In der Volksrepublik China ist die Anzahl der Diabetiker in den vergangenen 30 Jahren um mehr als das Zehnfache gestiegen Peking - Die Zahl der Diabetiker ist in China zwischen 1980 und 2010 explosionsartig angestiegen. Während ihr Anteil an der erwachsenen Bevölkerung 1980 unter einem Prozent gelegen habe, sei er bis 2010 auf rund 12 Prozent angestiegen, heißt es in einer Studie, die nun in der US-Fachzeitschrift
Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde. Männer sind im relativen Vergleich nur marginal häufiger betroffen als Frauen (zwölf Prozent versus elf Prozent).
"Diese Statistiken legen nahe, dass
Diabetes vom Typ 2 oder Altersdiabetes in der chinesischen Bevölkerung eine alarmierend hohe Marke erreichen könnte", erklärten die Autoren der Studie. Die Forscher weisen darauf hin, dass sich die mit Diabetes verbundenen Krankheiten und Beschwerden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenversagen epidemieartig ausbreiten könnten, wenn das Land nichts dagegen unternehme.
Kommentar: Lierre Keith, Autorin von The Vegetarian Myth, die selber 20 Jahre Veganerin war, berichtet auch über Probleme und Schmerzen während der Menstruation und stellte dieses Problem ebenso bei anderen Frauen fest, die Soja aßen. Die Lösung, die ihr Ärzte gegeben haben: die Antibabypille einzunehmen [Lierre Keith, 2009: The Vegetarian Myth, S. 216].
Doch Soja steht mit noch mehr Problemen in Verbindung, so berichtete Dr. White. Diejenigen, die mindestens 2 Mal in der Woche Tofu (Sojaprotein) aßen, wiesen eine beschleunigte Alterung des Gehirns und verminderte kognitive Leistungen auf, und die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, war 2 Mal so groß. [ebd. S. 217]
Dr. White beschrieb Soja dann noch folgendermaßen: Und das sind leider nur ein paar Beispiele für die Schädlichkeit von Soja: