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Russische Experten: "Erdogans Regime wird zu Ende gehen, bei Einmarsch in Syrien"

Falls die Türkei doch einen Einmarsch in Syrien wagt, bekommt sie nicht nur mit Moskau und Damaskus Probleme, sondern auch mit Washington. Laut russischen Experten ist sich Ankara darüber im Klaren. Es gibt aber auch Pessimisten, die Schlimmes befürchten, und zwar wegen der „imperialen Ambitionen“ von Recep Tayyip Erdogan. Im Hinblick auf den jüngsten türkischen Artilleriebeschuss kurdischer Stellungen im Norden Syriens zitiert die Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“ am Dienstag den russischen Orientalisten Wladimir Sotnikow mit den Worten: „Ich denke, Erdogan begreift: Falls es zu einer Intervention in den souveränen Anrainerstaat Syrien kommt, bringt dies dem türkischen Präsidenten selbst sowie seinem Land große Nachteile. Es würde ja einen direkten Zusammenstoß mit der russischen Luftwaffe geben, die jetzt dem syrischen Präsidenten Baschar Assad und seinen Truppen dabei hilft, gegen den ‚Islamischen Staat‘ zu kämpfen.“
Erdogan
© AP Photo
„Zweitens ist Erdogan von der Reaktion seines nächsten Nato-Verbündeten Washington abhängig. Ich denke, die USA sind derzeit an keiner türkischen Syrien-Invasion interessiert. Eine Intervention durch die Türkei und durch Saudi-Arabien ist in nächster Zeit kaum zu erwarten. Eher wird es nicht sehr intensive Kampfhandlungen in Form von Artillerieschlägen geben. Die Türkei setzt praktisch keine Luftwaffe ein, sie fliegt keine Luftangriffe auf die von syrischen Kurden besiedelten Gebiete. Dies geht offenbar darauf zurück, dass in Syrien russische Waffensysteme stationiert sind. Nach jenem Abschuss einer russischen Su-24 durch die Türkei wird sich Erdogan sorgfältig nachdenken, bevor er etwas unternimmt“, so Sotnikow.


Kommentar: Erdogan ist offensichtlich größenwahnsinnig, deshalb sind noch mehr unberechenbare Untaten von ihm zu erwarten:

Der russische Auslandsexperte Stanislaw Iwanow sagte der Onlinezeitung gazeta.ru, es gebe kaum Chancen darauf, dass ein türkischer Einmarsch international legitimiert wird: „Die Türken werden dann nicht nur gegenüber Damaskus und Moskau in Erklärungsnot geraten, sondern auch gegenüber Washington und Brüssel. Ein solcher Heereseinsatz bedarf einer UN-Resolution. Diese ist jedoch ausgeschlossen - ebenso wie eine Nato-Zustimmung.


Kommentar: Hoffen wir es...


Kommentar:


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Tschechischer Präsident: "Russland-Sanktionen müssen sofort beendet werden"

Der Westen sollte die Sanktionen gegen Russland nicht verlängern. Sie müssten im Gegenteil sofort aufgehoben werden, sagte der tschechische Präsident Milos Zeman in einem Interview der Zeitung „Iswestija“.
Milos Zeman
© AP Photo/ Petr David Josek
„Ich bin gegen jegliche Sanktionen. Sanktionen haben niemals geholfen. Ich war immer dagegen“, sagte Zeman. „Man hätte nicht nur auf sie verzichten sollen, man hätte sie gar nicht erst verhängen sollen. Sie müssen jetzt aufgehoben werden, nicht in der Zukunft.“

Zeman zufolge ist Geduld angesagt. Man sollte der EU Argumente gegen die Verlängerung der Sanktionen liefern.

Zuvor hatte der tschechische Präsident gesagt, dass sich die Meinung zu den antirussischen Sanktionen in Europa allmählich ändert. Die aktuellen Probleme der russischen Wirtschaft seien nicht mit den westlichen Sanktionen, sondern mit den fallenden Erdölpreisen verbunden, da das Erdöl die wichtigste Exportware Russlands sei.

Kommentar: In der Tat sollten diese Sanktionen, die auf puren Lügen des Westens basieren, sofort beendet werden...


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Kriminelle Timoschenko leitet Unterschriftenkampagne zur Absetzung des moralisch korrupten Jazenjuk

Yulia Timoschenko
© Sputnik/Stringer
Die im ukrainischen Parlament vertretenen Fraktionen der Parteien „Batkiwschtschina“ (Vaterlandspartei) und „Samopomoschtsch“ (Selbsthilfe) haben mit dem Sammeln von Unterschriften für die Absetzung der Regierung von Arseni Jazenjuk begonnen, sagte Julia Timoschenko, Vorsitzende von „Batkiwschtschina“, in einer Sitzung des Schlichtungsrates.

„Wir und die Fraktion von ‘Samopomoschtsch‘ haben eine Unterschriftensammlung initiiert. Ich bitte alle Faktionschefs, ihre unter dieses Dokument zu setzen. Wir werden öffentlich bekanntgeben, wer unterschreibt und wer nicht. Denn es muss Schluss damit sein. Mit diesem politischen, korrumpierten Spiel hinter den Kulissen“, sagte Timoschenko.


Kommentar: Diese Aussage Timoschenkos hört sich erst einmal gut an - für jemand Unbedarften. Doch Timoschenko scheint selbst nach der Macht zu greifen und das "korrumpierte Spiel hinter den Kulissen" weiterbetreiben zu wollen. Sie ist nicht so engelhaft wie sie aussieht, sondern moralisch korrupt bis ins Mark.


„Samopomoschtsch“-Chef Oleg Beresjuk bestätigte, seine Fraktion trete für den Rücktritt des Kabinetts ein. Der Vorsitzende der „Radikalen Partei“, Oleg Ljaschko, erklärte, seine Fraktion werde ebenfalls ihre Unterschriften unter diese Initiative setzen. Parlamentschef Wladimir Groisman beauftragte seine Stellvertreterin Oxana Syrojed, die Aktion zu kontrollieren.

Kommentar: Falls Timoschenko mit ihrer Kampagne Erfolg hat, wird Jazenjuk nur durch eine andere korrupte Puppe (wie Timoschenko) ersetzt werden, die der Agenda der eigentlichen Strippenzieher des Maidan-Putsches nicht im Weg stehen wird. Daher wird es eine echte Bekämpfung von Korruption nicht geben - das liegt nicht im Interesse und in der Natur von bis ins Mark korrupten Individuen, welche die ukrainische Regierung und die Kreise ihrer westlichen Helfer zersetzen.


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Raketenangriffe auf Kliniken in Syrien - Täter noch unklar

Im Norden Syriens sind zwei Kliniken durch Raketen zerstört worden, mehrere Menschen werden noch vermisst. Ärzte ohne Grenzen spricht von einem "gezielten Angriff".
krankenhaus idlib
© AFP/Getty Images
Bei Luftangriffen im Norden Syriens sind zwei Krankenhäuser mit Raketen beschossen worden, mehrere Menschen starben. Nach Angaben der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wurde eine von der Organisation unterstützte provisorische Klinik in der Ortschaft Maarat al-Numan von vier Raketen getroffen. Mindestens sieben Menschen starben bei dem Angriff. Acht weitere Personen würden noch gesucht, seien aber wahrscheinlich auch tot, teilte die Hilfsorganisation mit.

Die Klinik stellt 30 Betten bereit und wird von Ärzte ohne Grenzen sowohl personell als auch finanziell unterstützt. 54 Menschen sollen dort insgesamt arbeiten. Nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen hatte das Krankenhaus 30 Betten, zwei Operationssäle, eine Notaufnahme, eine Ambulanz und 54 Mitarbeiter. Bei den Toten handelte es sich um fünf Patienten, einen Hausverwalter und einen Wachmann. Die acht Vermissten waren ebenfalls Krankenhausmitarbeiter. Das Schicksal einer Reihe von Patienten war noch ungeklärt.

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Größenwahnsinning: Türkei droht Russland mit Krieg

Die Türkei hat Russland indirekt als Terror-Organisation bezeichnet und mit militärischen Angriffen gegen russische Einheiten in Syrien gedroht. Das Problem der Türkei: Die Russen sind im Kampf gegen den Terror nicht mit markigen Sprüchen zu bezwingen. Die von Russen und Amerikanern unterstützten Kurden operieren offenbar ebenfalls entschlossen und erfolgreich.
Erdogan
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu schickte am Montag einige markige Worte in Richtung Moskau. Er sagte, sollte sich „Russland weiter wie eine Terrororganisation verhalten und Zivilisten zur Flucht zwingen, werden wir eine extrem entschlossene Antwort geben“. Das berichtet die AFP. Russland und „andere Terrororganisationen“ verübten „zahlreiche Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Davutoglu warnte zudem, die Türkei werde nicht zulassen, dass die kurdischen Milizen die Stadt Azaz im Nordosten Syriens erobern. „Wir werden Azaz nicht fallen lassen“, sagte Davutoglu laut dem Sender NTV. „Die YPG werden nicht den Euphrat nach Westen überschreiten können und nicht östlich von Afrin (vorrücken).“


Kommentar: Die Türkei und ihre „Neutralität“...:

Russland konterte verbal eher routiniert und warf der Türkei ihrerseits wegen ihrer Angriffe auf kurdische Rebellenmilizen und syrische Regierungstruppen Unterstützung des „internationalen Terrorismus“ vor.

Kommentar:


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Das Beste aus dem Web: Gegen Russland: Medwedews Rede wird in den deutschen Medien total verdreht

Dass unsere selbsternannten „Qualitätszeitungen“ beim Thema Russland noch nicht einmal versuchen, auch nur im Ansatz objektiv zu berichten, ist hinlänglich bekannt. Bei der Kommentierung der Rede des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz manipulieren die Großjournalisten jedoch in einer Art und Weise, die selbst im medialen Niveaulimbo negativrekordverdächtig ist. Wahrscheinlich hätte man Medwedew sogar dann noch Aggressivität unterstellt, wenn er in München die Bergpredigt vorgetragen hätte. Und da wundert sich die Branche ernsthaft, dass sie immer tiefer in der Glaubwürdigkeitskrise versinkt?


Medwedew



Sollten Sie Medwedews Münchner Rede noch nicht gesehen haben, dann lade ich Sie zu einem kleinen Experiment ein. Lesen Sie sich doch bitte zunächst einmal diese drei kurzen Artikel durch, die allesamt von leitenden Journalisten deutscher „Qualitätszeitungen“ geschrieben wurden:
  • Clemens Wergin in der WELT: München macht deutlich, wie tief das Misstrauen sitzt
  • Carsten Luther in der ZEIT: Drohungen aus einem fernen Universum
  • Christiane Hoffmann auf SPIEGEL Online: Putin Reloaded
  • Wie in solchen Fällen üblich, hat natürlich auch die Bildredaktion ihr Bestes gegeben, um „den Russen“ möglichst böse aussehen zu lassen

    Nun dürften Sie ein Bild im Kopf haben. Ein Bild von einem aggressiven (Zitat: Luther) Dmitri Medwedew, der eine „Brandrede“ im „gehetzten Stakkato“ (Zitat: Hoffmann) hält, die einem „Wutausbruch ähnelt“ (Zitat: Wergin).

    Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putins Regierung der eigentliche Feind von USA und Co. ist:


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    Türkische Angriffe: Syrien legt zurecht Klage beim UN-Sicherheitsrat ein

    Russlands Außenministerium hat die jüngsten Angriffe der Türkei auf Kurden im Norden Syriens als „absolut unannehmbar“ kritisiert.
    Panzer
    © AFP 2016/ GEORGE OURFALIAN
    Wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte, hat Syrien bereits Klage beim UN-Sicherheitsrat eingereicht. „Zweifelsohne werden wir darauf bestehen, dass diese Angelegenheit bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates erörtert wird“, sagte sie.

    Die türkische Artillerie hat am Wochenende den Luftwaffenstützpunkt Menagh im Norden der Provinz Aleppo sowie das Gebiet nahe der Stadt Deir Dzhemal gezielt unter Beschuss genommen. Diese Gebiete kontrollieren kurdische Volksmilizen. Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu rechtfertigte diesen Schritt als Gegenmaßnahme zu der von der kurdischen Partei Demokratische Union (PYD) ausgehenden Gefahr an der türkisch-syrischen Grenze und forderte die PYD dazu auf, ihre Stellungen im Norden Aleppos zu verlassen. Der Parteivorsitzende Salih Muslim hat diese Forderung zurückgewiesen.

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    Moskau: "Türkei steckt in Sackgasse und könnte fatalen Krieg provozieren"

    Die Türkei steckt in einer Sackgasse, die Unterstützung des Westens ist ihr nicht garantiert, es besteht ein potentielles Kriegsrisiko unter Teilnahme „des Irans und, was noch schlimmer ist, Russlands“, wie Konstantin Kossatschjow, Chef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates, gegenüber der Agentur RIA Novosti erklärte.

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    © REUTERS/ Ammar Abdullah
    Kossatschjow äußerte, bei der türkischen Führung entstehe die Versuchung, ihren Einsatz zu erhöhen und mit Unterstützung der Saudis zu einer direkten Aggression überzugehen.

    „Die Türkei sollte allerdings wissen, dass die Unterstützung des Westens nicht garantiert ist (dort setzt man auf Verhandlungen, eine Zuspitzung passt nun gerade gar nicht - Anm. d. Red.). Es besteht das Risiko eines vollwertigen Krieges - mit der potentiellen Teilnahme des Irans und, was noch schlimmer ist, Russlands, welches seine Stärke sowie die Bereitschaft und Fähigkeit, diese anzuwenden, bereits unter Beweis gestellt hat“, betonte der Senator.

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    Attention

    Damaskus meldet Bodentruppen der Türkei in Syrien

    Die syrische Regierung meldet, dass etwa 100 türkische Kämpfer am Samstag mit schwerer Bewaffnung in Syrien eingedrungen sein sollen. Die Aktion könnte dem Zweck dienen, den kurdischen Vormarsch in Richtung Norden zu stoppen.
    Syria
    © levantinegroup.comDie Entwicklung im Norden Syriens in der Darstellung der Levantine Group.
    Reuters berichtet in seinem englischsprachigen Dienst, dass „türkische Kräfte“ nach Angaben der syrischen Regierung auf ihr Hoheitsgebiet vorgedrungen sein sollen. Die Aktion soll sich bereits am Samstag ereignet haben. Am Samstag hatte die Türkei erstmals intensiven Artillerie-Beschuss gegen die Kurden gestartet. Der Beschuss wurde trotz der Proteste der USA und Frankreichs am Sonntag fortgesetzt.

    Bei den Eindringlingen soll es sich um etwa 100 „türkische Soldaten oder türkische Söldner“ handeln, die mit 12 Pick-Ups mit schwerem Maschinengewehr nach Süden vorstoßen. Die syrische Regierung richtete deshalb einen Brief an den UN-Sicherheitsrat und gibt an, es soll sich um Waffenlieferung als Nachschub für die in der Region in Bedrängnis geratenen Söldner handeln.

    Kommentar:


    Wall Street

    Der Westen plündert sich jetzt selbst aus und wir alle zahlen die Zeche

    Michael Hudson, John Perkins sowie einige wenige andere und ich haben über die breit angelegte Ausplünderung der Menschen durch westliche Wirtschaftsinstitutionen - und hier vorrangig die großen New Yorker Banken mit der Unterstützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) - berichtet.

    Dollar domino effect
    © Unbekannt
    Die Länder der Dritten Welt wurden und werden ausgeplündert, indem man sie zu Entwicklungsplänen zur Elektrifizierung und anderen ähnlichen Projekten verleitet. Den leichtgläubigen und vertrauensvollen Regierungen erklärte man, sie könnten für ihre Länder Wohlstand erwirtschaften, indem sie ausländische Kredite annehmen, um ein vom Westen vorgelegtes Entwicklungsprojekt zu verwirklichen. Das Ergebnis seien aufgrund der dann einsetzenden wirtschaftlichen Entwicklung ausreichende Steuereinnahmen, mit denen die ausländischen Kredite bedient werden könnten.

    Wenn überhaupt, geschah das nur sehr selten.

    Tatsächlich führten diese Projekte dazu, dass sich die Schuldnerländer bis an die Grenzen ihrer Devisenreserven und darüber hinaus verschuldeten. Wenn ein Land dann den Entwicklungskredit nicht zurückzahlen kann, schicken die Gläubiger den IWF ins Land, der der verschuldeten Regierung erklärt, der IWF werde die Bonitätseinstufung der Regierung stützen, indem man dem Land Geld leihe, mit dem es dann seine Kredite bei den Banken zurückzahlen könne.

    Als Bedingung wurde der Regierung aber jeweils auferlegt, eine drastische Sparpolitik einzuschlagen, damit sie die Kredite an den IWF zurückzahlen kann. Diese berüchtigten Sonderkonditionen bestanden darin, die öffentlichen Ausgaben zu kürzen und den staatlichen Sektor zu verkleinern, die Renten zu kürzen und die nationalen Ressourcen an Ausländer zu verkaufen.

    Kommentar: Solange die Menschen die Wurzel des Bösen nicht erkennen und sich dessen nicht klar bewusst werden, wird sich nichts verändern und wir werden immer wieder ausgeplündert. Psychopathie sowie Psychopathologie und die daraus resultierende Ponerologie hat unsere Welt fest im Griff.
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    © SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke