Auf dem Münchner Marienplatz trafen sich wildfremde Menschen zu einer Massenumarmung. Dass dieser Flashmob einen ernsten Hintergrund hat, zeigen zahlreiche Studien zur heilsamen Wirkung von Berührungen.

© elultimodeseo/deviantart.com
Berührung ist nonverbale Kommunikation, Berührung ist tröstlich. Und sie ist selten geworden, fand eine Studie heraus, die der Südwest-Verlag in Auftrag gegeben hat: Sie zeigt, dass die meisten Deutschen Berührung als wichtig empfinden und gleichzeitig das Gefühl haben, zu wenig körperliche Nähe zu erfahren.
„Nach einer Umarmung geht es beiden ein bisschen besser“, sagt Flashmob-Teilnehmerin Isabella auf dem Münchener Marienplatz. „Das sieht man schon daran, wie schnell mit einer Umarmung ein Streit beigelegt ist.“ Rentnerin Erna kann sich auch gesundheitliche Vorteile des Knuddelns vorstellen, „vorausgesetzt man gerät an den Richtigen“. Andernfalls sollte man sich eher um seine Handtasche sorgen.
Kommentar: Das Beispiel von Cordain, sollte nicht unbeachtet bleiben, die Eskimos stellen heutzutage immer noch ein Beispiel dar. Weston A. Price führte damals Untersuchungen zu den Zahnzustand von Bevölkerungen durch und reiste dabei durch die ganze Welt. Er verglich die Zähne von Menschen die eine herkömmliche Diät bevorzugten oder sich vorrangig von Fleisch ernährten, die Unterschiede waren gravierend zu Gunsten einer 'Fleisch-Diät'.
Die (Brot-)Büchse der Pandora: Die kritische Rolle von Weizenlektin bei menschlicher Krankheit
Ist alles gut, was süß schmeckt?
Die Landwirtschaft brachte den Krieg
Food Inc. Was essen wir wirklich?
Fett macht glücklich
Paleo-Diät: Essen wie Familie Feuerstein