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COPD: Jeder Vierte leidet an der Lungenkrankheit - Die angegebenen Gründe entsprechen der üblichen Propaganda

Laut einer Metastudie erkrankt jeder Vierte im Laufe seines Lebens an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD
Kranker Mann
© UnbekanntChronisch-obstruktive Lungenerkrankung

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD ist weitaus stärker verbreitet, als bislang angenommen. Laut einer Studie kanadischer Forscher erkrankt heute jeder vierte Mensch im Laufe seines Lebens an der nicht heilbaren Lungenkrankheit. Die Schäden an der Lunge sind oft irreversibel und fortschreitend.

Jeder vierte Mensch wird im Verlauf seines Lebens an der nicht reversiblen chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) erkranken. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie kanadischer Wissenschaftler der Universitätsklinik in Toronto. Die schwere Krankheit wird vor allem durch Zigarettenhabitus und Umweltschadstoffe ausgelöst. In einer Risikoanalyse fanden die Mediziner heraus, dass das Erkrankungsrisiko 3-fach dem eines Herzinfarktes überwiegt. Damit ist das Risiko in etwa so gleichbedeutend einer Asthma-Erkrankung und Diabetes.

Kommentar: Auch wenn es für die meisten Menschen völlig unvorstellbar zu sein scheint: Die Verteufelung des Rauchens ist Propaganda. Es muss ein Sündenbock her.
Angesichts der oben erwähnten historischen Daten in Bezug auf Tabak aus den Zeiten der Schwarzen Todes, können wir spekulieren, dass die potentiell antimikrobiellen, lebensrettenden Eigenschaften des Tabaks einer der Hauptgründe dafür sind, warum die Kräfte an der Macht danach trachten, Tabak zu verbieten. Ohne Tabak sind die Menschen also gestresst und unfähig, klar zu denken; desweiteren sind sie auch anfälliger für pandemische Erkrankungen. Was für ein abgekartetes Spiel!"

(zitiert und übersetzt aus Pestilence, the Great Plague and the Tobacco Cure, zu Dts. in etwa: Die Pestilenz, der schwarze Tod und das Heilmittel Tabak)
Machen Sie sich bewusst, dass wir seit 1945 durchgehend radioaktiven Fallouts ausgesetzt sind.

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Syringe

Welche Rolle spielt Magnesium bei Diabetes

Die Vereinten Nationen haben den diesjährigen Welt-Diabetes-Tag (14.11.2011) unter das Motto Handeln Sie jetzt gestellt. Dieser Aufruf ist durchaus auch präventiv gedacht: Handeln, um Diabetes zu vermeiden. Vernünftige Ernährung (z. B. weniger Brot, Nudeln, Zucker, Kartoffeln) und ausreichende Bewegung sind hierbei das A und O. Dreimal pro Woche sollte ein moderat sportliches Bewegungsprogramm wie Walken, Schwimmen, Wandern oder Radfahren auf dem Stundenplan stehen.

Immer mehr in den Fokus rückt in Hinblick auf die Entstehung von Typ-2-Diabetes der Magnesiumhaushalt. Studien weisen darauf hin, dass Magnesium in der Prävention eine große Rolle spielen kann. Je geringer die Magnesiumzufuhr, desto größer ist offenbar das Risiko, einen Diabetes-Typ-2 zu entwickeln.

Kommentar: Nahrungsmittel enthalten nicht mehr diese wichtigen Stoffe (unter anderem Magnesium), oder kaum noch, da sie auf ausgelaugten Böden heranwachsen. Magnesium hat unter anderem die Eigenschaft, die Insulinresistenz zu senken (Lierre Keith, 2009: The Vegetarian Myth und Carolyn Dean, 2007: The Magnesium Miracle)

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Diabetischer Fuß, Folgen von kohlenhydratreicher Ernährung

Wer Diabetes hat, muss auch auf seine Füße achten. Denn die Zuckerkrankheit kann zu offenen Geschwüren führen, schlimmstenfalls muss der Fuß amputiert werden. Doch das passiert viel zu häufig, kritisieren nun Mediziner.
fuß
© ColourboxDie Füße von Diabetikern müssen regelmäßig untersucht werden

In Deutschland werden jährlich rund 28.000 sogenannte diabetische Füße amputiert. "Weit mehr als die Hälfte davon könnte vermieden werden", sagt Bernd Drewelow, Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie an der Universität Rostock, vor den Rostocker Antiinfektivatagen am Freitag und Samstag. Der diabetische Fuß wird von Bakterien verursacht, die auch nach kleinen Verletzungen in schlecht durchblutetem Gewebe sehr gute Lebensbedingungen finden.


Kommentar: Der diabetische Fuß, wird durch eine falsche Einstellung des Diabetes verursacht. Das heißt durch ständige Schwankungen des Blutzuckerspiegels, wie sie bei einer kohlenhydratreichen Ernährung auftreten. Eine kohlenhydratreiche Ernährung gehört zur Standardbehandlung von Diabetikern und wird auch von der Deutschen Diabetes Gesellschaft empfohlen. Selbst das schnellste Insulin: Humalog, kann keinen postbrandialen Anstieg des Blutzuckers verhindern. Damit sind Blutzuckerschwankungen, die der Auslöser für die Spätfolgen sind, leider ein Normalzustand eines Diabetikers (vgl. Dr. Bernstein, 2007: The Diabetes Solution).


Bei Diabetikern können offene Geschwüre an den Füßen entstehen, da die Krankheit die Adern verstopfen lässt. Die Folge: Das Gewebe wird schlecht durchblutet, die Nerven werden geschädigt und die Füße sind stoß- und druckunempfindlich, wie Drewelow erläutert. Erschwerend komme hinzu, dass auch das Augenlicht vieler Diabetiker beeinträchtigt sei und sie die Entzündungen daher schlechter sehen könnten.

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Schlafkrankheit führt unbehandelt zum Tod - das arsenhalitge Medikament dagegen allerdings auch

Der Wirkstoff, der bisher gegen die Schlafkrankheit im Einsatz ist, hat schwere Nebenwirkungen - so schwere, dass fünf Prozent der behandelten Menschen daran sterben. Nun ist es offenbar gelungen, das arsenhaltige Mittel zu modifizieren.
Afrikanische Menschen
© picture-alliance/dpaDie tödliche Schlafkrankheit kommt in 36 afrikanischen Ländern vor.

Eine neue Tablette soll die Behandlung der lebensgefährlichen Schlafkrankheit sicherer und einfacher machen. Wie Mediziner von der Universität in Glasgow (Schottland) schreiben, veränderten sie den Wirkstoff Melarsoprol so, dass er zumindest bei Mäusen keine giftigen Nebenwirkungen zeigte. Bislang sterben fünf Prozent der mit Melarsoprol behandelten Patienten an schweren Nebenwirkungen im Gehirn. Zudem könne das neue Präparat geschluckt anstatt wie bisher per Infusion gegeben werden. Die Schlafkrankheit verläuft in zwei Stadien, kommt in 36 afrikanischen Ländern vor und führt unbehandelt zum Tod. Peter Kennedy und Kollegen berichten über ihren Fortschritt im Online-Journal "PLoS Neglected Tropical Diseases".

Melarsoprol ist eine Arsenverbindung und muss den Schlafkrankheit-Patienten bislang per Infusion gegeben werden. Die Substanz wird im zweiten Stadium eingesetzt, dann sind die Erreger in das Zentrale Nervensystem eingedrungen. Symptome der Krankheit können ein zunehmendes Schlafbedürfnis, Lähmungen und Krampfanfälle sein.

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Wie Helicobacter pylori vorgeht: Magenkeim schädigt Erbgut

Magenkrebs ist weltweit die dritthäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Das Magenbakterium Helicobacter pylori steht unter dem Verdacht, die Entstehung von Magenkrebs zu begünstigen. Wie genau das Stäbchenbakterium die Zellen der Magenschleimhaut schädigt, können Wissenschaftler der Universität Zürich nun klären.
Helicobacter pylori
© picture-alliance/dpaHelicobacter pylori besitzt drei bis sechs Geißeln, um sich fortbewegen zu können.

Helicobacter pylori ist die Ursache für Entzündungen im Magen- und Zwölffingerdarm und steht unter dem Verdacht, Magenkrebs auszulösen. Seit der Entdeckung des Magenkeims 1983 rätselten Forscher jedoch über die Vorgehensweise des Eindringlings. Wissenschaftlern der Universität Zürich ist es nun gelungen, zu erkennen, wie das Bakterium die Magenschleimhaut nachhaltig schädigen kann. Damit können sie beweisen, dass Helicobacter pylori im direkten Zusammenhang mit der Tumorbildung steht.

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Fehlgeburt nach Schmerzmitteln

Risiko auch in ersten Schwangerschaftswochen erhöht

Die Schmerzmittel Ibuprofen, Diclofenac und Naproxen können das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen, auch wenn sie in den ersten 20 Wochen der Schwangerschaft genommen werden. Zu diesem Schluss kommt eine im Canadian Medical Association Journal veröffentlichte Studie (online), in der die Forscher um Anick Bérard von der Universität Montreal 4700 Schwangere mit Fehlgeburten mit 47000 Frauen mit problemlosen Schwangerschaften verglichen.

Von den Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten, hatten 352 Schmerzmittel innerhalb der ersten 20 Schwangerschaftswochen verschrieben bekommen, das entsprach 7,5Prozent. Bei den Frauen ohne Fehlgeburt hatten 1213 (2,6 Prozent) ein entsprechendes Rezept erhalten. Der Studie zufolge führen die Schmerzmittel im Durchschnitt zu einem mehr als doppelt so hohen Risiko für eine Fehlgeburt.

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Europäischer Gerichtshof verbietet den Verkauf von Gen-Honig

Honigbiene
© grenzwissenschaft-aktuell.deArchiv: Honigbienen

Luxembourg - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat gestern ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.

Der Monsanto-Mais MON 810 ist in der EU nur für die Verwendung in Futtermitteln und bestimmten Lebensmitteln wie Maisgries oder Maismehl zugelassen. Mehrere europäische Länder, auch Deutschland, haben den Anbau verboten. Dem Verbot liegen ungeklärte Umweltrisiken zugrunde. Unter anderem gibt es Bedenken, der Gen-Mais könnte schädliche Auswirkungen auf Bienen haben.

Dem Urteil des EuGH liegt ein Schadensfall aus dem Jahr 2005 zugrunde. Der süddeutsche Imker Karl-Heinz Bablock hatte in seinem Honig Spuren von MON 810 nachgewiesen, den Honig vernichtet und vor Gericht auf Schadenersatz geklagt. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof gab den Fall an den EuGH weiter.

Pills

Bioverfügbar - was ist das?

„Bioverfügbarkeit“ - ein neues Modewort der Pharmaindustrie. Was steckt dahiner? Ist das eine Art technischer Wirkungsgrad - bezogen auf die Biomaschine unseres Körpers? - Dass der klingende Begriff Blockbuster für einen Kinokassenerfolg jetzt auch die Gesundheitsindustrie erobert hat, ist neu. Die neue gewinnträchtige Bio-Sparte heißt „Health Science“. Dieses Segment ist angesiedelt als „Gelddruckautomat“ zwischen Ernährungs- und Pharmabranche.
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Je mehr der Mensch die Pflanzennatur in Artefakte vereinzelt oder verkrüppelt nachbaut, um so gründlicher verliert er den Zugang zur natürlichen komplexen Vielfalt. Ständig verwöhnt uns die Politik mit dreistem Worthülsen-Geschwafel aus alternativlosem Nullwachstum, Rentnerschwemme und Sozialhygiene. Auch in der Wissenschaft tauchen Wortungetüme auf. Was sagt uns z.B. das stolze Wort „Bioverfügbarkeit“? Ist das eine Art technischer Wirkungsgrad - bezogen auf die Biomaschine unseres Körpers? Dass der klingende Begriff Blockbuster für einen Kinokassenerfolg jetzt auch die Gesundheitsindustrie erobert hat, ist neu. Die neue gewinnträchtige Bio-Sparte heißt „Health Science“. Dieses Segment ist angesiedelt als „Gelddruckautomat“ zwischen Ernährungs- und Pharmabranche.

Kommentar: Durch den Ackerbau wird jedoch der Erdboden kaputt gemacht und damit enthalten die Pflanzen, die angebaut werden, nicht mehr die Nährstoffe (Vitamine und Mineralstoffe), die sie enthalten sollten und somit dem Körper mit Bio-verfügbaren Stoffen nachgeholfen werden muss [Lierre Keith, 2009: The Vegetarian Myth und Mark Hyman, 2009: The UltraMind Solution].


Cheeseburger

Glutamat - macht Hunger auf mehr

MSG
© GreenMedInfo
Wer kennt ihn nicht, den netten Geschmacksverstärker, der in fast allen industriellen Fertigprodukten steckt? Die Rede ist von Glutamat, oder wie es so schön auf den Verpackungen heisst: Mononatriumglutamat. Aber auch hinter weniger aussagekräftigen Namen, wie E620-625, Hefeextrakt oder Würze verbirgt er sich. Egal ob in Chips, Tütensuppen, Fertigsoßen, Fertigmenüs oder Streuwürze, fast überall steckt Glutamat drin. Ganz einfach nur, damit es toll schmeckt und wir immer mehr davon wollen. Durch den intensiven Geschmack geht aber nicht nur unser normales Geschmacksempfinden flöten, d.h. normale Lebensmittel schmecken plötzlich nur noch fad, ebenso soll Glutamat mitverantwortlich für Übergewicht sein.
Die Ernährungsforscherin France Bellisle vom Centre National de la Recherche Scientifique in Paris beobachtete zum Beispiel, dass Mahlzeiten mit größerem Appetit eingenommen werden, wenn sie Natriumglutamat enthalten.
Quelle: glutamat-nein.de

Bacon

121 Jahre durch Fleisch, Affe, Fisch, Maniok und Bananenbrei?

Düsseldorf. Maria Lucimar Pereira ist eine Angehörige der Kaxinawá-Indianer, lebt im westlichen Amazonasgebiet Brasiliens und will am 3. September mit ihrer Familie Geburtstag feieren - ihren 121.
121.geburtstag,oma
© INSS / Survival International/www.survivalinternational.deMaria Pereira bereitet sich auf ihren 121. Geburtstag vor.

Survival International (www.survivalinternational.de), eine Bewegung, die sich für indigene Völker einsetzt, wurde auf die vermutlich älteste Frau der Welt aufmerksam. Laut Geburtsurkunde wurde die Brasilanerin am 3. September 1890 geboren.

Mit fast 121 Jahren ist sie noch immer gesund und aktiv. Vielleicht liegt das daran, dass Maria Pereira nie in einer Stadt gelebt hat. Die noch 120-Jährige glaubt zumindest, dass sie ihr hohes Alter ihrem gesunden Lebensstil verdanke.