OF THE
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„Ich bin über die AP-Meldungen unterrichtet. Ich kenne das Dokument, auf dem sie fußen. Das war ein vorläufiges Dokument, das man erarbeitet hat, ohne irgendwelche Entscheidungen zu treffen.“Zuvorher hatte die Nachrichtenagentur „AP“ einige Abschnitte aus diesem Dokument veröffentlicht, indem ein Rücktritt Al-Assads im März 2017 das „bestmögliche Szenario“ sei. Das Papier beschreibt die Eckdaten für die Friedensregelung in Syrien aufgrund des Wiener Prozesses unter der UN-Ägide. Der Plan der Vereinten Nationen erwähnt zwar eine Parlaments- und Präsidentschaftswahl im August 2017, nennt aber keinen Zeitpunkt für eine mögliche Amtsaufgabe al-Assads.
Nordkorea testet merkwürdige Wasserstoffbombe: Sprengkraft auf sechs Kilotonnen geschätzt:
Eine Wasserstoffbombe mit sechs Kilotonnen Sprengkraft? Äußerst unwahrscheinlich, bedenkt man, dass der Wasserstoff-Fusionsprozess erst durch eine Kernsprengsatz angeregt werden muss. Moderne taktische Atomwaffen besitzen eine Sprengkraft von etwa 10 Kilotonnen, ganz ohne Wasserstoff als Fusionsstufe. Sollte es sich hierbei wirklich um eine Wasserstoffbombe gehandelt haben, so kann man davon ausgehen, dass der Wasserstoff nicht gezündet hat, denn Wasserstoffbomben sind durch ihre Konstruktion bedingt Waffen, die für den Megatonnen Bereich gebaut werden. Diese Meldung ist also mit Vorsicht zu genießen.
Kommentar: Und Russland schreitet endlich ein: