Wer Diabetes hat, muss auch auf seine Füße achten. Denn die Zuckerkrankheit kann zu offenen Geschwüren führen, schlimmstenfalls muss der Fuß amputiert werden. Doch das passiert viel zu häufig, kritisieren nun Mediziner.

© ColourboxDie Füße von Diabetikern müssen regelmäßig untersucht werden
In Deutschland werden jährlich rund 28.000 sogenannte diabetische Füße amputiert. "Weit mehr als die Hälfte davon könnte vermieden werden", sagt Bernd Drewelow, Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie an der Universität Rostock, vor den Rostocker Antiinfektivatagen am Freitag und Samstag.
Der diabetische Fuß wird von Bakterien verursacht, die auch nach kleinen Verletzungen in schlecht durchblutetem Gewebe sehr gute Lebensbedingungen finden.
Bei Diabetikern können offene Geschwüre an den Füßen entstehen, da die Krankheit die Adern verstopfen lässt. Die Folge: Das Gewebe wird schlecht durchblutet, die Nerven werden geschädigt und die Füße sind stoß- und druckunempfindlich, wie Drewelow erläutert. Erschwerend komme hinzu, dass auch das Augenlicht vieler Diabetiker beeinträchtigt sei und sie die Entzündungen daher schlechter sehen könnten.
Kommentar: Auch wenn es für die meisten Menschen völlig unvorstellbar zu sein scheint: Die Verteufelung des Rauchens ist Propaganda. Es muss ein Sündenbock her. Machen Sie sich bewusst, dass wir seit 1945 durchgehend radioaktiven Fallouts ausgesetzt sind.
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