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Mi, 12 Aug 2020
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Video-Bericht zur Gerichtsverhandlung über den UFO-Bericht des Deutschen Bundestages

Gerichtsverhandlung UFO-Wissen dts Regierung
© exopolitik.org
Der Kläger Frank Reitemeyer und seine Anwalt vor der Gerichtsverhandlung am 1. Dezember 2011 vor dem Verwaltungsgericht Berlin.
Berlin/ Deutschland - Am vergangen Donnerstag gab das Verwaltungsgericht Berlin der Klage von Frank Reitemeyer statt: Dieser hatte Einsicht in eine bislang vom Deutschen Bundestag geheim gehaltene Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags über UFOs und "Die Suche und außerirdischem Leben" durch die Regierung der BRD, gefordert (...wir berichteten, s. Links). Ein Kamerateam von Exopolitik Deutschland war vor Ort und berichtet...
"Ich will Fakten wissen und mich stört, dass in Frankreich, England, USA, Kanada die Bürger die UFO-Akten einsehen können und ich als Deutscher von meiner deutschen Regierung nicht informiert werde", erläutert Reitemeyer die Beweggründe für seine Klage. "Es ist also so eine krasse Diskrepanz. Wenn man sich das mal vorstellt: In Frankreich wird ein Staatsbürger automatisch von seiner Regierung informiert, weil die Regierung die UFO-Akten auf die Webseite der Weltraumbehörde stellt, also offiziell auf den Regierungsseiten sich die Dokumente befinden, jeder kann sich die ansehen, kostenlos zu Hause. Ich als Deutscher in Deutschland muss also Faxe abschicken, Telefonate führen, Klage einreichen. Das ist mit Kosten und Stress verbunden, und das finde ich nicht korrekt."

UFO

"Need-to-Know": US-Historiker Richard Dolan unternimmt weiteren Versuch einer UFO-Petition

Bild
Washington/ USA - Nahezu zeitgleich mit dem Exopolitik- und Disclsoure-Lobbyisten Steve Bassett (...wir berichteten), genauer gesagt sogar einen Tag zuvor, hatten auch der US-Historiker Richard Dolan und dessen Mitautor Bryce Zabel des aktuellen Buches "A.D. - After Disclosure", eine Online-Petition auf der Internetseite des Weißen Haus eingereicht. Darin vermeiden die Autoren gezielt den in ihren Augen vorbelasteten Begriff "UFO", geschweige denn die Verbindung dieses Terminus mit der Frage der Existenz und angeblichen Besuchen Außerirdischer auf der Erde und fordern darin die Regierung auf, "unidentifizierte Luftphänomene zu untersuchen, de von Bürgern, Polizisten, Astronauten, Piloten und dem Militär berichtet werden".

Der volle Text der Petition, ins Deutsche übersetzt, lautet wie folgt:

Document

Urteil: Bundestag muss Einsicht in "UFO-Unterlagen" gestatten - Berufung angekündigt

Justitia und UFO
© grenzwissenschaft-aktuell.de
FOs und Justitia (Illu.).
Berlin/ Deutschland - Der Deutsche Bundestag muss Einsicht in einen 2009 von einer Bundestagsabgeordneten der CDU-Fraktion beim "Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages" in Auftrag gegebene Ausarbeitung zum Thema "Die Suche nach außerirdischem eben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen" gestatten, der bislang vor der Öffentlichkeit zurückgehalten wurde. Das hat soeben das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.

"Der Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gilt auch für Ausarbeitungen des 'Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages', so das Verwaltungsgericht Berlin in seiner heute (1. Dezember 2011) bekannt gegebenen Entscheidung.

Der Kläger, Frank Reitemeyer (s. Abb.), hatte gemäß dem IFG begehrt, ihm Einblick in die im November 2009 vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages erstellte Ausarbeitung über "Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“ zu geben. Der Deutsche Bundestag hatte dieses Ersuchen mit der Begründung abgelehnt, das IFG sei auf den Deutschen Bundestag "nur anwendbar, soweit er öffentlich-rechtliche Verwaltungsaufgaben wahrnehme. Die Zuarbeit der Wissenschaftlichen Dienste sei der Mandatsausübung der Abgeordneten zuzurechnen und daher als Wahrnehmung parlamentarischer Angelegenheiten vom Informationszugang ausgenommen. Im Übrigen gelte für die Arbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes der Schutz geistigen Eigentums" (...wir berichteten, s. Links).

UFO

Gerichtsverhandlung um geheimes UFO-Dossier des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages

Berlin/ Deutschland - Der Bundestag weigert sich, eine Ausarbeitung seines Wissenschaftlichen Dienstes über UFOs und Außerirdische zu veröffentlichen. Ein Bürger klagt nun vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Herausgabe der Ausarbeitung nach dem Informationsfreiheitsgesetz (...wir berichteten 1, 2). Einen Tag vor der Verhandlung hat Exopolitik Deutschland" die Hintergründe zum Verhandlungsinhalt zusammengefasst.
ufo, justitia
© grenzwissenschaft-aktuell.de

Bei dieser Meldung handelt es sich um einen Pressemitteilung der "Deutschen Initiative für Exopolitik", exopolitik.org

Wie kam es zu der UFO-Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes?

Auf Grund einer Bürgeranfrage im Namen von "Exopolitik Deutschland" beauftragte eine Bundestagsabgeordnete der CDU-Fraktion den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestags mit einer Ausarbeitung zu der Frage, weshalb die VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen in Deutschland niemals umgesetzt wurde. Die Abgeordnete war so freundlich, diese Ausarbeitung an "Exopolitik Deutschland" weiter zu leiten.

Grey Alien

Geheime Ufo-Forschung im Bundestag?

Berlin - Grüne Männchen, Laser-Kanonen, angreifende Ufos - bisher eher der Stoff, aus dem Hollywood intergalaktische Streifen inszeniert. Doch offenbar forschte auch die Bundesregierung in den Tiefen des Weltalls. Das jedenfalls sollen bisher geheime Bundestags-Ufo-Akten belegen.

Das Dossier, das Welt Online zugespielt wurde, ist eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebens“. Darin heißt es: „Es liegt nahe, dass sich deutsche Behörden und Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen.“

UFO

UFO über Kuban, Russland gefilmt

UFOs in Russia

Diese seltsame Lichterformation wurde am Montag, dem 21. November 201, am Nachthimmel von Kuban, Südrussland, gesehen und aufgenommen.

Blackbox

USA: Seltsame und farbige Lichter erhellen den Himmel von New Jersey



UFO

UFOs, Außerirdische und die US-Regierung: Kampagne zur "Disclosure Petition II" gestartet

Stephen Bassett
© exopolitik.org
Stephen Bassett
Washington/ USA - Nachdem die Obama-Administration auf eine erste Online-Petition, die das Eingeständnis und Freigabe des angeblich geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs, Außerirdische und deren Anwesenheit auf der Erde forderte, mit der Antwort reagiert hatte, man habe "keine glaubwürdigen Beweise für die Existenz Außerirdischer" (...wir berichteten 1, 2, 3, 4), nimmt der Autor der Petition, der Disclsoure- und Exopolitik-Lobbyist Stephen Bassett von der "Paradigm Research Group" (PRG) nun einen zweiten Anlauf in der Bemühung um einen Offenlegung der US-amerikanischen UFO-Geheimnisse.

Am 1. Dezember 2011 will er eine zweite Eingabe auf dem Online-Petitions-Portal des Weißen Hauses (whitehouse.gov/petitions) machen. Diese muss innerhalb von 30 Tagen (dann also bis zum 31. Dezember 2011) mindestens 25.000 unterstützende Unterschriften zusammenbringen, damit sich die US-Regierung formell dazu äußert.

Blackbox

Ungewöhnliche Mumie in Peru entdeckt

Mumienfund Peru, langer Schädel
© RPP/Cesar Zapata
chädelansicht der ungewöhnlichen Andenmumie im Museum Ritos Andinos in Cusco
Cusco/ Peru - Wie peruanische Medien berichten, ist der Direktor des Privatmuseums "Ritos Andinos" in Cusco in der Sammlung des Museums auf eine Mumie gestoßen, die bislang für die sterblichen Überreste eines Kindes gehalten wurden. Laut dem Anthropologen und Direktor des Museum Renato Riquelme hat eine kürzliche Begutachtung der Mumie durch spanische und russische Ärzte nun jedoch ergeben, dass die anatomischen Eigenschaften gegen eine solche Deutung sprechen - doch um was könnte es sich stattdessen handeln?

Die hauptsächlich nur noch aus dem Skelett bestehende, einst in Decken eingehüllte Mumie ist gerade einmal 50 Zentimeter groß und wurde vor zwei Jahren auf dem Wiracochan-Hügel, zwei Kilometer vom Stadtzentrum von Andahuaylas, dessen Kirche auf einer Inka-Ruine errichtet wurde, entdeckt. "Der Kopf ist eher dreieckig und ungewöhnlich groß - fast so groß, wie der restliche Körper. Wären das menschliche Überreste, so müssten sie zu einem Kleinkind gehören. Darauf deutet die noch deutlich offene große Fontanelle auf der Schädeldecke hin", wird Riquelme zitiert. Bei einer normalen Entwicklung schließt sich die große Fontanelle spätestens nach einem Jahr. Dieser Altersbestimmung scheinen jedoch die bereits vorhandenen zweiten Backenzähne zu widersprechen.

Grey Alien

Deutsche UFO-Forscher verabschieden Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens

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© ufo-forschung.de
Seitenauszüge des Fragebogens für UFO-Zeugen
Lüdenscheid/ Deutschland - Seit dem Jahr 2008 war unter Beteiligung vieler Personen aus verschiedenen deutschen UFO-Gruppen ein Projekt in Arbeit, das zum Ziel hat, in Deutschland erstmals Grundsätze für ein verantwortliches, an geeignete wissenschaftliche und ethische Maßstäbe angelehntes Handeln bei der Untersuchung des UFO-Phänomens auszuformulieren. Begonnen wurde dabei nicht bei Null, sondern es flossen verschiedene Arbeiten in das Papier ein: bestehende Arbeitsnormen für die Tätigkeit als Wissenschaftler, existierende Verhaltensregeln für UFO-Fallermittler aus dem Ausland und ethische Richtlinien für die Untersuchung anderer anomalistischer Spontanphänomene. Diese Quellen dienten als Vorbild für die Entwicklung von Forschungsgrundsätzen speziell für die UFO-Forschung in Deutschland.

"Verantwortliches Handeln in der UFO-Forschung betrifft die Aspekte der allgemeinen Forschungspraxis, der Kollegialität und Kooperation, der Diskussionskultur, der Sicherung und Aufbewahrung von Daten, der Publikation von Ergebnissen, den Umgang mit Erfahrungsmeldern sowie das Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit. Genau diese Aspekte unserer Arbeit sollten forscherischen Grundsätzen unterworfen werden", erläutert Danny Ammon, 2. Vorsitzender der "Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V." (GEP, ufo-forschung.de) die verabschiedeten Grundsätze.