Gesundheit & WohlbefindenS


Health

Kurkumin schützt das Gehirn und kann Gehirnschäden rückgängig machen

Die Kurkumapflanze verfügt über eine einzigartige Substanz namens Kurkumin. Diese kann den Körper bei der Bekämpfung nahezu aller Krankheiten auf beeindruckende Weise unterstützen.
Kurkuma, Kurkumin
© zdgKurkumin schützt Ihr Gehirn
Kurkumin ist die Substanz, die dem Gewürz Kurkuma seine intensiv orange-gelbe Farbe verleiht. Doch Kurkumin ist weitaus mehr als nur ein Farbgeber. Sowohl in der ayurvedischen als auch in der traditionellen chinesischen Medizin wird es seit Jahrtausenden als Heilmittel verwendet. Mittlerweile gilt das Kurkumin als der international am besten erforschte natürliche Wirkstoff der Welt. Unzählige Studien belegen seine vielfältigen Wirkungen bei entzündungsbedingten Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, akuten und chronischen Lungenerkrankungen, Leber- und Darmerkrankungen, Krebserkrankungen und Alzheimer. Eine neue Studie belegt die Wirkung des Kurkumins nun auch in Bezug auf Schäden im Gehirn, die durch Alkoholmissbrauch hervorgerufen werden.

Black Magic

Das wahnsinnige Ausmaß der täglichen Vergiftung durch Industriegifte in allen Bereichen unseres Lebens

Allein wir in Deutschland fabrizieren jährlich über 18 Millionen Tonnen Giftmüll. In einem Jahr rieseln etwa eine Million Tonnen an Aerosolen aus Staub, Ruß, Asche, Rauch, Dampf und Gasen auf das Bundesgebiet nieder.

Gift, dna
Im Mittelalter wusste die Borgia-Dynastie das gute alte Mordgift Arsen unentdeckt mit List und Tücke einzusetzen. Unliebsame Zeitgenossen „ab-lebten“ durch sie ihre vorzeitige Himmelfahrt. Heute geht es schleichend und subtiler zu. Es soll sogar eine Clique geben, die am „Ausdünnen“ der Menschheit Gefallen fände. Die industriellen Hightech-Giftküchen verteilen millionenfach ihre Giftstoffe als Produktbestandteil oder Müll ohne viel Federlesen über den Globus. Für uns alle ist das schwelende Giftpotential inkognito deswegen so gefährlich, weil uns die Natur zum Erkennen der Gefahr keinen Langzeit-Sensus mitgab. Erst recht wissen wir nicht um das synergetische Gefahrenpotential, das im Gift-Cocktail steckt, das uns umgibt. Die Quittung der zwangsweise erduldeten Langzeitschäden für Geist, Seele und Körper wird uns womöglich erst in Jahrzehnten ausgestellt - hoffentlich nicht als Totenzettel.

Syringe

Drei Neugeborene nach Impfung gestorben: Hepatitis-B-Impfstoff wird in Vietnam gestoppt

Das Gesundheitsministerium von Vietnam stoppt die Verwendung von Hepatitis-B-Impfstoffen im ganzen Land. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem drei Familien ihre Babys verloren hatten, die zuvor mit geprüften Standard-Impfstoffen gegen Hepatitis B immunisiert worden waren.
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© joloei / Shutterstock
Die drei Kleinkinder starben am 20. Juli in der zentralen Provinz Quảng Trị, als Todesursache wird ein anaphylaktischer Schock angegeben. Vertreter des erweiterten nationalen Impfprogramms von Vietnam berichteten, der Impfstoff sei nicht abgelaufen gewesen, sei ordnungsgemäß gelagert und verabreicht worden. Der Lage wohl kaum angemessen rief der Direktor des Programms Eltern dazu auf, »ruhig zu bleiben und ihre Kinder weiter impfen zu lassen«.

Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet



Syringe

Führende Entwicklerin von Gardasil gibt zu, dass der Impfstoff nutzlos und tödlich ist

Wussten Sie, dass eine der beteiligten Entwicklerinnen der beiden Impfstoffe gegen das humane Papillomavirus (HPV) - Gardasil (Merck & Co.) und Cervarix (GlaxoSmithKline) - schon 2009 zugegeben hat, die Impfung sei im Grunde nutzlos und obendrein gefährlicher als die Krankheit, vor der sie angeblich schützt?
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© dream designs / Shutterstock
Bevor die Impfstoffindustrie sie offenbar bewogen hat, ihre Story zu ändern - mehr dazu finden Sie hier - hat Dr. Diane Harper, wie belegt ist, ihr Gewissen über diesen fehlerhaften Impfstoff erleichtert, der sich als unwirksam und gefährlich erwiesen hat.

Besonders ein Zitat, das mithilfe des Internetarchivs "Way Back Machine" gefunden wurde, enthüllt, dass weder Gardasil noch Cervarix den Gebärmutterhalskrebs verhindern, wofür sie doch eigentlich berühmt sind. Ein 2009 bei CBS News erschienener Artikel, der online noch immer verfügbar ist, enthüllt die Wahrheit über diese Quacksalber-Impfstoffe.

Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Gardasil und Cervarix und von vielen anderen Impfstoffen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet



Arrow Up

Bolivien sagt erfolgreich Nein zu McDonald’s Giftküche

McDonald's gilt als Verführer ganzer Nationen. Egal, wo die US-Fastfoodkette ihre Filialen öffnet, stürzen sich die Menschen verzückt auf BigMacs, McNuggets und McRibs. Doch nicht jedes Volk verliert seinen guten Geschmack, wenn McDonald’s am Horizont erscheint. In Bolivien muss McDonald’s daher nach vielen Jahren in den roten Zahlen endgültig die Koffer packen. Die bolivianische Bevölkerung misstraute dem McDonald’s-Angebot von Anfang an und mied das Fastfoodrestaurant konsequent.

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© UnbekanntMcDonald’s versagt in Bolivien
McDonald’s: Abreise aus Bolivien

McDonald’s zieht sich aus Bolivien zurück und schliesst dort die Pforten seiner acht Filialen. Die bolivianische Bevölkerung liess sich im Gegensatz zu nahezu allen anderen Nationen dieser Welt weder von geschickten Werbekampagnen noch von den günstigen Preisen des US-Konzerns in die Falle locken.

Info

Vorsicht Blutdruckmedikamente: Kalziumantagonisten erhöhen Brustkrebsrisiko

Wenn Sie eine Frau sind und gegen hohen Blutdruck Kalziumantagonisten wie Amlodipin oder Nicardipin einnehmen, so setzen Sie sich womöglich einem ernsthaften Risiko aus, an Brustkrebs zu erkranken. Das ergab eine neue Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurde. Danach besteht bei Frauen, die solche Medikamente einnehmen, ein im Vergleich zu anderen Frauen zweieinhalb Mal höheres Risiko, einen der häufigsten Typen von Brustkrebs zu entwickeln.
Brustkrebs
© Jacek Chabraszewski / Shutterstock
Dr. Christopher Li und seine Kollegen vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle im US-Bundesstaat Washington kamen zu diesem Ergebnis, nachdem sie mehrere Gruppen von Frauen untersucht hatten, von denen einige aktuell an Brustkrebs erkrankt waren und jahrelang Kalziumantagonisten eingenommen hatten. Verglichen mit Frauen, die diese Medikamente nicht einnahmen, entwickelten die Frauen, die sie einnahmen, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit einen duktalen oder lobulären Brustkrebs.

Kommentar: Hier finden Sie weitere wichtige Informationen zum Thema Brustkrebs:
Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs
Die Mythen über Brustkrebs
Mammografie-Screening verursacht unnötige Brustkrebs-Therapien
Neue Hinweise: Brustkrebs-Chemo schädigt das Gehirn


Syringe

Impfungen gegen Vogelgrippe, HPV und Pocken: Veteranin der US Navy berichtet von schweren Erkrankungen nach Impfungen

Eine Veteranin der US Navy behauptet, die Impfstoffe, die ihr beim Eintritt in den Militärdienst und während des Einsatzes am Persischen Golf verabreicht worden seien, hätten sie krank gemacht und dauerhafte Probleme verursacht.
Impfungen
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Die Veteranin, die ihren Bericht anonym auf der Website Vactruth.com postete, berichtet, sie habe insgesamt drei Impfungen erhalten - gegen Vogelgrippe, gegen Pocken und mit dem Impfstoff Gardasil - , die, so vermutete sie, für monatelange Krankheit verantwortlich seien.

