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Prostatakrebs-Operationen helfen nicht: Eine ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung?

Immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass »herkömmliche« medizinische Behandlungsmethoden, insbesondere bei Krebs, mehr schaden als nutzen können.
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Der jüngste Beweis kommt in Form einer wissenschaftlichen Studie, welche offenbar die Behandlung bei einer der häufigsten Krebserkrankungen - dem Prostatakrebs - infrage stellt. Nach den Einzelheiten der Studie, die in der britischen Zeitung The Independent beschrieben wurden, »hat die weltgrößte randomisierte Studie über Prostatakrebs ergeben, dass die übliche chirurgische Behandlung unwirksam ist«.

Bei der Studie hatten Wissenschaftler die radikale Prostatektomie - die chirurgische Entfernung der Prostata - verglichen mit dem »wachsamen Abwarten«, was so viel heißt wie gar nichts tun. Wie die Studie zeigte, verlängerte die Operation die Lebenserwartung nicht.

Kommentar: Lesen Sie unseren SOTT Fokus, um eine Methode kennenzulernen die Prostatakrebs möglicherweise wirksam bekämpfen kann: und diesen Artikel:

Den Krebs aushungern: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung


Syringe

Eierstöcke junger Frau durch Gardasil zerstört: Imstoff-Mafia hat angeblich "vergessen", die Wirkung des Impfstoffs auf die weibliche Reproduktion zu untersuchen

Eine soeben veröffentlichte Studie hat ans Licht gebracht, dass Merck & Co., das Unternehmen hinter dem berüchtigten Impfstoff Gardasil gegen das humane Papillomavirus (HPV), vielsagenderweise vergessen hat, die Wirkung dieses tödlichen Impfstoffs auf die weiblichen Reproduktionsorgane zu untersuchen. Mindestens eine junge Frau, in diesem Fall aus Australien, ist die Leidtragende dieses unentschuldbaren Versäumnisses: Es wurde festgestellt, dass ihre Eierstöcke infolge der Impfung völlig zerstört sind.
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Der erschütternde Bericht darüber, was der 16-Jährigen widerfahren ist, wurde in der expertenbegutachteten Zeitschrift British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht. Er sollte allen Eltern zu denken geben, die gegenwärtig von Ärzten unter Druck gesetzt werden, ihren Töchtern Gardasil-Injektionen verpassen zu lassen. Diese junge Frau, die ihrer natürlichen Fähigkeit beraubt wurde, die volle Fraulichkeit zu erleben, erlebte frühe Wechseljahre, bei denen ihre Eierstöcke bereits den Dienst aufgaben, bevor sie noch voll entwickelt waren.

Kommentar:

Australische Regierung will Millionen Jungen impfen, mit dem tödlichen HPV-Impfstoff Gardasil

Tod durch die Impfstoffe Gardasil und Cervarix

Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.

Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen

Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet

Impfzwang: Nun fordert auch Präsident der Bundesärztekammer die Impfpflicht in Deutschland

Impfstoff-Mafia will so viele Mädchen wie möglich, mit den tödlichen Impfstoffen Gardasil und Cervarix impfen

Führende Entwicklerin von Gardasil gibt zu, dass der Impfstoff nutzlos und tödlich ist


Arrow Down

Die schwarzen Schafe unter den Counselorn und Therapeuten und ihre schmutzigen Tricks

Als jemand, der seit Jahren Manager berät und als lizenzierter Counselor [psychosozialer Berater] ist mir vollkommen bewusst, dass das, was ich Ihnen jetzt berichten werde, die Glaubwürdigkeit der Branche unterhöhlt. Und darüber bin ich froh, denn das herkömmliche System der Versorgung psychisch erkrankter oder hilfesuchender Menschen ist ein grausamer Witz.
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© Ambrophoto / Shutterstock
Was ich Ihnen jetzt mitteile, entstammt meiner persönlichen Erfahrung aus der Arbeit unter der Aufsicht von Psychiatern und klinischen Psychologen und der Erfahrung mit den Erbsenzählern, die die Regeln für die Standardbehandlung psychisch erkrankter Menschen aufstellen.

Es ist hässlich. Trotzdem, das Folgende beruht auf der realen »Supervision«, der ich regelmäßig unterworfen war, und auf meiner zehnjährigen Zusammenarbeit mit Kollegen.

Treasure Chest

Antibiotika? Nein danke! Kolloidales Silber - das viel wirksamere Universal-"Antibiotikum" ohne Nebenwirkungen

Antibiotika-resistente Super Erreger stellen Krankenhäuser und Gemeinden weltweit vor ein stetig wachsendes Problem, denn es stehen derzeit keine wirksamen Antibiotika zur Verfügung. Amerikanische Wissenschaftler versuchten sich daher an einer Kombination von Antibiotika und kolloidalem Silber. Das Ergebnis der Studie, welches 2013 veröffentlicht wurde, verblüffte die Forscher. Das kolloidale Silber konnte die Wirksamkeit der Antibiotika bis um das Tausendfache verstärken.
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© UnbekanntAmerikanische Wissenschaftler versuchten sich an einer Kombination von Antibiotika und kolloidalem Silber.
Kolloidales Silber ist nicht patentierbar

Kenner des kolloidalen Silbers hingegen waren weitaus weniger überrascht, denn die einzigartigen gesundheitsfördernden Wirkungen des Edelmetalls Silbers sind seit der Antike bekannt. Das kolloidale Silberwasser findet in der Medizin zwar "erst" seit ungefähr 100 Jahren Anwendung, dafür ist dessen Wirkung jedoch durch unzählige Studien eindeutig belegt. Da das kolloidale Silber in Gegensatz zum Antibiotikum nicht patentierbar ist, versteht sich von selbst, dass das Hauptaugenmerk der Pharmakonzerne dennoch beharrlich auf die Verwendung unterschiedlicher Antibiotika gerichtet bleibt.

Kommentar:


Bulb

Aluminium trägt zu Alzheimer bei: Doch ist die eigentliche Wurzel dieser Krankheiten vielleicht eine falsche Ernährung?

Alzheimer ist in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch. Umweltfaktoren gehören zu den Auslösern von Alzheimer. Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier die Aluminiumbelastung unseres Trinkwassers. Besonders dramatisch ist die Wirkung von Aluminium auf die Gesundheit des Gehirns, wenn das Trinkwasser gleichzeitig sauer und arm an Mineralstoffen ist. Wird das Wasser von Aluminium befreit und wird ferner die tägliche Magnesium- und Calciumdosis erhöht, kann schon allein mit diesen beiden Massnahmen der Alzheimer-Krankheit präventiv begegnet werden.
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© UnbekanntAlzheimer-Gefahr aus dem Wasserhahn - Trinkwasser

Kommentar:
"Umweltfaktoren gehören zu den Auslösern von Alzheimer"
Während diese Aussage durchaus in gewissem Maße zutrifft, scheinen neueste Ergebnisse den Schluss nahezulegen dass unsere heutige Ernährungsweise wahrscheinlich einer der Hauptursachen für Alzheimer und anderen Gehirnzellen zerstörenden Krankheiten ist. Behalten Sie sich also diese äußerst wichtige Erkenntnis im Hinterkopf wenn Sie den Artikel weiter lesen. Am besten kann man die meisten Krankheiten bekämpfen wenn man die eigentliche Wurzel erkennt und Gegenmaßnahmen ergreift.


Alzheimer durch Aluminium im Wasser?

Aluminium im Trinkwasser? Warum ist Aluminium im Trinkwasser ein Risikofaktor für Alzheimer? Und wie kann man das Aluminium aus dem Trinkwasser entfernen? All das werden wir nachfolgend besprechen.

Bacon n Eggs

Mit Ernährung gegen Krebs: Ohne Zucker den Krebs verhungern lassen

Kohlenhydrate werden vom Körper sehr schnell in Zucker umgewandelt. Und Zucker nährt das Hirn. Doch nicht nur das. Auch Krebszellen leben von Zucker, und zwar ausschließlich. Kann der Verzicht auf Kohlehydrate und Zucker bösartige Tumore besiegen?
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© picture alliance / dpaViel Fisch, tierische Eiweiße, gute Öle, frisches Obst und Gemüse: So sieht offenbar eine Ernährung aus, die den Krebszellen den Treibstoff entzieht
Der kanadische Anthropologe Vilhjámur Stefánsson beobachtete Anfang des 20. Jahrhunderts etwas Erstaunliches: Eskimos erkrankten nicht an Krebs, solange sie sich traditionell ernährten. Sie gingen viel auf die Jagd, hielten sich an feste Tagesrhythmen, aßen Fleisch aus Robben, Karibus oder Fisch. Erst als sie Mitte des 20. Jahrhunderts auf kohlehydratreiche Industrienahrung umstiegen und etwas bequemer wurden, starben sie an Krebs.

Der Tumorbiologe Johannes Coy kennt viele solcher Beobachtungen. "Auch der Hund erkrankt im Gegensatz zum Wolf eher an Krebs", sagt Coy. Das Problem: In hochentwickelten Zivilisationen veränderte der Mensch sein Ernährungsverhalten, seither isst er selbst mehr Kohlehydrate und füttert auch seine Haustiere mit ähnlicher Nahrung. Ein zweischneidiges Schwert, so Coy. Denn Kohlehydrate, die der Körper sehr schnell in Zucker umwandelt, nähren das Hirn. Nur so seien Menschen zu geistigen Höchstleistungen fähig, denn Zucker sorge dafür, dass Nervenzellen nicht absterben. "Aber Zucker schützt auch Krebszellen, deshalb überstehen sie damit oft Strahlen- und Chemotherapien", sagt Coy.

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel, die die Ansätze weiter untermauern:

Ist alles gut, was süß schmeckt?
Lässt sich Krebs mit einer Öl-Eiweiß-Diät heilen?
Antikrebs-Diät: Die ketogene Ernährung
Krebstherapie: Mit Fett gegen Tumoren
Hinweise, dass Cholesterin vor Krebs schützt


Life Preserver

Nicht alle Fingerfarben sind unbedenklich: Fast alle Produkte durchgefallen

kinder, fingerfarbe
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Kinder stecken sich beim Malen gern die bunten Finger in den Mund. Ist das unbedenklich? "Öko-Test" wollte es genau wissen und hat 14 Fingerfarben unter die Lupe genommen - mit prekären Ergebnissen.

Kinder, die gerne mit Fingerfarben malen, haben teilweise stundenlangen Hautkontakt mit den Farben. Außerdem stecken sie sich häufig die bunt bemalten Finger in den Mund und können dabei auch größere Mengen Farbe verschlucken.

Gute Produkte enthalten deshalb Bitterstoffe, die die Kleinen davon abhalten sollen. Das sind zum Beispiel Naringin und Denatoniumbenzoat.

Doch nicht alle Hersteller verwenden eine dieser Substanzen, wie die Zeitschrift Öko-Test (Ausgabe 09/13) herausfand. Fingerfarben, die keine Bitterstoffe enthalten, dürfen aber weder hergestellt, noch verkauft werden.

Muffin

Großstädte machen krank - Stress, Reizüberflutungen und soziale Isolation

Großstadt
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Menschen, Lärm, Autos: Die moderne Großstadt kann richtig krank machen, sagen Ärzte. Je größer die Stadt, desto höher ist beispielsweise das Schizophrenie-Risiko. Die Dauerstimulation bedeutet vor allem eines: Stress.

Berlin - The City never sleeps. Aus diesem Grund zieht es viele in die Großstadt. Aber für manchen, der nach dem Großstadt-Alltag noch tief in der Nacht den Fernseher des Nachbarn hört, bedeutet die Dauerstimulation vor allem eines: Stress. „Vermutlich ist es die Mischung aus sozialer Dichte und sozialer Isolierung, die den Stadtstress ausmacht“, sagt Mazda Adli, Leiter des Forschungsbereiches Affektive Störungen an der Berliner Charité und Chefarzt der Fliedner-Klinik. In Berlin diskutierte in dieser Woche eine Expertenrunde über psychische Gesundheit in der Großstadt.

Adli forscht seit Jahren über das Phänomen, wie sich die Großstadt auf die psychische Gesundheit ihrer Bewohner auswirkt. Durch diverse Studien belegt ist: Stadtmenschen haben ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko für Schizophrenie, für Depressionen liegt es beim 1,4-fachen im Vergleich zu Landbewohnern (Os, Nature 2010). „Es gibt sogar ein Dosis-Wirkungsverhältnis: Je größer die Stadt, desto höher das Schizophrenie-Risiko. Damit ist dieser Faktor vergleichbar hoch wie Cannabis-Konsum, der ja ein bekannter Risikofaktor für Schizophrenie ist“, sagt Adli. Suchterkrankungen hingegen kommen in Stadt und Land gleich häufig vor.

Kommentar: In der heutigen Arbeitswelt, bleibt vielen Menschen oftmals keine andere Wahl, außer die Großstadt wegen Arbeitsplätzen vorzuziehen.

Allgemein wegen Stress empfehlen wir das Éiriú Eolas Atemprogramm, ein erprobtes und erstaunliches Stressabbau und Verjüngungsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können.


Cult

Monsantos Lügen über gentechnisch veränderte Organismen entlarvt

Im Mai 2013 äußerten zwei Millionen Menschen in über 50 Ländern ihre Empörung über Monsantos Vorstoß, mithilfe von gentechnisch verändertem (und patentiertem) Saatgut, das alles Leben auf der Erde gefährdet, die gesamte Nahrungsmittelversorgung zu übernehmen. Man spricht von gentechnisch veränderten Organismen (GOV), wenn die Gene einer Pflanze oder eines Tiers mithilfe der DNS aus Bakterien, Viren oder anderen Pflanzen und Tieren verändert werden. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, Sie essen, ohne es zu wollen, ständig gentechnisch veränderte Lebensmittel.
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Henry Kissinger hat einmal gesagt: »Wer über die Lebensmittelversorgung herrscht, der herrscht über die Menschen...« Dieser Kommentar und viele andere schreckliche Ideen stammen von machthungrigen, gierigen und oft genug gefährlichen Menschen und Konzernen.

Monsanto, der meistgehasste Konzern der Welt, hat eine irreführende Botschaft für Sie

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Mysteriöses Coronavirus: Fledermäuse könnten eine Rolle bei der Übertragung spielen?

Wissenschaftler sind dem Ursprung des mysteriösen Coronavirus, an dem bereits fast 50 Menschen gestorben sind, einen Schritt näher gekommen.

In einer Studie kam ein US-saudiarabisches Forscherteam zu dem Schluss, dass Fledermäuse eine Rolle bei der Übertragung des vor allem im Nahen Osten verbreiteten Virus gespielt haben könnten.

Die Wissenschaftler schrieben in dem Beitrag für die Fachpublikation Emerging Infectious Diseases, dass sie in Fledermauskot ein Virus entdeckt hätten, das genetisch zu 100 Prozent mit dem bei Menschen festgestellten Coronavirus MERS übereinstimmt. "Es gab bereits mehrere Ankündigungen, dass MERS-ähnliche Viren bei Tieren festgestellt wurden", sagte Ian Lipkin von der Columbia Universität in New York. In keinem Fall hätten die Erreger sich aber genetisch genau entsprochen wie nun bei den Fledermäusen.