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USA

US-Luftangriff in Afghanistan: Acht Polizisten ermordet

Im Süden Afghanistans sind acht Polizisten Opfer eines US-Luftangriffs geworden, wie eine Quelle in den Rechtsschutzorganen des Landes der Agentur Sputnik mitteilte.
Kampfpilot
© Flickr/Matt Hecht
Das Bombardement ereignete sich der Quelle zufolge in der Provinz Uruzgan im Süden Afghanistans, wo Kämpfer der radikalen Taliban agieren.

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Wahlen in Russland: Putins Partei gewinnt die absolute Mehrheit

Die Partei von Präsident Wladimir Putin hat die Parlamentswahlen in Russland deutlich gewonnen. Auf den zweiten Platz kommen die Nationalisten, die noch vor den Kommunisten liegen. Die OSZE will am Montag bekanntgeben, ob es Unregelmäßigkeiten bei der Wahl gegeben hat.
Putin
© dpaRusslands Präsident Wladimir Putin am Wahlabend in Moskau.
Die Regierungspartei Einiges Russland hat bei der Parlamentswahl am Sonntag ersten Ergebnissen zufolge mehr als 50 Prozent der Stimmen errungen. Nach Auszählung von rund einem Viertel der Wahlzettel kommt die Partei auf 51,4 Prozent, wie aus Daten der Wahlkommission hervorgeht. Die nationalistische LDPR wird demnach mit 15,1 Prozent der Stimmen zweite Kraft vor den Kommunisten mit 14,8 Prozent. Auch die linksliberale Partei Gerechtes Russland dürfte mit 6,4 Prozent der Stimmen in der neuen Duma vertreten sein. Die Wahlbeteiligung lag mit knapp 40 Prozent deutlich unter der bei der Abstimmung im Jahr 2011. Damals hatten sich rund 60 Prozent der Wahlberechtigten beteiligt.

Kleinere kremlkritische Parteien wie Jabloko und Parnas schafften den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde hingegen nicht. Die Abstimmung gilt als Testlauf für die Präsidentenwahl Anfang 2018, bei der mit einer erneuten Kandidatur Putins gerechnet wird.

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Dänemark gibt Beteiligung an Luftschlägen gegen syrische Armee zu, gemeinsam mit anderen Ländern

Dänemark hat mit zwei Jagdflugzeugen F-16 an den Luftangriffen der US-geführten Koalition gegen die syrische Armee nahe der Stadt Deir ez-Zor teilgenommen, bei denen 62 syrische Soldaten getötet wurden. Das teilte die Luftwaffe des Landes mit.
Jet
© Flickr/ Andreas Nilsen
„Zwei dänische F-16 wurden bei den Angriffen gemeinsam mit Flugzeugen anderer Länder eingesetzt. Nachdem die Russen informiert hatten, dass Stellungen der syrischen Armee getroffen worden seien, wurden die Angriffe sofort gestoppt“, zitiert das Nachrichtenportal Lenta.ru die dänische Pressestelle.
Falls bewiesen werden sollte, dass es sich dabei um einen Fehlschlag gehandelt habe, werde Dänemark sein Bedauern äußern, hieß es.

Russlands Verteidigungsministerium hat zuvor mitgeteilt, dass die internationale Koalition unter der Führung der USA vier Luftschläge gegen die syrische Armee geflogen hatte. Dabei wurden 62 syrische Soldaten getötet und 100 weitere verletzt. Bei den Angriffen wurden zwei F-16-Jäger und zwei Jagdflugzeuge des Typs A-10 der US-Luftwaffe eingesetzt.

Damaskus wirft Washington nun die Unterstützung der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) vor.


Kommentar: Was der Wahrheit entspricht...


Das Pentagon beteuert indes, es habe die syrische Armee unbeabsichtigt bombardiert, und die Angriffe hätten sich gegen die Terroristen gerichtet.

Kommentar: Die westliche Terror-Koalition betreibt ein äußerst gefährliches und psychopathisches Spiel:


Vader

Alle unter einer Decke: Auch London gibt Luftangriffe auf Syrien zu

Nach Australien und Dänemark hat nun auch Großbritannien seine Beteiligung an den Luftschlägen der US-geführten Koalition auf die syrische Armee bekannt gegeben.
Syrien
© AFP 2016/Karam Al-Masri
„Wir können bestätigen, dass Großbritannien an dem jüngsten Luftschlag der Koalition teilnahm, der am Samstag südlich der Stadt Deir ez-Zor unternommen wurde“,
teilte das britische Verteidigungsministerium am Montag mit. „Wir kooperieren in vollem Umfang mit der Ermittlungsbehörde der Koalition“, hieß es.

Kommentar:


Bulb

US-Luftschläge gegen syrische Armee: Moskau beantragt Sitzung des UN-Sicherheitsrats

Moskau wird eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates im Zusammenhang mit dem Luftangriff der Koalition gegen Stellungen der syrischen Armee einberufen. Das teilte Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, mit.
Maria Sacharowa
© Sputnik/ Evgeni Odinokov
„Wir fordern von Washington umfassende und ausführliche Erklärungen. Diese Erklärungen sollen im UN-Sicherheitsrat gegeben werden“, sagte sie.


Fliegerkräfte der Koalition hatten am Samstag Stellungen der syrischen Armee nahe der Stadt Deir ez-Zor angegriffen. Dabei sind mindestens 60 syrische Armeeangehörige ums Leben gekommen.

Eye 1

USA greift Syrische Armee an und tötet 80 Soldaten - IS gelingt dadurch der Durchbruch

In Syrien droht erneut eine gefährliche Eskalation: Trotz des Waffenstillstands hat die US-Luftwaffe erstmals einen direkten Luftangriff gegen die Syrische Armee geflogen. Der IS konnte nach dem Angriff einen Gegenangriff lancieren. Es droht eine direkte Konfrontation zwischen Russen und Amerikanern. Russland hat den UN-Sicherheitsrat angerufen.

F 16 Kampfjet
© U.S. Air Force photo by Senior Airman Krystal ArdreyEine F-16 Falcon startet am 12. August vom Luftwaffenstützpunkt Incirlik.
Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition sind am Samstag mindestens 80 syrische Soldaten getötet worden. Der Angriff habe sich am Samstag in der Nähe des Flughafens von Deir al-Sor ereignet, berichten Reuters, die BBC, die russischen TASS und die staatliche syrischen Nachrichtenagentur SANA. Durch den Angriff sei es Kämpfern der Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) gelungen, die syrischen Truppen in Dschebel Tharda zurückzudrängen.


Kommentar: Mal wieder zeigt sich welche Partei die USA wirklich unterstützt...


Das russische Armee bestätigte die Luftschläge und sprach von mindestens 60 getöteten Syrern.

Die syrische Armee erklärte, der Angriff sei ein Beweis dafür, dass die USA den IS unterstützten.


Kommentar: In der Tat!


Das russische Verteidigungsministerium sagte laut TASS, dass unmittelbar nach dem Angriff auf die syrische Armee eine Offensive des IS bei Deir al-Sor begonnen habe. Die SANA meldet, dass die syrische Spezialkräfte den Angriff der Islamisten zurückgeschlagen habe. Fällt Deir al-Sor in die Hände der islamistischen Söldner, wären 300.000 Zivilsten den Islamisten ausgeliefert.

USA

US-hörige von der Leyen: Deutsche Bundeswehr soll langfristig in Afghanistan bleiben

Verteidigungsministerin von der Leyen rechnet mit einem langfristigen Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan. "Wir werden gemeinsam noch länger bleiben müssen", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
künstlerkampagne gegen bundeswehr
© machwaszaehlt.de vom Peng!-Kollektiv
Das Einsatzende hänge von der Entwicklung der Lage in Afghanistan ab, die Einschätzung erfolge gemeinsam mit den Verbündeten. Einen deutschen Alleingang werde es nicht geben: "Deutschland ist nicht alleine reingegangen und wird nicht alleine rausgehen", sagte die Ministerin.

Kommentar:


Bullseye

Putin: "Krim ist Russland beigetreten wegen Kiews illegaler Handlungen im Land"

Der Beitritt der Schwarzmeer-Halbinsel Krim zu Russland resultiert nach Ansicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus rechtswidrigen Handlungen Kiews. Russland hat dieses Territorium nicht annektiert, erklärte Putin am Freitag in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek bei einem Gipfeltreffen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).
Putin
© Sputnik/Mikhail Klimentyev
„Russland hat nichts annektiert. Alles, was mit der Krim passierte, ist Resultat rechtswidriger Handlungen gewisser politischer Kräfte in der Ukraine, die einen Staatsstreich möglich gemacht haben.“ Dabei erinnerte Putin daran, dass sich der Krim infolge der Willensbekundung ihrer Bewohner dem Staatsverband Russlands angeschlossen hatte.

Kommentar: Definitv ein neonfarbenes Zeichen unserer Zeit, dass Verbrecher-Regimes mit ihren Straftaten keine Konsequenzen zu fürchten haben, während Staaten, die sich an internationales Recht halten, von eben diesen Verbrecher-Staaten dämonisiert werden und sich immer wieder rechtfertigen müssen. Bizarre Welt - kein Wunder, wenn Psychopathen die Macht in Händen halten:


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Größtes Militärprojekt in Europa: USA baut Raketenabwehrschirm in Polen

Im polnischen 500 Seelen-Ort Redzikowo entsteht eines der größten Militärprojekte Europas. Die US-amerikanischen Streitkräfte bauen zusammen mit Polen einen Raketenabwehrschirm. Als Vorwand dient die Gefahr aus dem Iran. Viele Bürger glauben aber nicht an diese Begründung.
Raketenabwehrschild
© Reuters
Zudem wird die Regierung kritisiert, da das Projekt hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wurde. RT Deutsch bietet exklusive Einblicke in eine Region, deren Bürgen besorgt und verunsichert sind. Werden sie zukünftig das Erstschlagziel sein, sollte es zu einem Krieg kommen?

Kommentar: Es geht der US-Regierung wohl eher um weitere Aufrüstung gegen ihren erklärten Erz-Feind Russland:

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Die Spaltung in der EU verstärkt sich: Tsipras bildet südeuropäisches Bündnis gegen Berlin

Alexis Tsipras Griechenland
© Reuters/Alkis Konstantinidis
Auf Initiative des griechischen Premiers Alexis Tsipras haben die Staats- und Regierungschefs von Italien, Zypern, Portugal, Malta und Frankreich in Athen darüber diskutiert, dass sich die EU verstärkt mit den Problemen ihrer Länder befassen sollte. Vor dem EU-Gipfeltreffen am 16. September in Bratislava zeichnet sich eine Spaltung in der Union ab.

Tsipras scheint den Anwalt für die südlichen EU-Länder spielen zu wollen. Bei einem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der südeuropäischen Länder forderte er sie auf, die aktuelle Lage in Europa neu zu definieren. Tsipras zufolge sind die „Nordländer“ unter der Führung von Deutschland, Österreich, Finnland und den Niederlanden mit ihrer strengen Sparpolitik zu weit gegangen. Darüber hinaus würde die Weigerung der nördlichen EU-Länder, Flüchtlinge aufzunehmen, die ohnehin schwache Infrastruktur der Länder des „Mittelmeerklubs“ noch mehr belasten. „Wir müssen zusammen entscheiden, welche Union wir sind - die deutsche oder doch die europäische“, zitierte die britische Zeitung „The Times“ den griechischen Premier.

Am Samstag hatten die EU-Finanzminister in Bratislava die Finanzlage Griechenlands besprochen. Unter anderem wurde die Möglichkeit erörtert, Griechenland die nächste Tranche in Höhe von 2,8 Milliarden Euro zu gewähren. Als Voraussetzung dafür müssen die Griechen jedoch Reformen zur Festigung ihrer Wirtschaft umsetzen.


Kommentar: Reformen, die nur zu Verschlechterungen für das griechische Volk führen.


Der Regierung in Athen konnte bislang jedoch nur zwei von insgesamt 15 Forderungen der Kreditgeber erfüllen, wie der EU-Kommissar für Finanzpolitik, Pierre Moscovici, nach den Gesprächen in Bratislava mitteilte. Ihm zufolge besteht die letzte Chance für die Tsipras-Regierung darin, „die Reformen im letzten Moment zu beschleunigen“. Der Chef der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem, forderte Athen ebenfalls dazu auf, dass Tempo bei den Reformen zu erhöhen.

Kommentar: Die stärkeren "Nordländer" nehmen die schwächeren "Südländer", vor allem Griechenland, schon seit langem in die Zange und setzen sie mit ihren Forderungen unter Druck: