Gesundheit & WohlbefindenS


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Stress hat negative Auswirkungen auf die Mikroorganismen im Körper

In und auf unserem Körper leben etwa zehnmal mehr Mikroorganismen, als wir eigene Zellen besitzen. Viele davon sind nützlich, andere wiederum krankheitserregend.
Stress
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Guelph - Kanadische Biologen berichten nun in den Biology Letters, dass sich Stress ungünstig auf die Zusammensetzung des Mikrobioms auswirkt - zumindest bei Eichhörnchen: Tiere, die weniger Stresshormone freisetzen, verfügen über ein vielfältigeres und damit der Gesundheit zuträglicheres Mikrobiom als gestresstere Artgenossen.

Kommentar: Zuviel Stress führt neben der Begünstigung von Krankheiten auch dazu, dass Menschen sich weniger kontrollieren können und in ihrer Entscheidungsfindung beeinflusst werden. Er führt sogar zur Veränderung des Erbguts bei Kindern. Angesichts der Tatsache, dass zuviel Stress und Isolation heutzutage weit verbreitet sind, kann man sich fragen, ob das Methode hat. Auf der anderen Seite gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten, dem Stress zu begegnen, wie z.B. Atem- und Meditationsprogramme, sowie gesunde Ernährung.


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Antibiotika: Nicht nur schädlich für die Darmflora sondern auch für die Leber

Antibiotika schaden der Darmflora und erleichtern die Vermehrung negativer Bakterien
Antibiotika
© psdesign1/fotolia.comAntibiotika schaden der Darmflora und erhöhen so die Anfälligkeit für Infektionen.
Die menschliche Darmflora ist sehr wichtig für unseren Verdauungsprozess. Darmbakterien können beispielsweise Energie produzieren und Fettsäuren absorbieren. Medikamente sollten die Darmflora unterstützen und keinesfalls die wichtigen Darmbakterien stören oder bekämpfen. Neue Erkenntnisse zeigen jetzt, dass Antibiotika eine negative Auswirkung auf diese nützlichen Bakterien haben können.

Eigentlich werden Antibiotika genutzt, um verschiedene bakterielle Infektionskrankheiten zu behandeln. In einer aktuellen Studie wiesen Wissenschaftlern von der „North Carolina State University“ allerdings nach, dass diese Medizin die Leber von der Herstellung primärer Gallensäure abhält und freundliche Darmbakterien schädigt. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Forscher in dem Fachjournal mSphere.

Kommentar:


Ambulance

Chronisches Erschöpfungssyndrom: Was sind die Ursachen und wie behandelt man es?

Fatigue-Syndrom: Wie sich chronische Erschöpfung in den Griff bekommen lässt
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© pathdoc – fotoliaChronische Müdigkeit – Was tun, wenn die Müdigkeit immer größer wird.
Patienten, die am Chronischen Fatigue-Syndrom leiden, sind meist ständig erschöpft, haben Konzentrationsschwierigkeiten und Muskelschmerzen. Sie können ihren Alltag oft kaum bewältigen. Es gibt aber Möglichkeiten, die „Chronische Erschöpfung“ besser zu managen. Helfen können unter anderem Medikamente. Betroffene sollten aber auch lernen, schonender mit ihren Energiereserven umzugehen.

Patienten können ihren Alltag kaum bewältigen

Das Chronische Erschöpfungs-Syndrom, auch Chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) genannt, ist gekennzeichnet durch anhaltende geistige und körperliche Erschöpfung, aber auch begleitende Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gelenk-, Muskel- und Gliederschmerzen, Schlaf-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Bei Belastung verstärken sich die Beschwerden der Patienten in der Regel. Häufig können Betroffene ihren Alltag kaum bewältigen. Auch Edelgard Klasing fiel dies schwer. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, konnte die Frau aus Dortmund weder auf einem Stuhl sitzen noch einen Löffel halten oder ihre Arme heben. Sie war ständig erschöpft, hatte starke Schmerzen in den Armen und Beinen und jede noch so kleine Bewegung war eine Qual.

Kommentar:


Cheesecake

Zucker und Fructose fördern Brustkrebs, Lungenkrebs und Metastasen

Die hohen Zuckermengen in der typisch westlichen Ernährung erhöhen das Risiko für Brustkrebs und auch das Risiko dafür, dass sich leichter Metastasen bilden.
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Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker - ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern - so eine Studie, die am 1. Januar 2016 veröffentlicht wurde. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

Kommentar: Dieser Artikel ist ein Beispiel unter vielen, wo mit der einen Hand wichtige Informationen (in diesem Fall zur Schädlichkeit von Zucker) gegeben werden und wo mit der anderen Hand weiter Desinformation gefüttert wird. Das geschieht sicherlich sehr häufig einfach nur aus unzureichenden Recherchen seitens der Autoren, die aus bestem Gewissen handeln. Wären sich diese Menschen aber bewusst über die Folgen und Implikationen der Falschinformationen, die sie verbreiten, würden sie wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, schockiert über die heimtückische Omnipräsenz von Korruption und Desinformation in allen Bereichen der Wissenschaft.


Cupcake Pink

Jetzt ist es amtlich: "Kohlenhydrate Nicht Lebensnotwendig!"

Seit nunmehr 5 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Ernährung, insbesondere mit der Low-Carb-Diät. Und seit jeher haben deutsche Ernährungsbehörden immer mit drohendem Zeigefinger vor low carb gewarnt, darauf herumgehackt und Kohlenhydrate für lebensnotwendig erklärt. Bis jetzt!

carbs
© ChrisKresser.com
Allmählich ändert sich die Meinung zu Kohlenhydraten, auch wenn die Botschaft - wie so oft in den deutschen Medien - negativ und missmutig verpackt ist. Jetzt heißt es nämlich: Low Carb ist gerade so okay, aber No Carb geht ja überhaupt nicht!

Als Grundlage nehme ich den Artikel von t-online.de darüber, dass man "prinzipiell ohne Kohlenhydrate leben kann, weil sie nicht essenziell sind", aber andererseits heißt es dort: "...ohne kommt der Körper kaum aus". Ja was denn nun?

Es ist dabei zunächst zweitrangig, welche Kritik hier eigentlich genannt wird, denn wichtiger sind mir die Zugeständnisse, die nun von offizieller Seite verlautbart werden, nämlich von einem Professor des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE).

Kommentar: Zum Glück kommen immer mehr Menschen selbst auf den Gedanken, die Ernährungsmythen der Mainstreamwissenschaft zu hinterfragen und fangen selbst an, herauszufinden, was ihnen gut tut. Lesen Sie dazu auch: Und tatsächlich geht es auch ganz ohne Kohlehydrate sehr gut: Warten sie also nicht, bis "Experten" ihnen etwas raten, fangen sie selbst an zu forschen und zu hinterfragen, für ein besseres Leben.


Mr. Potato

Monsanto kann einpacken: Indiens Reis Revolution - Weltrekordernte ohne Genmanipulation und ohne Pestizide

brown rice
Über die Grüne Revolution haben wir schon oft berichtet.Sie ist nicht umweltfreundlich und somit auch nicht nachhaltig. Ernteerträge sinken um die Hälfte. Mehr Dünger garantiert nicht mehr höhere Erträge. Die Grundwasservorkommen schwinden und die biologische Vielfalt hat extrem gelitten. Nirgends wird es deutlicher als in Indien. Doch nun zeigen Bauern in Indien, dass es auch anders geht und zwar ohne Genmanipulation und ohne Herbizid und trotzdem mit einer Weltrekordernte von Reis. Der Bundesstaat Bihar im Nordosten Indiens gilt als der ärmste des Landes. Die Reisbauern erwirtschafteten mit ihrem Sytem rekordverdächtige Erträge.Viele verdoppelten sogar ihren Gewinn und dies nicht nur mit Reis.

Vielleicht sollte man diesen Bauern den Welternährungspreis zuteil werden lassen, denn nachdem 2013 Monsanto und Syngenta den Welternährungspreis erhielten, ging auch 2014 der Preis an die Gentechnik, diesmal an den genmanipulierten Weizen. Der World Food Prize ging 2014 an dem Pflanzenforscher Sanjaya Rajaram, er wurde 1943 in Varanasi, Indien, geboren. Zusammenhänge: Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram finden Sie hier: USA-Welternährungspreis 2014 mit Gift und Genen! Gäste aus Ebolagebieten anwesend

Kommentar: So geht das. Monsanto kann einpacken. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Gentechnik nicht wirklich einen Vorteil bringt:


Black Magic

Wenn Psychopathen Kontrolle über unsere Nahrung haben: Genmanipulierter Lachs kommt jetzt in Umlauf - Trotz massenweise Protesten

In über drei Jahrzehnten des Nachforschens und Schreibens über Themen zur Neigung von Menschen, unsere Mitmenschen zu missbrauchen und ihnen zu schaden, ist mir selten etwas so Schockierendes untergekommen. Es fällt mir schwer, darüber zu berichten. Die jüngste Entscheidung des Amtes für Nahrungsmittel und Drogen (Food and Drug Administration, FDA) in den USA, die Vermarktung des allerersten genveränderten Tieres (GVO-Tier) für den menschlichen Verzehr zuzulassen, ist ein solches Beispiel. Die Entscheidung der Behörde fiel gegen die Einsprüche von zwei Millionen Bürgern, gegen den Widerstand von 40 Mitgliedern des Kongresses und über 300 Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Tierschutz-Verbänden, von Lachs- und Fischerei-Organisationen und sogar von Supermarktketten.1 Das lässt mich staunen.
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Am 19. November 2015 genehmigte die FDA zum ersten Mal auf der ganzen Welt die Vermarktung eines gentechnisch veränderten Tieres. Hallo, GVO-Lachs! Willkommen meine Damen und Herren in Frankensteins Haus. Bitte lesen Sie weiter, da Sie zurzeit wahrscheinlich noch nicht ein solches Ausmaß an bösartigem Wahnsinn bei Präsident Obamas FDA vermutet haben.

Der ursprüngliche Hollywoodfilm Frankensteins Haus (engl. Titel House of Frankenstein) aus den 1940er Jahren beruhte auf einem Roman von Mary Wollstonecraft Shelley. Er handelte vom fiktiven Klonen eines Menschen durch den Wissenschaftler Baron Frankenstein. Der hatte ein Experiment
mit menschlichen Organen durchgeführt, und wider Erwarten ein Monster erzeugt, das er mit dem Gehirn eines verurteilten Mörders geklont hatte.

Health

Studien bestätigen zahlreiche gesundheitliche Vorteile von Yoga

Yoga hat viele positive Auswirkungen: Es hilft gegen Übergewicht, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte und Blutzuckerprobleme.
yoga
Yoga hilft zahlreichen Studien zufolge im Kampf gegen das metabolische Syndrom. Das metabolische Syndrom wird auch tödliches Quartett genannt. Die Erkrankung entwickelt sich massgeblich aus einem ungesunden Lebensstil und gilt als ein entscheidender Risikofaktor für Herz-Kreislaufprobleme aller Art. Zum metabolischen Syndrom gehören: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und hohe Blutzuckerwerte. Yoga wirkt allen vier Faktoren erfolgreich entgegen.

Sun

Wie sinnvoll sind Sonnenbrillen wirklich?

Sonnenlicht ist für unseren Körper lebenswichtig, auch für die Augen. Sonnenbrillen sind daher nicht in jedem Fall gut und sinnvoll.
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© Syda Productions - Shutterstock.com
Sonnenbrillen sollen unsere Augen schützen. Denn obwohl wir wissen, wie wichtig die Sonne für unser Wohlergehen ist, fürchten wir uns inzwischen vor ihr. Schliesslich soll sie für Hautkrebs verantwortlich sein - und dieser kann tödlich sein. Da nun unsere Augen noch empfindlicher als die Haut zu sein scheinen, nutzen wir wann immer möglich Sonnenbrillen, um auch die Augen vor zu viel Sonnenlicht zu schützen. Die Augen aber brauchen Sonnenlicht - und so kann es auch Nachteile haben, wenn immerzu Sonnenbrillen zum Einsatz kommen. Sonnenbrillen können daher auch schädlich sein.

HAL9000

National Cancer Institute: Krebstherapie Hauptursache von Krebs - Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose

Millionen wurden fälschlicherweise gegen Krebs behandelt, obwohl sie nie krank waren - so ein Bericht des National Cancer Institutes, dem US-amerikanischen Krebsforschungszentrum.
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Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen - vom Diagnoseschock abgesehen - die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

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