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Chinas Präsident: "Medien müssen Volk über Wahrheit aufklären, Gutes hervorheben und Übel verurteilen"

Die staatlichen Medien Chinas sollen der Politik der Kommunistischen Partei strikt folgen und die Ereignisse wohlwollend beleuchten, wie der chinesische Staatspräsident Xi Jinping erklärte jüngst bei einem Besuch in den Redaktionen der Zeitung Renmin Ribao, der Nachrichtenagentur Xinhua sowie des Zentralen Fernsehens, berichtet „Renmin Ribao“.
Xi Jinping
© AP Photo/ Mary Altaffer
Dem Staatschef zufolge sollten alle von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) kontrollierten Medien „den Menschen den Willen der Kommunistischen Partei und ihre Initiativen vermitteln, die Einheit der Partei und ihre Autorität verteidigen“. Zudem sollten sie sich „mit der Parteiideologie und politischen Denkweise des ZK der KPCh besser vertraut machen“, um der Partei „bei der geistigen Bereicherung der Menschen helfen“ zu können.

Xi Jinping zufolge sollten Reporter angehalten werden, „den marxistische Journalismus zu erforschen“. Dann könnten sie sich „als Verbreiter der Politik und der Initiativen der KPCh etablieren sowie die Gleichheit und Gerechtigkeit fördern.“

Kommentar: Russland und China sind auf einem guten Weg, den Frieden und die Menschlichkeit gemeinsam gegen das US Psychopathen-Imperium zu verteidigen:


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Absicht? USA tötet zwei serbische Diplomaten: Serbiens Regierungschef fordert Erklärung

Laut dem Regierungschef der Republik Serbien, Alexander Vucic, hätten die beiden Mitarbeiter der serbischen Botschaft in Libyen, die im November entführt worden waren und bei einem US-Luftangriff am Freitag ums Leben gekommen sind, gerettet werden können, wenn es kein Bombardement gegeben hätte.
Alexander Vucic Serbien
© Sputnik/ Alexei Nikolski
Wie Vucic am Samstag in Belgrad in einer Pressekonferenz sagte, haben US-Vertreter nach eigenen Worten nichts vom Aufenthalt der entführten serbischen Bürger in Sabratha während des Luftangriffes gewusst.


Kommentar: Wer's glaubt wird selig...


Die beiden Botschaftsangehörigen seien vermutlich von Mitgliedern der Familie von Ahmed Abashi entführt worden, die Menschenraub und —schmuggel betrieben, so Vucic. Die mutmaßlichen Entführer seien keine Mitglieder des „Islamischen Staates“ (Daesh), würden jedoch mit der Terrormiliz zusammenarbeiten, so der serbische Regierungschef.

Die serbische Regierung habe zwar keine direkten Verhandlungen mit den Entführern geführt, jedoch regelmäßig Informationen über das Befinden der Geiseln im Rahmen „der Zusammenarbeit der Geheimdienste Serbiens mit US-amerikanischen, russischen und sonstigen Geheimdiensten“ erhalten, so Vucic.


Kommentar: Also wusste der amerikanische Geheimdienst wahrscheinlich genau wo sie sich aufgehalten haben...


Kommentar: War diese Aktion eine Message des US Terror-Imperiums an Serbien? Ist es nur ein Zufall das Serbien eines der Länder ist, das nicht dem US-Diktat folgen will?


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Nationalheld: "Westen will Russland vertreiben, Syrien zerstören und Konflikte provozieren"

Der griechische Nationalheld Manolis Glezos ist der Ansicht, dass die westlichen Länder Russland aus dem Mittelmeerraum vertreiben wollen und der Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nur ein Vorwand ist, um Konflikte zu provozieren und das Land zu zerstören.
Manolis Glezos
© AFP 2016/ Bodo Marks
Glezos war einer der Teilnehmer der Rundtisch-Diskussion „Krise in Syrien: Gründe und geopolitische Folgen“, die vom griechisch-russischen Klub „Dialog“ organisiert wurde. Das ist die erste Veranstaltung des Klubs, der zur Förderung der Beziehungen beider Länder geschaffen wurde. Mit der Rundtisch-Diskussion ging auch die Veröffentlichung der ersten Ausgabe der Monatszeitschrift „Griechisch-russisches Panorama“ einher, die in der griechischen Sprache herausgegeben wird und über Russland und seine Politik berichtet.


Kommentar: Super Aktion! Hut ab...


Laut Glezos war das Thema der ersten Sitzung des Klubs richtig gewählt, denn es betreffe alle, auch Griechenland. „Die meisten Flüchtlinge kommen zu uns aus Syrien, weil dort Konflikte toben. Der Grund ist, dass die westlichen Länder das Assad-Regime nicht akzeptieren, das von Russland unterstützt wird. Deswegen fördern sie wirtschaftlich und mit Waffen die Opposition, um Konflikte zu provozieren und das Assad-Regime zu stürzen“, so Glezos.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Russland dämonisiert wird:


Apple Green

Monsanto und Co.: Russland verhängt Importverbot gegen Gen-US-Agrarlobby

Russland zieht die Konsequenzen aus seiner Entscheidung vom letzten Herbst, den kommerziellen Anbau von gentechnisch veränderten Organismen auf den landwirtschaftlichen Anbauflächen des Landes zu verbieten. Die jüngste Entscheidung, die am 15. Februar 2016 in Kraft getreten ist, dürfte Monsanto oder dem US-Getreidekartell überhaupt nicht gefallen.
Monsanto
Am 15. Februar ist ein russisches nationales Importverbot für Sojabohnen und Mais aus den Vereinigten Staaten in Kraft getreten. Das russische Amt für Lebensmittelsicherheit Rosselkhoznadzor kündigte an, dass das Verbot wegen »Gentechnisch Veränderter Organismen« (GVO), wegen der Kontamination durch Mikroben und wegen des Fehlens wirksamer Kontrollen auf unter Quarantäne stehenden Körnern bei Soja- und Maisexporten, die auch als mikrobielle Verunreinigungen bekannt sind, erfolgt sei.

Die russische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit ergänzte, dass der aus den USA importierte Mais oft von Trockenfäule befallen sei. Zusätzlich hieß es, der Mais könnte zum Anbau von GVO-Kulturen in Russland verwendet werden. Der mögliche Schaden aus dem Import und der Verbreitung von Objekten, die unter Quarantäne stehen, auf russischem Gebiet wird auf jährlich 126 bis 189 Millionen US-Dollar geschätzt.

Gold Seal

Wagenknecht über Erdogan: "Terrorpate Erdogan ist die personifizierte Fluchtursache" und kein Verhandlungspartner

Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, hat die Türkei für die Migrationskrise in Europa verantwortlich gemacht. Sie kritisierte am Mittwoch in ihrer Antwort auf Merkel, dass „ausgerechnet" der türkische Präsident Erdogan, "der eine personifizierte Fluchtursache“ sei, von Merkel als Partner ausgewählt worden sei.
sahra wagenknecht
© Flickr/ DIE LINKE Nordrhein-Westfalen
Wagenknecht warnte, dass Europa sich erpressbar mache. „Inzwischen bombardiert die Türkei rücksichtslos auch die Kurden.“ Sie fragte auch, ob man sich durch Erdogan in einen „Krieg mit Russland hineinziehen“ lassen wolle. Auch der „zweite Verbündete“, Saudi-Arabien, sei der falsche Weg. „Sämtliche Terrorbanden müssen von Waffen abgeschnitten werden“, sagte Wagenknecht weiter und forderte, die Waffenlieferungen an Krisenregionen zu stoppen.


„Sie haben über die Gefahren des Terrorismus gesprochen, und da wählen Sie als Ihren bevorzugten Partner zur Lösung der Flüchtlingskrise ausgerechnet den Terrorpaten Erdogan, der mit seiner blutigen Politik gegen die Kurden im eigenen Land und mit seiner Unterstützung von islamistischen Terrorbanden in Syrien grade zu einer personifizierten Fluchtursache ist. Das ist doch völlig irrational“, betonte die Politikerin.


Kommentar: Das sind klare Worte.


Kommentar: Sahra Wagenknecht trifft mit ihren Äußerungen sehr oft den Nagel auf dem Kopf.

  • Wagenknecht spricht Klartext: EU und USA schufen „Monster der Gewalt“



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Ost und West: Nur Diplomatie beider Seiten führt zum Ziel

Der Westen kann und muss Russland für seine Politik hart kritisieren. Aber er sollte auch die russischen Interessen verstehen und mit Moskau reden. Es gibt keinen anderen Weg zum Frieden.
Lawrow
Da ist er wieder. Der Kalte Krieg. Jahrzehnte nach dem Mauerfall und dem Ende der Sowjetunion warnte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew während der Münchner Sicherheitskonferenz vor einem Rückfall in längst vergangene Zeiten und Konflikte. Doch die Warnung vor dem Kalten Krieg behindert die Suche nach Lösungen für heiße Kriege in Syrien und der Ukraine. Und Gleiches gilt für die Debatte darüber, ob Medwedew recht hat oder nicht.

Es hilft auch nicht, wenn Politiker aus westlichen Ländern den russischen Staatenlenker Wladimir Putin verteufeln. Schließlich hat er beim Atomabkommen für den Iran mit den USA und Deutschland zusammengearbeitet. Das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen ist also nicht vollends zerrüttet. Es ist deshalb auch kein Neuanfang dieser Beziehungen notwendig, für den Moskau zuerst in allen Punkten einlenken muss.


Kommentar: Umgekehrt, der Westen muss Russland entgegenkommen, da Moskau sehr oft die Türen offen gehalten hat.


Das Beispiel Atomabkommen zeigt: Der Westen kann und muss mit Russland verhandeln. Dafür sollten beide Seiten verbal abrüsten. Gegenseitige Schuldzuweisungen helfen nicht weiter. Denn in Syrien und der Ukraine geht es für Russland und die westlichen Staaten nicht um den Kampf zwischen Ideologien und Gesellschaftssystemen, sondern um Macht- und Interessenpolitik. Differenzen müssen mit Kompromissen beigelegt werden. Dafür ist es nötig, nüchtern zu analysieren, was die andere Seite will.


Kommentar: Daran sind die westlichen Psychopathen nicht interessiert, weil Putin menschlich handelt und das ist den westlichen Mächten ein riesiger Dorn im Auge.


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Das Beste aus dem Web: Regierung und Medien veräppeln euch: Bundesregierung will "Destabilisierung" durch Russland untersuchen

Weil russische Medien das tun, was deutsche Publikationen weitestgehend verlernt haben, nämlich im Schlamm wühlen und Missstände aufdecken, heißt es, ihr Ziel sei es, Deutschland zu "destabilisieren". Wie die Süddeutsche Zeitung 'exklusiv' berichtet, sollen jetzt nach Willen der Bundesregierung BND und Verfassungsschutz die "russische Desinformation" untersuchen. Damit die Schlapphüte nicht unnötig Steuergelder für Dossiers und Expertisen verbrennen, beantwortet RT hier die wichtigsten Fragen.
Kopfhörer
© Reuters Falls die russische Kampagne zu laut wird: Kopfhörer für BND-Mitarbeiter an einer Wand im neuen BND-Gebäude in Berlin Mitte. Aufgenommen während der Eröffnungszeremonie, am 31. März 2014.
Stefan Kornelius und Georg Mascolo begeben sich in das Reich der Fragezeichen: „Betreibt der Kreml eine Desinformations-Kampagne gegen Deutschland?“ Um das zu klären, wird aus höchsten Regierungskreisen neben dem Verfassungsschutz nun auch der BND, die Artillerie der Demokratie aus Bayern, angerufen. Der neue Auftrag geht auch auf die persönliche Initiative der Kanzlerin zurück, heißt es. Seit der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende vor einem neuen „kalten Krieg“gewarnt hatte (woraus deutsche "Qualitätsmedien" eine Drohung machten), fühlen sich die Männer aus Pullach wieder gebraucht.


Erst verschwand die Sowjetunion, ohne sich ordentlich zu verabschieden, dann musste der BND seinen Umzug nach Berlin-Mitte antreten. Aus dem sicheren Süddeutschland direkt zwischen muslimische Deutsche, mutmaßliche Stasi-Nachbarn und russische Diskothekenbetreiber.

Kommentar: Deutschland: Kündigt der amerikanischen Psychopathen-Elite endlich die "Freundschaft"!


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Der Papst über Trump: "Dieser Mann ist kein Christ: Er baut immer wieder Mauern statt Brücken"

Papst Franziskus mischt sich in den US-Wahlkampf ein. Zum Abschluss seines Mexiko-Besuchs kritisierte er Donald Trump. Dessen Pläne für einen Mauerbau entlang der Grenze seien unchristlich.
Papst Trump
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Papst Franziskus und Donald Trump.


Kommentar: Oder anders ausgedrückt: Der eine scheint ein Gewissen zu besitzen, der andere nicht...


Der eine tritt demonstrativ bescheiden auf und predigt Versöhnung, der andere ist großmäulig und hetzt gegen alles und jeden.

Nun hat das Oberhaupt der katholischen Kirche erstmals klar Stellung zum aussichtsreichsten Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner bezogen: "Dieser Mann ist kein Christ", sagte Franziskus über Trump. Der Multimilliardär ist Presbyterianer. Diese Religionsgemeinschaft gehört zu den reformierten Kirchen, die sich im 16. Jahrhundert vom Papst lossagten.


Kommentar: Mehr Informationen über Donald Trump: Und über den amtierenden Papst:


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Papst und russischer Patriarch treffen sich für den Frieden: Prompt folgt Kritik aus beiden Kirchen

Das Treffen von Papst Franziskus und dem Patriarch Kyrill auf Kuba ist in beiden Kirchen auch auf Kritik gestoßen. Weder der erste noch der zweite haben aber ihre Kirchen nach den Worten von Thomas Bremer, Professor für Ökumene, Ostkirchenkunde und Friedensforschung an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Münster, verraten.
Papst Patriarch
© REUTERS/ Max Rossi
Was die russisch-orthodoxe Kirche betrifft, hängt die Kritik möglicherweise mit dem Panorthodoxen Konzil auf Kreta im Juni 2016 zusammen, sagte er im Sputnik-Interview mit Nikolaj Jolkin. „Das Thema war die Flüchtlinge und die Christenverfolgung im Nahen Osten sowie die gemeinsame Verantwortung der christlichen Führer für die Welt. Man wollte die Stimme in einer schweren Situation für die Welt erheben und bewusst nicht über theologische Auseinandersetzungen sprechen. Trotzdem gibt es in manchen orthodoxen Kirchen die Angst, dass man schon von einer neuen Union gesprochen hat oder das Konzil etwas verändert und die russische Kirche den neuen Kalender annimmt. Das plant aber keiner, aber solche Gerüchte bekommen eine bestimmte Dynamik. Und es gibt einige Kreise, die daran interessiert sind.“

Interessant findet der namhafte Kirchenexperte, dass es Kritik an dem Treffen auch auf katholischer Seite gegeben habe, vor allem bei den griechisch-katholischen Ukrainern. „Sie haben gesagt, dass Russland und damit auch die russische Kirche den Krieg in der Ukraine unterstützt bzw. nicht verurteilt. In der gemeinsamen Erklärung der beiden Kirchenoberhäupter steht nur, dass die griechisch-katholische Kirche ein Recht auf Existenz hat. Die erste Begegnung der Kirchenvorsteher aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates im 16. Jahrhundert wurde also kritisiert — in der russischen Kirche mehr, in der katholischen weniger. Es sind aber Minderheitengruppen.“

Kommentar: Es bleibt festzuhalten das dieser Papst sich anscheinend wirklich für den Frieden und die Menschlichkeit einsetzt - Also ein Gewissen besitzt: Jedoch sollte man sich die Frage stellen, ob die eigentlichen Hintermänner der katholischen Kirche, Papst Franziskus bewusst eingesetzt haben (einen Mann mit einem Gewissen) um diese Kirche wieder ins rechte Licht zu rücken (als um die Kontrolle aufrechtzuerhalten)?

Allem Anschein nach, ist der eigentliche Machtzirkel des Vatikans eine verschworene Clique von ruchlosen Psychopathen die versuchen, Franziskus für ihre Ziele zu missbrauchen. Fragt sich, inwieweit sich Franziskus darüber bewusst ist und dagegen angehen kann:


TV

"Demokratie": 70 Prozent der Deutschen lehnen GEZ kategorisch ab: Regierung ist es egal

Die Akzeptanz der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland ist offenbar noch geringer als gedacht: Eine Umfrage hat ergeben, dass 70 Prozent die zwangsweise eingezogene Rundfunkbeitrag (GEZ) ablehnen. Die Zwangsabgabe sei nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft.
GEZ
© dpaDie Ablehnung der GEZ ist massiv.
Die öffentlich-rechtlichen Sender genießen in Deutschland offenbar kaum noch Ansehen: Der Focus berichtet über eine repräsentativen Befragung im INSA-Meinungstrend, der zufolge 69,4 Prozent der Befragten die Rundfunkgebühr für nicht mehr zeitgemäß halten und für deren Abschaffung sind. Nur jeder achte Deutsche (12,6 Prozent) ist demnach für die Beibehaltung gebührenfinanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten. Jeder Vierte (24,4 %) ist der Auffassung, dass sich öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten im Markt der Mediennutzer bewähren müssten und sich daher über Werbung finanzieren sollte. „Kulturelle Formate mit geringer Nutzerzahl“ sollten als Bezahloption angeboten werden.

Auch die Methoden der Eintreibung der Zwangsgebühr stoßen auf massive Ablehnung. So setzten die Eintreiber von ARD, ZDF und Deutschlandfunk seit geraumer Zeit sogenannte „Ventilwächter“ ein: Mit diesen wird die Luft in Autoreifen manipuliert, so dass die säumigen Zahler nach einigen hundert Metern liegenbleiben - ein in Deutschland legales Mittel zur Eintreibung offener Zahlungen bei zahlungsunwilligen Schuldnern. Sechs von zehn Befragten (58,6 Prozent) stimmen der Aussage zu, dass es eine „absolute Unverschämtheit“ sei, dass die Sender mit diesem Mittel zu ihren Rundfunkbeiträgen kommen.


Kommentar: Es ist definitiv eine absolute Unverschämtheit dass wir für den Müll und die Propaganda (die übrigens nicht nur bei den "Öffentlich-rechtlichen" Sendern, sondern im gesamten TV und Medien-Mainstream in Deutschland verbreitetet wird) auch noch zahlen müssen.

Und noch größer ist die Unverschämtheit, wenn man bedenkt, dass unsere Regierung diesen Unsinn genehmigt und unterstützt!