Erdbeben
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Seismograph

Erdbeben der Stärke 7.5 erschütterte Neuseeland

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© Wikipedia / Christian Mehlführer
Nach Angaben der europäischen Erdbebenwarte EMSC lag das Epizentrum mit einer Stärke von 7,5 rund 63 Kilometer östlich der Stadt Amberley.


Ob dabei Menschen verletzt wurden, ist noch unklar. Die Behörden gaben keine Tsunami-Warnung aus.


Kommentar: Eine Tsunami-Warnung liegt mittlerweile vor: Nach schwerem Erdbeben in Neuseeland: Behörden geben Tsunami-Warnung aus




Kommentar: Eine Übersicht weiterer Erdbeben-Orte im vergangenen Monat, darunter neben Neuseeland auch Italien:




Book

Erneutes kleineres Beben trifft Italien - Stärkere 4,8

norica italy earthquake 2016
© The Monks of Norcia
Rom - Die Bewohner Mittelitaliens sind am frühen Donnerstagmorgen von einem neuen Erdbeben aufgeschreckt worden. Das Epizentrum des Erdstoßes der Stärke 4,8 lag in der Provinz Macerata, berichtete die Agentur Ansa.

Zunächst lagen keine Berichte über Notfälle oder größere Schäden vor, hieß es bei den Zivilschutzbehörden.

Italien ist in den vergangenen Tagen von einer Serie von Erdbeben erschüttert worden. Seit dem verheerenden Erdstoß am Sonntag, der schwere Schäden anrichtete, haben mehr als 1100 Nachbeben die ohnehin schon verwüstete Region erschüttert. Fast 20 davon hatten eine Stärke von über 4, teilte die nationale Erdbebenwarte INGV mit.

dpa

Kommentar:




Better Earth

Heftiges Erdbeben erschüttert erneut Italien: Stärke 7,4

Wenige Tage nach den Erdstößen in Italien hat am Sonntagmorgen erneut ein Beben der Stärke 7,41 Mittelitalien erschüttert. Der Erdstoß war bis in die Hauptstadt Rom zu spüren.

Kirche Erdbeben
Der örtliche Sender RAI TV gab die Stärke am Sonntagmorgen mit 7,1 an. Die europäische Erdbebenwarte EMSC sprach von 6,6 in 10 Kilometern Tiefe.

Archaeology

Glück im Unglück: Durch ein Vorbeben wurden viele italienische Bürger gewarnt und brachten sich in Sicherheit

Mittelitalien wurde von extremen Erschütterungen getroffen, Ortschaften sind zerstört. Die meisten Menschen konnten sich retten - dank eines geologischen Zufalls.
erdbeben italien
© Google/ AFPVor dem Beben und danach: Ein Wohnblock in Borgo Sant'Antonio
Zwei gewaltige Erdbeben haben am Mittwochabend Mittelitalien erschüttert - und das zweite war so ziemlich das gefährlichste Beben, das dort geschehen kann.

Es ließ den Boden weiträumig so stark wackeln wie das verheerende Beben, das die südliche Nachbarschaft der Region im August erschütterte und 300 Todesopfer gefordert hatte. Das Ruckeln war auch ähnlich heftig wie in Haiti im Januar 2010, als mehr als hunderttausend Menschen bei Erdstößen starben*.

Diesmal aber wurden weitaus weniger Menschen verletzt, als angesichts der Erschütterungen und Schäden zu vermuten wäre. Ein geologischer Zufall war die Ursache.
erdbeben italien
© INGV Terremoti
Zwar wurden zahlreiche Ortschaften in der bergigen Region Umbrien schwer getroffen, Hunderte Gebäude schwer beschädigt. Seine Stadt sei "erledigt", sagte der Bürgermeister von Ussita, angesichts der Zerstörungen.

Doch die meisten Bewohner blieben anscheinend unverletzt. Sie waren von dem ersten Beben um kurz nach 19 Uhr gewarnt und hielten sich im Freien auf. Sie hatten ihre Häuser verlassen, um in ihren Autos zu übernachten, als um 21:18 Uhr der schwerste Schlag folgte.

Das zweite Beben, vielfach stärker noch als das erste, riss beschädigte Bauten ein, Betondecken kollabierten. Tausende sind nun obdachlos.

Kommentar: Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk erörtern in ihrem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (engl. Originaltitel: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection), dass es für diese Zunahme von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Erdfällen folgende Gründe geben könnte:
  1. Die Erdrotation hat sich verlangsamt und das wirkt sich auf die Erdkruste aus indem erhöhter Druck auf die Kruste entsteht.
  2. Der Erdmantel hat eine höhere Dichte als die Erdkruste und hat deshalb auch eine größere Schwungkraft und wird sich nicht so schnell verlangsamen wie die Erdkruste. Dieser Unterschied in den Fließgeschwindigkeiten kann ebenso zu Spannungen innerhalb der Erdkruste und des Erdmantels führen und Vulkanaktivität und Erdbeben verursachen.
  3. Die Abnahme des elektrischen Feldes vom Oberflächen-Kern reduziert die Bindungswirkung und löst die tektonischen Platten voneinander. Die Platten werden somit relativ frei und können sich bewegen. Und diese relative Freiheit ist einer der Hauptgründe für Vulkan- und Erdbebenaktivität.
  4. Ein letzter Punkt und wie bereits oben erwähnt, bezieht sich auf dem Elektromagnetismus, und dass dieser Erdbeben und Vulkanausbrüche verursachen kann. Dabei spielt besonders die Sonnenaktivität eine wichtige Rolle und die unser Erdmagnetfeld beeinflussen kann. Die Rolle die dabei unsere Sonne spielt, ist jedoch noch nicht vollkommen geklärt.
Eine andere Verbindung die sich daraus ergeben kann, ist unsere "kosmische Verbindung" und das wir eventuell Erdveränderungen mit beeinflussen können. Denn zum Beispiel in Amerika geht in letzter Zeit wirklich einiges schief, jedoch scheint es momentan einen negativen Höhepunkt zu erreichen. Da ist Beispielsweise die fassungslose Polizeibrutalität, die unzählige Unschuldige Menschen ermordete und misshandelte. Es scheint, als ob Amerika nicht nur wirtschaftlich, sondern ebenso ökologisch und gesellschaftlich verfällt, und dass sich diese Faktoren gegenseitig bedingen und verursachen.


Seismograph

Erneutes Beben trifft Italien - Es war auch in Rom spürbar

Zwei Monate nach der Erdbeben-Katastrophe in Mittelitalien mit fast 300 Toten haben erneut mehrere schwere Erdstöße die Region erschüttert. Der Zivilschutz schätzte die Folgen aber weniger dramatisch als befürchtet ein.
erdbeben italien, san sebastiano
© AP/dpaDie Kirche von San Sebastiano steht nach einem heftigen Erdbeben inmitten beschädigter Häuser in Castelsantangelo sul Nera.

Nach offiziellen Angaben starb ein Mann, weil er wohl in Folge der Beben vom Mittwochabend einen Herzinfarkt erlitten hatte. Es gab Schäden an Gebäuden in der Gegend nahe der Grenze der Regionen Marken und Umbrien. Das Ausmaß der Schäden dürfte am Morgen deutlich werden.

Der heftigste Erdstoß wurde nahe der Ortschaft Visso südöstlich von Perugia gemessen. Die Stärke variierte nach Angaben unterschiedlicher Erdbebenwarten zwischen 5,9 und 6,1 auf der Richter-Skala. Viele Menschen hatten da wegen eines Vorbebens schon ihre Häuser verlassen und hielten sich im Freien auf.

Region gerade erst betroffen

Die Erdstöße ereigneten sich in jener Region, die erst Ende August von einem heftigen Beben getroffen worden war. Damals kamen 298 Menschen ums Leben, die meisten davon in der Ortschaft Amatrice. Italien wird häufig von Erdstößen heimgesucht, oftmals mit verheerenden Folgen.

Kommentar:




Bizarro Earth

3 leichte Erdbeben in Südhessen

In Südhessen hat am Freitag dreimal die Erde gebebt: Das Hessische Landesamt für Natur, Umwelt und Geologie verzeichnete bei Darmstadt das bislang stärkste Erdbeben in diesem Jahr.

Der Ausschlag des Seismogramms zu Darmstadt ist deutlich sichtbar. Erdbeben
© Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und GeologieDer Ausschlag des Seismogramms zu Darmstadt ist deutlich sichtbar.
Drei Erdbeben verzeichnete das Hessische Landesamt für Natur, Umwelt und Geologie (HLNUG) am Freitag: Das erste fand am frühen Freitagmorgen bei Griesheim statt und erreichte nach Angaben des HLNUG eine Stärke von 2,4. Darüber hatte zuerst das Darmstädter Echo auf seiner Internetseite berichtet. Demnach hatte das leichte Beben seinen Ursprung in etwa sechs bis sieben Kilometern Tiefe nordwestlich von Darmstadt.

Um kurz nach 18 Uhr bebte die Erde ein zweites Mal. Dieses Mal mit einer Stärke von 3,0 - also deutlich spürbar, wie ein Polizeisprecher hessenschau.de sagte. "Das ist, als würde ein schwerer Lkw am Haus vorbeifahren." Das Epizentrum habe im Bereich südlich von Erzhausen und nördlich von Darmstadt-Arheilgen gelegen. Einige Bürger hätten sich telefonisch bei der Polizei gemeldet, über Schäden oder gar Verletzte war zunächst aber nichts bekannt.

Um 19.35 Uhr rumorte es dann erneut, wie das HLNUG auf seiner Internetpräsenz mitteilte. In Dieburg wurde in einer Tiefe von rund zwölf Kilometern eine Magnitude von 1,4 gemessen.

Kommentar: Auch in unseren Breiten bebt immer wieder die Erde.


Bad Guys

Leichte Erdbeben im Allgäu, Österreich und der Schweiz

Garmisch-Partenkirchen - Im Allgäu hat sich am Freitagvormittag ein leichtes Erdbeben ereignet. Nach Angaben des bayrischen Erdbebendienstes in München erreichte es Magnitude 1.8. Das Epizentrum lag demnach knapp 6 Kilometer westlich der Stadt an der österreichischen Grenze. Der Schweizerische Erdbebendienst gibt ebenso wie das Geoforschungszentrum Potsdam Magnitude 2.6 an.
Uns liegen zur Zeit keine Meldungen über Spürbarkeit vor, was auf eine geringere Magnitude hindeutet. Das Beben trat um 11:42 Uhr auf. GFZ und der bayrische Erdbebendienst sprechen von einer Tiefe von rund 18 Kilometern. Damit ist selbst in der Nähe des Epizentrums nur mit leichten Erschütterungen zu rechnen. Schäden sind nicht zu erwarten.
Graph Erdbeben Beben
© Dimas Ardian, Getty Images
Erst in der vergangenen Nacht hatte es laut dem österreichischen Erdbebendienst nahe Füssen ein Erdbeben der Stärke 1,9 gegeben. Am Morgen folgte im Schweizerischen Kanton Graubünden ein Erdbeben der Stärke 4,2.

Zeugenmeldungen

Garmisch-Partenkirchen


Es war kurz vor Mittag, ca. 1145 h, am 7.10.2016. Ich befand mich mit meiner Frau in unserer Wohnung im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen in unserer Wohnung im 3. Stock (...). Bei dem Ereignis handelte es sich um eine einzige, kutze Erschütterung. Wir haben sie beide deutlich gespürt. Es fühlte sich so an, als sei unten auf Straßenhöhe ein LKW in unser Haus gekracht. Die Wände zitterten leicht. Geschirr klirrte nicht im Schrank. Unsere Interpretation war, dass auf de Baustelle in der Nachbarschaft wohl irgendetwas Großes (Stahlplatte???) umgestürzt sei. An ein Erdbeben dachten wir nicht.

Kommentar:




Seismograph

Schwarmbeben unter isländischem Vulkan Katla

Katla volcano.
© Páll StefánssonVulkan Katla
Island - Die seismische Aktivität am Vulkan Katla im Süden des Inselstaates ist erneut stark erhöht. Nachdem vor einigen Wochen die stärksten Erdbeben seit Jahrzehnten innerhalb der Caldera registriert wurden, zeigt sich nun ein größerer Erdbebenschwarm. Seit dem späten Mittwochabend registrierte die Isländische Meteorologiebehörde (IMO) insgesamt 228 Erdbeben. Der Höhepunkt der Aktivität begann am Donnerstagmorgen. Dort wurde das erste Erdbeben über Magnitude 2.5 registriert.

Ein weiterer deutlicher Anstieg der Aktivität trat in der Nacht zu Freitag ein. Die Zahl der großen Erdbeben hat dabei zugenommen. Drei Erdbeben über Magnitude 3, das stärkste mit Magnitude 3.6, traten auf. Hinzu kommt eine wahrscheinlich unvollständige Menge an kleineren Erdbeben.

Bad Guys

Europaweit spürbar: Starkes Beben trifft Rumänien - Stärke 5.4

Rumänien - Weite Teile des Landes wurden in der Nacht zu Samstag von einem starken Erdbeben erschüttert. Das Epizentrum lag in der Vrancea-Region im Osten des Landes. Nach Angaben des Erdbebendienstes in Bukarest erreichte das Beben Magnitude 5.4. Der Herd des Erdbebens lag in knapp 90 Kilometern Tiefe, etwa 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt. Die Erschütterungen des Bebens waren im gesamten Land spürbar. Auch die Nachbarländer Bulgarien, Moldawien und die Ukraine waren betroffen. Leichte Spürbarkeit wird außerdem aus teilen Mazedoniens und Serbiens, sowie aus Istanbul (Türkei) und Przemysél (Polen) gemeldet.
erdbeben rumänien
© Twitter/@jurnal_mm
An mehreren Orten in Rumänien verursachte das Erdbeben leichte Schäden. Von Häuserfassaden stürzten Teile auf Straßen. Vielerorts brach Panik aus. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden mindestens sechs Menschen durch die Panik verletzt und müssen im Krankenhaus behandelt werden.


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Seismograph

Starkes Erdbeben in Mazedonien - 131 Verletzte gemeldet

Juskis Erdbebennews berichtet, dass sich in der Hauptstadt von Mazedonien am 11. September ein moderates Erdbeben ereignete. Es hatte eine Stärke von 5,1. Ebenso spürten die Nachbarländer Albanien und Kosovo das Beben.
richterskala
© dpaSymbolfoto
Weiter berichtet Erdbebenews, dass sich das Epizentrum in der näher der Hauptstadt Skopje befand. Es gab insgesamt 131 Verletzte und mehre Schäden an Gebäuden wurde berichtet.