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Video: Assad im Exklusiv-Interview mit Sputnik

Syriens Präsident Baschar Assad hat in einem Interview für Sputniknews unter anderem auch über die Bedeutung der Rückeroberung von Palmyra und über weitere Ziele des Anti-Terror-Kampfes in Syrien gesprochen.
Assad
Wir zeigen einen Ausschnitt aus dem Interview des syrischen Staatschefs Baschar Assad mit Dmitri Kisseljow, dem Generaldirektor der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya.

Frage: Herr Präsident, die Befreiung von Palmyra ist meiner Meinung nach eindeutig eine Nachricht von Weltbedeutung, zugleich aber ist sie noch nicht völlig verdaut. Es ist wichtig, dass die Befreiung nach dem Abzug des Großteils der russischen Truppen stattgefunden hat. Wie wurde das möglich? Welche Städte werden weiter befreit?


Kommentar:


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Moskau: Neubewertung der Beziehung mit den USA wird globalen und systemhaften Charakter haben - Schlechte Beziehung ist bewusste Wahl der US-Elite und nicht vom Volk

Die vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zu den USA ist nach wie vor für Russland vorrangig, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte.

Sacharowa
© Sputnik/ Evgeniy Odinokov
„Die Herangehensweisen werden umbewertet. Diese Neubewertung wird einen globalen und systemhaften Charakter haben. Zu unseren Prioritäten gehört nach wie vor die vollständige Wiederherstellung der Beziehungen, die auf die Umsetzung der Interessen der Völker der beiden Länder in allen Bereichen abzielen“, betonte die Sprecherin.

Ihr zufolge erleben die Beziehungen „nicht ihre besten Zeiten“.

Des Weiteren sagte Sacharowa, die Abkühlung der bilateralen Beziehungen, ihr gegenwärtiges Niveau sei nicht die Wahl Russlands, sondern eine bewusste Wahl der jetzigen US-Führung.


Kommentar: In der Tat!


Kommentar: Nicht nur in Amerika werden die Bürger von der westlichen Psychopathen-Elite völlig unbegründet gegen Russland aufgehetzt:


USA

Terroranschlag in Damaskus, Syrien: Mindestens 10 Tote

Mindestens zehn Menschen sind am Donnerstag nach Informationen der Agentur Xinhua bei einem Terroranschlag in der syrischen Hauptstadt Damaskus getötet worden.
Zerstörung Anschlag Damaskus Syrien
© Sputnik/ Michael Alaeddin
Am 31. Dezember waren bei einem Doppelanschlag in der syrischen Hauptstadt mehr als 50 Menschen getötet und über 110 weitere verletzt worden.

Kommentar: Wieder einmal die üblichen Verdächtigen am Werk:


USA

Psycho-Agenda: Wir wollen Moskau zerstören, einfach weil es existiert - NATO will weitere Panzerbrigade stationieren

Panzerbrigade
© Flickr/ US Army / Matt Oldham
Bei den ganzen Hiobs-Botschaften, die in diesen Tagen das Ergebnis der von Deutschland mitgetragenen Politik im globalen Maßstab sind, könnte man über eine im Ergebnis verheerende Nachricht fast hinweglesen. Dennoch hat es das in sich, was man heute in den Tageszeitungen lesen kann.

Danach werden die USA ab dem nächsten Jahr eine Panzerbrigade und tausende von Fahrzeugen und weiteres militärisches Gerät östlich von Deutschland in den NATO-Staaten zwischen der Russischen Föderation und Deutschland stationieren. Begründet wird dies mit der angeblichen Besorgnis der dortigen NATO-Mitgliedsstaaten vor einer russischen Aggression, die außer diesen Staaten niemand so recht auf dem Kontinent sehen kann.


Kommentar:
nato aggressor, russland krieg, russland bedrohung

Natürlich haben alle NATO-Staaten darauf gesetzt, dass über den Maidan-Putsch nicht nur die damalige ukrainische Regierung fallen würde. Damit wäre es den USA möglich geworden, ihre seit mehr als einem Jahrzehnt offen deklarierte Politik, die auf eine erneute Spaltung Europas ausgerichtet ist, umzusetzen. Da spätestens seit dem öffentlich und unter Einschluss berühmter und kompetenter deutscher Kliniken das öffentliche Spektakel um die zopftragende ukrainische Oligarchin Julia Timoschenko über Jahre klar war, worauf die USA in der Ukraine zielten, haben unsere östlichen Nachbarn auf das aus ihrer Sicht richtige Pferd gesetzt.

Kommentar:


Light Saber

Niederlage für Hollande: Französisches Parlament stoppt Einschränkung der Bürgerrechte nach Terroranschlägen

Das französische Parlament stoppt die Pläne von Francois Hollande, die Bürgerrechte wegen der Terror-Anschläge massiv einzuschränken. Für Hollande bedeutet das eine schwere Niederlage. Er hatte die Verfassungs-Änderungen kurz nach den Anschlägen verkündet.
Francois Hollande
© dpaFrancois Hollande verkündet am 30. März 2016, dass er mit seinen Plänen zur Verfassungsänderung gescheitert ist.
Der französische Präsident Francois Hollande hat seine Pläne aufgegeben, die Verfassung und Bürgerrechte zu ändern und verurteilten Terroristen die französische Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Teile der Opposition hätten eine Verfassungsänderung abgelehnt, sagte Hollande am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung. „Ich bedauere diese Haltung.“ Er habe beschlossen, die Debatte darüber zu beenden.

Das Parlament hatte sich nicht auf die geplante Ausbürgerung von als Terroristen Verurteilten einigen können. Auch der Plan des Präsidenten, mit der Reform den nach den Anschlägen verhängten Ausnahmezustand in der Verfassung zu verankern, wurde aufgegeben.

Question

Spuren der Geheimarmee der NATO? Riesiges Waffenlager in Paris ausgehoben

Ein vor einer Woche bei einer Durchsuchung in einem Pariser Vorort gefundenes Waffenarsenal deutet nach Ansicht der französischen Ermittler offenkundig auf eine "bevorstehende Terroraktion" hin. Das Arsenal habe ein noch nicht da gewesenes Ausmaß.
französischer polizist
© dpa
Ein vor einer Woche festgenommener Franzose soll zu einem Terrornetzwerk gehören, das mit einem großen Waffenarsenal kurz vor einem schweren Anschlag stand. Es sei bislang kein klares Ziel identifiziert worden, sagte der Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins am Mittwochabend. Zu diesem Zeitpunkt der Ermittlungen deute aber alles darauf hin, dass die Entdeckung des Verstecks im Pariser Vorort Argenteuil eine bevorstehende, extrem gewalttätige Aktion verhindert habe.

Gegen den am vergangenen Donnerstag nach monatelangen Ermittlungen festgenommenen Reda K. wurde ein Anklageverfahren eröffnet, ihm wird insbesondere die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve hatte bereits kurz nach der Festnahme des 34-Jährigen erklärt, damit sei ein Terrorplan im «fortgeschrittenen Stadium» durchkreuzt worden.

Kommentar: Handelt es sich bei dem gefassten Reda K. um einen Strohmann oder steckt dahinter auch NATOS Geheimarmee und es war ein zufälliger Fund der französischen Polizei?


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Syrien Wiederaufbau: Assad bevorzugt explizit Firmen aus Russland, China und dem Iran - Westen kann "Hilfe" sonstwohin stecken

Bei der Wiederherstellung seines kriegszerstörten Landes will Syriens Präsident Baschar al-Assad Unternehmen aus Russland, China und dem Iran beim Verteilen von Bauaufträgen den Vorrang geben.
Assad
„Beteiligte Firmen werden vom Wiederaufbau auf jeden Fall profitieren“, sagte Assad in einem Exklusivinterview für Sputnik. „Ich denke, dass viele westliche Staaten, die zunächst gegen Syrien waren, ihre Unternehmen schicken werden, um an diesem Prozess teilzunehmen. Doch für uns in Syrien besteht kein Zweifel: Wir werden uns vor allem an die Freundesstaaten wenden (...), die Syrien in der Krise unterstützt haben: Russland, China und Iran.


Kommentar: Sehr weise Entscheidung...


Insbesondere russische Unternehmen dürften Assad zufolge mit satten Aufträgen rechnen. „Russische Unternehmen werden einen großen Spielraum haben, um zur Wiederherstellung Syriens beitragen zu können.“


Kommentar: Westliche Unternehmen würden das Land mit Sicherheit wie so oft bewusst kaputt wirtschaften...


Kommentar: Wieder zeigt sich: Assad beweist seine Führungsqualitäten für das syrische Volk. Russland, China, Iran und Syrien sind auf einem guten Weg, den Frieden und die Menschlichkeit gemeinsam gegen das US Psychopathen-Imperium zu verteidigen:


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Weltkulturerbe, Palmyra: Putin ordnet Entminung an

Der russische Präsident Wladimir Putin hat gestern bei einem Treffen in der fünftgrößten Stadt Russlands, Nischni Nowgorod, mit hochrangigen Militärs Entminungsmaßnahmen und Unterstützungsmaßnahmen für die syrischen Entminungskräfte in der syrischen Weltkulturerbe-Stadt, Palmyra, angeordnet.
Putin
© kremlin.ru
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Kommentar: Russland befreit Weltkulturerbe vom IS: USA reagiert mit verbissenem Schweigen - Warum ignoriert Washington die Befreiung Palmyras?


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Das Beste aus dem Web: Saudi Arabien entblößt - Enthauptung, Kreuzigung und Steinigung: Staatsterrorismus à la IS

Am Donnerstagabend wurde auf dem britischen Privatsender ITV eine Reportage über Saudi-Arabien gezeigt, die eine Welle der Empörung auf der britischen Insel ausgelöst hat. Die Dokumentation beschreibt mit eindrücklichen im Geheimen aufgenommenen Bildern die Schrecken des Lebens in diesem brutalsten aller islamischen Regime. Viele TV-Zuschauer haben auf den sozialen Medien ihren Schock zum Ausdruck gebracht, über was sie gesehen haben: Die Folter, die öffentlichen Hinrichtungen durch Erhängen oder Köpfen mit anschliessender Ausstellung der Leichen, oder die Steinigungen und das Auspeitschen. Dann der krasse Unterschied zwischen den Armen und Reichen, wie Frauen keinerlei Rechte haben oder Kinder bereits mit extremer islamischer Ideologie indoktriniert werden.

Saudi Arabien
Der Schock ist deshalb gross, weil Saudi-Arabien der engste Verbünde von Grossbritannien und den Vereinigten Staaten in der Region ist.


Kommentar: Auch ein enger Verbündeter Deutschlands...


Mitglieder des britischen Königshaus und Vertreter der Regierung sind laufend dort, um das Waffengeschäft zu fördern. Typisch ist die extreme Doppelmoral, die der Westen gegenüber dem saudischen Regime an den Tag legt. Einerseits weiss jeder Informierte, Riad ist der grösste Förderer des radikal islamischen Terrors, auf der anderen Seite wird die Herrscherfamilie Saud an der Macht gehalten. Man schaut bei den ganzen Menschenrechtsverletzungen weg, denn das Geschäft mit Öl und Waffen ist zu wichtig.

Kommentar: Mehr Informationen über das blutige Saudi-Regime: Ignoriert man den Propaganda-Schwachsinn über Putin und Russland, ist dieses Video äußerst Lehrreich über Saudi Arabien:




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Kerry Besuch: Putin verweist auf völkerrechtswidrige Haft zweier Russen in den USA

Moskau hat kein Verständnis für die exterritoriale Ausweitung des US-Rechts und wird die Interessen seiner in US-Haftanstalten gefangenen Bürger auch weiter konsequent verfechten. Dies wurde bei dem Treffen von Präsident Wladimir Putin und US-Außenamtschef John Kerry besprochen, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag mitteilte.

Putin
© Sputnik/ Grigorii Sysoev
Der US-Chefdiplomat John Kerry war am 23. März zum dritten Mal in weniger als einem Jahr zu Gesprächen in Moskau.

Auf die Frage, ob und inwieweit bei dem Treffen von Putin und Kerry das Thema der in den USA gefangenen russischen Bürger Viktor Bout und Konstantin Jaroschenko angesprochen wurde, antwortete Peskow:

„Im Großen und Ganzen hat Russland stets äußerst konsequent gezeigt, dass es kein Verständnis für die Versuche gibt, das US-Recht auch exterritorial geltend zu machen. In diesem Zusammenhang sind wir selbstverständlich gegen den gesetzwidrigen Gewahrsam der russischen Bürger But und Jaroschenko in US-Gefängnissen.“

Kommentar: Nur mit Humor zu ertragen - Putin veralbert Kerry: "Haben Sie Geld im Koffer, um besser verhandeln zu können?"