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Handcuffs

Ukrainische Regierung verstößt wieder mehrmals gegen Waffenruhe im Donbass

zerstörung nach angriff in donbass
© Sputnik/ Dan Levy
Im Donbass ist die Feuerpause in Kraft getreten, die am 21. Dezember durch die Kontaktgruppe in Minsk vereinbart wurde. Die Waffenruhe begann am 24. Dezember um Mitternacht Kiewer Ortszeit. Laut Vertretern der selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk hat die ukrainische Regierung jedoch bereits mehrmals gegen die Feuerpause verstoßen.

Demnach meldete ein Vertreter des Donezker Verteidigungsministeriums, Kiew habe in der Nacht zum Samstag Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme vom Typ „Grad“ eingesetzt. Insgesamt seien 140 Schüsse aus diversen Waffen abgefeuert worden. Dabei seien sechs Gebäude in zwei Städten durch Artilleriefeuer beschädigt worden.

Auch die Volksrepublik Lugansk meldete Verstöße gegen die Feuerpause seitens Kiews. Zehn Mal sei das Territorium der Republik beschossen worden. Dabei soll die ukrainische Armee mehr als 300 Minen und 130 Artilleriegranaten abgefeuert haben.

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Weitere Barbarei des vom Westen finanzierten IS nach Befreiung von Aleppo: Türkische Soldaten bei lebendigem Leib verbrannt

Daesh IS Söldner
Screenshot aus dem von der Terrorgruppierung "Islamischer Staat" veröffentlichten Video
Der Daesh (auch Islamischer Staat, IS) hat zwei noch lebende türkische Soldaten verbrannt, wie das Nachrichtenportal Turkish Minute am Freitag meldet.

Die Soldaten waren laut dem Portal vor drei Wochen von den IS-Kämpfern im Raum der Stadt Al-Bab im Norden Syriens gefangengenommen worden. In der Meldung heißt es, die Kämpfer hätten Videoaufnahmen von der Hinrichtung der türkischen Soldaten auf dem IS nahestehenden Accounts im Netz am Donnerstagabend veröffentlicht.

Schon Anfang Februar 2015 hatte der IS Videoaufnahmen von der Hinrichtung des in Gefangenschaft geratenen Piloten der jordanischen Luftwaffe Moaz Al-Kasasbeh, verbreitet, der ebenfalls lebendigen Leibes verbrannt worden war.

Die türkische Armee befreite im Zuge ihrer gegen den IS im Norden Syriens am 24. August 2016 eingeleiteten Militäroffensive „Schutzschild Euphrat“ eine 2.000-Quadratkilometer-Zone in den syrischen Städten Dscherablus, Al-Rai und Dabik von den Terroristen, wie der türkische Verteidigungsminister Fikri Isik am Donnerstag vor Parlamentariern mitteilte.

Kommentar: Ein Racheakt nach der Befreiung Aleppos oder Schritt eines weiteren Plans? Vielleicht auch beides... Außerdem können solche barbarischen Aktionen auch Teil einer Schock-Strategie sein, um die Bevölkerung - auch weltweit - und kämpfende Soldaten vor Ort zu zermürben. Diese unmenschliche Organisation haben wir einflussreichen psychopathischen Schöpfern aus dem Westen zu verdanken.


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Putin: Ich werde sehen was im Land und in der Welt geschieht und dann entscheiden ob ich kandidiere

Der russische Staatschef Wladimir Putin wird nach eigenen Worten über seine mögliche Teilnahme an der Präsidentenwahl in Russland entscheiden, wenn „die Zeit dafür reif“ ist.

Putin
© REUTERS/IVAN SEKRETAREV/POOL
„Wenn die Zeit reif ist, werde ich sehen, was im Land und in der Welt vor sich geht“, sagte Putin auf seiner alljährlichen Großen Pressenkonferenz.

„Über meine Teilnahme oder Nichtteilnahme an der künftigen Präsidentschaftswahl wird ausgehend davon entschieden, was wir tun können und wie wir das tun müssen.“

Bulb

Neue Allianz: China schenk Duterte Waffen - Schlag ins Gesicht der USA

Die Regierung der Volksrepublik China zeigt sich großzügig und will den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte in seinem Kampf gegen die Drogen und den Terror mit Waffen und Booten im Wert von 14 Millionen US Dollar beschenken.
Duterte
Der philippinische Präsident Rodrigo Détente besucht die Truppen mit General Eduardo Ano in Camp Aguinaldo, Philippinen, 21. Dezember 2016.
Noch vor einem Jahr herrschte eine politische Eiszeit zwischen den Philippinen und China. Doch mit dem Amtsantritt des philippinischen Präsidenten Duterte im Juli hat die Volksrepublik China einen neuen Verbündeten hinzugewonnen.

Duterte, durch seine rüden öffentlichen Äußerungen bekannt, hat dem ehemaligen amerikanischen Kolonialherrscher den Rücken zugekehrt. Das generöse Geschenk aus China ist ein Schlag ins Gesicht der Amerikaner, die den Verkauf von 26.000 M4 Gewehren an die Philippinen mit der Begründung der Menschenrechtsverletzung stoppten.

Kommentar: Mehr Informationen über Duterte finden Sie hier.


Alarm Clock

Schlechte Geschichte à la #FakeNews? Anis Amri wurde in Mailand erschossen

Der Terrorverdächtige Anis Amri ist offenbar in Mailand erschossen worden. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde er anhand von Fingerabdrücken identifiziert, berichten mehrere Medien.
amri leiche
© ilGiornale
Der mutmaßliche Berliner Attentäter Anis Amri ist in Mailand am Freitag erschossen worden. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde er anhand von Fingerabdrücken identifiziert. Zuvor hatten die Nachrichtenagenturen Reuters und Ansa unter Berufung auf italienische Sicherheitskreise darüber berichtet.


Kommentar: Wurde erst geschossen und dann geschaut, um wen es sich handelt? Zumal Anis Amri nicht der Täter war - wenn es ihn überhaupt gibt - und er einfach ein Sündenbock ist.

Nach ersten Informationen fiel der Mann am frühen Freitagmorgen um 3 Uhr bei einer Routinekontrolle auf dem Platz des 1. Mai im Stadtteil Sesto San Giovanni im Norden von Mailand auf. Beamte forderten ihn auf, seinen Ausweis zu zeigen. Er habe "Allahu Akbar" gerufen, laut italienischen Medien zog er eine Waffe aus seinem Rucksack und schoss dann auf zwei Beamte. Die Polizisten erwiderten das Feuer und trafen Amri tödlich. Einer der Polizisten wurde verletzt.

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe bestätigte die Informationen zunächst nicht. Eine Sprecherin sagte SPIEGEL ONLINE, man stehe dazu in Kontakt mit den italienischen Behörden.

Quenelle

US-Senator Rubio schmiedet aggressiven, realitätsfernen Plan für ein "Syrien nach Assad", um sich bei der Machtelite einzuschmeicheln

Republikaner Marco Rubio Vorhang
© ReutersDer republikanische Präsidentschaftskandidat Marco Rubio schaut vor dem Auftritt am 22. Februar im US-Bundesstaat Nevada durch einen Spalt im Vorhang in den Saal hinein.
Der US-Kongress diskutiert die Möglichkeit, eine Übergangsregierung in Syrien zu schaffen, die nach dem Sturz des „Assad-Regimes“ an die Macht kommen soll. RT hat einen Einblick in das entsprechende Dokument bekommen. Der Gesetzesentwurf stammt von Marco Rubio, dem republikanischen Senator aus Florida. Der Politiker schlägt vor, einen Fonds zum Wiederaufbau Syriens zu gründen. Die Organisation soll helfen, alle wichtigen Staatsorgane nach der Revolution im Land instand zu setzen.

Anfang Dezember ist im US-Kongress eine Gesetzesvorlage mit dem Titel „Die Vereitelung der Destabilisierung im Irak und in Syrien“ eingebracht worden. Das Dokument sieht Sanktionen gegen jene Iraner, Syrer und Russen vor, die angeblich Frieden und Stabilität in der Region stören. Der Autor der Initiative heißt Marco Rubio. Er ist Senator aus Florida und hat sich an der Präsidentschaftswahl 2016 beteiligt. In manchen Bundesstaaten führte er sogar bei den Urwahlen der Republikanischen Partei oder stand seinem Rivalen Donald Trump lediglich um einige Prozentpunkte nach. Das war zum Beispiel in Iowa der Fall: Donald Trump konnte auf sich 24 Prozent der Stimmen vereinen, während Marco Rubio 23 Prozent der Stimmen bekam.

Die „zahme“ Regierung

Der Senator aus Florida schlägt der US-Führung vor, eine Übergangsregierung in Syrien zu bestimmen, die nach dem Sturz des „Assad-Regimes“ an die Macht kommen soll. Laut Marco Rubios Initiative soll die künftige Führung in Damaskus von internationalen Organisationen kontrolliert werden.
„Die Übergangsregierung soll den internationalen Menschenrechtsorganisationen den vollständigen Zutritt zu den syrischen Gefängnissen gewähren, damit sie die Verbrechen des Regimes untersuchen und alle politischen Häftlinge befreien können. Die Übergangsregierung soll alle hochrangigen syrischen Beamten vom Dienst suspendieren, die sich an Militärverbrechen gegen die Menschlichkeit oder Menschenrechtsverbrechen beteiligt haben oder diese verheimlicht haben“, steht in der Gesetzesvorlage.

Kommentar: Umformuliert:

"Die Marionetten-Regierung von Washingtons Gnaden soll internationalen Unrechtsorganisationen wie Amnesty International und Co. gestatten, Assads 'Verbrechen' zu untersuchen, sich gegen die US-amerikanischen Machtgelüste zur Wehr zu setzen. Es soll all jene Rebellen und Terroristen befreien, die unsere besten Handlanger waren. Dann sollen jene hochrangigen syrischen Beamten entlassen werden, die gegen uns und unsere terroristischen Helfershelfer gehandelt haben, damit wir nicht noch mehr Chaos und Menschenrechtsverletzungen in Syrien anrichten können." Ein klarer Fall von psychopathischer Projektion also.


Die syrische Führung soll auch Neuwahlen durchführen, die unter Beaufsichtigung internationaler Beobachter stattzufinden haben. Die ganze Tätigkeit der syrischen Übergangsregierung soll dem US-Senator zufolge überprüfbar sein. Außerdem schlägt Marco Rubio dem US-Kongress vor, einen Fonds zum Wiederaufbau der Arabischen Republik zu gründen und zu finanzieren. Die Organisation soll nach der Beilegung des Konfliktes in Syrien und dem Sturz des „Assad-Regimes“ die wichtigsten Institutionen des Landes wiederherstellen.

Kommentar: Dieser Plan trieft nur so von pathologischen Projektionen und Wunschdenken, eine bestimmte Linie zu fahren, selbst wenn das Schiff schon am Sinken ist. Diese Symptome sind Markenzeichen der psychopathischen Elite und bringen Rubio sicherlich Punkte ein, die ihn als 'zugehörig' kennzeichnen. Die Realität in punkto Syrien (und auch des "bösen Russland") jedoch scheint einen ganz anderen Kurs zu nehmen.


Yoda

Alle Kämpfer aus Aleppo abgezogen - Syrische Armee hat Stadt unter Kontrolle

Die Evakuierungsbusse haben die letzte Kämpfergruppe aus Ost-Allepo abtransportiert, wie die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle im Stab der Kampfoperationen meldet.
Kinder in Aleppo
© SPUTNIK/ NOUR MELHEMKinder in Aleppo
Die Evakuierungsbusse haben die letzte Kämpfergruppe aus Ost-Allepo abtransportiert, wie die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle im Stab der Kampfoperationen meldet.

Kommentar:


Eye 1

Stärkere Kontrolle der Elite über Nachrichten bei Facebook: Von Soros und Co. finanzierte Gutachter sollen unliebsame "Fake News" ausfiltern

facebook-gründer mark zuckerberg
© ReutersFacebook-Gründer Mark Zuckerberg
Facebook hat seine Pläne konkretisiert, gegen sogenannt „Fake News“ vorzugehen. Dazu will das Unternehmen die entsprechenden Artikel zur Begutachtung an Dritte weiterleiten. Diese sollen von einem Code Gebrauch machen, der von einem George Soros-Institut entwickelt wurde.

Nach Angaben von Facebook-Vizepräsident Adam Mosseri, werden die von Nutzern entsprechend gekennzeichneten Nachrichten, vom kalifornischen Unternehmen an eine Gruppe von Organisationen gesendet. Diese haben zuvor den zu diesem Zweck entwickelten „International Fact Checking Code of Principles (IFCN)“ unterzeichnet.

Wenn die Gruppe entscheidet, dass es sich bei den eingereichten Nachrichten tatsächlich um „Fake-News“ handelt, werden diese, mit einem Verweis zur entsprechenden Erklärung der jeweiligen Organisation, durch Facebook als „umstritten“ gekennzeichnet.

Kommentar: Die Verbreitung von unabhängigen und alternativen Informationen ist der Elite schon lange ein Dorn im Auge. Die Absage der US-amerikanischen Bevölkerung an das Establishment durch die Wahl von Trump war ein Hauptauslöser, durch den der Begriff "Fake News" und die Debatte darum losgetreten wurde. Das Ganze kann natürlich glänzend als Vorwand gebraucht werden, um der Verbreitung "falscher" (unliebsamer) Informationen die Zügel anzulegen....


Arrow Up

Lawrow: "Russland, Iran und Türkei haben gemeinsamen Plan für Syrien" - Ohne USA!

Russland, Iran, Türkei
© SputnikKönnen Russland, Iran und die Türkei sich auf einen langfristigen Frieden in Syrien einigen?
Die Außen- und Verteidigungsminister Russlands, Irans und der Türkei haben sich in Moskau getroffen, um an einer Lösung des Syrien-Konfliktes zu arbeiten. Die USA zeigten sich beunruhigt, nicht an den Gesprächen beteiligt gewesen zu sein und den damit einhergehenden Einflussverlust.


Bomb

Explosion auf Aleppos erstem Weihnachtsmarkt nach der Befreiung

Weihnachtsmarkt Aleppo
© RT
Aleppo kommt nicht zur Ruhe. Nach der Befreiung Aleppos wurde erstmals wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt eröffnet. RT-Korrespondentin Lizzie Phelan war zufällig vor Ort, als eine Explosion den Weihnachtsmarkt erschütterte.