»Ich hatte nie zuvor bei mir eine schwere Impfreaktion erlebt, und nach der dritten Runde beschloss ich, selbst einige Nachforschungen anzustellen«, schrieb sie im März 2013 in einem Posting. »Jetzt erwarte ich mein erstes Kind und bin froh, dass ich diese Nachforschungen gemacht habe, so dass ich meinem Kind die Folgen eines kriminellen Unterfangens in Form einer Massenimpfung ersparen kann.«

Syringe

Israel startet landesweite PR-Kampagne zur "völlig harmlosen" Impfung von einer Million Kindern

Eine Million israelische Kinder sollen erfasst werden.

«Zwei Tropfen» - unter diesem Motto startete am Sonntag in Israel die landesweite Kampagne zur Impfung von rund einer Million Kinder gegen die Polio (Kinderlähmung). Die Kampagne, die bis Ende November dauern soll, war vom israelischen Gesundheitsministerium für alle nach dem 1. Januar 2004 geborenen Babies und Kinder beschlossen worden, nachdem in verschiedenen Teilen des jüdischen Staates Anzeichen für Polio-Viren entdeckt worden waren. In einer breit angelegten PR-Kampagne bezeichnen verschiedene staatliche Stellen, allen voran die Gesundheitsexperten, die Impfung als «völlig harmlos». Weil ausser dieser recht allgemein gehaltenen Beschwichtigung bisher aber keine weiteren Informationen, etwa hinsichtlich der Zusammensetzung des Impfstoffs verbreitet worden sind, ruft ein immer grösser werdender Kreis von Gegnern der Kampagne zu deren Boykottierung auf.

Kommentar: Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem
Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
Impfen verursacht Nervenschäden
Vertuschungsversuche: Impf-Kreuzzug der Gates in Afrika löst Welle von Lähmungen, Krämpfen, Halluzinationen bei Kindern aus
Obama ließ seine Töchter und sich selbst nicht gegen Schweinegrippe impfen, während er die Bürger aufordert sich impfen zu lassen


Cheesecake

Neue Studie zeigt: Schon geringe Mengen an Zucker sind schädlich

Hinweise auf verkürzte Lebensdauer und verringerte Fruchtbarkeit durch niedrige Zuckerdosen
Zucker & Spritze
© Zsolt Bicz - Fotolia
Zucker könnte selbst in niedrigen Dosen schädlicher sein als bisher gedacht: Erhielten Mäuseweibchen Futter, das 25 Prozent Zucker enthielt, stieg ihr Sterberisiko um das Doppelte. Mäusemännchen wurden unfruchtbarer und ihr Verhalten veränderte sich, wie ein Experiment von US-Forschern zeigt. Die Diät der Mäuse war dabei keineswegs überzuckert: Sie entsprach der normalen menschlichen Ernährung plus drei Gläsern Limonade täglich, so die Wissenschaftler im Fachmagazin Nature Communications.

Dass zu viel Zucker nicht gesund ist, weiß mittlerweile fast Jeder. Der süße, energiereiche Stoff macht dick, stört den Zuckerstoffwechsel des Körpers und beeinflusst zusätzlich verschiedene andere Stoffwechselwege, insbesondere den, über den Fette verarbeitet werden. Aber wie viel Zucker ist zu viel? Diese Frage stellten sich auch James Ruff von der University of Utah in Salt Lake City und seine Kollegen. Um das zu klären, führten sie ein Experiment mit Mäusen durch.

Question

Mutation könnte Dengue-Epidemie ausgelöst haben

In Mittelamerika werden derzeit immer mehr Fälle einer Dengue-Variante registriert, die die Blutplättchen zerstört und schnell zum Tod führt.

Managua. Nach Einschätzung nicaraguanischer Wissenschaftler könnte eine Mutation im Erbgut von Moskitos für die aktuelle Dengue-Epidemie in Mittelamerika verantwortlich sein.

Die ursprüngliche Form des Fiebers habe es in der Region schon immer gegeben, sagte der Mediziner Ricardo Aguilar Noguera vom klinischen Labor Barrios in Chinandega am Donnerstag der Zeitung El Nuevo Diario.

Derzeit würden aber immer mehr Fälle einer Dengue-Variante registriert, die die Blutplättchen zerstört und schnell zum Tod führt. Zudem seien die mutierten Moskitos aggressiver und offenbar resistent gegen herkömmliche Insektenvernichtungsmittel.