Erdbeben
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Bizarro Earth

Vor der Küste Papua-Neuguineas: Seebeben der Stärke 8

Ein Seebeben der Stärke 8 hat sich vor der Küste von Papua-Neuguinea ereignet. Das teilte die US-Bebenwarte USGS am Samstag mit.
Papua-Neuguinea
© AFP 2016/ Torsten Blackwood
Die Erdstöße wurden um 11.51 Uhr MEZ 63 Kilometer östlich der Stadt Taron in einer Tiefe von 73.000 Metern registriert. Angaben zu Opfern und Zerstörungen lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgerufen.

Bad Guys

Seebeben: Tsunami-Warnung für einige Regionen im Südpazifik herausgegeben

Nach einem schweren Seebeben ist für Teile des Südpazifiks eine Tsunamiwarnung herausgegeben worden. "Gefährliche" Wellen bedrohen einige Küsten der Salomonen, Vanuatus, Papua-Neuguineas und Neukaledoniens.
Map Iles Salomon
© Inconnu
Für einige Regionen des Südpazifiks haben die Behörden eine Tsunamiwarnung herausgegeben. Auslöser der Warnung ist ein schweres Seebeben unweit der Salomonen, die rund 1500 Kilometer nordöstlich Australiens liegen.

In Kürze könnten "gefährliche" Wellen einige Küsten der Salomonen, Vanuatus, -Neuguineas und Neukaledoniens erreichen, teilte das Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) mit. Das US-Tsunami-Warnzentrum hielt weitreichende gefährliche Tsunami-Wellen im Pazifikraum für möglich, die bis nach Hawaii reichen könnten.

Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 7,7 nach zunächst 8,0 an. Das Zentrum lag demnach rund 70 Kilometer südwestlich der Stadt Kirakira im Meer.

Kommentar: Innerhalb weniger Tage sind sehr viele Erdbeben aufgetreten. Schauen Sie sich dazu unsere interaktive Karte an:




Binoculars

Erdbeben circa 150 km vor kalifornischer Küste - Keine Tsunami-Gefahr

Ein Erdbeben der Stärke 6,5 hat sich am Donnerstag vor der Küste vor Kalifornien ereignet. Gefahr durch einen Tsunami droht nicht.
erdbeben
© Sceenshot EMSC.orgEin Erdbeben der Stärke 6,5 ereignete sich am Donnerstag vor der Küste von Kalifornien.
San Francisco. Nach einem schweren Erdbeben vor der Küste von Kalifornien gibt es zunächst keine Berichte über Schäden. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben des US-Erdbebendienstes rund 190 Kilometer westlich der Küsten. Spürbar war das Beben unter anderem auch im Großraum San Francisco.

Zunächst war die Stärke des Bebens mit 6,8 angegeben worden, dann wurde der Wert auf 6,5 korrigiert. Eine Gefahr durch einen Tsunami besteht den Angaben zufolge nicht.

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Bad Guys

Update: Erdbeben in Indonesien fordert mindestens 54 Menschenleben

Bei einem schweren Erdbeben in der indonesischen Provinz Aceh sind am Mittwoch 54 Menschen ums Leben gekommen, Hunderte weitere wurden verletzt. Dies meldet die Agentur AP.
6.5-magnitude earthquake struck the town of Pidie, Indonesia's Aceh province
© Zian Muttaqien / AFP
​Das Beben der Stärke 6,5 ereignete sich demnach am frühen Morgen (Ortszeit) vor der Küste von Aceh im Norden der Insel Sumatra. ​

Zahlreiche Häuser wurden zerstört. Bislang ist keine Tsunami-Warnung ausgegeben worden. Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden. ​


​Die US-Erdbebenwarte gab laut AFP-Angaben die Stärke des Bebens mit 6,5 an. Laut der indonesischen Behörde für Meteorologie, Klimakunde und Geophysik folgten darauf mindestens fünf Nachbeben.

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Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert Ostindonesien - keine Tsunamiwarnung

Zunächst keine Berichte über Schäden oder Opfer
Underwater quake off Indonesia
© USGS
Jakarta - Vor der Küste Indonesiens hat sich am Montag ein Erdbeben der Stärke 6,0 ereignet. Das Zentrum des Bebens lag etwa 190 Kilometer nordöstlich von Maumere, gab die US-Erdbebenwarte bekannt. Eine Tsunamiwarnung wurde zunächst nicht herausgegeben, auch über Schäden und Opfer war nichts bekannt.

Die Katastrophenschutzbehörde erklärte, derzeit würden die Folgen des Bebens geprüft. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinanderstoßen. Diese sind ständig in Bewegung und lösen daher immer wieder Erdbeben und auch Vulkanausbrüche aus.

Kommentar:




Seismograph

Westpolen: Erdbeben der Stärke 3,42 löst Grubenunglück aus - Zwei Tote und mehrere Verletzte

krankentransport polen
© Wikipedia/Pibwl
In der Kupfermine Rudna im südwestpolnischen Polkowice hat es am Dienstagabend gegen 21 Uhr ein Erdbeben der Stärke 3,42 auf der Richterskala gegeben, wie ein Sprecher des Bergbauunternehmens KGHM mitteilte. Infolge des Bebens sind mindestens zwei von insgesamt 30 Bergbauleuten vor Ort ums Leben gekommen, sechs Personen gelten noch als vermisst.

Das Erdbeben habe sich laut der Zeitung „Wiadomosci“ Wroclaw in weniger als eineinhalb Kilometer Tiefe ereignet, was die Auswirkungen auf die Kupfergrube verstärkt haben soll. Das Beben sei auch in umliegenden Ortschaften zu spüren gewesen, hieß es weiter.

Laut Medienberichten konnten bislang insgesamt neun Bergleute aus der Mine geborgen werden. Ein Arbeiter erlag später seinen Verletzungen. Eine Person konnte nicht mehr gerettet werden. Drei Menschen seien verletzt worden, ihr Zustand aber stabil.

Der TV-Sender TVP berichtet, dass zu einem der Vermissten Kontakt aufgenommen worden sei.

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Erdbeben der Stärke 6,9 in Nordwest-China

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Freitag Nordwest-China heimgesucht, wie das European-Mediterranean Seismological Centre meldet.
Seismograf, Erdbeben symbolfoto
© Flickr/ Matt Katzenberger
Die Erdstöße wurden im autonomen Gebiet Xinjiang gegen 15:24 Uhr MEZ registriert. Das Epizentrum lag in etwa 40 Kilometern Tiefe 25 Kilometer von der Grenze zu Tadschikistan und 30 Kilometer von der Grenze zu Kirgisien entfernt.

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Schweres Erdbeben trifft Mittelamerika: Zahlreiche Evakuierungen und mehrere Nachbeben

Die infolge des schweren Erdbebens vor der Pazfikküste Nicaraguas und El Savadors ausgegebene Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.
Karte Mittelamerika
© Foto: Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Erdstöße hatten sich am Donnerstag gegen 12:43 Uhr Ortszeit (19:43 Uhr deutscher Zeit) ereignet und hatten eine Stärke von 7,0. Das Zentrum des Bebens lag rund 150 Kilometer vor der Küste der beiden Staaten, teilte die US-Erdbebenwarte mit.

Medienberichten zufolge wurden in zahlreichen Städten Gebäude evakuiert. Mehrere Nachbeben wurden registriert.

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Starkes Erdbeben erschüttert Fukushima: Zum Glück nur kleinere Flutwellen

Nach Angaben der japanischen Meteorologie-Agentur ist die Region um Fukushima gestern Abend von einem Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert worden. Das Beben soll sich in einer Tiefe von 10 Kilometern ereignet haben. Die Behörden gaben unmittelbar nach dem Beben eine Tsunami-Warnung heraus. Außerdem forderten sie die Küstenbewohner auf, das Gebiet zu verlassen oder sich und ihre Nächsten auf sichere Anhöhen zu begeben. Diesmal kamen die Menschen im Gegensatz zu 2011 mit dem Schrecken davon.
erdbeben Fukushima Japan 2016
© RT
Der befürchtete Tsunami blieb aus. Es kam vereinzelt nur zu kleineren Flutwellen, mit einer Höhe von rund einem Meter. Auch der Schutzwall um das AKW Fukushima Daiichi, der nach der verheerenden Katastrophe von 2011 errichtet worden war, hielt einer solchen Flutwelle stand.

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Erdbeben der Stärke 6,0 in Argentinien

Seismograph, Erdbeben
© Public domainSeismograph
Im Nordwesten Argentiniens hat sich am Sonntag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 6,0 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 11:00 Uhr Ortszeit (15:00 Uhr deutscher Zeit) rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt Córdoba.

Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können regelmäßig im Umkreis von bis zu 70 Kilometern Schäden anrichten.