Erdbeben
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Bad Guys

Erdbeben in Tansania fordert mindestens 13 Menschenleben

Mindestens 13 Tote bei Erdbeben in Tansania
Tanzania is the latest nation to hit by a devastating earthquakes
In der Nähe des Victoriasees in Tansania sind gestern bei einem Erdbeben mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Wie die örtliche Polizei mitteilte, wurden zudem mehr als hundert Menschen verletzt. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens mit 5,7 an. Das Epizentrum lag demnach im Bezirk Bukoba im äußersten Nordwesten des östafrikanischen Landes. Von dort wurden alle elf Todesopfer gemeldet.

Auch in Nachbarländern spürbar

Das Beben war auch in den Nachbarländern Ruanda, Burundi, Uganda und Kenia zu spüren. Augenzeugen in der Stadt Bukoba berichteten in Telefonaten mit der Nachrichtenagentur AFP von eingestürzten Häusern. Auch im Haus eines AFP-Korrespondenten in der ugandischen Hauptstadt Kampala zitterten die Wände. Erdbeben sind im Afrika der Großen Seen nicht selten, jedoch haben sie meist eine etwas geringere Stärke.

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Bizarro Earth

Alles nur Fracking? - Die Erde bricht auf - Dramatischer Anstieg von Erdbeben in den USA

„So etwas hat es noch nie gegeben“: Im US-Bundesstaat Oklahoma ist ein dramatischer Anstieg von Erdbeben zu beobachten - 600 gab es allein in diesem Jahr. Schuld sollen Fracking-Abwässer sein.
Karte Ölbohrungen und Fracking USA
Etwa zweimal pro Jahr bebte im US-Bundesstaat Oklahoma bislang die Erde, über Jahrzehnte war das der Durchschnitt. Doch seit einiger Zeit registrieren die Wissenschaftler täglich Erdbeben, 585 waren es im vergangenen Jahr. Seismologen haben nun eine Ursache für den dramatischen Anstieg ausgemacht: die Einspeisung von Fracking-Abwässern in mehrere Hundert Meter tiefe Bohrlöcher.

„So etwas hat es noch nie gegeben“, sagt der Seismologe George Choy vom Geologischen Dienst der Vereinigten Staaten. Seit Beginn des Jahres gab es in Oklahoma bereits mehr als 600 Erdbeben - alle stark genug, um Fenster klirren zu lassen und Autos ins Wanken zu bringen. Das heftigste Beben erreichte eine Stärke von 4,5 und erschütterte die kleine Stadt Crescent.

Kommentar: Abgesehen vom Fracking als Ursache für vermehrte Erdbeben befindet sich natürlich der ganze Planet inmitten von schwerwiegenden Erdveränderungen. Sehen Sie sich unsere monatlich erscheinenden Video-Zusammenfassungen dieser extremen weltweiten Ereignisse an:

SOTT Videos der Erdveränderungen

Weltweit steigen die Erdbeben an und es kann deshalb noch andere Faktoren geben, warum es mehr Erdbeben gibt. Fracking ist unweigerlich schädlich für die Umwelt, doch vielleicht dient Fracking auch nur als Sündenbock, um von größeren Erdveränderungen abzulenken.




Bizarro Earth

Starkes Erdbeben in Oklahoma City - Erschütterungen von Nebraska bis Texas gespürt

Oklahoma City - Es ist nur kurze Zeit her, dass ein schweres Erdbeben Zentralitalien erschütterte. Jetzt gab es im US-Staat Oklahoma ein Beben der Stärke 5,6.
Erdbeben Oklahoma
© Cori Duke / KJRHTrümmer auf einem Gehweg in Pawnee, Oklahoma, nach einem Erdbeben.
Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am Samstagmorgen (Ortszeit) den US-Staat Oklahoma erschüttert. Es entstanden aber wohl nur geringe Schäden. Stunden nach den Erdstößen gab es auch keine Informationen über Verletzte.

Seismograph

"Grollen und Haus hat gewackelt" - Leichte Beben in Sachsen und Thüringen

Greiz - Weite Teile des Vogtlandes (SN) und angrenzender Gebiete sind in der Nacht zu Samstag um 2:03 Uhr von einem Erdbeben erschüttert worden, das Menschen aus dem Schlaf gerissen hat. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) erreichte das Erdbeben Magnitude 3.0. Der Tschechische Erdbebendienst gibt es mit Magnitude 3.6 an. Das Epizentrum lag nach GFZ Angaben im Süden von Thüringen nahe der Stadt Greiz (Siehe Karte unterhalb des Textes). Die Lage des Epizentrums ist allerdings vorläufig und kann im Tagesverlauf korrigiert werden.
richterskala symbolbild
Wie uns Zeugen mitteilten, waren die Erschütterungen besonders im Raum Reichenbach / Lengenfeld im sächsischen Vogtland deutlich spürbar. Das Schüttergebiet reichte im Osten bis Zwickau (Sachsen) und im Norden bis Gera (Thüringen). Zeugen beschreiben das Beben überwiegend als leichtes Grollen mit anschließenden kurzen Vibrationen.

Kommentar:




Seismograph

Erde bricht auf: Starkes Beben vor Neuseeland - Tsunamiwarnung für einzelne Gebiete ausgerufen

strand, sonnenuntergang, düstere stimmung

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 hat das neuseeländische Ministerium für Zivilschutz eine Tsunamigefahr in einzelnen Regionen des Landes ausgerufen. ​


​Zunächst hatte es keine Berichte über Schäden oder Opfer gegeben. Das Epizentrum des Bebens lag rund 100 Kilometer vor dem Ostküstenort Te Araroa im Meer. Selbst in der Hauptstadt Wellington rund 500 Kilometer entfernt spürten Einwohner das Beben.

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Seismograph

Starkes Erdbeben vor Papa-Neuguinea - Keine Berichte über Schäden bekannt

richterskala symbolbild
Papua-Neuguinea. Vor der Küste der Region Neu-Irland kam es am Mittwoch zu einem schweren Erdbeben. Nach Angaben des United States Geological Survey erreichte es Magnitude 6.7. Das Epizentrum lag zwischen den Inseln Latangai und Tanga. Das Hypozentrum lag in knapp 500 Kilometern Tiefe. Somit waren die Erschütterungen nur mit geringer Intensität spürbar. Eine Tsunami-Warnung gibt es nicht. Mit Schäden wird nicht gerechnet.

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Beaker

Islands größter Vulkan erlebte stärkste Erschütterung seit 1977

Nach dem verheerenden Erdbeben in Italien zitterte die Erde am Montag ein weiteres Mal in einer besonders sensiblen Region: Islands größter Vulkan Katla erlebte die stärkste Erschütterung seit 1977. Ein Ausbruch wäre nicht nur für den internationalen Flugverkehr fatal.
katla vulkan
Symbolbild
Reykjavík - Sofort kommen Erinnerungen an den Ausbruch des Gletschervulkans Eyjafjallajökull im April 2010 hoch. Damals legte die Eruption den Flugverkehr in Nordeuropa für mehrere Tage lahm. Ähnliches könnte bald wieder passieren.

Islands größter Vulkan Katla hat am Montag deutliche Aktivität gezeigt, nachdem mehrere Beben der Stärke vier den Krater erschütterten. Das berichtet „Bloomberg“ unter Berufung auf örtliche Wissenschaftler. Insgesamt sollen es rund 14 Beben gewesen sein am 1.450 Meter hohen Vulkan, der sich an der Südküste der Insel befindet.

Zunächst gab es keine Berichte von Verletzten oder Schäden. Die Vulkaninsel ist nur dünn besiedelt und die Isländer sind für solche Fälle gut gerüstet und sie gewöhnt. Noch liegt die dicke Eisschicht ruhig auf Katlas zehn Kilometer großem Krater.

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Leichtes Beben in der Steiermark

Indonezija: Zemljotres jačine 6,4 stepeni po Richteru pogodio Sjeverni Sulawesi, izdato upozorenje od cunamija
Österreich - Im Norden der Steiermark hat sich nach Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Freitagmorgen ein leichtes Erdbeben ereignet. Demnach lag das Epizentrum nahe der Stadt Mürzzuschlag an der Grenze zu Niederösterreich, etwa 80 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Wien. Es wurde Magnitude 2.9 registriert. Die Erschütterungen waren rund um das Epizentrum deutlich spürbar. Mit Schäden muss jedoch nicht gerechnet werden.

Bereits in den vergangenen Tagen wurden rund um Mürzzuschlag einige leichte Erdbeben registriert, die aber nicht von der Bevölkerung verspürt wurden.
Haben Sie dieses Erdbeben gespürt? Falls ja, teilen Sie uns dies bitte über das verlinkte Meldeformular oder per Kommentar mit. Ihre Meldung hilft uns dabei, unsere Berichterstattung und die Auswertung von Erdbeben zu verbessern. Persönliche Daten werden dabei nicht veröffentlicht. Vielen Dank.

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Update Beben in Italien: Ort Amatrice ist nicht mehr zu retten - Opferzahl bei insgesamt 267

Geröll, zersplitterte Fenster und zerborstenes Holz: Im Zentrum der Kleinstadt Amatrice ist nach dem Erdbeben laut Bürgermeister Pirozzi kein Haus zu retten. Doch der Ort soll neu aufgebaut werden. Insgesamt stiegt die Zahl der Todesopfer auf 267.
erdbeben italien
© AP
Amatrice gehörte einst zu den "schönsten Dörfern Italiens" - eine Auszeichnung für Orte mit besonderen kulturellen und architektonischen Merkmalen. Doch seit dem schweren Erdbeben vor zwei Tagen steht in dem Jahrhunderte alten Städtchen mit ihrem mittelalterlichen Zentrum kein Stein mehr auf dem anderen.

Die Stadt wurde so verwüstet, dass Bürgermeister Sergio Pirozzi nun erklärte, sie sei nicht mehr zu retten. "Amatrice muss komplett dem Erdboden gleichgemacht werden", sagte er. Doch die Stadt soll wieder auferstehen: "Wir wollen Amatrice am gleichen Ort, vielleicht in gleicher Form und mit der gleichen Ästhetik wieder aufbauen."

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Erdbeben der Stärke 6.8 in Myanmar - Tempel teilweise eingestürzt

Myanmar - Vor wenigen Minuten hat ein schweres Erdbeben den Süden von Asien erschüttert. Das Epizentrum lag nach ersten Meldungen in der Region Magwe im Südwesten von Myanmar. Es erreichte nach Angaben des Geoforschungszentrum Potsdam Magnitude 7.0. Der Erdbebenherd lag demnach in knapp 90 Kilometern Tiefe. Dies verringert die maximale Intensität des Erdbebens ein wenig. Dafür war das Beben in weiten Teilen von Südasien spürbar. Das United States Geological Survey gibt Magnitude 6.8 an.
erdbeben myanmar
© EPA
Starke Intensitäten werden von Zeugen aus dem Osten von Indien und aus Bangladesh gemeldet, unter anderem aus Kolkata und Dhaka. Auch Thailand (Bangkok) und Bhutan spürten die Auswirkungen.

Die Epizentralregion in Myanmar ist ziemlich dicht besiedelt. Die Großstadt Chauk liegt nur 25 Kilometer vom Epizentrum entfernt. Auch in der kulturell bedeutenden Stadt Mandalay war das Beben stark spürbar.

Es ist nahe des Epizentrums mit schweren Schäden und Opfern zu rechnen.

Bereits im April hatte es in der Region Sagaing in Myanmar ein tiefes Beben der Stärke 6.9 gegeben. Der Herd lag damals noch ein wenig tiefer als aktuell. Es verursachte zwei Tote und 247 Verletzte in Bangladesch und Indien.

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