PuppenspielerS


Георгиевская ленточка

Nicht wie der Westen: Russland greift keine Zivilisten an

Laut dem Außenministerium der Russischen Föderation sind die Behauptungen der Türkei, dass die russische Luftwaffe in Syrien zielgerichtet die Zivilbevölkerung vernichten würde, eine Lüge.
sacharowa
© Sputnik/ Maxim Blinov
„Es ist eine Lüge, dass die russische Seite und die russische Luftwaffe angeblich an der zielgerichteten Vernichtung der syrischen Zivilbevölkerung, von Schulen und Krankenhäusern teilnehmen würden. Das alles wird im Kontext der Münchner Vereinbarungen zu Syrien vorgebracht, und all dem werden noch Beschuldigungen Russlands aller möglicher Sünden hinzugefügt“, so die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

Wie sie sagte, „zeigt das alles noch einmal das Fehlen einer konstruktiven Einstellung der türkischen Seite, Engagiertheit und Subjektivität, das Fehlen einer vernünftigen Sicht der Situation“.


Kommentar: Richtig, denn die Türkei wird weniger Geld bekommen, da unter anderem Öl-Routen beschnitten werden.


Bell

Westen kann nur verbal rummotzen, hat aber nie Beweise gegen Russland - Da es keine gibt

sacharowa
RT-Moderatorin Annisa Naouai hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu Syrien und der westlichen Medienkampagne interviewt. Laut Sacharowa ist für den Westen die humanitäre Lage in Syrien erst von Bedeutung geworden, seit Russland auf Anfrage der Assad-Regierung dort Kampfeinsätze gegen Dschihadisten fliegt. Zuvor lieferte der Westen nur Geld und Waffen, ohne sich groß um das Schicksal der Zivilisten zu kümmern.


Zudem erläutert sie, wie der Westen Russland für Kriegsverbrechen in Syrien beschuldigt, aber außer verbalen Vorwürfen bisher nie Beweismaterial in Form von Fotos oder anderen Aufzeichnungen vorgelegt hat.


Kommentar:


Cross

Katholischer Ausnahmefall: Papst lockert Verhütungsverbot wegen Zika-Virus

Katholisches Oberhaupt lockert Verhütungsverbot wegen Zika-Virus
zika virus
© elenabsl – fotoliaPapst lockert Verhütungsverbot.
Zum Schutz vor dem Zika-Virus hat Papst Franziskus künstliche Verhütungsmittel nicht mehr strikt ausgeschlossen. Wie die Nachrichtenagentur „dpa“ berichtet, lehne er eine Abtreibung als Reaktion auf eine Zika-Infektion jedoch mit Entschiedenheit ab. Denn dies sei „ein Verbrechen, es ist das absolut Böse“, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.

Virus breitet sich immer stärker aus


Bereits seit Monaten breitet sich das gefährliche Zika-Virus in mehreren Ländern Mittel- und Südamerikas immer weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mittlerweile sogar einen globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. In Einzelfällen wird der Erreger durch Reisende auch in andere Regionen der Welt gebracht, in Deutschland sind bislang 20 Fälle von Zika-Infektionen bekannt geworden.

Kommentar:


Bulb

Das Beste aus dem Web: Generalleutnant widerspricht BILD-Zeitung: "Russland ist nicht aggressiv und äußerst professionell"

Der Kommandeur des Zentrums für Luftoperationen der Bundeswehr, Generalleutnant Joachim Wundrak, hat gegenüber Journalisten mitgeteilt, dass Russland beständig die Bewegungen von Aufklärungs-Tornados der deutschen Luftwaffe im syrischen Luftraum aufzeichnet. Dies sei ein normales Prozedere und beide Seiten würden dabei äußerst professionell vorgehen. Wundrak widersprach damit auch dem Boulevard-Blatt BILD, dass zuvor getitelt hatte: "Russen-Kampfjets verfolgen deutsche Tornados in Syrien".

Joachim Wundrak Generalleutnant Luftwaffe Bundeswehr
Joachim Wundrak: Generalleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr
Russische Piloten würden keinerlei aggressive Aktionen gegenüber ihren deutschen Kollegen ausführen, wie etwa sie ins Radar zu nehmen oder sie aus dem Operationsbereich abzudrängen. „Begegnungen gehen auf professionelle Weise vonstatten, keinerlei Vorfälle wurden gemeldet“, erklärte der Generalleutnant der Luftwaffe nach seiner Rückkehr aus dem Koordinationszentrum der Anti-IS-Koalition in Katar gegenüber der Rheinischen Post.

Im Einsatz seien, so Wundrak, russische Kampfflugzeuge die zu den modernsten Geräten auf dem gesamten Markt gehören, wie der Abfangjäger Sukhoi Su-35 S.


Die Russen, so der General, wollten so auch deutlich machen, dass sie „anders als die [US-geführte] Anti-IS-Koalition auf Einladung der legitimen syrischen Regierung agierten“.


