Gesundheit & WohlbefindenS


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Schädliches Gluten und seine oft unscheinbaren Symptome: Woran Sie eine Glutenunverträglichkeit erkennen

Viele Menschen leiden an einer Glutenunverträglichkeit - und wissen es gar nicht. Erfahren Sie bei uns, wie Sie bei sich eine mögliche Glutenunverträglichkeit erkennen können.
Gluten, Krankheit
Die meisten Menschen leiden an einer Glutenunverträglichkeit und wissen es gar nicht.
Medizinische Tests scheitern oft genug, wenn es um die Feststellung einer Glutensensitivität geht. Das Ergebnis ist nicht selten negativ, während die Betroffenen weiterhin an einer Fülle von Symptomen leiden und häufig zu Psychosomatikern abgestempelt werden. Leiden auch Sie an einer Glutenunverträglichkeit? Vielleicht ohne dass Sie es wissen? Wir stellen sechs weit verbreitete Symptome vor, die häufig mit einer Glutensensitivität einhergehen, aber gar nicht als solche erkannt werden und infolgedessen falsch oder gar nicht behandelt werden.

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Neue Studie: Weizen als Ursache für Autismus, Verhaltensstörungen und Immunreaktionen

Eine neue Studie identifiziert einen weiteren Faktor, der an der Entstehung von Autismus und anderen damit verwandten Verhaltensstörungen beteiligt sein kann. New Yorker Forscher fanden heraus, dass Weizen - vor allem das darin enthaltene Weizengluten - eine spezielle Immunreaktion bei autistischen Kindern hervorruft. Genau diese Reaktion aber bringt ein ganzes Spektrum an Symptomen hervor, die in der Regel mit Autismus in Verbindung gebracht werden. Könnten also das Frühstücksbrötchen, die Pasta zu Mittag und die Kekse zwischendurch die Entwicklung von Autismus fördern?
Krankheit
Weizen verursacht Autismus-Symptome
Weizen: Grundnahrungsmittel mit schädlichem Potential

Das schädliche Potential von Weizen ist schon lange Thema hitziger Diskussionen. Leider ist Weizen nicht einfach nur ein Lebensmittel, das gelegentlich in kleinen Mengen verzehrt wird und das man leicht meiden könnte. Weizen ist stattdessen ein Grundnahrungsmittel und wird von vielen Menschen Tag für Tag und in nicht unerheblichen Mengen verzehrt: Nudeln, Brot, Brötchen, Knabberartikel, Kuchen, Panaden und vieles mehr besteht in den allermeisten Fällen aus Weizen bzw. Weizenmehl.

Wer also auf Weizen empfindlich reagiert, ihn aber dennoch tagtäglich isst, weil er von seiner versteckten Unverträglichkeit gar nichts weiss, kann vom Allerweltsgrundnahrungsmittel nicht nur dick, sondern auch krank werden - wie Sie hier nachlesen können.

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Sojaprodukte und Krebs - Vier gewichtige Gründe, ab heute auf Soja zu verzichten

Allmählich wachen die Menschen auf und nehmen endlich bewiesene Fakten über Soja zur Kenntnis, zum Beispiel, dass die meisten Sojapflanzen gentechnisch verändert sind. Man könnte nun meinen, dieses Problem ließe sich doch einfach dadurch umgehen, dass man Bio-Soja kaufe.
Soja, Sojaprodukte
© wisegeek

Kommentar: Warum wird Schädliches als gesund vermarktet?: Diese Korruption resultiert aus der Politischen Ponerologie:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Natürlich trifft es zu, dass Bio-Soja gesünder ist als Gen-Soja, aber es gibt noch andere Dinge bei Soja, die ein erhebliches Risiko für die Gesundheit darstellen. Es folgen vier Fakten, die die Mär von Soja als gesunder Alternative zerpflücken:

Kommentar: Lierre Keith, Autorin von The Vegetarian Myth, die selber 20 Jahre Veganerin war, berichtet auch über Probleme und Schmerzen während der Menstruation und stellte dieses Problem ebenso bei anderen Frauen fest, die Soja aßen. Die Lösung, die ihr Ärzte gegeben haben: die Antibabypille einzunehmen [Lierre Keith, 2009: The Vegetarian Myth, S. 216].

Doch Soja steht mit noch mehr Problemen in Verbindung, so berichtete Dr. White. Diejenigen, die mindestens 2 Mal in der Woche Tofu (Sojaprotein) aßen, wiesen eine beschleunigte Alterung des Gehirns und verminderte kognitive Leistungen auf, und die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, war 2 Mal so groß. [ebd. S. 217]

Dr. White beschrieb Soja dann noch folgendermaßen:
Die Quintessenz [von Soja] ist, dass es kein Nährstoff ist, sondern eine Droge.

[ebd. S. 218]
Und das sind leider nur ein paar Beispiele für die Schädlichkeit von Soja:


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Packen Sie das Übel an der Wurzel: Acht verräterische Hinweise darauf, dass Sie toxische und falsche Lebensmittel essen

Was Sie im Folgenden lesen, könnte Sie schockieren, vor allem dann, wenn Sie Zeitungsleser sind, oft in Zeitschriften blättern oder Fernsehwerbung anschauen.
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© A Jackson / Shutterstock
Was Sie jetzt lesen werden, erscheint Ihnen vielleicht zu simpel, um wahr zu sein - ist aber etwas, das Sie, ginge es nach dem Willen der FDA (US-Arznei- und Lebensmittelbehörde), der AMA (Amerikanischer Ärzteverband) und der Welt der verschreibungspflichtigen Medikamente, nicht verstehen, geschweige denn im Gedächtnis behalten und zu Ihrem Besten anwenden sollen. Die umgehende (innerhalb von sechs Stunden) Reaktion Ihres Körpers auf den Verzehr von etwas, das er nicht verarbeiten oder zur Ernährung nutzen kann, verrät oft genug, dass die fortgesetzte »Schädigung« Ihres Körpers zu einem größeren »Systemabsturz« führen kann.

Kommentar: Den Krebs aushungern: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung
Ketose: Fettverbrennung statt Kohlenhydratverbrennung


Cow Skull

Patent von 1980 bestätigt: Süßstoff Aspartam wird aus Exkrementen von gentechnisch veränderten E. coli Bakterien hergestellt

»Der meistverkaufte Süßstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt« - so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent. In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird. Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen - vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden - und ist längst vergessen.
Süßstoff, Aspartam
© SeanPavonePhoto / ShutterstockSüßstoff = Giftstoff
Seit 1999 widmet die Welt dem Konzern Monsanto und Aspartam zwar ein wenig mehr Aufmerksamkeit, doch über die Herkunft des Süßstoffs herrscht nach wie vor weitgehende Unkenntnis. Und auch wenn heute immer mehr Menschen die gesundheitsschädliche Wirkung von Aspartam bewusst ist, wissen sie, woraus es gemacht wird? Glücklicherweise kann heute jeder im Internet das Patent für Aspartam aus dem Jahr 1981 einsehen, das bisher in den Schubladen des Patentamts begraben lag - es bestätigt alles, was Monsanto uns noch 1999 ganz offen sagte, bevor der kometenartige Aufstieg der Firma mehr Vorsicht nötig machte.

Kommentar: Wenn Sie auf gesunde Art süßen möchten, können Sie Stevia oder Xylitol verwenden:

Stevia rebaudiana - Der ungefährliche Zucker

Xylitol - die süße Rettung?!


Attention

Diabetes-Erkrankungen massiv gestiegen in China

In der Volksrepublik China ist die Anzahl der Diabetiker in den vergangenen 30 Jahren um mehr als das Zehnfache gestiegen

Peking - Die Zahl der Diabetiker ist in China zwischen 1980 und 2010 explosionsartig angestiegen. Während ihr Anteil an der erwachsenen Bevölkerung 1980 unter einem Prozent gelegen habe, sei er bis 2010 auf rund 12 Prozent angestiegen, heißt es in einer Studie, die nun in der US-Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde. Männer sind im relativen Vergleich nur marginal häufiger betroffen als Frauen (zwölf Prozent versus elf Prozent).

"Diese Statistiken legen nahe, dass Diabetes vom Typ 2 oder Altersdiabetes in der chinesischen Bevölkerung eine alarmierend hohe Marke erreichen könnte", erklärten die Autoren der Studie. Die Forscher weisen darauf hin, dass sich die mit Diabetes verbundenen Krankheiten und Beschwerden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenversagen epidemieartig ausbreiten könnten, wenn das Land nichts dagegen unternehme.

Syringe

"Gesundheitsbehörde" der USA gibt zu: 98 Millionen Amerikaner erhielten Polioimpfstoff, mit einem krebsauslösenden Virus

Wieder einmal wurde die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) dabei ertappt, dass sie wichtige, für sie belastende Informationen über Impfstoffe von ihrer Website entfernt hat. Dieses Mal betraf es den berüchtigten Polioimpfstoff. Wie bekannt wurde, enthielten bis zu 98 Millionen Dosen ein krebsauslösendes Virus, das für Millionen von Krebserkrankungen in Amerika verantwortlich sein könnte, so die CDC.
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© Patricia Hofmeester / Shutterstock
Die Information wurde in offiziellen Daten und Fakten der CDC zum Thema »Krebs, Simianvirus 40 (SV40) und Polioimpfstoff« gepostet, die inzwischen von der CDC-Website gelöscht wurden. Zum Glück hatte RealFarmacy.com die belastende Seite archiviert, bevor die CDC sie entfernten - vermutlich deshalb, weil in jüngster Zeit wegen der Verbindung zu Krebs sehr viel über SV40 berichtet wurde.

Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet



Beaker

VRE-Bakterien im Klinikum Düsseldorf, dann Duisburg: Erneute Vorfälle

Erst zwei Keimopfer in Duisburg, jetzt in Düsseldorf. Zwei Patienten, die sich im Universitätsklinikum Düsseldorf mit den gefährlichen VRE-Bakterien infiziert haben, sind verstorben. Die Todesursache soll nicht der Krankheitserreger sein, sagt die Uniklinik. Das NRW-Gesundheitsministerium prüft die Fälle.
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© Getty ImagesBei zwei VRE-Ausbrüchen hatten sich im zweiten und dritten Quartal 2013 fünf Patienten mit dem Keim infiziert.
Düsseldorf - Nach Ausbrüchen von Vancomycin-resistenten Enterokokken (VRE) im Universitätsklinikum Düsseldorf sind zwei der mit dem lebensgefährlichen Keim infizierten Patienten gestorben. Das bestätigte die Uniklinik Düsseldorf gestern auf Anfrage der WAZ.

Ein Zusammenhang zwischen der VRE-Erkrankung und den beiden Todesfällen werde „zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen“, hieß es in einer offiziell verbreiteten Mitteilung der Klinik. Unterdessen hat sich das NRW-Gesundheitsministerium eingeschaltet und „prüft die Umstände der Fälle“, so ein Sprecher.

Pills

Hustenstiller sind giftig

Der Ausschuss für Risikobewertungen für Arzneimittel (PRAC), der bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA angesiedelt ist, rät mit Nachdruck dazu, Codein nicht für die Behandlung von Kindern (und wenn dann nur sehr eingeschränkt für die Behandlung von Jugendlichen) zuzulassen. Ebenfalls kein Codein sollten Mütter verordnet bekommen die stillen, da der Stoff über die Muttermilch in den Stoffwechsel des Kindes gelangt. Sogenannte „ultraschnelle Metabolisierer“ (ca. 3% der Bevölkerung) sollten auch kein Codein bekommen, da ihnen die gleichen Risiken wie Kindern bei einer Einnahme drohen.
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Gefahr einer tödlichen Atemdepression

Durch das Codein entsteht bei einer (ultra-)schnellen Metabolisierung ein bedenklich hoher Morphin-Spiegel, der sich insbesondere bei Säuglingen die gestillt werden, zu einer tödlichen Morphin-Vergiftung entwickeln kann. Selbst wenn dies nicht passiert, droht durch den zu hohen Morphin-Spiegel eine schwere Atemdepression, die im schlimmsten Fall ebenfalls tödlich enden kann.

Nuke

Verstrahlung Fukushimas: Jeder einzelne Thunfisch in Kaliforniens Gewässern ist radioaktiv belastet

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use"Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.