Gesundheit & WohlbefindenS


Fish

Ungesunder Zuchtfisch: Warum Sie Fisch aus Fischfarmen vermeiden sollten

Sie essen Fisch, oder kennen jemanden, der gerne Fisch isst? Mit welchem Gefühl essen Sie oder derjenige diesen Fisch? Mit einem guten Gefühl, weil der Fisch in einer Fischfarm nachhaltig gezüchtet wurde? Nachhaltig - bestimmt! Nachhaltig weil sich die Auswirkungen hartnäckig halten werden: Die Auswirkungen auf die Umwelt, das gesamte Ökosystem, andere Tierarten, unsere Gesundheit. Der einzige, der zu dieser Zeit sein Martyrium bereits hinter sich hat, ist der Fisch auf dem Teller. 9 Dinge, die jeder über Fischfarmen wissen sollte
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Zuchtfisch aus Zuchtfarmen - Besser drauf verzichten
Wenn Sie Fisch essen, sofern Sie ihn sich nicht selber fangen oder die richtigen Fragen stellen, sind die Chancen ziemlich hoch, dass der Fisch aus einer Fischfarm kommt. Die Aquakulturindustrie ist wie ein Wal auf Steroide, sie wächst schneller als jedes andere Teil der Agrarwirtschaft und macht bereits jetzt die Hälfte der Fische aus, die in den USA gegessen werden.

Kommerzielle Fischfangbetriebe fischen weiterhin die Weltmeere leer, die mit einem Drittel der Fischbestände bereits zusammengebrochen sind - und der Rest folgt bis Mitte des Jahrhunderts. Da scheinen die Fischfarmen einen Weg zu bieten, die wachsende Nachfrage zu stillen. Aber ist es wirklich der Königsweg um den Nahrungsmittelbedarf der Erde zu befriedigen? Können Meeresfarmen zuverlässig den Hunger auf Fisch von drei Milliarden Menschen auf der ganzen Welt befriedigen?

Dieser Artikel befasst sich mit der Aquakultur und ihren langfristigen Auswirkungen auf Fische, Menschen und andere Tiere. Über diese Branche, die regelmäßig als Inbegriff der Lebensmittelproduktion angepriesen wird, sollten Sie diese neun wichtigsten Fakten über Zuchtfischer kennen, egal ob Sie Fisch essen oder nicht.

Kommentar: Vorsicht bei Thunfisch: Immer mehr Quecksilber- und Schwermetall-Belastung in Pazifik-Fisch


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Ayahuasca: Erste wissenschaftliche Studien zeigen Heilwirkung gegen Alkoholismus und Depression auf

Die im südamerikanischen Dschungel beheimatete »Liane der Geister« liefert ein psychoaktives Getränk, das bei schamanischen Ritualen häufig eine zentrale Rolle spielt. Auch wird ihm schon lange eine besondere Heilkraft zugeschrieben. Der Gebrauch von Ayahuasca ist in den meisten europäischen Ländern illegal. In den USA darf die Pflanze seit 2006 für rituelle Zwecke verwendet werden. Doch auch die westliche Welt entdeckt zögerlich die bemerkenswerten therapeutischen Eigenschaften des ungewöhnlichen Gewächses. Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass Ayahuasca unter anderem bei Alkoholismus und Depression sehr effektiv wirkt.
ayahuasca
Ayahuasca
An Ayahuasca scheiden sich die Geister, dies beinahe schon buchstäblich. Ein Gebräu aus diesem Dschungelgewächs verändert die Wahrnehmung, kann echte »Horrortrips« nach sich ziehen und in Kombination mit verschiedenen Drogen und Medikamenten sogar lebensbedrohlich werden, so einschlägige Warnungen.

Andererseits kann Ayahuasca auch therapeutisch wahre Wunder wirken. Wenn es um die wissenschaftliche Untersuchung von Ayahuasca geht, gilt Brasilien als führend. Wiederholt forderte Eduardo E. Schenberg von der Federal University of São Paulo, die Pflanze verdiene längst eine erhöhte Aufmerksamkeit durch die Forschung. Gerade die in Ayahuasca enthaltenen Harman-Alkaloide seien nicht nur für die psychoaktive Wirkung verantwortlich, sondern auch für therapeutische Effekte, so durch die Aktivierung der halluzinogenen Substanz Dimethyltryptamin (DMT).

Kommentar: Ayahuasca scheint laut diverser Erfahrungsberichte in schwierigen Fällen - besonders Suchtkrankheiten - sehr wirksam zu sein. Der kanadische Arzt Gabor Maté, der seit vielen Jahren mit Suchtpatienten arbeitet, hat einige Interviews über seine Erfahrungen mit der Pflanze gegeben und vor allem darauf hingewiesen, dass so eine Behandlung nur nach ausführlicher Anamnese und im Beisein von erfahrenen Experten durchgeführt werden sollte. Hier ein englisches Interview mit ihm:




Eye 1

Patientendaten anscheinend nicht unter Datenschutz: Risikopatienten als finanzieller Jackpot für Krankenkassen

Krankenhäuser wollen nur unser Bestes: Daten, die sie dann weitergeben. Was der Arzt über unsere Krankheit weiß, ist der Krankenkasse viel Geld wert. Den geheimen Datentausch merken die Patienten erst, wenn sie von ihrer Kasse verdächtig detailliert verhört werden. Intimsphäre? Datenschutz? Hier regiert das Motto: Was der Kranke nicht weiß, macht ihn nicht heiß - Hauptsache, wir wissen alles über ihn. Die Jagd nach Risikopatienten wird nämlich mit riesigen Gewinnen belohnt.
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© Shutterstock / wavebreakmedia
Die Deutschen vertrauen ihrem Arzt mehr als dem Pfarrer. Warum auch nicht? Schließlich gibt es doch die ärztliche Schweigepflicht. Dass es damit in der Praxis nicht weit her ist, fiel einem Reporter des Rhein-Sieg-Anzeigers auf.

Der blickte im August verblüfft auf seinen Computermonitor. Eine E-Mail des Troisdorfer St.-Josef-Hospitals kam gerade hereingeflattert. Auf den ersten Blick war die Massenmail unverdächtig, sie kam über den Presseverteiler des Krankenhauses. Als der Journalist aber den Anhang öffnete, klappte ihm die Kinnlade herunter:

eine Übersicht mit intimen Patientendaten wie Adressen, Aufnahme- und Zimmernummer, Geburtsdaten, aber auch die behandelnde Fachabteilung. Wer diese Liste sah, wusste sofort, an welchen Krankheiten die Menschen litten. Das konnte nur ein Fehler sein.

Kommentar:


Beaker

Krebs-Institut der USA: Cannabis kann Krebszellen töten

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Das National Cancer Institute (Nationales Krebs-Institut), eine von der US-Regierung geförderte Einrichtung, hat jüngst seine Informationen über Cannabis aktualisiert und dabei zugegeben, dass Cannabis nachweislich Krebszellen abtötet. Hier das Update:

Anti-Tumor-Wirkung

Cannabinoide können das Tumorwachstum hemmen, indem sie den Tod der Krebszellen bewirken, das Wachstum dieser Zellen hemmen und die Entwicklung der Blutgefäße blockieren, die Tumore für ihr Wachstum benötigen. Labor- und Tierversuche haben nachgewiesen, dass Cannabinoide in der Lage sein können, Krebszellen zu töten und dabei normale Zellen zu schützen.

Cannabinoide können vor Entzündungen des Darms schützen und auch ein Potential zur Reduzierung des Darmkrebsrisikos haben, eventuell auch für seine Behandlung.

Kommentar: Die medizinische Anwendung von Cannabis ist übrigens nicht gleichzusetzen mit dem Kiffen:


Cell Phone

Kunstlicht mit erhöhtem Blauanteil: Smartphone Display verstellt innere Uhr des Menschen

Blaues Bildschirmlicht: Schlafprobleme können am Smartphone liegen
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© von Lieres - fotoliaSmartphones rauben den Schlaf
Nicht nur in Deutschland leiden immer mehr Menschen unter chronischem Schlafmangel. Gründe dafür gibt es genügend. Auch Smartphones können dabei eine Rolle spielen. Das Licht der Bildschirme ähnelt dem eines hellen Tages zur Mittagszeit und signalisiert: „Aufwachen!“

Smartphones stören den Schlaf

Smartphones setzen vor allem Kinder und Jugendliche unter Dauerstress, kritisieren Experten schon seit langem. Das hat auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit. So drohen etwa Konzentrationsstörungen und Müdigkeit. Wie Wissenschaftler im vergangenen Jahr berichteten, rauben Handys Kindern den Schlaf und sollten daher am besten nachts aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Doch auch bei Erwachsenen kann es aufgrund der Nutzung von Smartphones, Tablets und Co zu Schlafproblemen kommen. Schuld daran ist offenbar vor allem das „blaue“ Bildschirmlicht der Geräte.

Kommentar:


Health

Hausapotheke: Heilkräuter, Wildpflanzen und Gewürze, die Sie kennen sollten

Ausreichend gesunde Lebensmittel zu essen, ist einer der einfachsten und kostengünstigsten Wege, um manche zivilisatorischen Erkrankungen vorzubeugen. Vor allem können sie durch die Verwendung von einigen gesunden Gewürzen und Kräutern, wenn sie richtig in die Ernährung eingebunden werden, Unterschiede bei sich beobachten, wie sich ihre heilkräftigen Eigenschaften entfalten.
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Natürlich können Kräuter schwere Erkrankungen wie Krebs nicht heilen, aber wir können davon ausgehen, dass im Zusammenwirken mit einigen gesunden Lebensgewohnheiten, der Körper Fähigkeiten hat, sich selbst von vielen Krankheiten zu heilen.

Nachfolgend stellen wir einige häufig verwendete Kräuter und Gewürze vor, die sie aufgrund ihrer positiven Eigenschaften überlegen sollten, mehr zur Vorbeugung zu verwenden:

Kommentar:


Cardboard Box

Erfundene psychische Krankheiten - Leon Eisenbergs Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht

Der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gilt als der Erfinder des psychiatrischen Krankheitsbilds Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom, kurz ADHS - im Volksmund auch Zappelphilipp-Syndrom genannt. Mit diesem Etikett werden Kinder und Jugendliche pathologisiert, die in der Schule durch unruhiges, impulsives Verhalten auffallen. In der Regel wird dann von Psychiatern das Stimulanz Methylphenidat (Handelsname Ritalin) verschrieben, welches von Spöttern auch als “Koks mit Kinderfreigabe” bezeichnet wird.
Leon Eisenberg, ADHS Erfinder
Leon Eisenberg, der Erfinder von ADHS
Kritiker unterstellen schon seit langer Zeit, ADHS wäre eine erfundene Krankheit.

Kurz vor seinem Tod gestand Eisenberg dem Medizinjournalisten Jörg Blech, daß AHDS ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung sei, wie die FAZ berichtet. Ferner stellt die FAZ fest, daß psychische Krankheiten keine Krankheiten, sondern ein Deutungsmuster seien: Als psychisch krank würde definiert, was gegen bestimmte Regeln verstoße und von Normen abweiche. Diese Normen wären nicht ein für alle Mal festgelegt, sie könnten sich verändern.

Kommentar: Das Erfinden von psychischen Krankheiten, nur um Profite machen zu können, ist leider keine Seltenheit:



Butterfly

Unsere "Verbindung nach oben": Die Zirbeldrüse - Hort von Gesundheit und Bewusstsein

Viele Faktoren beeinträchtigen massgeblich die Aktivität der Zirbeldrüse und schränken sie in ihrer Tätigkeit immer weiter ein. Sie können jedoch selbst einiges dazu beitragen, Ihre Zirbeldrüse wieder zu aktivieren. Entgiften Sie Ihren Körper, entlasten Sie Ihre Leber und stellen Sie Ihrer Zirbeldrüse ausreichend Sonnenlicht zur Verfügung.
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Eine kleine Drüse im Zentrum des Gehirns, die Zirbeldrüse oder auch Epiphyse genannt, erscheint auf den ersten Blick weitaus weniger bedeutungsvoll, als sie es in Wahrheit ist. Die kieferzapfenförmige Zirbeldrüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausser-ordentlich wichtig für unsere körperliche, geistige und, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein.

Bacon

Natürliches energiereiches Superfood, das jahrzehntelang ungekühlt haltbar ist: Pemmikan selber machen

Hätten Sie’s gewusst? Das wohl energiereichste Lebensmittel der Welt können Sie ganz einfach zu Hause produzieren. Und Sie können es jahrelang völlig ungekühlt lagern, ohne dass es schlecht wird.
Pemmikan
© julie deshaies / ShutterstockPemmikan
Die Rede ist von Pemmikan, einem Superfood, das Nordamerikas Ureinwohner vor vielen Jahrhunderten entwickelten, um in Zeiten des Hungers überleben zu können. Pemmikan enthält alles, was der Körper benötigt, um auch über einen längeren Zeitraum hinweg gesund und bei Kräften zu bleiben.

Pemmikan besteht in erster Linie aus Dörrfleisch, das zerstoßen wird und dann in gleichen Teilen mit ausgelassenem Tierfett vermischt wird. Amerikas Ureinwohner nutzten Fleisch von Bison und Wapiti, heute wird Pemmikan zumeist mit Rindfleisch hergestellt.

Wir empfehlen, das Fleisch von Weiderindern zu verwenden, da diese Tiere deutlich humaner gehalten werden. Häufig haben die Ureinwohner der Mischung auch noch getrocknete Beeren hinzugefügt (etwa fünf Prozent des Gesamtgewichts).

Kommentar:


Attention

Missbildungen bei männlichen Babys: Schwere Schäden durch allgegenwärtige Weichmacher in Plastik

Phthalate, Weichmacher, die in vielen Kunststoffen eingesetzt werden, stehen seit Längerem in Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Forscher des Mount-Sinai-Krankenhauses in New York haben in einer Studie Belege dafür gefunden, dass Babys, die im Mutterleib mit Phthalaten in Kontakt gerieten, häufiger mit genitalen Missbildungen auf die Welt kommen. Die Studie wurde dieses Jahr im Fachmagazin Human Reproduction veröffentlicht.
Säugling, Baby
© RioPatuca/Shutterstock
Zuvor hatten bereits zahlreiche andere Studien Belege dafür geliefert, dass Phthalate die Entwicklung des männlichen Fortpflanzungsapparats beeinträchtigen können. Die Weichmacher kommen nicht nur in Kunststoffen zum Einsatz, sondern auch in Lotionen, Parfüm und anderen Kosmetika, in Lebensmittelverpackungen und Sanitätsartikeln. Die Wissenschaft ist sich mittlerweile einig, dass Phthalate den Hormonhaushalt stören und aus dem Gleichgewicht bringen. Auch mit Nervenschäden werden sie in Verbindung gebracht.

Kommentar: Was eine gesunde Ernährung wirklich bedeutet, können Sie hier erfahren. Was gibt es an Argumenten gegen vegetarische und vegane Kost? Lesen Sie hier: