
Buchweizenmehl
Buchweizen ist kein Getreide, auch wenn seine Name und seine Verwendung dies auf den ersten Blick vermuten ließe. Vielmehr zählt er zu den Knöterichgewächsen, die zum Zwecke der Ernährung seit vielen tausend Jahren angebaut werden. Der Großteil der geernteten Früchte stammt aktuell aus China und Japan, da das Klima in diesen Regionen den Ansprüchen der Pflanze am besten gerecht wird.
Wirkung des Buchweizens auf die GesundheitBuchweizen beinhaltet weder Gluten noch Lektin. Dies ist ein Grund dafür, dass er insbesondere von Menschen mit derartigen Unverträglichkeiten, wie beispielsweise Zöliakie gern verwendet wird. Doch auch der gesunde Organismus kann vom Fehlen dieser Inhaltsstoffe profitieren, werden sie doch mit vielfältigen Darmbeschwerden in Verbindung gebracht. Auch die Entstehung diverser chronischer Entzündungsprozesse wird häufig auf Lektine zurückgeführt.
Stattdessen enthält Buchweizen viele hochwertige Eiweiße, die nicht nur den Sportlern als Energiequelle dienen. Unter anderem ist der Anteil an diversen lebenswichtigen Aminosäuren in diesem Pseudogetreide besonders hoch. Das Chino-Inositol kann dafür sorgen, dass sich die Blutzuckerwerte stabilisieren und dass die bei einem Diabetes mellitus auftretenden hohen Werte reduziert werden.
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