PuppenspielerS


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Ein Mann für das Volk: Assad lehnt iranisches Angebot ab - "Meine Familie bleibt in Damaskus"

Die Iranische Revolutionsgarde hat dem syrischen Präsidenten Baschar al Assad laut einem TV-Bericht vorgeschlagen, seine Familie in den Iran zu bringen. Wie der libanesische TV-Sender Al Mayadeen am Samstag berichtete, lehnte Assad das Angebot aber ab.
Assad
© AP Photo/ Vahid Salemi
Den Angaben zufolge soll der Vorschlag vom Kommandeur der al-Quds-Einheit des Corps der Iranischen Revolutionsgarde, General Qassem Soleimani, gekommen sein. Mit Hinweis auf den Minister für Aufklärung und nationale Sicherheit des Irans, Mahmud Alawi, teilte der der Sender weiter mit, Soleimani habe Assad dieses Angebot gemacht, damit er das Land führen könne, ohne um das Leben und die Gesundheit seiner Angehörigen bangen zu müssen.

Al Mayadeen zufolge hat Assad geantwortet, seine Familie sei eine ebensolche wie „andere syrische Familien, und sie bleibt in Damaskus“. Die syrische Seite wollte die Meldungen vorerst nicht kommentiert. Assad hatte bereits früher mehrmals erklärt, dass er nicht beabsichtige, das Land zu verlassen.


Kommentar: USA und Co. steckt hinter der Zerstörung und dem Chaos in Syrien:


Eye 1

Ukraine - Türkische Söldner kämpfen auf Seite des ukrainischen Militärs: Terrorfreunde

In der selbsterklärten Lugansker Volksrepublik ist der Aufenthalt von Söldnern aus der Türkei ermittelt worden, die auf der Seite des ukrainischen Militärs kämpfen. Das teilte der amtliche Sprecher der Lugansker Volksmilizen, Andrej Marotschko, der Agentur Sputnik mit.
Ukraine
© Sputnik/ Valery Melnikov
„Laut vorliegenden Informationen sind am östlichen Rand der Ortschaft Bolotennoje, auf dem Gelände eines Privathauses bis zu 20 türkische Söldner mit Schützenwaffen gesichtet worden“, so Marotschko.

Ihm zufolge wurden Diversionskräfte aus der Türkei auch in der Ortschaft Sisjoe gesehen.

Kommentar: Nazis, türkische Söldner und ISIS morden und zerstören halt gerne zusammen:


Dreamsicle

Obama lobt Merkel: Danke für das Auffangen der Flüchtlinge, die wir verursacht haben!

Barack Obama in London
© dpaUS-Präsident Barack Obama im April in London.
US-Präsident Obama lobt Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Die USA nehmen kaum Flüchtlinge auf. Der Krieg in Syrien wird maßgeblich von den US-Verbündeten vom Golf befeuert.

Kurz vor seinem Treffen mit Angela Merkel hat US-Präsident Barack Obama die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin als beispielhaft gelobt. Er bewundere ihre von Werten und Interessen geleiteten Führungsqualitäten, sagte Obama der „Bild“-Zeitung vom Samstag. „Das konnte die Welt an ihrer mutigen Haltung sehen, als die vielen Migranten nach Europa kamen.“ Merkel habe wahre politische und moralische Führung gezeigt. Der US-Präsident bekräftigte, die USA wollten im laufenden Jahr 85.000 Flüchtlinge aufnehmen, darunter mindestens 10.000 Syrer. Nach Deutschland waren im vergangenen Jahr rund eine Million Flüchtlinge gekommen. Auch innerhalb der großen Koalition hat dies für Spannungen gesorgt. So fordert etwa die CSU Obergrenzen, um den Zuzug der Migranten zu begrenzen. Dies lehnt Merkel ab.

Am Sonntag treffen sich Obama und Merkel in Hannover. Geplant sind unter anderem ein bilaterales Gespräch und ein gemeinsamer Rundgang über die Industriemesse in Hannover.

Zum Streit über Abhöraktionen von US-Geheimdiensten sagte Obama, in den USA seien „wichtige Reformen unternommen“ worden, um die geheimdienstlichen Programme transparenter zu machen und bürgerliche Freiheiten sowie die Privatsphäre zu schützen - „auch die Privatsphäre europäischer Bürger“. In Deutschland hatten die massenhaften Ausspähungen von Bundesbürgern für kurzzeitige Verstimmung gesorgt.

Kommentar: Das Lob von Obama lässt sich auch folgendermaßen verstehen: "Danke Frau Merkel, dass Sie die Flüchtlinge aufnehmen, die hauptsächlich wir verursachen. Danke, dass Sie die Ernte des Sturms tragen, den wir gesät haben!" Obama hat insofern recht, dass Deutschland sich in der Aufnahme der ankommenden Flüchtlinge im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Ländern (mit Ausnahme von Griechenland u.a.) positiv hervorgetan und seine Grenzen nicht dichtgemacht hat.

Mehr Infos zur Flüchtlingsproblematik:


Camera

Daesh veröffentlicht Video von Absturzstelle syrischer Militärmaschine

Fighter jet
Die dem Terrornetzwerk Daesh (Islamischer Staat/IS) nahestehende Agentur Amaq hat ein Video angeblich von der Absturzstelle eines am Freitag bei Damaskus abgeschossenen syrischen Kampfjets veröffentlicht, wie der russische TV-Sender RT am Samstag berichtete.


Die Aufzeichnung zeigt brennende Trümmer einer Maschine und in Schwarz gekleidete vermummte Männer, die den Absturzort inspizieren. Die Echtheit des Videos wurde von unabhängigen Quellen bislang nicht belegt.

Zudem veröffentlichte das Portal Terror Monitor ein Bild des Piloten der abgestürzten MiG-23.


Kommentar: Kriegspropaganda.


Pistol

USA bestehen auf Mitwirkung Deutschlands im Kampf gegen Russland

Die USA verlangen den aktiven Einsatz der Bundeswehr an den Nato-Ostgrenzen. Dieser sein notwenig, um Russland militärisch abzuschrecken. Deutschland hat sich in diesem Thema bisher bedeckt gehalten. Nun erhöht Washington den Druck auf Angela Merkel.

Merkel Ursula von der Leyen
© dpaBundeskanzlerin Merkel und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Bundestag, im Dezember 2015.
Die USA fordern einem Bericht zufolge ein starkes deutsches Engagement im Kampf gegen Russland in Osteuropa. Washington spricht von der Notwendigkeit der „Abschreckung“ und dringe darauf, dass sich die Bundeswehr signifikant an der geplanten Stationierung von einander ablösenden Nato-Einheiten an der Nato-Ostgrenze beteilige, meldet der Spiegel unter Berufung auf deutsche Regierungskreise.

Vor allem von Großbritannien und Deutschland erwarten die USA demnach Truppen und Kriegsgerät für die Nato-Präsenz in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien. Dies habe US-Präsident Barack Obama bereits im Nationalen Sicherheitsrat angekündigt, hieß es in dem Bericht weiter.

Der Spiegel ist der Auffassung, dass der Wunsch der USA die Bundesregierung unter Zugzwang setze. Berlin habe sich bei den Planungen bislang zurückgehalten, da die Bundeswehr bereits maßgeblich an der neuen Eingreiftruppe der Nato beteiligt sei und für diese Zusagen bis ins Jahr 2020 gemacht habe.

Kommentar: In der Tat muss die NATO endlich aggressiver gegen Russland vorgehen. Sehen sie nur, wie nahe Russland schon an die NATO-Basen heran gerückt ist:
NATO Bases Russia
Die Wahrscheinlichkeit einer Eskalation in Osteuropa zwischen der NATO und Russland ist nicht von der Hand zu weisen. Doch bisher hat sich Russland im Angesicht all dieser Provokationen erstaunlich ruhig gezeigt. Putin hat bislang immer Voraussicht bei seinen geopolitischen Schachzügen bewiesen. Er kennt die Absichten und Strategien seines Gegners und hat konstruktive Maßnahmen getroffen - etwa durch Zusammenschluss und Zusammenarbeit mit Ländern wie China und weiteren Staaten. Und falls noch dazu dasBewusstsein der Menschen über die Propaganda und ihre Verursacher anwächst, dann wird den Kriegshetzern über kurz oder lang der Saftausgehen - denn die Menschen würden sich dann nicht mehr so ohne Weiteres als "Kriegsmaterial" verheizen lassen.

Putin hat Deutschland und Europa angeboten, sich der von ihm gegründeten Eurasischen Wirtschaftsunion anzuschließen und den USA den Rücken zu kehren. Wenn das Bewusstsein im Volk eine kritische Masse erreicht, dann könnte es das tatsächlich so stark wollen, dass es genug Druck auf die hiesigen Machthaber ausübt, entsprechend zu handeln. Gerade das könnte noch zum "Zünglein an der Waage" werden, dass ein potentielles Szenario, wie es im Artikel beschrieben ist, nicht stattfindet: Genau diese Möglichkeit erzeugt bei westlichen Lenkern Angst - gerade im Hinblick auf Deutschland: Denn Russland wird zum Hoffnungsträger für die Welt und damit zum Ärgernis für die Kriegstreiber auf diesem Planeten:


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Merkel erhält Friedenspreis: Stirnrunzeln allerorts - RT Faktencheck

Bundeskanzlerin Merkel ist heute in den Niederlanden mit dem Four Freedoms Award der Roosevelt-Foundation ausgezeichnet worden. Sie reiht sich nun ein in die Preisträgerliste neben John F. Kennedy, Nelson Mandela, Kofi Annan und dem Dalai Lama. Den Preis hat sie für ihre Rolle in der Flüchtlings-, der Ukraine- und der Finanzkrise bekommen.
Merkel
Doch waren ihre politischen Entscheidungen wirklich so Frieden bringend? Fakt ist, dass ihre Zustimmung in der Bevölkerung, sogar europaweit, rapide schwindet. RT schaut nochmal zurück und nimmt ihre Handlungen und den Friedensfaktor dahinter unter die Lupe.


Kommentar: Mehr Informationen über Merkel finden Sie hier.


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Russischer Kampf-Jet über Syrien abgestürzt: Pilot in Gefangenschaft von ISIS

In der Nähe von Damaskus ist ein russischer Kampfjet abgestürzt. Der IS behauptet, er habe das Flugzeug abgeschossen. Die Russen sprechen von einem technischen Defekt. Sollte es der IS gewesen sein, könnte dies die Lage eskalieren.
Putin Sergej Schoigu
© EPA/ALEXEY NIKOLSKY / RIA NOVOSTI / KREMLIN POOLRusslands Präsident Wladimir Putin mit seinem Verteidigungsminister Sergej Schoigu, April 2015.
Am Freitagabend ist in der Nähe von Damaskus ist ein russisches Flugzeug des Typs Mig-23 mit einem syrischen Piloten abgestürzt. Bei dem Piloten handelt es sich um Azzam Eid, der sich aktuell in der Gefangenschaft der Terror-Miliz ISIS befinden soll, berichtet Reuters. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Tass soll das Flugzeug aufgrund eines technischen Defekts abgestürzt sein. Doch ISIS meldet, dass die Mig-23 von ihr abgeschossen wurde. Die syrische Regierung hat sich zu dem Vorfall noch nicht geäußert. Anfang April hatte die al-Nusra-Front einen syrischen Jet des Typs S-22 abgeschossen. Der Pilot befindet sich ebenfalls in Gefangenschaft. Für den Fall des Bruchs der Waffenruhe wollten die USA die islamistischen Milizen mit Ein-Mann-Boden-Raketen (MANPADS) beliefern.

Nach Angaben von Lister, der zudem Nahost-Experte am Brookings Institution ist, ist die beste Luftabwehrwaffe, die sich im Repertoire von ISIS befindet, die SA-18 Igla Manpads. Diese hat eine Reichweite von 10.000 Fuß, also 3,048 Meter. Unklar bleibt, ob ISIS mittlerweile an bessere MANPADS rangekommen ist.

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Kiew ruft russischen Flottenchef zum Verhör: Moskau spricht zurecht von „absurdem Theater“

Die ukrainische Militärstaatsanwaltschaft hat den Befehlshaber der russischen Schwarzmeerflotte, Alexander Witko, wegen „Verdachts auf schwere Verbrechen“ zum Verhör nach Kiew vorgeladen. Moskau bezeichnete den Affront aus Kiew bereits als „absurdes Theater“.


Kommentar: In der Tat geht es kaum absurder...


Militär
© Sputnik/ Konstantin Tschalabow
Die ukrainische Behörde wirft dem russischen Admiral unter anderem vor, im Frühjahr 2014 „absichtliche Handlungen mit dem Ziel einer Veränderung der ukrainischen Grenzen“ unternommen zu haben.


„Das ist absurdes Theater“, kommentierte Wladimir Komojedow, einst Chef der Schwarzmeerflotte und heute Vorsitzender des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus). Die Vorladung zum Verhör bezeichnete er als eine Provokation. Witko unterstehe als russischer Admiral nur dem Verteidigungsminister und dem Obersten Befehlshaber von Russland.


Kommentar: Richtig.


Witko befehligt seit April 2013 die russische Schwarzmeerflotte, deren Hauptstützpunkt sich seit mehr als 230 Jahren in Sewastopol (Krim) befindet. Während Witkos Amtszeit als Flottenchef trat die Krim im März 2014 — nach gut zwei Jahrzehnten in der unabhängigen Ukraine — wieder Russland bei, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel in einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte.

Kommentar: Dem Putsch aus den USA:


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Das Beste aus dem Web: Boliviens Präsident: „Wo US-Stützpunkte sind, steigt der Drogenhandel, Kriminalität, und Korruption"

Überall dort, wo es US-Militärbasen gibt, steigen Kriminalität und Drogenhandel, wie der bolivianische Präsident Evo Morales auf einem Uno-Gipfel erklärte. Daher sollte die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA aufgelöst und US-Militärstützpunkte geschlossen werden.
Morales
© REUTERS/ Mike Segar
„Dort, wo es DEA und US-Militärbasen gibt, wachsen Drogenhandel, Kriminalität, es gedeihen Regierungen, die alles privatisieren, es gibt Korruption in der Justiz, illegalen Luxus, korrupte Eliten, das Bankengeheimnis und sogar das Coca-Blatt wird kriminalisiert“, wird Morales von der Agentur ABI zitiert.

Morales war seinerzeit Leiter der Cocalero-Bewegung, eines Verbandes der Cocastrauch-Bauern. Der traditionelle Konsum von Coca in Bolivien sei ein Teil der Anden-Kultur. Morales hat sich bei wichtigen internationalen Veranstaltungen immer wieder für die Legalisierung von Coca eingesetzt. Bei einer Drogenkonferenz der Uno hat Morales gar Coca-Blätter gekaut, um seine Position zu verdeutlichen.

Kommentar: Morales spricht die Wahrheit wieder klar aus..:


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„Sprachlosigkeit überwinden!“; Steinmeiner fordert wieder Annäherung an Russland

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wirbt in einem „Handelsblatt“-Interview für eine Normalisierung des Verhältnisses zu Russland und eine strategische Partnerschaft mit Moskau zur Lösung des Libyen-Konflikts.
Steinmeier
© AFP 2016/ Pavel Golovkin/POOL
Es wäre gut, hier jetzt die Sprachlosigkeit zu überwinden. Ich kann mir vorstellen, dass wir einen ernsthaften Versuch machen, mit Russland in Libyen zu kooperieren“, sagte Steinmeier gegenüber dem Handelsblatt.


Kommentar: Das wäre in der Tat gut. Nur sollten Steinmeier ihren Versprechungen langsam mal mit Taten folgen...


Es gebe Steinmeier zufolge „ein gemeinsames Interesse, dass sich die Lage in Libyen stabilisiert und der Islamische Staat (IS) nicht noch weiter Fuß fasst".

Darüber hinaus setzt sich der Bundesaußenminister dafür ein, die Bedingungen für eine Wiederaufnahme Russlands in den Kreis der G8-Nationen zu schaffen.

Kommentar: