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Forscher entschlüsseln Zusammenhang zwischen Infektionen und Autoimmunkrankheiten

Forscher entschlüsseln den Zusammenhang zwischen Autoimmunität und Infektionen
T-Lymphozyten
© Juan Gärtner/fotolia.comT-Lymphozyten können gegen unterschiedliche andere Zellen aktiv werden. Eine fehlerhafte Proteinaufnahme der B-Lymphozyten führt hier zu einer Aktivierung der T-Lymphozyten gegen körpereigene Zellen.
Bislang sind die verschiedenen Formen der Autoimmunkrankheiten nur unzureichend erklärt und am Ende bleibt die Frage offen, weshalb das Immunsystem sich bei manchen Menschen gegen die eigenen Körperzellen richtet. Wissenschaftler der Universität Basel habe nun einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Autoimmunkrankheiten und vorherigen Infektionen entdeckt, der einen neuen Erklärungsansatz liefert.

Aus früheren Untersuchungen war bereits bekannt, dass Autoimmunreaktionen mit Infektionen zusammenhängen können, doch blieb der zugrundeliegende Mechanismus bislang unklar. Die Wissenschaftler der Universität Basel haben hier nun eine mögliche Erklärung entdeckt. „Wenn die Abwehrzellen bestimmte Proteine aus den Erregerzellen aufnehmen, können Fehler auftreten“, berichten die Forscher. Dies verursacht nach einer Infektion mitunter das Phänomen der Autoimmunität. Ihre Studienergebnisse haben die Wissenschaftler in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.

Fireball

Asteroid trifft fast die Erde: 24 Stunden vorher entdeckt

In der Nacht zum heutigen Dienstag raste ein gewaltiger Asteroid nur knapp an der Erde vorbei. Die Astronomen der University of Arizona's Catalina Sky Survey hatten ihn erst 24 Stunden vorher entdeckt.
Komet Erde
Dass es zu keiner Katastrophe kam, ist reine Glückssache gewesen, denn wäre der Asteroid mit der Bezeichnung »2017 AG13« in die Erdatmosphäre eingedrungen, hätte er - vorausgesetzt, er wäre schon in der Luft explodiert und nicht aufgeschlagen - mindestens die gleichen Schäden angerichtet, die mit denen aus 2013 im russischen Chelyabinsk vergleichbar wären. Damals hatte der Meteor in einem großen Radius über 1.000 Menschen verletzt und viel Gebäude und Fensterscheiben beschädigt.

Kommentar: Das Elektrische Universum - Teil 21: Zunahme der Kometenaktivität


Question

Bald keine Fülllungen mehr? Forscher entdecken Arznei zur natürlichen Zahnreparatur

Sind Füllungen in Zähnen bald überflüssig?
Zahnschmerzen
© DDRockstar/fotolia.comLöcher in den Zähnen sind sehr schmerzhaft und werden meist durch eine Füllung vom Zahnarzt behandelt. Wissenschaftler entwickelten jetzt eine neue Methode, um Löcher in den Zähnen zu reparieren. Bei dieser regeneriert sich der Zahn mit der Hilfe eines Medikaments selber.
Der Gang zum Zahnarzt gehört in der Regel nicht zu den angenehmsten Ereignissen im Leben. Wenn unsere Zähne geschädigt sind, müssen entstandene Löcher allerdings behandelt werden. Forscher fanden jetzt heraus, dass eine Chemikalie dazu beitragen kann kleine Löcher in den Zähnen zu heilen.

Die Wissenschaftler des international anerkannten King’s College London stellten bei einer Untersuchung fest, dass eine bestimmte Chemikalie kleine Löcher in Zähnen zu heilen scheint. Aus diesem Grund könnten Füllungen in Zukunft vielleicht überflüssig werden. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Science Reports.

Bulb

Bahnbrechende Entdeckung: Wundheilung ohne Narbenbildung möglich

Ist die Regeneration von normaler Haut ohne die Entstehung von Narbengewebe möglich?
Narbe, Wundheilung
© gamjai/fotolia.comWunden hinterlassen häufig Narben auf unserem Körper. Mediziner entdeckten jetzt eine Möglichkeit, um die Wundheilung ohne Narbenbildung zu ermöglichen.
Das Leben geht an den meisten Menschen nicht spurlos vorbei. Ob durch Stürze und Verletzungen in der Kindheit, spätere Unfälle beim Sport oder chirurgische Eingriffe, so gut wie jeder Mensch trägt Narben mit sich herum. Forscher entdeckten jetzt einen Weg, Wunden ohne Narbenbildung zu heilen.

Die Wissenschaftler der University of Pennsylvania und der University of California, Irvine stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass eine Wundheilung ohne Narbenbildung möglich ist. Durch eine neue Methode können Mediziner bei Wunden normale Haut regenerieren, ohne übliches Narbengewebe entstehen zu lassen. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Science.

Snowflake Cold

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 24: Globale Abkühlung

Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

echcc teil 24, erdveränderungen mensch kosmos
© Sott.net

Kapitel 24: Globale Abkühlung


Beweise

Laut der offiziellen Wissenschaft leidet die Erde im Moment unter einer ‘anthropogenen globalen Erwärmung’. Jedoch sind menschliche Aktivitäten nur für 5% der atmosphärischen CO2-Ausstöße380 verantwortlich. Darüber hinaus ist CO2 nur ein geringfügig mitwirkender Faktor (3%) der Treibhausgas-Emissionen.381 5% und 3% bedeutet, dass das vom Menschen erzeugte CO2 nur für 0.15% des ‘Treibhauseffekts’ verantwortlich ist. Im Vergleich dazu trägt Wasserdampf - welches natürlichen Ursprungs ist - kolossale 95% zum Treibhauseffekt bei.382

Wenn man von dieser Klimawandel-Propaganda absieht, wird klar, dass bis zum Ende des 20. Jahrhunderts die ‘Erwärmungsdaten’, die die Klimatologen der globalen Erwärmung dazu verwendet hatten, um ihre These zu untermauern, durchschnittlich kühleren Temperaturen gewichen sind, und dass diese Abkühlung (genauso wie die Erwärmung, die dieser Abkühlung vorausgegangen ist) nicht menschlichen, sondern kosmischen Ursprungs ist. Wenn menschliche Kohlenstoffdioxid-Emissionen wirklich die Hauptursache der seit Kurzem stattfindenden Erwärmung der Erde sind, so wie es von Befürwortern der anthropogenen globalen Erwärmung behauptet wird, wie kann diese "Tatsache" dann erklären, dass die anderen Planeten unseres Sonnensystems sich auch erwärmt haben? Seit ca. den letzten 50 Jahren ist die globale Durchschnittstemperatur einigen Berichten zufolge um ein Grad gestiegen. Während des selben Zeitraums wurde eine globale Erwärmung ebenfalls auf dem Mars,383 Neptun384 und Pluto385 beobachtet. Ist das nur ein Zufall?

Abbildung 108 zeigt die Temperatur-Vorhersagen des IPCC386 (orange, rote, blaue und grüne Kurve) verglichen mit den beobachteten Temperaturen (geglättete schwarze Kurve und zackige rosa Kurve). Beachten Sie, dass die Erwärmung der Oberfläche (Y-Achse) die Abweichung von der Durchschnittstemperatur des Zeitraums von 1960-1990 darstellt. Zum Beispiel war die gemessene Temperatur im Jahr 1998 (rosa Rechteck) 0.55 Grad höher als der Durchschnitt von 1960 - 1990. 2011 war es nur 0.35 Grad wärmer. Das bedeutet, dass anhand der eigens von der IPCC veröffentlichten Daten die Durchschnittstemperatur zwischen 1998 und 2011 um 0.2 Grad gesunken ist . Können wir sagen die “Temperatur-Abnahme wird versteckt”?387

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch und die deutsche Ausgabe wird demnächst veröffentlicht:



Better Earth

Riesiger Riss in der Arktis wird nur noch von 18 Kilometern festgehalten

In der Antarktis könnte bald ein neuer riesiger Eisberg entstehen. Der Koloss wird sich nach Angaben von britischen Forschern vermutlich vom Larsen-C-Schelfeis im Polarmeer lösen. Er ist mit einer Fläche von etwa 5000 Quadratkilometern doppelt so groß wie das Saarland.
riss arktis
© dpa
"Ich wäre erstaunt, wenn er nicht in den nächsten Monaten abbricht", zitierte die britische Swansea-Universität den Forscher Adrian Luckman. Der Gigant würde dann zu den zehn größten jemals registrierten Eisbergen gehören. Luckman leitet das Midas-Projekt, das auch Satelliten-Bilder aus dieser antarktischen Region auswertet.

Schon seit längerem hatten die Forscher einen Riss in den Eismassen beobachtet. Im Dezember habe sich dieser Spalt plötzlich um 18 Kilometer verlängert, teilte die Hochschule mit. Nun wird der Koloss nur noch von einer etwa 20 Kilometer langen eisigen Verbindungsstelle gehalten.

Kommentar:


Ice Cube

Wenn der Golfstrom und Jetstream kollabieren: Wissenschaftler warnen vor Eiszeit-Apokalypse

  • Forscher warnen davor, dass der Klimawandel lebenswichtige Meeresströmungen im Atlantik zum Kollabieren bringen könnte
  • Sollten die Strömungen zum Stillstand kommen, hätte das eine starke Abkühlung in Europa und in Nordamerika zur Folge
  • Eine neue Studie kommt zu besorgniserregenden Ergebnissen
ice age graph
© Wiki
Der Klimawandel könnte so extrem werden, dass er lebenswichtige Meeresströmungen im Atlantik zum Kollabieren bringen könnte. Eine eisige neue Wirklichkeit wäre die Folge, warnen Wissenschaftler in einer Studie.

Die Meridionale Umwälzzirkulation, auch globales Förderband genannt, transportiert warmes Wasser aus den Tropen in den Nordatlantik. Sie reguliert dadurch das Klima und Wetter weltweit.

Wenn das globale Förderband Wärme in die Luft entlässt, sinkt das kühle Wasser nach unten und fließt in die Tropen zurück - und der Vorgang wiederholt sich.

Aber Wissenschaftler fürchten, dass die Meeresströmungen ihre Aufgaben in Zukunft nicht mehr erledigen können. Ihre Prognose: Durch den Klimawandel wärmt sich die Luft im Norden auf, sodass die Wärme im Wasser nicht mehr an die Luft abgegeben werden kann. Das globale Förderband käme zum Stillstand.

Kommentar: Es handelt sich bei dieser Studie auch nur um ein Modell, doch die Punkte über die Veränderungen der wichtigsten Ströme (Jetstream und Golfstrom) sind entscheidende Faktoren, dass sich unser Klima sehr schnell in eine Eiszeit verändern kann.


Question

Einzigartige Doppelring-Galaxie stellt Astronomen vor ein Rätsel

Fachleute rätseln, wie zwei Sternenringe um den zentralen Kern einer Galaxie entstehen konnten.
Doppelring-Galaxie
Eine Arbeitsgruppe um Burcin Mutlu-Pakdil von der University of Minnesota Duluth hat eine besonders seltene doppelte Ringstruktur um eine Galaxie entdeckt. Die Forscherin untersuchte das Sternsystem PGC 1000714 in etwa 360 Millionen Lichtjahren Entfernung, die zu den so genannten Hoag-Galaxien gehört. Diese Galaxienklasse hat einen deutlich sichtbaren äußeren Ring und ist bereits extrem selten, nur eine von 1000 Welteninseln hat so eine auffällige Struktur. Mutlu-Pakdil und ihre Arbeitsgruppe fanden bei PGC 1000714 jedoch zusätzlich einen zweiten Ring näher am Zentrum, der bisher unter allen bekannten Galaxien einzigartig ist. Wie diese ungewöhnliche Form entstand, ist noch völlig unklar.

Sun

Siebenjähriger Magnetfeld-Aktivitätszyklus vom Stern 61 Cygni

Die Sonne ist ein ganz besonderer Stern. Der Abstand zwischen ihr und der Erde ist klein genug, so dass sie schon mit bloßem Auge Details der Oberfläche offenbart.
magnetfeldstrukturen, 61 cygni
Auffälligstes Merkmal sind die bekannten Sonnenflecken, die in einem etwa elfjährigen Zyklus mal stark, mal weniger stark auftreten. Sie sind Teil der Sonnenaktivität, die durch gelegentliche Störungen im Magnetfeld der Sonne ausgelöst wird.


Zwar sind alle anderen Sterne im Universum so weit entfernt, dass selbst die größten Teleskope der Erde sie nur als ausdehnungslose Punkte zeigen. Trotzdem kennt man auch bei zahlreichen anderen Sternen vergleichbare Erscheinungen, die konsequenterweise als Sternflecken bezeichnet werden. Dabei handelt es sich allerdings meist um Sterne, die über ein viel stärkeres Magnetfeld als die Sonne verfügen.

Jetzt hat ein internationales Forscherteam unter Leitung von Sudeshna Boro Saikia, Doktorandin an der Universität Göttingen, bei einem anderen Stern einen magnetischen Zyklus beobachtet, der dem der Sonne ähnelt. Mit einem Spektropolarimeter erfassten sie die Strahlung des Sterns 61 Cygni im Sternbild Schwan. Dabei registrierten sie ein Auf und Ab des Magnetfeldes, das auf eine siebenjährige Fleckenperiode schließen lässt.

Kommentar: Wie die Artikel in dem oberen Kommentar zeigen, steht die Wissenschaft momentan vor einem Rätsel, warum die Sonne so inaktiv ist. Lesen Sie dazu unsere exklusiven Sott-Fokus-Artikel:


Camcorder

Sternforscher entdecken Ursprungsgalaxie „außerirdischer“ Radioblitze

Astrophysiker rätseln seit Jahren über den Ursprung mysteriöser Radioblitze aus dem Weltall. Kaum glauben die Wissenschaftler, eine Erklärung in der Hand zu haben, tauchen Indizien auf, die ihre Theorie widerlegen. Nun scheinen die Forscher dem Mysterium auf die Spur gekommen zu sein, wie die Zeitschrift „Nature“ berichtet.
radioteleskop
© Flickr/ Tamsin Slater
„Selbst ohne endgültiges Verständnis dessen, was diese Signale nun eigentlich sind, ist die Entdeckung dieser Quelle ein echter Durchbruch in der Erforschung von Schnellen Radioblitzen. Die Jagd nach den Fast Radio Bursts geht weiter.“, freut sich der niederländische Astronom Heino Falcke von der Universität Nijmegen.

Signale aus dem Nichts

Von den Schnellen Radioblitzen - im Englischen: Fast Radio Bursts (FRB) - sprachen die Sternforscher erstmals 2007. Damals wurden derartige Signale am australischen Parkes-Observatorium beobachtet. In den darauffolgenden Jahren entdeckten die Astronomen Spuren weiterer solcher Eruptionen - darunter den als FRB 121102 bezeichneten Radioblitz. Der Vergleich dieser Ausbrüche zeigte, dass sie künstlichen Ursprungs sein könnten. Ihr unerklärliches Pulsprofil könnte sogar darauf hindeuten, dass sie von extraterrestrischen Zivilisationen stammen, wie die Wissenschaftler damals mutmaßten.

Im Frühling 2016 hätten dann die Forscher festgestellt, dass die Quelle eines solchen FRB eine ellipsenförmige Galaxie in sechs Milliarden Lichtjahren Entfernung von der Milchstraße gewesen sei, schreibt das Fachblatt. Daraus hätten die Astrophysiker geschlossen, die Ausbrüche entstünden bei der Fusion von Neutronensternen oder anderen kompakten Objekten, die zu Schwarzen Löchern verschmelzen. Dass die Eruptionen sich in regelmäßigen Abständen wiederholten, habe diese Annahme jedoch in Frage gestellt, so Nature.

Kommentar: Höchstwahrscheinlich wird es sich um ein natürliches Phänomen handeln, was bis jetzt einfach noch nicht erklärt werden kann, da dass benötigte Wissen fehlt.
  • Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum