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Russland: FSB zerschlägt Waffenhändlerring

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat eine überregional agierende Bande aufgedeckt, die im zentralen Teil des Landes Schusswaffen, Munition und Sprengstoff illegal vertrieben hat. Im Laufe der Operation stellten die Ermittler die Zusammensetzung der Gruppierung und die jeweiligen Rollen ihrer Mitglieder fest. Darüber hinaus konnten die Waffenverstecke sichergestellt werden.
Festnahme Russland
© Screenshot vom VideoRusslands Inlandsgeheimdienst FSB zerschlägt Waffenhändlerring
Im März 2017 nahm der Föderale Sicherheitsdienst in den Gebieten Moskau und Wladimir vier Bürger Russlands fest, die der Gruppe angehörten und sich mit dem Schmuggel von Waffen und Munition beschäftigten. Die Sicherheitsbehörde konnte im Rahmen der Operation 17 Schusswaffen aus einheimischer und ausländischer Produktion, über 90 Kilogramm Sprengstoff und mehr als 700 Stück Munition beschlagnahmen. Momentan läuft die Untersuchung weiter. Die Behörde hat eine Strafsache wegen illegalen Waffen- und Sprengstoffhandels angestrengt.

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Wer im Glashaus sitzt: US-Außenministerium verurteilt Verhaftungen bei Demos in Moskau

Polizei
© Reuters
Das Außenministerium der USA witterte, dass es gegen einen Einsatz der Polizei in Moskau protestiert. Dieser Schuss ging nach hinten los: Die Twitter-Gemeinde nutzte die Chance, um auf Übergriffe der Polizei gegen Black Lives Matter, Occupy Wall Street und andere Proteste in den USA hinzuweisen.


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Bergab: "Schlag gegen Russland" - USA beschließen Aufnahme Montenegros in die NATO

Mit 97:2 Stimmen hat sich der US-Senat für eine Mitgliedschaft Montenegros in der westlichen Militärallianz ausgesprochen. Die Kalten Krieger im Westen feiern sich selbst ob des militärisch wenig bedeutenden Schrittes. Er sei ein "Schlag gegen Russland".
Waffe
© SputnikDas selbsternannte Verteidigungsbündnis freut sich über den künftigen Neuzugang vom Balkan. Der Schritt unterstreicht, wie Senator Mitch McConnell erklärt, dessen Entschlossenheit, die "westlichen Demokratien" zu verteidigen - notfalls offenbar auch gegen den Willen ihrer Bürger. (Symbolbild)
Die einzigen zwei Gegenstimmen kamen aus dem Lager der Republikaner von den Senatoren Mike Lee aus Utah und Rand Paul aus Kentucky.

Die nahezu einstimmige Abstimmung des Senats am Dienstag folgte einem bitteren Disput zwischen Senator Paul und dem einflussreichen Senator John McCain am 16. März. Paul forderte vor der Abstimmung eine Debatte im Senat über den Ausbau der NATO.


Kommentar: Mehr Informationen über MC-Cain finden Sie hier.


Kommentar: Die gewissenlosen Taten der NATO gehen also weiter.


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Gegen Russland: US-Armee übt Krieg in den Wäldern von Hohenfels, Bayern

Übung der US-Armee in Hohenfels
© RTÜbung der US-Armee in Hohenfels: Feindliches Feuer im Wald
In den Wäldern von Hohenfels haben am Montag US-Soldaten den Ernstfall geprobt. Während der Feind vorrückt, erwidern sie das feindliche Feuer und erproben medizinische Evakuierungen verletzter Kameraden. Der Stil der Filmaufnahmen erinnert teilweise an einen Actionfilm. Beteiligt waren Truppen der 173. US-Luftlandebrigade und des ersten Bataillons des 503. Infanterie-Regiments.

Die Übung unter dem Titel „Freedom Shock“ war Teil der Allied Spirit VI. Bei dieser handelt es sich um eine Reihe multinationaler Militärübungen auf dem US-Militärgelände im bayrischen Hohenfels. Von den rund 2.800 beteiligten Soldaten haben die USA mit über 1.520 Soldaten die größte Beteiligung. An den Übungen Allied Spirit I bis VI nahmen Soldaten aus Kanada, Tschechien, Estland, Frankreich, Ungarn, Deutschland, Italien, Mazedonien, Lettland, den Niederlanden sowie Slowenien teil.

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Stormtrooper

US-amerikanischer Aggressor: Weiterer Frachter mit US-Militärgerät erreicht Europa

US-Frachter mit Militärgerät im Hafen von Danzig
© RT DeutschUS-Frachter mit Militärgerät wird im Hafen von Danzig entladen.
Am südlichen Teil des Nordhafens in Danzig hat gestern ein Frachter mit US-Militärgerät und -ausrüstung angelegt. Diese werden im Rahmen der US-Operation gegen eine russische Aggression „Atlantic Resolve“ zum Einsatz kommen. Im Rahmen der Operation bilden die 3. Panzerbrigade, die 4. Infanteriedivision und die komplette 10. Luftwaffenbrigade aus den USA eine gemeinsame Kampftruppe.

Die Operation unterliegt dem alleinigem Kommando der USA. Im Rahmen dieser waren im Januar 4.000 Soldaten und über 2.000 Militärfahrzeuge aus den USA in Bremerhaven ausgeladen worden. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um rund 450 Kettenfahrzeuge, über 900 Radfahrzeuge, fast 90 Kampfpanzer und 150 Bradley-Schützenpanzer sowie 18 Paladin-Haubitzen. Die US-Operation wurde im Jahr 2014 auf Grund der „russischen Intervention in der Ukraine“ ins Leben gerufen und soll die östlichen Partner vor einer solchen schützen und sie stärken.


Auf Rotationsbasis trainieren die US-Truppen in Estland, Lettland, Litauen, Polen, Bulgarien und Rumänien.

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EU-Austritt: Großbritannien überreicht Brexit-Antrag offiziell an Brüssel

Brexit-Antrag
© ReutersGroßbritannien informiert Brüssel offiziell über Brexit-Start
Der britische EU-Botschafter Tim Barrow hat in Brüssel den Brief an den EU-Ratspräsidenten Donald Tusk mit dem offiziellen Antrag über den Austritt Großbritanniens aus der EU übergeben. Von nun an können die Details der Bedingungen des Brexits diskutiert und ausgehandelt werden. Dafür haben das Vereinigte Königreich und die 27 EU-Länder zwei Jahre Zeit.

Am Dienstagabend hatte die britische Premierministerin Theresa May den Antrag zum Austritt des Landes aus der Europäischen Union unterzeichnet. Zum ersten Mal seit der Gründung der Europäischen Union ist nun der Artikel 50 des Lissabon-Vertrages aktiviert. Die Regierung in London und die übrigen 27 EU-Staaten haben jetzt zwei Jahre Zeit, um die Bedingungen des Austritts auszuhandeln. Wie der Sender BBC berichtet, wird die britische Premierministerin auch eine Rede vor dem Parlament halten, wo sie dann offiziell den Brexit-Prozess starten wird. Den Beschluss, aus der EU zu scheiden, haben die Briten bei dem Referendum vom 23. Juni 2016 gefasst.

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Hat die AFD ausgedient? AFD erreicht Umfragetief bei mehreren Meinungsforschungsinstituten

Vor nicht allzu langer Zeit träumte die AfD davon, mit einem klar zweistelligen Ergebnis in den Bundestag einzuziehen. In den Umfragen aber sacken die Rechtspopulisten ab.
AfD
Die AfD verliert zwei Umfragen zufolge immer weiter an Zustimmung. In einer Forsa-Erhebung für Stern und RTL verliert die Partei im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und liegt nun bei sieben Prozent. Dies ist der niedrigste Wert seit November 2015. Das gleiche Bild zeigt sich in der jüngsten Allensbach-Umfrage für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dort kommen die Rechtspopulisten ebenfalls auf sieben Prozent, auch hier ist das der schlechteste gemessene Wert seit über einem Jahr.

Stärkste Kraft in beiden Umfragen bleibt die Union, auch wenn ihr Vorsprung gegenüber der SPD geschrumpft ist. In der Allensbach-Umfrage legen CDU und CSU in der Sonntagsfrage im Vergleich zum Februar einen Punkt auf 34 Prozent zu. Die SPD gewinnt 2,5 Punkte und liegt damit bei 33 Prozent. Forsa sieht die Union aktuell bei unverändert 34 Prozent und die Sozialdemokraten bei 32 Prozent (plus ein Punkt). Als drittstärkste Kraft dürfte beiden Erhebungen zufolge die Linkspartei mit acht Prozent in den Bundestag einziehen.

Mr. Potato

UN-Märchenstunde zu Syrien: Menschenrechtsrat wäscht Al Kaida rein und kritisiert Befreiung von Aleppo

russische Truppen Minenräumung Aleppo
© SputnikRussische Minenräumaktion in Aleppo
Der UN-Menschenrechtsrat steht einmal mehr in der Kritik auf Grund von einseitigen, parteiischen und verkürzenden Enunziationen. Jüngst legte er einen Bericht vor, der gravierende Fehler enthält, Al-Kaida unterstützt und die Befreiung Aleppos infrage stellt.

Ein Ausschuss der Vereinten Nationen hat einen weiteren völlig einseitigen Bericht hinsichtlich der "Menschenrechte" im Zusammenhang mit der Befreiung von Syriens zweitgrößter Stadt Aleppo im letzten Jahr vorgelegt. Mitgeschrieben an diesem Bericht haben die US-Diplomatin Karen AbuZayd und der Brasilianer Paulo Pinheiro.

Der Bericht attackiert zwar sowohl die syrische Armee als auch die Al-Kaida-Gruppen. Dennoch fällt die Verurteilung der syrischen Armee wesentlich stärker ins Gewicht. Dieses Vorgehen ist ein Teil der fortwährenden Versuche, den Kampf des syrischen Volkes, sein eigenes Land von den NATO-unterstützten Terroristen zu befreien, zu diskreditieren.

Das Pamphlet folgt ähnlich ausgerichteten, parteiischen Vorwürfen so genannter "Beobachtergruppen", die in die Aktivitäten des US-Außenministeriums, von Human Rights Watch und Amnesty International eingebettet sind. Keiner dieser Akteure hat Operationen gegen den IS im irakischen Mossul in der gleichen Weise verurteilt wie die Operationen gegen Al-Kaida im syrischen Aleppo.


Kommentar: In der Tat - Doppelstandars lassen grüßen!


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RT-Chefredakteurin: Oppositions-Proteste in Russland von West-Medien "über jedes Maß aufgeblasen"

RT-Chefradakteurin Simonjan
© SputnikRT-Chefredakteurin: Westliche Medienberichte über russische Proteste aufgeblasen über jedes Maß
Die Anti-Korruptions-Kundgebungen in Russland vom Sonntag haben insbesondere in den westlichen Medien für ein großes Aufsehen gesorgt. RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan sieht eine Diskrepanz zwischen dem wahren Maßstab der Proteste und ihrer medialen Darstellung.
Bei diesen Kundgebungen haben sich an einem Ort ein Tausend, an einem anderen fünf, woanders sieben oder acht Tausend Menschen versammelt. Ich glaube, dass oppositionsnahe und insbesondere westliche Medien diese Geschichte über jedes Maß aufblasen", zitiert Simonjan die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
Es würde mit unterschiedlichem Maßstab gemessen: "Wieviel Aufmerksamkeit wird etwa den Protesten in Frankreich geschenkt, die fast täglich stattfinden, oder den riesengroßen Demonstrationen in den USA, an denen Hunderttausende Menschen teilnehmen", so die RT-Chefredakteurin.
Das Ganze wirkt verblüffend aufgesetzt und vorgeplant", sagte die RT-Chefredakteurin abschließend.
In zahlreichen Städten Russlands haben am Sonntag Anti-Korruptions-Kundgebungen stattgefunden, die aber meistens behördlich nicht genehmigt waren. Nach verschiedenen Angaben wurden dabei allein in Moskau zwischen 600 und 1.000 Demonstranten festgenommen. Der Kreml bezeichnete die Durchführung der nicht genehmigten Veranstaltungen als Provokation und warf den Veranstaltern vor, Aktivisten und Teilnehmer belogen zu haben. Der russische Oppositionsaktivist und Initiator der Proteste, Alexej Nawalny, wurde am Montag von einem Moskauer Gericht für schuldig befunden, eine nicht genehmigte Demonstration in Moskau organisiert zu haben. Dafür verhängte man gegen ihn eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Rubel - umgerechnet 322 Euro - und 15 Tage Haft.

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"Beste Grüße" zum Persischen Neujahr: Iran soll von den USA mit neuen Sanktionen bedacht werden

Persisches Neujahr Fest-Rede Khamenei
© ReutersAjatollah Ali Khamenei bei seiner traditionellen Neujahrsansprache in der Heiligen Stadt Maschhad; Iran, 21. März 2017.
Neue Sanktionen der USA gegen den Iran ernten Beifall bei ehemaligen Mitarbeitern Obamas. Ein weiterer Schritt in Richtung Aufkündigung des Nuklearabkommens? Iran initiierte Gegensanktionen, die aber rein symbolisch sind.

Die UNESCO hat das Nouruz-Fest als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt. Mit diesem Frühlingsfest läutet der persische Kulturraum das neue Jahr ein.

Die diesjährigen Neujahrsgrüße aus Washington geben Teheran aber wenig Anlass zum Feiern. Die iranische Dissidentengruppe des nationalen Rats des iranischen Widerstands, National Council of Resistance of Iran (NCRI) lud politische Prominenz ein, um neue Sanktionsmaßnahmen gegen den Iran zu besprechen, die jüngst durch die US-Regierung verhängt wurden. Zudem plant der Kongress noch weitergehende Maßnahmen. Unterstützung dafür kam von ehemaligen hochrangigen Mitgliedern der Obama-Regierung.

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