PuppenspielerS


Eye 1

Öffentliche Hinrichtung, Syrien: IS-Terrorist tötet eigene Mutter

Ein Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) hat seine eigene Mutter in der syrischen Stadt Rakka öffentlich hingerichtet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag mit.

IS ISIS
© AP Photo/ Raqqa Media Center of the Islamic State group
Die 40-jährige Postangestellte habe versucht, ihren 20-jährigen Sohn zu überreden, die Dschihadistenmiliz zu verlassen und aus Rakka zu fliehen. Der junge Mann habe seine Vorgesetzten darüber informiert. Die Frau sei festgenommen worden. Danach habe der junge Mann seine Mutter auf dem Stadtplatz vor der Poststelle, wo die Frau gearbeitet habe, hingerichtet, hieß es.

Im Dezember des vergangenen Jahres haben IS-Terroristen syrische Jugendliche im Alter von 16 Jahren hingerichtet, weil jene sich geweigert hatten, auf Seiten der Terrormiliz in der Stadt Ramadi zu kämpfen. Außerdem sollen die Terroristen seit der Eroberung der irakischen Stadt Mosul im Juni 2014 bereits 837 Frauen hingerichtet haben.

Kommentar: Und Russland schreitet endlich ein:


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Kuba ergattert US-Rakete und gibt sie nicht mehr her: Technologie nach Russland geschickt?

Eine amerikanische Rakete, die zu einer Militärübung nach Europa geschickt worden war, ist auf mysteriöse Weise auf Kuba aufgetaucht. Beide Staaten haben erst im vergangenen Juli - nach vielen Jahrzehnten Feindschaft - die diplomatischen Beziehungen wieder aufgenommen. Die US-Behörden vermuten Irrtum, schließen jedoch Spionage nicht völlig aus.
Kuba Rakete USA
© AFP 2015/ Romeo Gacad
Die USA haben bereits 2014 eine Luft-Boden-Rakete des Typs Hellfire zu einer Nato-Übung nach Europa entsandt. Doch stattdessen traf sie auf Kuba ein. Nach Angaben des Wall Street Journals bemühen sich die USA seit Monaten um eine Rückholung der Rakete. Ermittler aus dem amerikanischen Justizministerium und dem Zollamt versuchen zu klären, wie die Rakete in falsche Hände gelangt ist.

Die „verirrte“ Rakete hatte zwar keinen Sprengstoff, doch das US-Militär befürchtet, dass die Kubaner die Hellfire-Technologie an China, Russland oder Nordkorea weitergeben könnten. Mit Raketen dieses Typs statten die USA ihre US-Drohnen aus.


Kommentar: Das wär doch mal was! Die Russen, Chinesen und der Rest der zivilisierten Welt, wären wahrscheinlich sehr dankbar dafür...


Nach WSJ-Angaben war die Rakete von Orlando zuerst nach Madrid geschickt worden. Von dort aus gelangte sie zuerst nach Frankfurt und dann über Paris nach Havanna. Der Absender, der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin, verweigert ebenso wie das US State Department jeden Kommentar.

Kommentar: Umso mehr die US-Elite Blut und Chaos verbreitet, umso flapsiger und paranoider werden sie... Das haben wir Russland und ihren Verbündeten zu verdanken.

Russland und China sind auf einem guten Weg, den Frieden und die Menschlichkeit gemeinsam zu verteidigen: Man kann also nur hoffen, dass die Informationen über die Rakete, Russland und China schell erreichen....


Heart - Black

Israelische Soldaten hetzen bewusst Hunde vor allem auf palästinensische Teenager

Laut Menschen- und Tierrechts-AktivistInnen hetzen israelische Soldaten vermehrt Hunde aus den Niederlanden auf Palästinenser.
Ahmad Safi von der Palestinian Animal League (PAL)
© Craig Redmond/PALAhmad Safi von der Palestinian Animal League (PAL): « Die Hunde werden auf uns abgerichtet »
Der Palästinenser ist keine zwanzig, er liegt auf dem Boden und schreit. Über ihm ein Schäferhund, der an seinem Arm zerrt. Dann israelische Soldaten, die das Tier wegreissen wollen. Doch der Hund schnappt immer wieder zu und verbeisst sich in den Jungen.

Ahmad Safi hält das Video an. «Das ist nichts Neues. Schon während der ersten Intifada Ende der 1980er Jahre hetzten israelische Soldaten und Siedler Hunde auf uns. Ich war noch ein Kind und hatte panische Angst.» Safi ist Gründer der Palestinian Animal League (PAL), das ist die einzige Tierschutzorganisation im Land, und er hat soeben eine Petition lanciert: Sie soll den Einsatz von «Kriegshunden» gegen die palästinensische Bevölkerung verbieten.

Kommentar:


Eye 2

Strategiepapier zum "Rücktritt von Assad" und Doppelzüngigkeit von John Kirby

John Kirby
© Reuters
Bei einem Presse-Briefing hat der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, die Frage der RT-Korrespondentin Gayane Chichakyan, ob das Weiße Haus bereits einen strategischen Plan zum „Rücktritt“ des syrischen Präsidenten habe, mit den Worten bestätigt: "Ich kenne das Dokument [...]". Über den konkreten Inhalt des Papiers machte der Pressesprecher jedoch sehr widersprüchliche Angaben.

Der Chef der Pressestelle des US-Außenministeriums, John Kirby, hat bestätigt, dass er um die AP-Meldungen, laut denen die Administration des US-Präsidenten ein Dokument mit Prognosen über einen Rücktritt des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad entworfen haben soll, wisse. So beantwortete er die Frage der RT-Korrespondentin Gayane Chichakyan mit den Worten:
„Ich bin über die AP-Meldungen unterrichtet. Ich kenne das Dokument, auf dem sie fußen. Das war ein vorläufiges Dokument, das man erarbeitet hat, ohne irgendwelche Entscheidungen zu treffen.“
Zuvorher hatte die Nachrichtenagentur „AP“ einige Abschnitte aus diesem Dokument veröffentlicht, indem ein Rücktritt Al-Assads im März 2017 das „bestmögliche Szenario“ sei. Das Papier beschreibt die Eckdaten für die Friedensregelung in Syrien aufgrund des Wiener Prozesses unter der UN-Ägide. Der Plan der Vereinten Nationen erwähnt zwar eine Parlaments- und Präsidentschaftswahl im August 2017, nennt aber keinen Zeitpunkt für eine mögliche Amtsaufgabe al-Assads.


Kommentar: Der Rücktritt von Assad (der vom syrischen Volk gewählt wurde) wird von den USA heiß und innig gewünscht, um Syrien weiter zu destabilisieren und ihre Machtinteressen im Nahen Osten weiter durchsetzen zu können. Deswegen sind ihnen Putin und der russische Luftwaffeneinsatz gegen die vom Westen finanzierten IS-Söldner und "Rebellen" aller Art ein gewaltiger Dorn im Fleisch ...


Kommentar: Wenn man bedenkt, was die USA all die Jahre in Syrien getrieben haben und wie sie sich über den russischen Eingriff dort ärgern, dann hat dieses Dokument mehr Bedeutung als die abwiegelnden Worte John Kirbys.


Bulb

Gegen Saudi-Terror: Iran verbietet Pilger-Reisen nach Mekka und Einfuhr von Saudi-Waren

Der Iran hat für seine Bürger Pilger-Reisen nach Mekka verboten. Damit entgehen Saudi-Arabien signifikante Einnahmen. Teheran wirft Riad außerdem vor, eine Rakete auf die iranische Botschaft im Jemen abgefeuert zu haben - und will die saudische Aggression vor den UN-Sicherheitsrat bringen.
Mekka
© dpaHunderttausende Pilger aus dem Iran pilgern jährlich nach Mekka in Saudi-Arabien.
Auf ihrer Internetseite kündigte die Regierung in Teheran an, dass die Einfuhr oder der Transit sämtlicher saudi-arabischer Waren in beziehungsweise durch den Iran untersagt sei. Die Regierung erließ außerdem ein Verbot für Pilgerreisen nach Mekka auf unbefristete Zeit. An der muslimischen Pilgerfahrt nehmen gewöhnlich hunderttausende iranische Gläubige teil. Damit entgehen den Saudis erhebliche Einnahmen. Die islamistische Theokratie schrammt wegen des niedrigen Ölpreises seit Monaten an der Staatspleite. Riad hat angekündigt, nun sogar mit dem Verkauf des Tafelsilbers beginnen zu wollen und kündigte den Börsengang des weltgrößten Ölkonzerns an.

Der iranische Vizeaußenminister Hussein Amir Abdullahian sagte, bei einem Angriff in Sanaa sei eine Rakete „in der Nähe unserer Botschaft eingeschlagen“ und habe „einen Sicherheitsmann schwer verletzt“.

„Wir werden den UN-Sicherheitsrat in wenigen Stunden über Einzelheiten des Angriffs informieren“, sagte Abdullahian laut der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna. Ein Außenamtssprecher hatte Riad zuvor vorgeworfen, das Botschaftsgebäude „absichtlich“ angegriffen zu haben und damit „gegen alle internationalen Konventionen zum Schutz diplomatischer Einrichtungen verstoßen“ zu haben. Die Islamische Republik Iran behalte sich das „Recht zur Verteidigung ihrer Belange“ vor. Das iranische Außenministerium kündigte an, den UN-Sicherheitsrat einzuschalten.


Kommentar: Saudi Arabien hat hiermit definitief wieder gegen das Völkerrecht verstoßen...


Kommentar: Der Saudi-Terror, dirigiert aus den USA:


War Whore

Auftrag erfüllt und Volk verarscht: BRD fliegt Einsätze "gegen IS" nicht nur in Syrien sondern auch im Irak


Kommentar: Man beachte: Die Bundeswehr fliegt jetzt Einsätzte in Syrien und dem Irak. Den Deutschen wurde dieser völkerrechtswidrige Einsatz, damit aufgedrängt, dass nur in Syrien "der IS bekämpft" werden soll... Also bricht Deutschland damit ein zweites mal das Völkerrecht und hat das deutsche Volk wieder gehörig verarscht.


Deutsche Tornado-Aufklärungsjets haben ihren ersten Einsatz gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) in Syrien und dem Irak geflogen. Die beiden Flugzeuge haben laut Medien drei Stunden in der Luft verbracht und sind dann sicher auf die Nato-Luftwaffenbasis Incirlik in der Türkei zurückgekehrt.
Jet
© AP Photo/ Carsten Rehder
„Sie haben ihren Auftrag aufgeführt“, zitierte N-tv einen Bundeswehr-Sprecher. Die Ziele, die die internationale Koalition gegen den IS vorgegeben habe, seien aufgeklärt worden. Seit vergangenem Dienstag befinden sich vier Tornado-Maschinen in Incirlik. Bis Mitte Januar sollen zwei weitere hinzukommen.

Kommentar: Mehr zum Einsatz der Deutschen:


Vader

Account gehackt oder wahre Realität? Sächsisches Ministerium veröffentlicht rassistischen Tweet gegen Flüchtlinge

Auf Twitter verteidigt das sächsische Sozialministerium, dass Flüchtlinge stundenlang in der Kälte auf Geldleistungen warten müssen. Die Behörde distanziert sich - und stellt Strafanzeige gegen Unbekannt.
twitter nachricht sachsen sozialministerium
© @sms_sachsen
Die Twitter-Nachricht hatte es in sich. "Wenn man Geld geschenkt bekommt und wissentlich in ein anderes Land auswandert, muss man auch in der Kälte warten können", hieß es in einem Tweet des sächsischen Sozialministeriums an den Grünen-Politiker Martin Oehmichen, Kreisrat in Meißen.

Die Botschaft wurde am Freitag um 6 Uhr 30 vom offiziellen Ministeriumsaccount @sms_sachsen abgeschickt - und etwa drei Stunden später gelöscht. Auf Twitter erklärte das Ministerium dazu: "Wir haben den falschen Tweet jetzt gelöscht. Wir distanzieren uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich von diesem Inhalt."

Wie es zu der Twitter-Botschaft kam, blieb zunächst unklar. Ministeriumssprecherin Annett Hofmann sagte dem Tagesspiegel, es werde geprüft, ob der Account gehackt sein könnte. Außer ihr würde für das Ministeriums nur eine weitere Mitarbeiterin twittern.


Kommentar:


Hearts

Mit dem Volk: Putin feiert Weihnachten in orthodoxer Dorfkirche

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch den Weihnachtsgottesdienst in der Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche im Dorf Turginowo bei Twer (Mittelrussland) besucht. In diesem Ort waren Putins Eltern getauft und seine Großmutter beerdigt worden.

Putin Weihnachten Kirche
© Sputnik/ Alexei Nikolsky
Putin hatte bereits im Januar 2011 (damals als Regierungschef) an einem Weihnachtsgottesdienst in Turginowo teilgenommen und der Kirchgemeinde eine Gottesmutterikone aus dem 19. Jahrhundert geschenkt.

Der Präsident besucht regelmäßig orthodoxe Gotteshäuser bei Kirchenfesten. Im vorigen Jahr war Putin bei einem Weihnachtsgottesdienst in der Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche bei Woronesch anwesend.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


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Keine Wasserstoffbombe: Experten bezweifeln Nordkoreas Wasserstoffbombentest

Die von der New York Times befragten Experten haben Zweifelgeäußert, dass der von Pjöngjang verkündete Wasserstoffbombentest echt gewesen war. Unter den Experten ist auch der Entwickler der US-Wasserstoffbombe Kenneth Ford.

Nord Korea Atombombe Zweifel Wasserstoffbombe
© REUTERS/ Issei Kato
Laut Ford sind die Behauptungen der nordkoreanischen Regierung verdächtig. Das seismische Signal, das am 6. Januar registriert wurde, sei zu schwach gewesen.

Andere von der Zeitung befragte Experten verweisen auf eine viel zu geringe Kraft des gesprengten Körpers. Südkoreanischen Spezialisten zufolge betrug diese sechs Kilotonnen, was fast um dreimal weniger ist, als bei der Explosion in Hiroshima 1945. Eine Wasserstoffbombe sei mächtiger.

Einige Experten vermuten, dass nordkoreanische Militärs die Bombe mit einer kleinen Menge von Tritium oder Deuterium bereichert haben könnten. Dies mache den Sprengkörper dennoch nicht zu einer Wasserstoffbombe.

Kommentar: Nachdem die "Wasserstoffbombe" angeblich explodierte, haben wir folgendes gesagt:
Nordkorea testet merkwürdige Wasserstoffbombe: Sprengkraft auf sechs Kilotonnen geschätzt:

Eine Wasserstoffbombe mit sechs Kilotonnen Sprengkraft? Äußerst unwahrscheinlich, bedenkt man, dass der Wasserstoff-Fusionsprozess erst durch eine Kernsprengsatz angeregt werden muss. Moderne taktische Atomwaffen besitzen eine Sprengkraft von etwa 10 Kilotonnen, ganz ohne Wasserstoff als Fusionsstufe. Sollte es sich hierbei wirklich um eine Wasserstoffbombe gehandelt haben, so kann man davon ausgehen, dass der Wasserstoff nicht gezündet hat, denn Wasserstoffbomben sind durch ihre Konstruktion bedingt Waffen, die für den Megatonnen Bereich gebaut werden. Diese Meldung ist also mit Vorsicht zu genießen.



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Saudi-Terror geht weiter: Koalition bombardiert Botschaft des Iran im Jemen

Nach Angaben des Iran griffen Kampfflugzeuge aus der von Saudi-Arabien geführten Koalition heute die Botschaft der Republik Iran im Jemen an. Am Dienstag hatte die Koalition bereits Luftangriffe auf ein Zentrum für Sehgeschädigte sowie die Handelskammer in der jementischen Hauptstadt Sanaa geflogen.
Saba Iran Saudi Arabien Botschaft Angriff Bombe
Angriffe auf die jemenitische Hauptstadt Sanaa am Mittwoch. Saba.
Die Republik Iran beschuldigt Saudi-Arabien, mit Kampfflugzeugen die iranische Botschaft in der jemenitischen Hauptstadt Sana'a angegriffen zu haben. Berichten zufolge wurden bei dem Angriff mehrere Wachen verletzt. Dies berichtet der staatliche iranische Rundfunk IRIB. Die von Saudi-Arabien angeführte Koalition im Jemen erklärte, man werde Vorwürfe untersuchen, so der Sprecher der Koalition, Brigadegeneral Ahmed Asseri, gegenüber Reuters.


Kommentar: Nicht überraschend. Die Saudi-Koalition betreibt einen blutigen und Völkerrechtswidrigen Krieg im Jemen...


Asseri bestätigte, dass das Militärbündnis am Mittwoch in Sanaa „schwere Luftangriffe“ durchführte. Dabei verteidigten sich das Bündnis Ansar Allah, auch bekannt als Houthi-Milizen mithilfe von Flugabwehrraketen. General Ahmed Asseri behauptet, die Verteidiger der Hauptstadt hätten die Geschosse auch von zivilen Einrichtungen eingesetzt, darunter verlassene Botschaften.

Kommentar: Der Saudi-Terror, dirigiert aus den USA: