Wissenschaft und TechnologieS


Tornado2

Die Schotterteufel in der Atacama Wüste könnten die größten und stärksten der Erde sein

Staubteufel sind ein gängiges Phänomen in Wüsten unserer Erde. Doch in der trockensten Wüste der Welt, der Atacama im Westen Südamerikas, können diese kleinen Windhosen eine beängstigende Kraft entwickeln.
Windhose in der Atacama
© Kathleen Benison, West Virginia University
Wer schon einmal in einen Sandsturm geraten ist, weiß mit Sicherheit, dass dies kein Vergnügen ist. Verglichen mit manchen Windhosen auf dem Salar de Gorbea in den Anden zwischen Argentinien und Chile, könnte das übliche Sandstrahlgeblase jedoch Kinderkram sein. Denn die Staubteufel sind offenbar so stark, dass sie große, klingenartige Gipskristalle aufwirbeln und zu größeren Kristallhaufen auftürmen können.

Kompakte Gipskristallpakete
© Kathleen Benison, West Virginia University Kompakte Gipskristallpakete
Das schließt die Geologin Kathleen Benison aus ihren Beobachtungen, die sie im Magazin Geology zusammenfasst. Die teilweise fast 30 Zentimeter langen Kristalle entstehen in sehr salzigen und sauren Tümpeln vulkanischen Ursprungs, sie finden sich aber noch kilometerweit von diesen entfernt in der Wüste - wohin sie in diesen Mengen nur durch sehr starke Winde verfrachtet werden können, so Benison.

Sobald einzelne Tümpel austrocknen, werden die Kristalle freigelegt und Wind und Wetter ausgesetzt. Teilweise ist der Boden flächendeckend damit übersät.

Alarm Clock

Mini-Pankreas im Bauchfell produziert Insulin - Doch Immunsuppressiva werden benötigt

Miami - US-Diabetologen wollen das Omentum majus, die fettgewebsreiche Duplikatur des Bauchfells, die schürzenartig den Darm bedeckt, in ein endokrines Mini-Pankreas umfunktionieren. Die erste Teilnehmerin einer Pilotstudie kommt laut einem Bericht im New England Journal of Medicine (2017; 376:1887-1889) nach einer Inselzell­trans­plantation seit mehr als einen Jahr ohne Insulin-Injektionen aus. Sie muss allerdings immunsupprimierende Medikamente einnehmen.
diabetes
Die Idee einer Inselzelltransplantation ist nicht neu. Eine erste klinische Studie wurde bereits 1990 begonnen und mit dem sogenannten Edmonton-Protokoll wurde eine Immunsuppression gefunden, die die Inselzellen langfristig am Leben erhält. Die meis­ten Protokolle sehen eine Infusion der Inselzellen in die Pfortader vor, wonach sich die Inseln in der Leber ansiedeln. Die Leber ist jedoch nur bedingt für die Insel­trans­plan­tation geeignet, da die Infusion schwierig ist, es zu Blutungen kommen kann und die Menge der transplantierten Inseln begrenzt ist.

Wissenschaftler des Diabetes Research Institute an der Universität von Florida in Miami haben deshalb nach einem Ersatzorgan gesucht und es im Omentum majus gefunden. Es ist über einen minimal invasiven Zugang in der Bauchdecke leicht zugänglich und verfügt über die gleiche Blutversorgung wie die Bauchspeicheldrüse.

Cassiopaea

Gravitationswellen sollen zusätzliche Dimensionen offenbaren

zwei sich umkreisende schwarze Löcher
© LIGOComputersimulation der von zwei sich umkreisenden Schwarzen Löchern ausgelösten Gravitationswellen in der Raum-Zeit (Illu.)
Potsdam (Deutschland) - Neben den uns bekannten drei Raumdimensionen und der Zeit gelten zusätzliche Dimensionen bislang entweder als Fantasieprodukte von Mystery- und Science-Fiction-Romanen oder aber als bislang lediglich theoretisch angedachte Konstrukte kosmologischer Konzepte und physikalischer Theorien, wie etwa der bis zu 10-dimensionalen sog. String-Theorie. Physiker wollen nun in Gravitationswellen nach Hinweisen auf verborgenen Dimensionen suchen.

Wie Forscher um Gustavo Lucena Gómez und David Andriot vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik gegenüber dem „New Scientist“ erläuterten, basiert ihre Hypothese auf der Frage, warum die Gravitation so deutlich schwächer erscheint als die anderen physikalischen Grundkräfte im Universum. Eine Möglichkeit sehen die Wissenschaftler darin, dass „unsere“ Gravitation auch mit anderen, uns bislang nicht bekannten Dimensionen wechselwirkt.

Brain

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 33: Die Vertuschung

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© Sott.net/Myriam Kieffer
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Eliten die Lügen glauben, die sie über die Mainstream-Wissenschaft und die Medien verbreiten. Dies gilt insbesondere für den Schwindel der von Menschen verursachten globalen Erwärmung. Im folgenden Abschnitt werden wir sehen, dass zumindest bestimmte Mitglieder der Elite offensichtlich wissen was wirklich passiert und passieren wird (und vergeblich versuchen es zu verbergen). Wir werden jedoch ebenfalls sehen, dass diesen Eliten einige wesentliche Informationen fehlen.

echcc Abbildung 187
Abbildung 187: Ein feines Stück Propaganda, das das Märchen vom letzten Eisbär, der sich am letzten Stück Eis festklammert, untermauern soll
Schon im Jahr 2003 jedoch haben die Eliten damit begonnen sich für genau das gegenteilige Szenario vorzubereiten, während die Mainstream-Medien den Menschen den Schwindel der globalen Erwärmung eintrichterten. Während uns angstauslösende Bilder und "Informationen" gezeigt wurden - wie z.B. schwache, sich verzweifelt an fast schon geschmolzene Eisschollen klammernde Eisbären (siehe Abbildung 187), steigende Meeresspiegel, die die Freiheitsstatue verschlingen, unaufhaltsam schmelzende Gletscher und CO2-generierende Flatulenzen von Kühen - erwägte das Pentagon ernsthaft die Wahrscheinlichkeit einer globalen Abkühlung:

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:



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Fischer fangen größten Hai Europas vor irländischer Küste - Nach Ausmessen wieder freigelassen

größter Hai Europas gefangen in Irland
© Screenshot
Fischer haben an der irländischen Westküste den größten Sechskiemerhai Europas gefangen. Um den Hai an die Wasseroberfläche zu bringen, haben die Männer anderthalb Stunden gebraucht. Das Tier hatte eine Länge von rund siebeneinhalb Metern und wurde gleich nach der Messung wieder freigelassen.

Control Panel

Künstliche Intelligenz soll bis 2021 die Sprache der Delfine für uns übersetzen können

Delfine
© GemeinfreiDelfine
Stockholm (Schweden) - Ein schwedisches Start-Up-Unternehmen, das sich erfolgreich auf die Analyse und Übersetzung von Sprachen mit Hilfe der sog. künstlichen Intelligenz von Hochleistungs- und Netzwerkcomputern spezialisiert hat, will bis 2021 die Sprache der Delfine für uns Menschen verständlich und nutzbar machen. Ein Erfolg hätte nicht nur sprachwissenschaftlichen und zoologischen Nutzen, sondern könnte uns zukünftig auch dabei helfen, mit Außerirdischen zu kommunizieren.

Schon jetzt hat das Unternehmen Gavagai AB 40 menschliche Sprachen erfolgreich analysiert. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Königlich Technischen Hochschule (KTH), soll nun die Delfin-Sprache entziffert werden.

Hierzu wollen die Forscher Große Tümmler in einem Wildpark mit Hilfe der auf sog. künstlicher Intelligenz (KI) basierenden eigenen Sprachanalysetechnologie beobachten, die Daten auswerten und so ein Wörterbuch der Delfinsprache entwickeln.

Kommentar:


Airplane

Nach zweijähriger Mission: Geheimes Raumfahrzeug der US Air Force kehrt aus dem All zurück

Das experimentelle Orbital-Flugzeug X-37B Orbital Test Vehivle-4 ist nach einer fast zweijährigen geheimen Mission im Erdorbit nach Cap Canaveral zurückgekehrt, teilte die US-Luftwaffe am Sonntag auf ihrem offiziellen Twitter-Account mit.
X-37B OTV-4
© U.S. Air Force‏
„X-37B OTV-4 der US-Luftwaffe ist aus dem Erdorbit zurückgekehrt und glücklich auf dem Gelände des Kennedy-Weltraumzentrums gelandet. X-37 hat mehr als 700 Tage im All verbracht“, heißt es in der Twitter-Meldung der Luftwaffe.
Aus dem Pentagon verlautete zuvor, dass auf der Basis dieses Orbital-Flugzeugs Experimente zum Programm der Entwicklung eines Ionentriebwerks und zur Erforschung von Veränderungen der Materialeigenschaften im All geplant waren.


Das volle Spektrum dieses amerikanischen Mini-Shuttles ist nicht bekannt. Experten meinen, dieser Apparat könnte der Prototyp eines Weltraum-Jägers oder Weltraum-Aufklärungsflugzeuges sein. Das jetzt auf die Erde zurückgekehrte OTV-4 soll bereits das vierte Orbitallaboratorium gewesen sein, das im Rahmen des Projekts X-37 gebaut wurde.

Fish

Von Vögeln gefressen: Parasit im Augapfel manipuliert Verhalten von Forellen

Unreife Larven eines Saugwurms machen die Fische besonders vorsichtig. Sind die Parasiten reif für einen Wirtswechsel, werden die Forellen umso leichter zur Beute von Vögeln.
Diplostomum pseudospathaceum
© Michail GopkoDiplostomum pseudospathaceum manipuliert das Fluchtverhalten von Forellen je nach Reifegrad.
Es ist immer wieder erstaunlich, welche komplexen und zugleich perfiden Überlebensstrategien Parasiten im Laufe der Evolution entwickelt haben: Man denke nur an jene Pilze, die Ameisen in willenlose Zombies verwandeln, oder an den einzelligen Parasiten Toxoplasma gondii.

Für den Erreger stellen Katzen zwar den Hauptwirt dar, er reift aber in anderen Tieren heran - wie zum Beispiel Mäusen. Damit er in den Darm von Katzen gelangt, sorgt Toxoplasma gondii bei den Mäusen für auffällige Verhaltensänderungen. Infizierte Mäuse etwa zeigen keine Furcht mehr, wenn sie Katzenurin riechen, und werden so zur leichten Beute.

Alarm Clock

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 32: Das Mandat des Himmels

Teil 4: Die Rolle der Eliten, die Mensch-Kosmos Verbindung

Kapitel 32: Das Mandat des Himmels

echcc teil 32
© Sott.net
Die Legitimität der herrschenden Klasse - egal welche politische Formen sie bekleiden - basiert auf der Illusion, dass diese Klasse die Menschen beschützen könne - sei es vor Kriegen, Hungersnöten, wirtschaftlicher Not oder irgendeiner anderen Art von Katastrophe, die den Alltag ihres Lebens und ihrer Lebensgrundlage stören könnte. Der folgende Auszug illustriert diesen Punkt:
"Was wir jetzt brauchen ist eine klare Botschaft an die Bevölkerung des Landes. Ich will, dass diese Botschaft in jedem Fernseher zu sehen, in jeder Zeitung zu lesen und in jedem Radio zu hören ist! Diese Botschaft muss durch das gesamte Interlink erschallen! Ich will, dass alle verstehen, dass wir uns kurz vor unserer Auslöschung befinden! Ich will, dass jeder Mann, jede Frau und jedes Kind begreift, wie dicht wir vor dem Chaos stehen! Ich will, dass jedem wieder einfällt WARUM ES OHNE UNS NICHT GEHT!!!"681
Wenn die im Teil 3 erwähnten Zerrüttungen, die auf die Erde wirken, vom Menschen verursacht werden würden und/oder vernachlässigbar sind, so wie die Autoritäten es behaupten, dann wären diese Eliten in der Tat in der Lage diese Phänomene zu kontrollieren. Wenn wir jedoch berücksichtigen, wie furchterregend und unkontrollierbar diese Probleme wirklich sind, dann sind solche Behauptungen in der Tat sehr effektive und beruhigende Gedankengänge, die meisterhaft auf die Öffentlichkeit angewendet werden, z.B. mit dem Wahn das CO2 zu kontrollieren (siehe Abbildung 185).

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:
  • Das Elektrische Universum - Teil 31: Eine kosmische Ursache, zahlreiche irdische Effekte



Blue Planet

Stephen Hawking gibt der Menschheit nur noch 100 Jahre - Erdveränderungen, Asteroideneinschläge, Epidemien etc.

Wir müssen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln, meint der Astrophysiker Stephen Hawking. Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben.
stephen hawking apocalypse
© Getty/Everlite/Leon Neal/Photo Montage by Salon
Er ist der bekannteste Forscher der Welt - und er macht sich große Sorgen um unseren Planeten. Klimawandel, Asteroideneinschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum könnten die Erde demnach unbewohnbar machen, warnt Stephen Hawking.

In 100 Jahren könnte die Menschheit in ihrer Existenz bedroht sein, sagte Hawking der BBC zufolge. Deshalb müssten die Menschen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln.

Die BBC widmet dem Thema eine Dokumentation mit dem Titel Expedition New Earth. Wissenschaftler um den berühmten Astrophysiker gehen darin der Frage nach, wie realistisch eine Besiedlung anderer Himmelskörper ist. Die Doku soll im Sommer ausgestrahlt werden.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hawking der Menschheit die Auswanderung in den Weltraum empfiehlt. Im November hatte er schon einmal eine Prognose gemacht, wie lange die Erde noch bewohnbar sein werde. Damals war allerdings noch von 1000 Jahren die Rede. Nun sind es 100.

Kommentar: Der Artikel beschränkt sich leider vorrangig auf die Flucht und geht nicht weiter auf andere Aussagen von Hawking ein, warum er der Menschheit nur noch 100 Jahre gibt.