert. Auch Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Hirnschäden werden mit Bisphenol A in Verbindung gebracht. Neueste Studien beschreiben nun die Auswirkungen dieser Chemikalie auf die Zahngesundheit.
Bild
© UnbekanntBPA gefährdet auch die Zahngesundheit
Bisphenol A - und die Zähne bröckeln einfach weg

Die übermässige Belastung mit dem berüchtigten Weichmachers Bisphenol A (BPA) scheint eine weitere, bislang nicht bekannte Nebenwirkung zu haben: den Zahnverfall aufgrund eines ungenügenden Zahnschmelzaufbaus in der Entwicklungsphase der Kinder. Eine neue französische Studie, die im Fachmagazin American Journal of Pathology (AJP) veröffentlicht wurde, zeigt am Beispiel von Laborratten, dass bereits geringe Mengen Bisphenol A in den Entwicklungsjahren der Tiere zu einer Krankheit beitragen können, die als Molar Incisor Hypomineralisation (MIH) bekannt ist. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung der ersten bleibenden Backenzähne und Schneidezähne, die durch einen nur unzureichend aufgebauten Zahnschmelz entsteht. Die von MIH betroffenen Zähne weisen ein starkes Mineralstoffdefizit auf und sind daher extrem instabil und ebenso kariesanfällig, was die Zahngesundheit insgesamt gravierend schädigen kann. Die genaue Ursache der Entwicklung von MIH konnte bislang noch nicht geklärt werden und die Behandlungsmöglichkeiten sind schwierig, da die betroffenen Zähne äusserst schmerzempfindlich reagieren.

Kommentar: Weitere Artikel:


Arrow Down

Bundesregierung "antwortet" wie gewohnt auf eine Anfrage zur Alternativmedizin in Deutschland

Anfang Juli hatte die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag eine sogenannte "Kleine Anfrage" an die Bundesregierung zum Thema " "Komplementärmedizin - Forschung und Anwendung in Deutschland" gestellt (...wir berichteten). Jetzt liegt eine Antwort auf zumindest einige der insgesamt 31 Fragepunkte vor.

Bild
© bundestag.deTitel der Antwort der Bundesregierung auf die "Kleine Anfrage" der SPD zur Komplementärmedizin in Deutschland.
Berlin (Deutschland) - Schon zu Beginn ihrer Antwort (Drucksache 17/14377, s. Link u.) erläutert die Bundesregierung auf die erste Frage, nach ihrer Beurteilung der Komplementärmedizin folgendes:
"Für eine Vielzahl von komplementärmedizinischen Heilmethoden fehlen allerdings insbesondere im direkten Vergleich zu schulmedizinischen Behandlungsmethoden bisher empirisch fundierte Erkenntnisse sowohl über den wissenschaftlich gesicherten Nutzen als auch über die möglichen Risiken." Soweit es aber um den Marktzugang von Arzneimitteln gehe,
würden "Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen unter Berücksichtigung der spezifischen Besonderheiten bewertet."

Pills

Erhebliche Herzinfarkt und Schlaganfall-Risiken durch Diclofenac (Voltaren, Aspirin, Ibuprofen etc.)

Diclofenac (Voltaren) ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum, zu dem auch Aspirin und Ibuprofen gehören, jedoch in einer anderen Wirkstoffklasse. Die Substanz ist die am häufigsten eingesetzte Schmerztablette in 15 Ländern. Sie gilt als "unentbehrliches Medikament" in 74 Ländern mit niedrigem, mittlerem und hohem Einkommensstandard. Und das, obwohl wohl bekannt ist, dass die Substanz das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle bei vorgeschädigten Patienten erhöht.
Bild
© Unbekannt
Dies (und etwas mehr) wurde Mitte Februar 2013 in einer Studie in PLOS Medicine vorgestellt. Die Sache wird umso bedenklicher, denn das kardiale Risiko von Diclofenac steht dem von Vioxx nur wenig nach. Und Vioxx (Rofecoxib) wurde weltweit 2004 wegen genau dieser Risiken vom Markt genommen. Daher fordern die Autoren der Studie, dass auch Diclofenac vom globalen Markt entfernt werden muss, vor allem von der Liste der „unverzichtbaren Medikamente“.

Family

Hausgeburt sicherer als eine Geburt in einer Klinik

Was viele Frauen auf der ganzen Welt intuitiv wissen, wurde jetzt in einer gross angelegten Studie in den Niederlanden statistisch bewiesen: Im Gegensatz zu einer geplanten Geburt im Hightech-Gebärsaal birgt eine Hausgeburt keine erhöhten Gefahren für Komplikationen, im Gegenteil, sie ist sogar sicherer.
Bild
© UnbekanntWeniger Komplikationen bei Hausgeburten
Die Hausgeburt ist sicher

Eine Geburt in der Klinik wird meist mit bester medizinischer Betreuung und damit höchsten Sicherheitsstandards in Verbindung gebracht. Frauen, die eine Hausgeburt wünschen, gelten dagegen als eher risikofreudig, wenn nicht gar als verantwortungslos.

Sun

Seit Beginn der Vermarktung von Sonnenschutzmitteln steigt die Hautkrebsrate. Wie kann das sein? Sonnencreme: Schutz oder Risiko?

Wie effektiv sind Sonnencremes wirklich? Diese Frage stellt sich uns alljährlich spätestens zum Sommerbeginn. Während Dermatologen Sonnenhungrigen dazu raten, sich mehrmals täglich einzucremen, um die Hautkrebs-Gefahr zu minimieren, schrillen bei Toxikologen die Alarmglocken. Denn die meisten handelsüblichen Sonnenschutzprodukte schützen nicht nur unzureichend vor gesundheitsschädigenden UVA-Strahlen, sie enthalten außerdem selbst krebserregende Inhaltsstoffe wie Zinkoxid. Wir wollen der paradoxen "Sonnenschutz-Formel" auf den Grund gehen.
Bild
© UnbekanntSonnencreme: Schutz oder Risiko?
Sonnenlicht - lebenswichtig und Risikofaktor zugleich

Nach einem langen, dunklen Winter und einem wolkenverhangenen Frühling ist die ersehnte Sommersonne wie Balsam für Körper, Geist und Seele. Am liebsten würden wir die Energiespenderin stundenlang aufsaugen und in ihren wärmenden Strahlen baden. Doch so wichtig das Sonnenlicht auch für unser allgemeines Wohlbefinden und speziell für die Vitamin-D-Produktion ist, eine zu lange direkte UV-Strahlung (Ultraviolettstrahlung) kann zu Zellschädigungen und Hautkrebs führen.

Syringe

Narkolepsie verursacht durch Schweinegrippe-Impfung: »Junge Leben in Trümmern

Was haben wir 2009 auf dieser Seite nicht vor der Impfung gegen die so genannte Schweinegrippe gewarnt. Die offensichtlich korrupte Weltgesundheitsorganisation WHO schlug Alarm wegen einer angeblichen »Pandemie«, weltweit kauften die Regierungen »Schweinegrippe«-Impfstoff ein und drängten ihre Bürger zur Impfung. Mit - wie sich jetzt herausstellt - verheerenden Folgen. Nicht nur, dass inzwischen abgelaufener Impfstoff im Wert von vielen Millionen Euro oder Dollar vernichtet werden musste - mittlerweile erkrankten in Skandinavien Hunderte geimpfter Kinder an der Schlafkrankheit Narkolepsie.
Bild
© Unbekannt
»Ein kriminelles Komplott aus Politik, Medien, Medizin und Pharmaindustrie treibt Millionen von Menschen zu einer Impfung mit unsicheren Impfstoffen«, konnte man vor drei Jahren auf dieser Webseite lesen. Eine Warnung, die sich inzwischen auf schreckliche Weise bestätigt hat. »Wachen Sie auf!«, hörte im Herbst 2010 plötzlich die 17jährige schwedische Schülerin Daniela Dahl ihren Englischlehrer rufen: »Als mich die anklagenden Blicke meines Lehrers trafen, war ich sprachlos und stumm, schließlich brach ich in Tränen aus. Ich war plötzlich ganz wach - und kaputt.« Plötzlich wach? Allerdings: Mitten im Englischunterricht war Daniela eingeschlafen. Auch später machten sich immer wieder Klassenkameraden über sie lustig, weil Daniela plötzlich mitten im Unterricht in tiefen Schlaf fiel.

»Ich schlief selbst auf dem Rücksitz des Autos und im Bus. In der U-Bahn verschlief ich meine Haltestelle und bekam sogar beim Klavierspielen Schlafattacken. Wahrscheinlich war ich einfach nur müde, nahm ich an, und dachte nicht mehr so viel darüber nach.«

Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet