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Das Beste aus dem Web: US-Terroristen verlieren in Syrien: USA will IS-Kämpfer durch Mosul-Offensive nach Syrien umlenken

Der US-geführte Großangriff auf die vom IS-gehaltene irakische Millionenstadt Mosul hat begonnen. In Syrien sind die Optionen Washingtons und der US-geführten anti-Assad-Kriegsverbrecher-Koalition zusammengeschmolzen. An Sieg ist nicht mehr zu denken. Ost-Aleppo droht zu fallen. Nun sollen IS-Kämpfer aus Mosul in Syrien gegen Assad und Russland weiterkämpfen.


US-Spezialeinheit
© ReutersEin Mitglied der US-Spezialeinheiten mit einem irakischen Soldatenbei der Militärbasis Makhmour nahe Mosul, 18. Oktober 2016.
Die irakische Armee hat mit Unterstützung der US-Luftwaffe eine Großoperation begonnen, um die Millionenstadt Mosul nahe der Kurdengebiete im Norden des Landes von Dschiadisten des Islamischen Staats (IS) zu befreien.


Kommentar: Nicht um sie zu bekämpfen, sondern nach Syrien zu schicken um Assad und Russland zu besiegen...


Die Bodentruppen der regulären irakischen Armee werden von Einheiten der kurdischen Peschmerga unter dem Kommando von US-Spezialeinheiten und von kampferprobten und mit schwerem Gerät gut bewaffneten schiitischen Milizen unterstützt.

Insgesamt haben sich etwa 40.000 Mann in den letzten Tagen und Wochen bis auf wenige Kilometer von den Stadtgrenzen entfernt vorgekämpft. Bevor die eigentliche Schlacht um Mosul beginnt, muss die anti-IS-Koalition noch mehrere Vorstädte und Dörfer erobern und viele Sprengfallen und sonstige Hindernisse passieren. Erst dann wird der langwierige und verlustreiche Häuserkampf um das Zentrum der Stadt beginnen. Es könnte viele Monate dauern, bis die letzten Zellen des IS in Mosul eliminiert sind.


Kommentar: Die westliche Terror-Koalition kann es einfach nicht lassen noch mehr Terror zu verbreiten...


Kommentar: Um dieses absolut psychopatische Vorgehen von USA und Co. zu verstehen, sollten Sie Politische Ponerologie lesen:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Sacharowa über "Irak" Offensive: "Mossul-Kämpfer nach Syrien zu verlegen, ist ein Verbrechen"

Die Idee, die im irakischen Mossul kämpfenden Terrormilizen in Richtung Syrien weiterzuleiten, halte Moskau für kontraproduktiv, kündigte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, an. "Das ist einfach ein Verbrechen", fügte sie hinzu. Sacharowa zufolge würden sich die Kämpfer den dortigen Dschihadisten anschließen. Russland sei bereit, den Einwohnern von Mossul humanitäre Hilfe zu leisten, wenn Moskau dazu offiziell beauftragt wird.
Maria Sacharowa
Maria Sacharowa
Ebenso gab die Sprecherin des Gremiums bekannt, dass Moskau die Schritte Bagdads im Kampf gegen Terrorismus und bei der Gewährleistung von Souveränität und territorialen Integrität des Irak unterstütze. Jedoch finde die russische Seite es wichtig, bei der Umsetzung einer solchen Großoperation in der Stadt mit anderthalb Millionen Einwohnern alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um den gebliebenen Bürgern Schutz zu garantieren und den Ausreisenden Hilfe zu leisten.

Vorher hielt das russische Außenministerium in Moskau eine Pressekonferenz zur aktuellen Lage in Syrien ab. Der Außenminister Russlands, Sergej Schoigu, gab bereits am Dienstag bekannt, dass Syrien und Russland ihre Luftschläge in Aleppo unterbrochen haben. Er kündigte auch eine achtstündige humanitäre Pause für Ost-Aleppo an, die am Donnerstag auf Anordnung des obersten Befehlshabers der russischen Streitkräfte, Wladimir Putin, um einen Tag verlängert wurde. Die Pause soll dazu dienen, Zivilisten und Verwundeten ein Verlassen der Stadt über sichere Korridore zu ermöglichen.

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Wallonien stellt sich gegen CETA und gerät deshalb unter massiven Druck: Unterschwellige Drohungen und Manipulation sollen Zustimmung erzwingen

Anti-CETA Demonstration Warschau
© ReutersDraußen Demonstranten, drinnen die Richter: Im belgischen Wallis wird über den Freihandelsvertrag CETA entschieden, in Warschau gibt es Demonstrationen dagegen.
Das wallonische Nein zu CETA, das es dem belgischen Regierungschef verunmöglicht, am 27. Oktober das Abkommen zu unterzeichnen, droht den gesamten Ratifizierungsprozess lahmzulegen. Dies wollen die CETA-Fans in Brüssel und Berlin nicht einfach hinnehmen.

Nach dem überraschenden "Nein" des Regionalparlaments Walloniens zum geplanten Freihandelsabkommen CETA steigt die Nervosität unter dessen Befürwortern. Am heutigen Dienstag beginnt in Luxemburg das Treffen der EU-Handelsminister. Ursprünglich sollten bis zum Start des EU-Gipfels in Brüssel Ende der Woche alle 28 Mitgliedsstaaten dem Abkommen zugestimmt haben.

Am 27. Oktober soll dann das zwischen 2009 und 2014 ausverhandelte Abkommen zwischen der Europäischen Union und Kanada feierlich unterzeichnet werden - mit den Unterschriften aller 28 Regierungschefs.

Dieser Termin droht nun nach der Entscheidung des Regionalparlaments des südlichen belgischen Landesteils zu platzen. Am letzten Freitag haben die wallonischen Abgeordneten mit großer Mehrheit ihrem CETA-kritischen, sozialistischen Regionalratspräsidenten Paul Magnette den Rücken gestärkt und Belgiens Regierungschef Charles Michel die Erteilung des Mandats der Region zur Unterzeichnung des Abkommens verweigert.

Kommentar: Diese Zwangsausübung zeigt einmal mehr, was CETA und TTIP sind: Zwangsabkommen, die internationalen Konzernen und Machthabern noch mehr Räuberei garantieren.


Handcuffs

Island macht es vor und bringt kriminelle Banker für 46 Jahre ins Gefängnis

ISland Inhaftierung Banker
Island sperrt die kriminellen Banker einfach ein - warum tun wir nicht das Gleiche?
Island hat neun Banker schuldig gesprochen und steckt sie Jahrzehnte ins Gefängnis für ihre Verbrechen im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise 2008. Das kleine Land im Norden wurde damals bei der Finanzkrise 2008 hart getroffen. Als die US-Investmentbank Lehman Brothers zusammenbrach, riss sie Islands drei größte Banken mit in den Sog der Pleite. Im Juni 2015 fand bereits das Bezirksgericht in Reykjavik sieben der neun Angeklagten Bankmanager für schuldig, zwei wurden freigesprochen.

Während die Europäischen Banker sich ihre Schandtaten kurz nach der Finanzkrise mit Millionen Euro Boni versüßten, ging Island einen anderen Weg. Island steckte Banker für Jahrzehnte ins Gefängnis. Die Anhörungen in diesem Fall begannen am 6.Oktober 2016.

Banken pleite gehen lassen, Island hat gezeigt, wie es geht! Da die Banken zu groß geworden waren, um sie zu retten, beschlossen die isländischen Behörden, sie einfach fallen zu lassen.

Kommentar:


Light Sabers

Massive Falschinformationen und Propaganda: Kolumbiens Volksabstimmung zum Frieden kommt vor Gericht

Das Friedensabkommen zwischen Regierung und FARC-Guerilla unterlag am 2. Oktober in einer Volksabstimmung. Nun gibt es mehrere Strafanzeigen wegen Verstöße gegen das Wahlgesetz. Zudem laufen Ermittlungsverfahren gegen den Expräsidenten Alvaro Uribe.
Demonstration Friedensabkommen in Bogota Kolumbien 2016
© ReutersStudenten auf einer Demonstration der Unterstützer für das Friedensabkommen in Bogota, Oktober 2016.
Bereits zwei Tage vor der Abstimmung über den Friedenspakt am 2. Oktober verkündeten die Meteorologen der Anrainerstaaten die Ankunft des Hurrikans Matthew in der Karibik. Die Voraussagen verdeutlichten, auch Kolumbiens Karibikprovinzen seien betroffen. Die Behörden aktivierten dort die höchste Alarmstufe, die Schulen wurden geschlossen, Verkehrsmittel eingestellt.

Die große Zahl der Toten und Obdachlosen im karibischen Raum verdeutlicht die damalige Gefährlichkeit der Lage. In dem betroffenen Landesteil leben 4 der insgesamt fast 35 Millionen Wahlberechtigten.

Der Rechtsanwalt Hermann Gustavo Garrido Prada stellt nun die brisante Frage:
„Warum wurde die Volksabstimmung nicht um einige Tage verschoben, damit alle Bürger ihr Recht auf einen gefahrlosen Urnengang verwirklichen konnten?“

Kommentar:


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Sacharowa über belgischen Bombenangriff auf Aleppo: "Wo ist der Medienaufschrei im Westen?"

Terroristen missachten Waffenruhe in Aleppo. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, fordert nach dem vermutlich belgischen Bombenangriff auf die syrische Ortschaft Hassajek, dass die Attacke mit sechs toten Zivilisten verurteilt wird.
Maria Sacharowa
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien gab bekannt, dass die US-geführte Internationale Koalition in der Nacht zum 18. Oktober einen Einsatz in der Nähe der syrischen Ortschaft Hassajek geflogen hat.
„Am 18. Oktober gegen 3 Uhr nachts wurde die Ortschaft Hassajek aus der Luft angegriffen. Die Folge des Bombardements waren zwei zerstörte Wohnhäuser. Sechs Menschen kamen ums Leben. Weitere vier Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades. Im genannten Bezirk agierten keine Flugzeuge der russischen bzw. syrischen Streitkräfte.

In der Nähe der Ortschaft Hassajek waren in der Nacht zum 18. Oktober Flugzeuge der Internationalen Koalition im Einsatz. Die Flugverkehrskontrolle registrierte zum genannten Zeitpunkt am genannten Ort zwei F-16 der Streitkräfte des Königreichs Belgien“, hieß es im russischen Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien.

Kommentar: Ja genau, wo ist der Medienaufschrei? Nicht überraschend für unsere "Qualitätsmedien", dass sie mal wieder klare Doppelstandards an den Tag legen. Sobald Assads Regierung oder die russische Regierung, ohne jegliche Beweise, für ähnliche Kriegsverbrechen beschuldigt werden, obwohl das Gegenteil der Fall ist, berichten alle Medien in bester Propaganda Attitüde von morgens bis abends darüber...


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Belgien bombardiert Wohnhäuser in Aleppo: Mindestens sechs Tote und vier Verletzte

Bei einem Luftangriff auf den Ort Hassajek in der Provinz Aleppo wurden mindestens sechs Menschen getötet, weitere vier wurden verletzt. Dabei waren zwei belgische Kampfjets vom Typ F-16 im Einsatz. „Bei der Bombardierung wurden zwei Wohnhäuser zerstört und sechs Menschen getötet, vier erlitten Verletzungen verschiedener Schweregrade. Weder russische noch syrische Luftstreitkräfte befanden sich in der Region“, heißt es auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums.
Belgien
© Sputnik Belgische Luftstreitkräfte bombardieren Aleppo: Mindestens sechs Tote und vier Verletzte
„Wir warten auf eine harte Verurteilung der Angriffe auf Zivilobjekte und des Mordes an Zivilisten seitens des US-amerikanischen Außenministeriums. Ich glaube, es wird auch kein Problem sein, Fotos der Toten zu finden, um eine entsprechende CNN-Kampagne anzulegen“, schrieb die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf Facebook.

Kommentar: Sacharowa über belgischen Bombenangriff auf Aleppo: "Wo ist der Medienaufschrei im Westen?"


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Wer nicht hören will, muss fühlen: Russland stoppt Plutonium-Abkommen mit USA

Die russische Staatsduma verabschiedete das Gesetz zur Aussetzung des Abkommens zur Entsorgung von Plutonium mit den USA. 445 Abgeordnete stimmten für das Gesetz, einer enthielt sich der Stimme. Das Dokument war am 3. Oktober von dem russischen Staatschef Wladimir Putin bei der Duma eingereicht worden. Der Vertrag war im Jahr 2000 unterzeichnet worden.
Duma
© SputnikDie Staatsduma stoppt das Plutonium-Abkommen mit den USA
Am 3. Oktober hat der russische Staatschef Wladimir Putin einen Erlass unterzeichnet, um das russisch-amerikanische Abkommen zur gemeinsamen Entsorgung von überschüssigem waffentauglichen Plutonium zu suspendieren. Diese Entscheidung sei wegen "der entstandenen Gefahr für die strategische Stabilität infolge von unfreundlichen Handlungen der Vereinigten Staaten gegenüber der Russischen Föderation und der Unfähigkeit der USA zur Umsetzung ihrer Verpflichtungen" getroffen worden. Das Abkommen kann nur dann wieder in Kraft treten, wenn die USA die Bedingungen erfüllen, die Russland stellt. Diese beinhalten die Aufhebung des Magnitski-Gesetzes und aller Sanktionen gegen Russland, sowie Entschädigungen für Verluste aufgrund der Sanktionen, darunter auch Entschädigungen "für Verluste, die sich aus den Gegensanktionen Russlands gegen die USA ergeben".

Kommentar: Putin: "Von unseren "US-Freunden" kann man alles erwarten - Sie spähen alle aus und bedrohen uns"


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Richtig: Syrien erkennt Krim als festen Teil Russlands an

Syrien erkennt laut Parlamentspräsidentin Hadija Abbas die Wiedervereinigung der Krim mit Russland von 2014 an. „Wir sehen die Krim als unabdingbaren Teil Russlands an“, sagte Abbas in einem Gespräch mit Sputnik.
Syrien
© AP Photo/ Iranian Presidency Office
Abbas verwies darauf, dass die Schwarzmeerhalbinsel, die sich vor zweieinhalb Jahren von der Ukraine losgelöst hatte und Russland beigetreten war, einst zur Sowjetunion gehört habe und „nun gemäß der freien Willenserklärung des Volkes beim Referendum heimgekehrt ist.“


„Sie (die Krim-Einwohner - Red.) entschieden sich dafür, sich mit ihrem Land zu vereinigen... Wir erkennen die Krim als integrierten Bestandteil Russlands an“, sagte Abbas. Sie würdigte die Beziehungen Syrien mit Russland als strategisch wichtig und aussichtsreich. „Wir werden mit der russischen Regierung auf eine Entwicklung dieser Beziehungen in allen Bereichen hinarbeiten.“

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Klarer Fall für nächsten US-Regime Change: Neuer Präsident der Philippinen mit sozialer Politik gegen die USA

Der neue Präsident der Philippinen pocht auf Unabhängigkeit und will sich an den Interessen des Volkes orientieren. Ein klarer Fall für den nächsten RegimeChange-Versuch.
Rodrigo Duterte
Rodrigo Duterte, der neue Präsident der Philippinen
Franz Segbers, Sozialethiker und Gastprofessor auf den Philippinen, hat für die NachDenkSeiten einen kurzen Bericht über neue Entwicklungen auf den Philippinen geschrieben. Hier ist er.
Der neue Präsident auf den Philippinen. Und die Medien sprechen nur vom Krieg gegen die Drogen.

Da ich regelmäßig auf den Philippinen als Gastprofessor bin, kenne ich mich mit den dortigen Verhältnisse recht gut aus. Umso wichtiger war es für mich in diesem Jahr, aus erster Hand zu erfahren, was es mit dem neuen Präsidenten Rodrigo Duterte auf sich hat. Die Medien in Deutschland sind voll von Berichten über die Drogenpolitik mit Meldungen wie „Ein Land auf Menschenjagd“, so Die Zeit vom 25.8.2016. Die FAZ: „Auf den Philippinen hat Präsident Duterte allen Drogenhändlern und Süchtigen den Krieg erklärt.“ (7.9.2016) Die TAZ in der Ausgabe vom 30.9.2016: „Die neueste absurde Gewaltfantasie: Der Präsident der Philippinen sagt, er wolle Drogenabhängige ermorden, so wie Hitler Juden ermordet habe.“ Die Medien sind alarmiert. Menschenrechtler sind zu Recht besorgt. Es gibt ohne Zweifel keine Rechtfertigung für Morde im Kampf gegen illegale Drogen. Doch mehr als über dessen Drogenkrieg ist aus den Medien über den neuen philippinischen Präsidenten Duterte kaum zu erfahren.

Die Medien in Deutschland sind sich einig und das vermittelte Bild über den Präsidenten ist klar. Doch ganz anders ist die Stimmung auf den Philippinen. Wen auch immer ich über seine Meinung zum neuen Präsidenten Duterte gefragt hatte, niemand nannte als erstes den Drogenkrieg, der die mediale Berichterstattung des Westens so prägt. Man ist stolz in der jahrhundertelangen Geschichte des Landes, das vom spanischen Kolonialismus und US-amerikanischen Imperialismus geprägt ist, endlich einen Präsidenten zu haben, der nicht aus der Oberschicht kommt und mit einem klaren politischen und sozialen Programm auftritt, das alle Forderungen der progressiven und linken Bewegungen im Land aufnimmt.

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