Kommentar: Die Russen agieren also im Einklang mit den Völkerrecht im Gegensatz zur USA und Co...


Die deutsche Luftwaffe habe Erfahrung im Umgang mit den russischen Kollegen, da Deutschland regelmäßig Kampfflugzeuge für Aufklärungsflüge über den NATO-Ländern Estland, Lettland und Litauen zur Verfügung stelle, die keine eigenen Abfangjäger zur Verteidigung ihres eigenen Luftraumes besitzen würden.

Kommentar: In der Türkei herrscht eine gefährliche Terror-Regierung: Es wird immer deutlicher warum Russlands Regierung vom Westen dämonisiert wird:


Bulb

Russland Vizepremier antwortet Obama: "Russlands Armee mehr als nur zweitstärkste der Welt"

Der russische Vizepremier Dmitri Rogosin hat in seinem Twitter-Account die Aussage des US-Präsidenten Barack Obama über die russische Armee als „zweitstärkste der Welt“ kommentiert.
Dmitri Rogosin
© Sputnik/ Sergei Mamontov
„Vielleicht noch nicht die erste, aber ganz sicher nicht die zweite, Herr Präsident!:)“, schrieb Rogosin.


Der amerikanische Staatschef hatte in seiner Rede beim USA-ASEAN-Gipfel in Kalifornien eine persönliche Einschätzung über die russischen Streitkräfte abgegeben. Zur Rolle der Luftwaffe Russlands in Syrien hatte Obama erklärt, dass sich „ein Häuflein Rebellen in Syrien nicht mit der zweitstärksten Armee der Welt messen kann“.

Kommentar: Mehr Informationen über Obama:


Bulb

USA zittert: Russland stationiert Lenkwaffen-Schiffe im Mittelmeer

Russische Kampfschiffe, ausgestattet mit lenkbaren Marschflugkörpern des Typs Kalibr werden ab jetzt ständig im Mittelmeer präsent sein, teilte der Befehlshaber der Schwarzmeerflotte, Alexander Witko, am Freitag mit.
Russia
© Sputnik/ Max Vetrov
„Wir werden alle neuen Schiffe des Projekts Bujan-M dort turnusmäßig einsetzen“, sagte Witko. Am Mittwoch war das Raketenschiff „Seljony Dol“ des Projekts Bujan-M der russischen Schwarzmeerflotte im Mittelmeerhafen Tartus eingetroffen. Das Schiff ist 74 Meter lang und elf Meter breit und kann bei einer Wasserverdrängung von 949 Tonnen auf 25 Knoten (46 km/h) beschleunigen. Zur Bewaffnung gehören eine 100mm-Kanone des Typs А-190, Lenkwaffen Kalibr und Onyx sowie das Flugabwehr-Raketensystem Gibka.


Kalibr-Marschflugkörper haben eine Reichweite von mehr als 2000 Kilometern. Mit diesen Marschflugkörpern hatte die russische Kriegsmarine im Oktober vom Kaspischen Meer aus die Terrormiliz "Islamischer Staat" in Syrien angegrifffen. Die getroffenen Ziele lagen rund 1.500 Kilometer vom Abschussort entfernt.

Kommentar: Westen ist schockiert und sprachlos: Waffen und Strategie Russlands sind absolut überlegen


Eye 1

Terror: Türkisches Militär verbrennt 150 Menschen bei lebendigem Leib - Kinder und Frauen werden nicht verschont

Verschiedene Quellen, darunter ein türkisches Parlamentsmitglied der pro-kurdischen HDP , beschuldigen das türkische Militär, Gräueltaten im Südosten der Türkei verübt zu haben. Die Rede ist von mehr als 150 Menschen, die in einem Keller eingesperrt bei lebendigem Leib im Rahmen eines "Anti-Terror-Einsatzes" in Cizre verbrannt worden.
burned house
© Reuters
Gegenüber dem Nachrichtenagentur Sputnik sagte Felknas Uca (HDP):
"In Cizre, in der Provinz Sirnak gelegen, wurden rund 150 Menschen in verschiedenen Gebäuden von der türkischen Armee lebendig verbrannt. Einigen Leichen war der Kopf abgetrennt. Einige waren komplett verbrannt, so dass eine Autopsie nicht möglich ist."
Auch seien die meisten der Toten Kurden gewesen. Es muss jedoch angemerkt werden, dass Ucas Aussagen bisher noch nicht vor Ort von RT untersucht werden konnten, auch gibt es keine unabhängige Bestätigung der Anschuldigungen durch Dritte. Gleichsam warnt Uca jedoch, dass weiteren 200 Menschen das selbe Schicksal droht. Diese werden weiterhin in verschiedenen Gebäuden in der Region gefangen gehalten
"Die Situation in Diyarbakir ist schrecklich. Im südlichen Distrikt herrscht seit 79 Tagen Ausgangssperre. 200 Menschen sind in Kellern eingesperrt und türkische Spezialkräfte werden sie nicht retten."

Kommentar: Wer sich hinter diese Regierung stellt hat nicht mehr alle Tassen im Schrank:


Newspaper

Schweden will Flüchtlinge auf Hotelschiff unterbringen, weiß aber noch nicht, wohin mit dem Schiff

Das schwedische Migrationswerk will das Kreuzfahrtschiff „Ocean Gala“, das derzeit in Frankreich als Hotelschiff genutzt wird, anmieten und im Hafen von Harnösund zur Unterbringung von etwa 1700 Flüchtlingen einsetzen. Die Behörden des Ortes widersetzen sich dem Vorhaben jedoch.
Hotelschiff,Kreuzfahrtschiff,Schiff
© Flickr/ kees torn
Der Leiter des Unterbringungszentrums beim schwedischen Migrationswerk, Willis Åberg, ist zufrieden damit, dass die Verträge für die Nutzung des Schiffes unter Dach und Fach sind. Denn derzeit ist es die Hauptaufgabe des Werks, bis zum Ablaufen der Verträge mit hunderten Hotels und Lagern im Frühling neue Unterkünfte für die Flüchtlinge zu finden. Sollte allerdings in den nächsten zwei Monaten kein schwedischer Hafen gefunden werden, der das Schiff mit seinen neuen Bewohnern aufnimmt, verliert der Mitvertrag für das Schiff seine Gültigkeit, da der Betreiber es übernommen hat, einen geeigneten Hafen vertraglich zu binden.

Arrow Down

Jahresbericht Ärzte ohne Grenzen: 7000 Tote in Syriens Krankenhäusern in nur einem Jahr - Gesamte medizinische Infrastruktur des Landes zerstört

Etwa 7.000 von 155.000 Menschen, die im Jahr 2015 in syrische Krankenhäuser gebracht wurden, sind ihren Verletzungen erlegen. Dies geht aus einem Jahresbericht der internationalen Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) hervor.
zerbmombtes Syrien,zerstörte Krankenhäuser Syrien
© AFP 2016/ Omar haj kadour
Es werden dabei nur diejenigen medizinischen Einrichtungen erfasst, für die die Organisation zuständig ist.

„Die Situation ruft Besorgtheit hervor, weil lediglich 70 Krankenhäuser in ganz Syrien vom MSF unterstützt werden. Das ist nur ein geringer Teil der medizinischen Einrichtungen im Land“, zitiert die Agentur France Press die Mediziner.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, sind 30 bis 40 Prozent der Opfer Kinder und Frauen, was davon zeugt, dass Zivilisten bei Angriffen öfter zu Zielscheiben werden.

Kommentar:


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USA vs. Russland: Russischer Historiker - „Schlimmer als im Kalten Krieg“

In der postsowjetischen Ära scheint die ideologische Konfrontation zwischen Washington und Moskau in gewisser Hinsicht sogar härter zu sein, als während der Sowjetzeit. Zu diesem Schluss gelangt ein russischer Historiker. Er erklärt, welche Faktoren die USA besonders irritieren.
Putin Obama
© AFP 2016/ Greg Baker
„Schlimmer als im Kalten Krieg“: So betitelt der Historiker Alexej Fenenko, Experte des Instituts für internationale Sicherheit der Russischen Akademie der Wissenschaften, seinen Gastbeitrag für die neue Ausgabe des Magazins „Russia in Global Affairs“. Er schreibt: „Der Zerfall der Sowjetunion hat eine Welle von Behauptungen ausgelöst, wonach es nun keine ideologischen Widersprüche zwischen Moskau und Washington mehr gebe. Doch in Wirklichkeit kamen reale ideologische Widersprüche erst nach 1993 zum Vorschein.“

„Nach einer kurzen Phase von betont proamerikanischer Rhetorik weigerte sich Russland seit Ende 1994 offiziell, US-Konzepte in Sachen Führung und Demokratie-Verbreitung anzuerkennen. Im Jahr 1997 bot Russland gemeinsam mit China die Idee einer multipolaren Welt an. Washington, das die Führungsrolle in der damals entstehenden Weltordnung beanspruchte, reagierte nervös. Die neue ideologische Konfrontation erwies sich als härter im Vergleich zur einstigen Konfrontation zwischen Kommunismus und Liberalismus.


Kommentar: Russland und China sind auf einem guten Weg, den Frieden und die Menschlichkeit gemeinsam gegen das US Psychopathen-Imperium zu verteidigen:

Nun ging es nicht mehr um eine Koexistenz zweier Lager, sondern um Aufbau-Varianten einer globalen Welt. Im Gegensatz zur Sowjetunion und den USA hatten Russland und Amerika keine Möglichkeit mehr, sich in ihr jeweiliges Haus zurückziehen “, so Fenenko.

Kommentar: Gute Analyse...