PuppenspielerS


X

"Lügenpresse": Deutsche Medien bashen neben Russland ebenso Griechenland

Die Deutschen mögen Griechenland freundlich gesonnen sein, ihre Massenmedien und hauptsächlich ihre Zeitungen sind es jedoch nicht.
mainstreammedien,freie presse,redefreiheit,zensur
"Du kannst sagen was du willst, weil ihnen gefällt was du sagst. Du bemerkst die Ketten um deinen Hals nicht solange du dich nicht bewegst. Du wirst die Einschränkungen erst dann bemerken, wenn du versuchst, dich über sie hinaus zu bewegen."
Eine Untersuchung über die deutschen Massenmedien und Griechenland zeigt interessante Dinge. Wie z. B., dass in der Bild nicht ein einziger Artikel gefunden wurde, der irgend eine positive Stellungnahme gegenüber der griechischen Regierung enthält.

Laut der Untersuchung der - das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) darstellenden - Hans-Böckler-Stiftung war die Berichterstattung der deutschen Massenmedien über die griechische Wirtschaftskrise häufig nicht objektiv und erfolgte oberflächlich, während die Mitglieder der griechischen Regierung hauptsächlich auf negative Weise präsentiert wurden.


Kommentar: Weil sich Griechenland menschlicher verhält als fast alle anderen Staaten innerhalb Europas - und so etwas muss von Psychopathen unterbunden werden. Und angefangen wird damit, Lügen zu verbreiten.

Kommentar: Das deutsche Medien neutral berichten, liegt schon eine sehr lange Zeit zurück...


TV

Kreml-Sprecher Peskow: Angelsächsische Medien haben Russland den Krieg erklärt

Russland befindet sich zurzeit im Kriegszustand mit angelsächsischen Medien, behauptet Kremlsprecher Dmitri Peskow am Samstag.
medien,zeitungen,presse
© Fotolia/fragolerosse
„Man sagt, Russland habe schlechtes Image in der Welt. Wissen Sie, wer noch ein ebenfalls schlechtes Image hat? Die USA. Wir müssen uns jetzt in einem Informationskrieg gegen die Modemacher im Informationsraum verteidigen, vor allem gegen die Angelsachsen und ihre Massenmedien. Man kann diesen Krieg als erklärt, aber auch als unerklärt betrachten“,erklärte Peskow in einem Interview des russischen TV-Sender TVZ.

Kommentar: Sehr unwahrscheinlich. Wenn es nach außen hin so aussieht, als würden US-Politiker in irgendeiner Angelegenheit mit Russland kooperieren oder auch nur freundlicher mit Russland umgehen, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine Strategie handelt, von der erwartet wird, dass sie im letztendlichen Sieg über Russland resultiert. Wunschdenken regiert nun einmal das Weltbild von psychopathischen Individuen.


Cult

Belgische Polizei ignorierte vorzeitige Hinweise aus Athen über Pläne für Terroranschlag

Die griechische Polizei soll bereits im Januar 2015 in zwei Wohnungen in Athen Pläne entdeckt haben, die auf einen Terroranschlag auf dem Flughafen von Brüssel hindeuteten. Schon damals seien die belgischen Behörden informiert worden. Unter anderem sei eine Karte des Flughafens von Brüssel gefunden worden.
griechische Polizei beim Einsatz
© dpaDie griechische Polizei bei einem Einsatz.
Die Unterlagen sollen in Wohnungen entdeckt worden sein, die von Islamisten angemietet worden waren, berichtete der Athener Nachrichtensender Skai am Samstag unter Berufung auf die griechische Polizei. Eine offizielle Erklärung der Polizei dazu gab es zunächst nicht.

Kommentar: Man kann davon ausgehen, dass diese angeblichen Verdächtigen nichts weiter als Sündenböcke sind - und wie "überraschend", dass die Namen der Schuldigen stets das Mem des "islamischen Terroristen" bestätigen, nicht wahr? Die wahren Drahtzieher hinter den Anschlägen lachen sich wahrscheinlich psychopathisch einen Ast über die Manipulierbarkeit der breiten Masse, die durch Angsterzeugung so formbar wird wie ein weich gewordenes Stück Butter.


Fire

Die neuen Konzentrationslager? Flüchtlingscamp Idomeni: Hunderte Flüchtlinge werden wegtransportiert

Angesichts der katastrophalen Bedingungen im Flüchtlingslager Idomeni haben hunderte dort festsitzende Flüchtlinge eingewilligt, in andere Unterkünfte gebracht zu werden. Acht Busse transportierten bereits am Freitag etwa 400 Flüchtlinge in andere Aufnahmezentren der Region, etwa ein dutzend Busse sollten am Samstag zum Einsatz kommen, so die griechische Polizei.
Protest Flüchtlinge Lager Idomeni Griechenland
© Kay Nietfeld/dpaFlüchtlinge protestieren im Lager Idomeni gegen die Schließung der Grenzen.
Nach offiziellen Angaben waren am Samstagmorgen noch 11.603 Menschen in Idomeni. An der Grenze harren die Flüchtlinge seit Wochen auf griechischer Seite aus, nachdem Mazedonien seine Grenze und damit den Weg Richtung Nord- und Mitteleuropa dicht gemacht hatte. Trotz der schwierigen Bedingungen, nur mit Zelten gegen Regen und Kälte geschützt, hatten sich die Flüchtlinge geweigert, die Grenze wieder zu verlassen. Nun wurden vor allem Familien mit Kindern fortgebracht, die diese Bedingungen nicht mehr ertragen konnten und deshalb freiwillig in die Busse stiegen.

Kommentar: Man darf sich fragen, ob die Flüchtlingslager - aka Hotspots - mittlerweile die geschichtliche Wiederholung der Konzentrationslager der Nazi-Zeit darstellen: die Lager/Hotspots befinden sich außerhalb Deutschlands, beherbergen Menschen, die als "böse Muslime" gebrandmarkt wurden, und was sich dort wirklich abspielt, kommt kaum ans Tageslicht. So kann am Ende jeder sagen: "Ich habe nichts gewusst, von dem, was dort geschah"...


Bug

Was die westlichen Medien kaum schert: Anschlag in Bagdad fordert ca. 30 Tote

Bei einem Bombenanschlag in einem Fußballstadion bei Bagdad sind 26 bis 30 Menschen ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge zündete ein Selbstmordattentäter seine Bombe am späten Freitagabend während der Zeremonie der Auszeichnung der Gewinner.

mittlerer osten, irak karte
© Fotolia/ Peyman Kaiedi
Bis zu 71 Menschen seien verletzt worden. Zu dem Anschlag habe sich die (in Russland verbotene) Terrormiliz Daesh (IS/Islamischer Staat) bekannt, hieß es.


Bulb

Türkische Polizei warnt vor Anschlägen zu Ostern - Mehr Erdogan-Terror in Planung?

Die türkische Polizei warnt vor Anschlägen über Ostern in der Türkei. Die Polizei gab eine landesweite Warnung vor Anschlägen auf Kirchen und Synagogen am Ostersonntag heraus.
Polizei
© dpaTürkische Sicherheitskräfte kurz nach der jüngsten Explosion in Ankara.
Wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag berichtete, könnten Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) religiöse Orte vor allem in Ankara, aber auch Konsulate und Botschaften sowie Stiftungen ausgekundschaftet haben.

Die türkischen Behörden hatten einen Anhänger der IS-Miliz für den jüngsten Anschlag in einer Einkaufstraße in Istanbul am vergangenen Wochenende verantwortlich gemacht. Dabei waren drei Israelis und ein Iraner getötet worden.

Kommentar: Der Terror in der Türkei:


Alarm Clock

Das Beste aus dem Web: NATOs Geheimarmeen GLADIO: Die Strategie der Teilung der Bevölkerung - Mit der Angst vor dem Islam

Dr. phil. Daniele Ganser ist Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945. Er unterrichtet am Historischen Seminar der Universität Basel und er ist Präsident von ASPO-Schweiz. Dr.Ganser hat ein Werk über die "Geheimen Armeen der NATO" publiziert. Die Vereinigten Staaten haben in Westeuropa, seines Erachtens, während 50 Jahren terroristische Anschläge organisiert, die dann zu Unrecht den Linken zugeschrieben wurden, um sie in den Augen der Wähler zu diskreditieren. Heute dauert diese Strategie an um Angst vor dem Islam zu bewirken und um Kriege für die Energiereserven zu rechtfertigen.
gladio armee
Gespräch zwischen Silvia Cattori und Dr. Daniele Ganser ‚ [1], Dezember 2006

Silvia Cattori: Ihr Werk befasst sich mit den geheimen Armeen der Nato [2] und zeigt, dass die Strategie der Spannung [3] und der False Flag terrorism [4], von denen die Medien interessanterweise nie sprechen, grosse Gefahren mit sich bringen. Es informiert darüber, wie die Nato während des kalten Krieges - in Abstimmung mit den Nachrichtendiensten aller europäischen Länder und dem Pentagon - sich der Geheimarmeen bedient hat, Agenten aus dem rechtsextremen Lager rekrutiert und terroristische Anschläge organisiert hat, die man dann der Linken zuschrieb. Wenn man das erfährt, kann man sich fragen, was denn heute ohne unser Wissen passiert.

Daniele Ganser: Es ist zuerst sehr wichtig zu verstehen, was die Strategie der Spannung wirklich umfasst und wie sie während dieser Periode funktioniert hat. Das kann uns helfen, die Gegenwart zu beleuchten und besser zu sehen, in welchem Ausmass sie immer noch funktioniert. Nur wenige Leute wissen, was dieser Ausdruck Strategie der Spannung bedeutet. Darüber zu sprechen und ihn zu erklären, ist sehr wichtig. Die Strategie der Spannung ist eine Taktik, mit der man Attentate selber begeht, um sie dann anderen in die Schuhe zu schieben. Der Ausdruck Spannung will auf eine gewollt gemachte emotionale Spannung hinweisen, die ein Angstgefühl erzeugen soll. Der Ausdruck Strategie zeigt, dass es darum geht, die Angst der Menschen gegenüber bestimmten Gruppen zu nähren. Die geheimen Strukturen der Nato wurden von der CIA in Zusammenarbeit mit dem MI6 (Britischer Geheimdienst) ausgerüstet, finanziert und trainiert, um die bewaffneten Kräfte der Sowjetunion im Kriegesfalle als Guerilla zu bekämpfen. Aber auch - gemäss der Informationen, über die wir heute verfügen -, um terroristische Attentate in verschiedenen Ländern zu begehen. So haben seit den 70er Jahren die italienischen Geheimdienste diese geheimen Armeen benutzt, um „terroristische“ Attentate anzuzetteln. Das Ziel war zu provozieren, in der Bevölkerung Angst zu schüren und dann die Kommunisten als Urheber zu beschuldigen. Das war zu der Zeit als die kommunistische Partei ein grosses Gewicht im Parlament besass. Mit der Strategie der Spannung sollte sie diskreditiert und geschwächt werden, damit sie nicht auch noch in der Exekutive Fuss fassen konnte.

Kommentar: Wir stimmen in großen Teilen Ganser und seiner Analyse zu. Jedoch, dass Öl mit einer der Gründe ist um Geheimarmeen zu schaffen, kann bezweifelt werden. Denn Peak Oil scheint ein Hoax zu sein. Viel wichtiger ist es zu verstehen, was Psychopathen sind und dass sie Macht wollen, koste es was es wolle. Lesen Sie dazu ein weiteres Interview mit Silvia Cattori:
  • Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt



Shopping Bag

Angst weiter schüren: Karte von Sicherheitsbeamten eines belgischen Atom-Kraftwerks gestohlen

Ein Wachmann ist Donnerstagnacht vor dem belgischen Atomkraftwerk in Charleroi getötet worden, berichtet Focus Online am Samstag unter Berufung auf die belgische Zeitung "La Dernière Heure" mit. Sein Zugangsausweis soll bei der Tat gestohlen worden sein.
atomkraftwerk
© Wikipedia
Der Wachmann soll vor dem Kraftwerk patrouilliert sein, als ihn unbekannte Täter erschossen, so die Zeitung. Zuvor wurde bekannt, dass die Terroristen von Brüssel auch den Leiter des belgischen Nuklear-Programms per Überwachungskamera ausgespäht hatten.

Bei den Anschlägen auf den Flughafen und die U-Bahn in Brüssel sind am Dienstag 31 Menschen getötet und rund 300 verletzt worden. Zwei Bomben explodierten am Brüsseler Flughafen, eine weitere in der U-Bahnstation Maelbeek nahe des EU-Viertels. Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat", IS), die mehrere Gebiete im Irak und in Syrien kontrolliert.

Kommentar: Niemand wäre so dumm, jetzt in dieses Kraftwerk zu gehen, um einen Anschlag zu verüben, da die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt werden und zum anderen, kann diese Karte sofort gesperrt werden. Zudem wird der Sicherheitsbeamte auch nicht alle Zugänge gehabt haben. Es läuft nur wieder hinaus, die Bevölkerung unter Angst zu setzen.
  • Atombehörde warnt vor „atomaren Terrorismus“: Meteor-Verschleierung um Kontrolle aufrechtzuerhalten?
Update:

Die Zeitung La Dernière Heure ist auch keine vertrauensvolle Zeitung und vergleichbar mit der Bild, somit könnte es sein, dass dieser Vorfall nicht so vorgekommen ist, wie im Artikel beschrieben.


Battery

An der Angst wird weiter gearbeitet: Bombenalarm im Bonner Bahnhof

Bonn - Der Bonner Hauptbahnhof ist am Freitag wegen einer Bombendrohung zwei Stunden lang gesperrt worden. Die Drohung sei am Nachmittag telefonisch bei der Feuerwehr eingegangen, berichtete ein Sprecher der Bundespolizei. Daraufhin habe sich die Polizei «vor dem Hintergrund der derzeitigen Gesamtsicherheitslage» zur Räumung entschlossen. Mit Spürhunden suchten Polizisten den Bahnhof ab, fanden aber nichts, so dass am Abend Entwarnung gegeben werden konnte.
ostbahnhof berlin
© Stadtentwicklung Berlin
Durch die Sperrung kam es zu vielen Verspätungen. Nach Angaben einer Bahnsprecherin wurde der Fernverkehr nach Bonn-Beuel umgeleitet, etwa 20 Fernverkehrszüge waren betroffen. Im Regionalverkehr wurden Busse eingesetzt.

(dpa)

Kommentar: Wie bereits gestern kommentiert wurde, wird es in den nächsten Wochen noch verstärkter zu solchen Vorfällen kommen. Dazu eine kurze Aufzählung von Trittbrettfahrern von den letzten Monaten: Und eine längere Liste von Drohungen nach den Anschlägen in Paris im November: Das Ziel von diesen Drohungen ist es, die Menschen unter ständige Angst zu setzen (à la Pawlow) und somit leichter Gesetze für die Kontrolle über uns Menschen erlassen zu können. Lesen Sie dazu den folgenden Artikel:
Aber diese beiden Vorfälle folgten nur auf Hunderte von anderen in den letzten dutzend Jahren, seitdem die Hysterie des 11. September erschaffen und angekurbelt wurde. Sie müssen nur in unserer "Das Kind der Gesellschaft" - Kategorie zurückblättern, um ein gutes Bild davon zu bekommen, was vorgeht. Haben wir jemals gedacht, dass wir in den USA eine Militärpolizei haben würden? Auf unseren Straßen? In unseren Schulen? Die unsere Kinder verhaften und misshandeln? Unsere alten Leute? Unsere psychisch oder geistig kranken Freunde oder Verwandten? Haben wir uns jemals vorstellen können, dass wir unsere Kinder mit Medikamenten behandeln würden, weil sie normale Kinder sind? Dass unsere Kinder ihr Leben lang verschuldet sein würden, nur damit sie eine College-Ausbildung erhalten? Dass unsere Regierung sich gewaltsam in die Angelegenheiten anderer Länder einmischt und damit Millionen Flüchtlinge erzeugen würde, die nirgendwo hingehen können? Dass die Handlungen unserer Regierung überall auf der Welt so viel Hass erzeugen würden, dass wir in unserem eigenen Heim des Lebens nicht mehr sicher sind? Im Hinblick darauf zumindest sind wir laut unseren Regierungsführern wegen "radikaler Terroristen" in unseren eigenen Häusern gefährdet. Das Problem ist, dass es so scheint, dass mehr Menschen von der militarisierten Regierungspolizei getötet werden. Diese scheint gleichermaßen hysterisiert zu sein und verwechselt Mikrofon-Ständer mit Waffen, normale Menschen und Tiere sieht sie als Feinde an. Hätten wir uns jemals vorstellen können, dass wir zulassen könnten, dass so etwas geschieht? Dass wir sogar um eine derart überwältigende Polizeimacht bitten würden, damit sie gegen uns gerichtet werde, da wir solche Angst vor jemandem anders haben? Muss ich auch die Fälle auflisten? Wenn Sie SOTT.net nicht gelesen haben, dann sind Sie Ihnen nicht bewusst. Doch mit Sicherheit sind Sie es, wenn Sie es gelesen haben, da wir diese Art von Berichten sammeln.



Binoculars

Jagd nach "Terroristen" geht weiter in Belgien

Nach den Selbstmordanschlägen von Brüssel fahnden die Behörden weiter nach Komplizen und Hintermännern. Zuletzt wurden in Belgien, Frankreich und Deutschland fast ein Dutzend Verdächtige festgenommen.
polizei belgien
© APSymbolbild
Brüssel. Nach den Selbstmordanschlägen von Brüssel fahnden die Behörden weiter nach Komplizen und Hintermännern. Zuletzt wurden in Belgien, Frankreich und Deutschland fast ein Dutzend Verdächtige festgenommen. Allein in Belgien gab es acht Festnahmen. In Paris wurde ein Mann gefasst und damit nach Regierungsangaben ein Anschlagsplan vereitelt. In Gießen und im Raum Düsseldorf nahm die Polizei zwei Männer fest. Inzwischen ist auch klar: Unter den 31 Toten ist auch eine Frau aus Aachen.

dpa

Kommentar:
  • Die Anschläge in Brüssel: Wer bombardiert hier wirklich europäische Zivilisten?