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Kuba: Fidel Castro trifft in Havanna den Präsidenten vom Iran

Kubas ehemaliger Staats- und Regierungschef Fidel Castro ist zu Beginn der Woche mit Hassan Rouhani, dem Präsidenten der Islamischen Republik Iran, zusammengekommen. Rouhani hält sich derzeit zu einem Staatsbesuch in Kuba auf. Kubanische Medien veröffentlichen Fotos von dem Treffen.
Fidel Castro Iran Hassan Rouhani
© ALEX CASTRO/ESTUDIOS REVOLUCIÓNIranischer Präsident Hassan Rouhani zu Besuch bei Fidel Castro in Kuba
Havanna. Während des Gesprächs in Castros Privathaus ging es demnach auch um die bilaterale Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern. Rouhani habe gegenüber Fidel Castro seine „Zufriedenheit über den Besuch in Kuba zum Ausdruck“ gebracht und „seine Bewunderung für den Kampf, die verwirklichten Projekte und die uneigennützige Hilfe des Landes für andere Völker“ deutlich gemacht, hieß es beim Internet-Portal Cuba Debate.

Fidel und Rouhani stimmten demnach darin überein, dass vor allem die Lebensmittelproduktion für die Länder des Südens wichtig sei. Dies gelte umso mehr in einer Welt, die durch den Klimawandel, das unablässige Wachstum der Bevölkerung und Gefahren für den Frieden bedroht ist.

Kommentar: Damit befindet sich der iranische Präsident in guter Gesellschaft:


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Das Beste aus dem Web: "Russischer Angriff" auf UN-Konvoi ist wieder eine glasklare Lüge

Haben syrische oder russische Kampfflugzeuge einen UN-Hilfskonvoi nahe Aleppo angegriffen, wie es im Westen kolportiert wird? Oder waren es Rebellen, unter deren Kontrolle das Territorium steht und die sich auch im Windschatten des Konvois bewegten?
Russland
© SputnikBis dato gibt es keine belastbaren Erkenntnisse über den Hergang des folgenschweren Angriffs auf einen humanitären Hilfskonvoi am Samstag bei Aleppo. Leidtragende sind Zivilisten, die bis auf Weiteres keine neuen Hilfslieferungen erhalten.
Russische oder syrische Kampfflugzeuge haben keine Luftangriffe auf einen Hilfskonvoi der Vereinten Nationen ausgeführt, der sich auf dem Weg nach Aleppo befand. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Moskau fügte hinzu, es sei gut möglich, dass Rebellen, die das Gebiet kontrollieren, den Konvoi angegriffen haben.


Kommentar: Bisher hat die russische Regierung jegliche unbegründeten Vorwürfe dieser Art vom Westen mit Fakten widerlegen können. Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass die Russen von der Psychopathen-Elite im Westen für Dinge bezichtigt werden, die sie selber ausführen. Die Vorgehensweise ist dabei immer die selbe: Ohne Beweise (da es keine gibt) Russland für die eigenen Taten beschuldigen. Die Lügenpresse sollte sich mal was Neues einfallen lassen. Dieser Schwachsinn wird langsam langweilig...


Kommentar: Erst vorgestern hat die USA wieder einen glasklaren Völkerrechtsbruch in Syrien begangen, der mal wieder einen Weltkrieg ausgelöst hätte, wäre da nicht die außergewöhnlich kluge und menschliche Regierung in Russland: Unsere Medien haben darüber wieder geschwiegen, wie ein Grab. Stattdessen sie sich an einer weiteren Märchengeschichte über das "böse Russland".

Auch folgende Tatsache ist sehr offensichtlich: Die US Terror-Koalition verstößt am laufenden Band gegen das Völkerrecht. Beinahe täglich werden unzählige unschuldige Zivilisten, mit Absicht, von dieser Koalition weggebombt und unsere Medien schweigen. Darüberhinaus sind diese Taten eindeutig belegt, anhand von Fakten, dennoch berichten unsere Medien nicht darüber sondern beschuldigen Russland für diese Taten.

Bis heute wurden keine dieser Anschuldigungen gegen Russland (und die Liste wird immer länger) mit Fakten hinterlegt. Ganz im Gegenteil: Viele dieser Anschuldigungen haben sich als bewusste Lügen entpuppt.

Man sollte nicht vergessen dass Behauptungen und Anschuldigungen nichts mit Beweisen zu tun haben. Nur weil jemand etwas behauptet, bedeutet es noch lange nicht, dass es auch der Wahrheit entspricht.

Die Psychopathen-Elite benutz diese Taktik bewusst um die Lüge als Wahrheit zu verkaufen:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

In bester Gesellschaft: Ex-US-Präsident George H. W. Bush will Killary wählen

George H. W. Bush
Bei der Präsidentschaftswahl im November möchte der 41. US-Staatschef George Herbert Walker Bush seine Stimme für die Demokratin Hillary Clinton abgeben, obwohl er selbst Republikaner ist, teilte ABC News mit. Dies soll der ehemalige Präsident laut Medienberichten bei einem Ehrenamtsabend am Montag selbst bekanntgegeben haben. Das bestätigte zumindest Kathleen Hartington Kennedy Townsend, Tochter von Robert Kennedy, die bei der Veranstaltung dabei war.

Kommentar: Kein Wunder denn Killary ist mit Sicherheit mindestens so schlimm wie Bush und Co.:


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Russlands Ölförderung erreicht neuen historischen Rekord

Die Ölförderung in Russland hat ein neues historisches Hoch erreicht, sagte der stellvertretende Energieminister Kirill Molodzow bei einem Öl- und Gasforum in Tjumen (Westsibirien).
Ölpumpe, Ölförderturm, Ölförderung
© Sputnik/Vitaliy Timkiv
„Wir gewinnen gegenwärtig mehr als elf Millionen Barrel täglich, gestern hat der Förderumfang 11,75 Millionen Barrel betragen“, so Molodzow.

Diese Kennzahl liegt über dem Ölfördermaximum von 11,42 Millionen Barrel pro Tag, das im Jahr 1987 in der damaligen Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) erzielt worden war.

Kommentar: Russische Föderation erreicht trotz Sanktionen Höchstwerte in Förderung und Export von Erdöl


Brick Wall

Frankreich baut vier Meter hohe Mauer gegen Flüchtlinge in Calais

Vier Meter hoch, einen Kilometer lang und die Wände sind glatt, dass sie nicht erklommen werden können: In Calais hat der Bau einer Mauer begonnen. Sie soll Flüchtlinge davon abhalten, auf die Straße zu gelangen und dort auf Lastwagen zu springen.
Mauerbau gegen Flüchtlinge Calais Frankreich
© APDer Anfang ist gemacht: Arbeiter haben in Calais bereits Löcher ausgehoben. Dort soll demnächst eine meterhohe Mauer stehen.

Um Flüchtlinge davon abzuhalten, im französischen Calais auf Lastwagen nach Großbritannien zu gelangen, hat der Bau einer Mauer entlang des Hafenzubringers begonnen. Die Mauer soll vier Meter hoch und einen Kilometer lang werden. Die Wände sollen aus glattem Beton bestehen und das Überklettern erschweren.

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Heart - Black

Hetze gegen Homosexuelle: AfD-Abgeordneter Nerstheimer spricht von "degenerierter Spezies"

Kay Nerstheimer war der erste AfD-Direktkandidat, der am Sonntag ins Abgeordnetenhaus einzog. Online bezeichnet er Lesben und Schwule als "degenerierte Spezies".
AfD Parteimitglieder
© Tagesspiegel
Der Lichtenberger AfD-Direktkandidat Kay Nerstheimer hat auf Facebook gegen Schwule und Lesben gehetzt. In einem Kommentar, den er bereits im Dezember 2014 auf der Seite seiner Parteikollegin Beatrix von Storch hinterließ, spricht er von einer „degenerierten Spezies“. Es hätte „schon einen Sinn, dass sich Homosexuelle nicht vermehren können“ - alles andere sei unnormal.

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Vor UN-Generalversammlung: Türkei bereitet massive Invasion in Syrien vor

Der türkische Präsident Erdogan kündigt an, im Norden Syriens ein Gebiet von der Größe des Grand Canyon besetzen zu wollen. Um eine sogenannte Sicherheitszone zu schaffen, plant Erdogan die größte militärische Intervention der jüngeren türkischen Geschichte.
Erdogan
© dpaDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.
Die Türkei hat angekündigt, sie werde bei ihrem Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat in Syrien weiter nach Süden vorstoßen. Bislang habe die Armee ein Gebiet von etwa 900 Quadratkilometern unter ihre Kontrolle gebracht, sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan vor seinem Abflug zur UN-Vollversammlung in New York. „Wir werden dieses Gebiet als Teil einer Sicherheitszone möglicherweise auf 5000 Quadratkilometer ausweiten“, kündigte er an. Das entspricht etwa der zweifachen Fläche des Saarlandes oder des Grand Canyon in den USA.

Bloomberg zitiert Nihat Ali Ozcan, Stratege bei der Economic Policy Research Foundation in Ankara: “Die Türkei müsste, um dieses Ziel zu erreichen, tausende Soldaten über Jahre nach Syrien schicken, wodurch die Gefahr einer militäischen Konfrontation mit der syrischen Armee steigt.” Die türkische und die syrische Armee zählen zu den stärkten Armeen in der Region. Bloomberg schreibt, die Pläne Erdogans würden zur „größten militärischen Intervention in der jüngeren türkischen Geschichte“ führen.

USA

15 Jahre Krieg des US-Terrors: Steuerzahler zahlten fast 5 Billionen Dollar für ihre psychopathischen Machthaber

Die Kosten von Kriegen insgesamt liegen sehr viel höher als die Verteidigungsausgaben als solche. Eine Universität in den USA hat nun berechnet, was die Kriege in Afghanistan und Irak den Steuerzahler tatsächlich gekostet haben.
Aufrüstung,Krieg,Raketen,Waffen
© ReutersFünf Billionen US-Dollar mussten US-amerikanische Steuerzahler bis dato für die Kriege in Afghanistan und im Irak aufwenden, wenn man auch die Folgekosten miteinbezieht. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Brown-Universität Providence.
Die Kriege im Irak und in Afghanistan haben den amerikanischen Steuerzahler bisher fast fünf Billionen Dollar gekostet. Ausgeschrieben sieht diese Zahl so aus:
4.790.000.000.000
Da beide Konflikte noch weiterlaufen, werden sich die Kosten in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von unabhängigen Forschern, die Ende der vergangenen Woche veröffentlicht wurde.

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Dreiste Wahlfälschung in Venezuela: Fast 11.000 Tote unterschreiben für Absetzung Maduros

Das geplante Referendum zur Absetzung des Präsidenten von Venezuela, Nicolas Maduro, geht in die nächste Etappe. Überschattet wird das Vorhaben durch eine erhebliche Anzahl an Unregelmäßigkeiten bei der Unterschriftensammlung.
Maduro
© ReutersDer venezolanische Präsident Nicolas Maduro.
Die Befürworter eines Referendums zur Abwahl des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro haben 1.351.052 gültige Unterschriften für die Durchführung eines solchen gesammelt. Dies sind wesentlich mehr als die 200.000, die von Verfassung wegen dafür vorgeschrieben waren.

Allerdings fällt auf den Referendumsprozess bereits in diesem Stadium ein erheblicher Schatten, da in nicht weniger als 605.000 Fällen Unterschriften von den obersten Wahlbehörden des Landes nicht anerkannt werden konnten.

Kommentar: Venezuelas jetzige Regierung ist dem US-Empire ein Dorn im Auge. Genauso wie die Vorgängerregierung...


USA

Bericht von Amnesty International: Saudi-Arabien bombardiert Jemen mit US-Waffen

Angriffe auf Krankenhäuser, weißer Phosphor auf zivile Ziele: Amnesty International erhebt in einem jüngst veröffentlichten Bericht schwere Vorwürfe gegen die Saudi-geführte Koalition im Jemen. Die dazugehörigen Waffen sollen aus den USA stammen.
Saudi-Arabien Angriffe Jemen
© ReutersAmnesty International wirft Saudi-Arabien Kriegsverbrechen im Jemen vor. US-Senatoren wollen nun einen Waffendeal mit dem Königreich zu Fall bringen.
Die USA müssen die Ausfuhr von Waffensystemen stoppen, die im Jemen-Krieg zur Anwendung kommen. Das hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in einem neuen Bericht gefordert. Darin dokumentierte die NGO belastbare Informationen, wonach Saudi-Arabien bei einem Angriff auf ein jemenitisches Krankenhaus am 15. August US-Bomben eingesetzt habe.

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